{"id":994,"date":"2012-03-14T18:14:43","date_gmt":"2012-03-14T16:14:43","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/bienenfresser-merops-apiaster\/"},"modified":"2012-03-14T18:31:33","modified_gmt":"2012-03-14T16:31:33","slug":"bienenfresser-merops-apiaster","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/bienenfresser-merops-apiaster\/","title":{"rendered":"Bienenfresser (Merops apiaster)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Bienenfresser<\/strong> (<em>Merops apiaster<\/em>) ist ein auffallend bunter Vogel aus der gleichnamigen <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Bienenfresser (Familie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bienenfresser_%28Familie%29\">Bienenfresser<\/a> (Meropidae). Er geh\u00f6rt zu den Zugv\u00f6geln, die in warmen Weltregionen wie im s\u00fcdlichen Afrika \u00fcberwintern<\/p>\n<p>Der im Durchschnitt ca. 28 Zentimeter gro\u00dfe Bienenfresser ist einer der buntesten V\u00f6gel Europas. Er ist kaum zu verwechseln: Der Bauch- und Brustbereich ist t\u00fcrkisfarben, Scheitel-, Nacken- und R\u00fcckenpartien sind rostbraun, die Fl\u00fcgel sind ebenfalls in beiden Farben gehalten, und \u00fcber dem gelblichen Kinn befindet sich ein schwarzer Augenstreif.<\/p>\n<p>Weitere Merkmale neben der exotischen F\u00e4rbung sind der typische leicht gebogene, lange Schnabel und die verl\u00e4ngerten mittleren Schwanzfedern, die <a class=\"new\" title=\"Schwanzspie\u00df (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Schwanzspie%C3%9F&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Schwanzspie\u00dfe<\/a> bei den Altv\u00f6geln. Jungv\u00f6geln fehlen diese Schwanzspie\u00dfe. Sie sind auf dem R\u00fccken und den Fl\u00fcgeldecken gr\u00fcnlich get\u00f6nt, br\u00e4unlich-grau bis schmutzig-sandfarben und insgesamt blasser gef\u00e4rbt als die Altv\u00f6gel.<\/p>\n<p>Der Bienenfresser bevorzugt warmes Klima. Sein Verbreitungsgebiet reicht von S\u00fcdwest- und Vorderasien, Nordwestafrika sowie S\u00fcd- und S\u00fcdosteuropa nordw\u00e4rts bis S\u00fcdostpolen. In Deutschland galt er Ende der 1980er Jahre als ausgestorben, seit 1990 wandert er jedoch wieder ein, vermutlich aufgrund des <a title=\"Globale Erw\u00e4rmung\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Globale_Erw%C3%A4rmung\">Klimawandels<\/a>. Er hat sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Bereich um den <a title=\"Kaiserstuhl (Baden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kaiserstuhl_%28Baden%29\">Kaiserstuhl<\/a> in Deutschland angesiedelt. 2011 lebt die H\u00e4lfte der in Deutschland angesiedelten Brutpaare im s\u00fcdlichen Sachsen-Anhalt bei Merseburg.<\/p>\n<p>Sein Lebensraum sind offene Landschaften mit einzelnen B\u00e4umen und Geb\u00fcschen. Er br\u00fctet in Steilh\u00e4ngen an Ufern von Fl\u00fcssen, Seen oder Teichen.<\/p>\n<p>Bienenfresser sind oft in Kolonien anzutreffen. Sie sitzen gerne, meist zusammen mit Artgenossen, auf herausragenden \u00c4sten, Leitungsdr\u00e4hten und Masten. Sie sind sehr gute Flieger, wirken hingegen auf dem Boden eher unbeholfen.<\/p>\n<p>Der Bienenfresser ern\u00e4hrt sich von Insekten, welche er im Flug erbeutet. Zu seiner Beute z\u00e4hlen vor allem <a title=\"Hautfl\u00fcgler\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hautfl%C3%BCgler\">Hautfl\u00fcgler<\/a> wie <a title=\"Bienen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bienen\">Bienen<\/a>, <a class=\"mw-redirect\" title=\"Wespen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wespen\">Wespen<\/a>, <a title=\"Hummeln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hummeln\">Hummeln<\/a>, aber auch fliegende <a title=\"K\u00e4fer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%A4fer\">K\u00e4fer<\/a>, <a