{"id":806,"date":"2012-03-13T17:34:35","date_gmt":"2012-03-13T15:34:35","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/rothalsgans-branta-rufficollis\/"},"modified":"2012-03-13T17:48:13","modified_gmt":"2012-03-13T15:48:13","slug":"rothalsgans-branta-rufficollis","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/rothalsgans-branta-rufficollis\/","title":{"rendered":"Rothalsgans (Branta rufficollis)"},"content":{"rendered":"<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-775\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/tyhy.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"376\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <strong>Rothalsgans<\/strong> (<em>Branta ruficollis<\/em>) geh\u00f6rt innerhalb der <a title=\"Echte G\u00e4nse\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Echte_G%C3%A4nse\">echten G\u00e4nse<\/a> (Anserini) zu den <a title=\"Meerg\u00e4nse\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Meerg%C3%A4nse\">Meerg\u00e4nsen<\/a> (<em>Branta<\/em>). Wie alle <a title=\"G\u00e4nse\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/G%C3%A4nse\">G\u00e4nse<\/a> geh\u00f6rt sie zur <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Entenv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entenv%C3%B6gel\">Entenv\u00f6gel<\/a> (Anserinae). Sie ist eng mit der <a title=\"Ringelgans\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ringelgans\">Ringelgans<\/a> (<em>Branta bernicla<\/em>) verwandt.<\/p>\n<p>Die Rothalsgans ist die farblich bunteste der Meerg\u00e4nse. Das Gefieder ist schwarz mit deutlich erkennbaren wei\u00dfen Konturlinien. Wie der Name bereits andeutet, ist die Brust rostrot gef\u00e4rbt. Auch hier sind die roten Farbfelder durch wei\u00dfe Zwischenlinien gut voneinander und vom umgebendem Schwarz abgesetzt. Die Flankenstreifen sind wei\u00df. Der R\u00fccken und der Bauch sind schwarz, w\u00e4hrend der Ober- und der Unterschwanz wei\u00df sind. Rothalsg\u00e4nse haben zudem einen kurzen <a title=\"Schnabel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnabel\">Schnabel<\/a> und relativ dicken Hals. M\u00e4nnchen und Weibchen sehen sich sehr \u00e4hnlich. Beide werden etwa 55 cm lang und 1 bis 1,5 kg schwer. Im Flug ist die Rothalsgans auff\u00e4llig schmalfl\u00fcglig. Deutlich erkennbar sind zwei helle Fl\u00fcgelbinden. Jungv\u00f6gel sind weniger kontrastreich ausgef\u00e4rbt als Alttiere.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <a title=\"Mauser (V\u00f6gel)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mauser_%28V%C3%B6gel%29\">Mauser<\/a> beginnt bei nichtbr\u00fctenden G\u00e4nsen etwa um den 15. Juli. Bei br\u00fctenden Rothalsg\u00e4nsen beginnt sie einige Tage sp\u00e4ter. Rothalsg\u00e4nse sind in dieser Zeit f\u00fcr mehrere Wochen flugunf\u00e4hig. Die Vollmauser ist in der Regel um den 20. August herum abgeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt sind auch die Jungg\u00e4nse fl\u00fcgge. Bei ihnen h\u00e4lt die Teilmauser ihres Jugendkleides allerdings auch noch nach dem Fl\u00fcggewerden an.<\/p>\n<p>Der charakteristische Ruf der Rothalsgans ist ein schriller, zweisilbiger Stakkatoruf, der lautmalerisch mit <em>k\u00e4-kwa..<\/em> oder <em>ki-kwi&#8230;<\/em> umschrieben werden kann. Rothalsg\u00e4nse, die sich bedroht f\u00fchlen und die ihre Angriffsbereitschaft signalisieren, rufen mit vorgestrecktem Kopf einsilbig schrill <em>r\u00e4k<\/em>, <em>kwai<\/em> oder <em>kw\u00e4<\/em>. Die Jungtiere locken sie mit einem tiefen <em>go<\/em> oder <em>ga<\/em><\/p>\n<p>Als <a title=\"Zugvogel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zugvogel\">Zugvogel<\/a> zieht die Rothalsgans zwischen ihrem Brutgebiet in der europ\u00e4ischen Arktis, insbesondere dem westlichen <a title=\"Sibirien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sibirien\">Sibirien<\/a> und ihren \u00dcberwinterungsgebieten in Zentralasien, insbesondere <a title=\"Kasachstan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kasachstan\">Kasachstan<\/a>, dem S\u00fcd<a title=\"Irak\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Irak\">irak<\/a> und in S\u00fcdosteuropa, dort insbesondere an der westlichen <a title=\"Schwarzes Meer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwarzes_Meer\">Schwarzmeerk\u00fcste<\/a>, umher. Seltener kommt sie auch in Westeuropa vor, wo man vereinzelte Tiere oft zusammen mit Ringelg\u00e4nsen findet. Bei diesen Tieren handelt es sich h\u00e4ufig um <a title=\"Gefangenschaftsfl\u00fcchtling\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gefangenschaftsfl%C3%BCchtling\">Gefangenschaftsfl\u00fcchtlinge<\/a>, die ihrem Halter entkommen sind. Einzelne Rothalsg\u00e4nse geh\u00f6ren allerdings auch zu den in den arktischen Tundren Russlands br\u00fctenden Populationen, die normalerweise in Bulgarien, Rum\u00e4nien und der Ukraine \u00fcberwintern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Haupt\u00fcberwinterungsgebiet der Rothalsgans ist der Durankulak-See (n\u00f6rdlich von <a title=\"Kamen Brjag\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kamen_Brjag\">Kamen Brjag<\/a>) an der westlichen Schwarzmeerk\u00fcste. Weitere wesentliche \u00dcberwinterungspl\u00e4tze finden sich in <a title=\"Aserbaidschan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aserbaidschan\">Aserbaidschan<\/a>. Das dortige \u00dcberwinterungsgebiet wird ziemlich genau von der 2\u00b0-Grad Januar-Isotherme umgrenzt. Ein kleiner Teil der Population \u00fcberwintert auch im Nordosten von Griechenland. Grunds\u00e4tzlich nutzen Rothalsg\u00e4nse nur wenige \u00dcberwinterungsgebiete. Diese m\u00fcssen neben geeigneten Weidepl\u00e4tzen auch S\u00fc\u00dfwasser und ruhige \u00dcbernachtungsstellen aufweisen. Die Konzentration der Gesamtpopulation der Rothalsgans auf verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenige \u00dcberwinterungsorte tr\u00e4gt zur Gef\u00e4hrdung der Art bei. St\u00f6rungen an diesen Stellen \u2013 etwa durch \u00d6lunf\u00e4lle oder eine intensivierte Jagd \u2013 wirken sich auf die gesamte Population aus.<\/p>\n<p>Im Winterquartier zeigen Rothalsg\u00e4nse einen sehr festen Tagesrhythmus. Noch vor Sonnenaufgang fliegen die ersten Schw\u00e4rme der Rothalsg\u00e4nse auf, um zur n\u00e4chsten S\u00fc\u00dfwasserstelle zu ziehen. Der Abflug zieht sich in der Regel \u00fcber 40 bis 45 Minuten hin. Er endet gew\u00f6hnlich mit dem Aufbruch des Hauptschwarmes, der aus einigen tausenden von Rothalsg\u00e4nsen bestehen kann. Sofort nach Sonnenuntergang beginnt der R\u00fcckflug zu den \u00dcbernachtungspl\u00e4tzen. Sowohl der morgendliche als auch der abendliche Wechsel zwischen \u00dcbernachtungs- und Weidepl\u00e4tzen ist von der Helligkeit bestimmt. Er setzt jeweils bei 600 bis 700 <a title=\"Lux (Einheit)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lux_%28Einheit%29\">Lux<\/a> ein.<\/p>\n<p>Einmal verpaart bleiben M\u00e4nnchen und Weibchen lebenslang zusammen. Die Brutzeit beginnt in der zweiten Junih\u00e4lfte und damit f\u00fcr G\u00e4nse recht sp\u00e4t. Interessanterweise br\u00fcten sie zudem oft in der N\u00e4he von Falkennestern wie etwa <a title=\"Wanderfalke\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wanderfalke\">Wanderfalken<\/a> oder <a title=\"Raufu\u00dfbussard\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Raufu%C3%9Fbussard\">Raufu\u00dfbussarden<\/a>. Auch in der N\u00e4he von Gro\u00dfm\u00f6wenkolonien wie <a title=\"Eism\u00f6we\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eism%C3%B6we\">Eism\u00f6we<\/a> und <a title=\"Silberm\u00f6we\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Silberm%C3%B6we\">Silberm\u00f6wen<\/a> br\u00fcten Rothalsg\u00e4nse h\u00e4ufiger, wenn auch deutlich seltener als in der Umgebung von Greifv\u00f6gelnestern. Ornithologen vermuten, dass beide Beobachtungen zusammenh\u00e4ngen: Die Aufzucht der Brut in der N\u00e4he des Greifvogelnestes sch\u00fctzt ihren Nachwuchs zum einen vor den Raubv\u00f6geln selbst, da diese nie in unmittelbarer N\u00e4he ihres Nestes jagen. Zudem vertreiben die <a