title=\"Libellen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Libellen\">Libellen<\/a> und <a title=\"Zikaden\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zikaden\">Zikaden<\/a>. Viele von ihnen sind wehrhaft, deshalb fliegt er, nachdem er ein Insekt gepackt hat, zun\u00e4chst zu einer in der N\u00e4he gelegenen Sitzwarte, beispielsweise einem Ast. Dort wird das Insekt mit kr\u00e4ftigen Hieben auf die Unterlage get\u00f6tet und durchgeknetet, wobei sich die Giftdr\u00fcse des Stachels entleert. Dann wird die Beute verschluckt oder an die Jungen verf\u00fcttert.<\/p>\n<p>Bienenfresser sind ruffreudige V\u00f6gel. Der h\u00e4ufigste Ruf ist ein im Flug vorgetragenes heiseres&nbsp;\u00bbpr\u00fcrr\u00ab&nbsp;oder&nbsp;\u00bbkr\u00fck kr\u00fck\u00ab, welches vielfach variiert wird. Wird der Vogel aufgeschreckt.<\/p>\n<p>Der Bienenfresser ist ein <a title=\"Kolonie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kolonie_%28Biologie%29#Einzeltiere\">Koloniebr\u00fcter<\/a>. Sein Nest legt er als H\u00f6hle in den H\u00e4ngen und W\u00e4nden von Steilufern oder Sandgruben an. Die Brutpaare graben ihre Brutr\u00f6hren ziemlich nah beieinander in derselben Wand. Allerdings sind, besonders am Rand ihres Verbreitungsgebietes, auch einzelne Brutpaare beobachtet worden. Solche Pionieransiedlungen vergr\u00f6\u00dfern sich danach entweder rasch zu Brutkolonien, oder sie verschwinden bald wieder.<\/p>\n<p>Die als Nest genutzten R\u00f6hren sind selbst gegraben und meist einen bis eineinhalb Meter, im Extremfall bis zu 2,7 Meter lang und haben einen Durchmesser von vier bis f\u00fcnf Zentimetern. Das Einflugloch misst circa acht bis zehn Zentimeter. Am Ende der R\u00f6hre befindet sich die blasenf\u00f6rmig erweiterte Brutkammer. Neben den bewohnten R\u00f6hren, die meist mehrere Meter auseinander liegen, befinden sich oft unfertig gebliebene G\u00e4nge. Die Grabarbeiten des Paares sind nach circa zwei bis drei Wochen abgeschlossen.<\/p>\n<p>Die Brutzeit (eigentliches Br\u00fcten: circa 20 bis 22 Tage) beginnt um Mitte Mai nach der R\u00fcckkehr aus seinem Winterquartier in Afrika und dauert einschlie\u00dflich Jungenaufzucht bis Ende Juli an. Es kommt zu keiner weiteren Jahresbrut. Beide Partner beteiligen sich am Br\u00fcten, das M\u00e4nnchen allerdings in geringerem Ma\u00dfe. Das Gelege besteht aus f\u00fcnf bis sieben fast kugeligen, rein wei\u00dfen, stark glatt-gl\u00e4nzenden Eiern der Gr\u00f6\u00dfe 22,5 bis 29,5 mal 17,6 bis 23,6 Millimeter, wobei die Eier in der Kammer direkt auf dem Boden liegen. Die Anzahl der Eier ist stark vom Nahrungsangebot beeinflusst. Der Boden der Brutkammer reichert sich im Laufe des Brutgesch\u00e4ftes zunehmend mit <a class=\"mw-redirect\" title=\"Speiballen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Speiballen\">Speiballen<\/a> aus Insektenresten, Kot und sonstigen Abf\u00e4llen zu einer zentimeterhohen Schicht an.<\/p>\n<p>Die <a title=\"Nestling\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nestling\">Nestlinge<\/a> sind nackt mit rosafarbener Haut. Der Schnabel der Jungen ist grau und mit sehr schmalen gelblichen Randw\u00fclsten. Die Jungv\u00f6gel werden von beiden Elternv\u00f6geln 20 bis 30 Tage im Nest, und auch noch eine Zeit lang nach dem Verlassen der Brutst\u00e4tte, betreut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bienenfresser (Merops apiaster) ist ein auffallend bunter Vogel aus der gleichnamigen Familie der Bienenfresser (Meropidae). Er geh\u00f6rt zu den Zugv\u00f6geln, die in warmen Weltregionen wie im s\u00fcdlichen Afrika \u00fcberwintern Der im Durchschnitt ca. 28 Zentimeter gro\u00dfe Bienenfresser ist einer der buntesten V\u00f6gel Europas. 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