title=\"Greifv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Greifv%C3%B6gel\">Greifv\u00f6gel<\/a> vehement m\u00f6gliche Beutegreifer wie den <a title=\"Polarfuchs\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polarfuchs\">Polarfuchs<\/a> aus ihrem Brutgebiet \u2013 und damit auch aus dem Brutgebiet der Rothalsgans. Da beispielsweise die <a title=\"Falken\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Falken\">Falken<\/a> erst recht sp\u00e4t mit der Brut beginnen, haben die Rothalsg\u00e4nse dieses Verhalten \u201ekopiert\u201c und br\u00fcten ebenfalls erst sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Die Kolonien sind verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig klein. Sie umfassen nicht mehr als 20 bis 30 Paare, meist jedoch sogar nur f\u00fcnf bis sieben Paare. Ihre Verteilung im Brutgebiet ist von der biologischen Verteilung der Greifv\u00f6gel mitbestimmt.<\/p>\n<p>Genistet wird gew\u00f6hnlich an abgelegenen Stellen mit felsigem Untergrund. Eine vom Weibchen geschaffene Mulde wird dazu mit Gr\u00e4sern, <a title=\"Flechte\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Flechte\">Flechten<\/a> und <a title=\"Moose\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moose\">Moosen<\/a> ausgekleidet und mit speziellen <a title=\"Feder\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Feder\">Dunenfedern<\/a> gepolstert. Die etwa 4 bis 5 hellgr\u00fcnen <a class=\"mw-redirect\" title=\"Ei (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ei_%28Biologie%29\">Eier<\/a> werden allein vom Weibchen bebr\u00fctet, das w\u00e4hrend dieser Zeit das <a title=\"Nest\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nest\">Nest<\/a> nur f\u00fcr eine k\u00fcrzere Nahrungssuche verl\u00e4sst. Wie bei allen G\u00e4nsen beteiligt sich das M\u00e4nnchen nicht am Brutgesch\u00e4ft, bewacht aber das Gelege gegen Fressfeinde und missliebige Artgenossen. Nach etwa 25 Tagen schl\u00fcpfen die Jungen, die in kurzer Zeit das Nest verlassen und sich selbst\u00e4ndig ern\u00e4hren k\u00f6nnen. Die Familien bilden nach dem Schlupf der Jungg\u00e4nse Trupps und halten sich vorwiegend auf dem Wasser sowie in dessen Umgebung auf. Sowohl die adulten G\u00e4nse als auch die Jungg\u00e4nse tauchen bei Gefahr gut.<\/p>\n<p>Vermutlich durch den <a class=\"mw-redirect\" title=\"DDT\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/DDT\">DDT<\/a>-Einsatz in den 1950er und 1960er Jahren und den damit einhergehendem R\u00fcckgang von arktischen Greifv\u00f6geln (in deren Schutz die Rothalsgans br\u00fctet) sowie eine massive Bejagung war der Bestand dieser Art dramatisch zur\u00fcckgegangen. Erst ein umfassender Schutz der Art auf dem gesamten Zugweg konnte den R\u00fcckgang aufhalten und eine Erholung bewirken. Die Gesamtzahl der V\u00f6gel wird von der <a class=\"mw-redirect\" title=\"IUCN\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\">IUCN<\/a> auf knapp 40.000 gesch\u00e4tzt, unterschiedliche Z\u00e4hlungen kommen aber zu sehr verschiedenen Ergebnissen. Die Art wird als \u201egef\u00e4hrdet\u201c eingestuft. Rothalsg\u00e4nse gelten heute insbesondere durch (illegale) Bejagung in ihren Wintergebieten, aber auch durch die Vernichtung ihres Lebensraumes als gef\u00e4hrdete Vogelart und sind durch das <a class=\"mw-redirect\" title=\"Washingtoner Artenschutz-\u00dcbereinkommen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Washingtoner_Artenschutz-%C3%9Cbereinkommen\">Washingtoner Artenschutz-\u00dcbereinkommen<\/a> sowie als Art des Anhang I der <a title=\"Richtlinie 79\/409\/EWG \u00fcber die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Richtlinie_79\/409\/EWG_%C3%BCber_die_Erhaltung_der_wildlebenden_Vogelarten\">EU-Vogelschutzrichtlinie<\/a> gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Die Rothalsgans (Branta ruficollis) geh\u00f6rt innerhalb der echten G\u00e4nse (Anserini) zu den Meerg\u00e4nsen (Branta). Wie alle G\u00e4nse geh\u00f6rt sie zur Familie der Entenv\u00f6gel (Anserinae). 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