{"id":696,"date":"2012-03-11T20:30:07","date_gmt":"2012-03-11T18:30:07","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/blauracke-coracias-garrulus\/"},"modified":"2012-03-11T20:41:50","modified_gmt":"2012-03-11T18:41:50","slug":"blauracke-coracias-garrulus","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/blauracke-coracias-garrulus\/","title":{"rendered":"Blauracke (Coracias garrulus)"},"content":{"rendered":"<p>Die Blauracke (Coracias garrulus) (andere Schreibung: Blaurake), auch Mandelkr\u00e4he genannt, ist in Europa der einzige Vertreter der Racken (Coraciidae). Zwei Unterarten werden unterschieden, n\u00e4mlich die Europ\u00e4ische Blauracke (C. g. garrulus) und die etwas gr\u00f6\u00dfere und in der F\u00e4rbung hellere \u00d6stliche Blauracke (C. g. semenowi) Aussehen Der etwa h\u00e4hergro\u00dfe Vogel ist unverwechselbar. Kennzeichnend sind die t\u00fcrkisblaue F\u00e4rbung von Kopf, Unterseite und Fl\u00fcgeloberseite sowie der zimtbraune R\u00fccken. Die kleinen Armdecken sind schillernd violettblau, der Fl\u00fcgelhinterrand dunkelbraun bis schwarz. Der Kopf ist auffallend gro\u00df, ebenso wie der kr\u00e4ftige, nach unten gebogene und leicht gehakte dunkle Schnabel. Weibchen sind bedeutend matter gef\u00e4rbt, bei Jungv\u00f6geln \u00fcberwiegen die Braunt\u00f6ne. Stimme Der Erregungs- und St\u00f6rungsruf der Blauracke ist ein rauhes, kr\u00e4chzendes \u201aRak\u2019, das oft mehrmals wiederholt wird. Im Balzflug h\u00f6rt man ein sehr rhythmisches, zuerst hartes, in der Folge jedoch weicher werdendes \u201aKera&#8230; gra..grahh\u2019. Auch Perkussionslaute geh\u00f6ren zu ihren Laut\u00e4u\u00dferungen, wie zum Beispiel Schnabelschlagen gegen einen schwingenden Ast. Erregungsrufe sowie Bettelrufe von Jungv\u00f6geln Die Blauracke nistet vor allem am Rande sehr lichter Waldbest\u00e4nde, die an insektenreiche Freifl\u00e4chen grenzen, wie Wiesen, Weiden oder extensiv genutzte \u00c4cker. Zuweilen n\u00fctzt sie auch Streuobstwiesen und gr\u00f6\u00dfere Parkgel\u00e4nde. Brutstandorte in Gew\u00e4ssern\u00e4he werden bevorzugt. Als H\u00f6hlenbr\u00fcter ist sie auf das Vorhandensein von Bruth\u00f6hlen angewiesen bzw. muss Sandstein, Lehm- oder L\u00f6ssabbr\u00fcche vorfinden, um Bruth\u00f6hlen selbst graben zu k\u00f6nnen. Um erfolgreich jagen zu k\u00f6nnen, ben\u00f6tigt sie Ansitze, von denen aus sie die Freifl\u00e4chen nach Beute absucht. Bei gen\u00fcgendem Nahrungsangebot meidet sie die N\u00e4he des Menschen und menschlicher Siedlungen nicht. Die Nominatform ist vor allem im \u00f6stlichen, s\u00fcdlichen und s\u00fcd\u00f6stlichen Europa verbreitet. Ebenso ist die Art im westlichen Nordafrika (Maghreb), in weiten Teilen Spaniens sowie an der franz\u00f6sischen Mittelmeerk\u00fcste und einigen der gro\u00dfen Mittelmeerinseln mit Ausnahme Korsikas und Kretas vertreten. In Asien erreichen die Vorkommen das s\u00fcdliche Mittelsibirien, sowie unter Auslassung der zentralasiatischen Steppengebiete den Nordwesten Irans. Die Unterart semenowi br\u00fctet im s\u00fcdwestlichen sowie den s\u00fcdlichen Teilen Zentralasiens, nach Osten hin bis Sinkiang. Die Blauracke ist tagaktiv mit zwei ausgepr\u00e4gten Aktivit\u00e4tsgipfeln am fr\u00fchen Morgen und am sp\u00e4ten Nachmittag. Dazwischen sitzt sie meist ruhig auf ihrem Ansitz. Au\u00dferhalb von Brut und Balzzeit ist ihre Anwesenheit wenig auff\u00e4llig. Ihr Flug ist ein schnell f\u00f6rdernder, kr\u00e4henartiger Ruderflug. Sie ist H\u00f6hlenbr\u00fcter, also auf das Vorhandensein von Spechth\u00f6hlen (meist Schwarzspecht bzw. Gr\u00fcnspecht) oder nat\u00fcrlichen H\u00f6hlungen in B\u00e4umen angewiesen. Sie gr\u00e4bt aber auch 50-60 cm tiefe Nistr\u00f6hren in Sandstein-, Lehm- oder L\u00f6ssabbr\u00fcche. Nistmaterial wird nicht eingetragen. Die 4-6 Eier werden ab Mitte Mai gelegt und vor allem vom Weibchen bebr\u00fctet. Die Jungen schl\u00fcpfen nach ~ 18 Tagen nackt und blind; von beiden Eltern gef\u00fcttert, brauchen sie etwa 30 Tage bis zum vollst\u00e4ndigen Fl\u00fcggewerden. Bei Gefahr spucken die K\u00fcken eine \u00fcbelriechende Fl\u00fcssigkeit aus, mit der sie ihre Eltern warnen. Die Nahrung der Blauracke besteht meist aus Insekten und anderen Gliederf\u00fc\u00dfern. Nur auf dem Zug nimmt sie auch pflanzliche Nahrung (Weintrauben, Feigen) zu sich. Gro\u00dfe K\u00e4fer dominieren, doch geh\u00f6ren andere Insekten wie Heuschrecken oder Libellen ebenfalls zu ihren Beutetieren. Sie verzehrt auch Arten, die sich durch Abwehrstoffe sch\u00fctzen, offenbar ohne Schaden (Wanzen, Laufk\u00e4fer). Daneben werden aber auch \u2013 quantitativ allerdings nicht bedeutend \u2013 kleinere S\u00e4ugetiere, Amphibien und Reptilien erbeutet. Als Wartenj\u00e4ger sitzt die Blauracke auf ihrem Ansitz (Pfahl, Leitungsdraht). Ersp\u00e4ht sie ein lohnendes Beutetier, l\u00e4sst sie sich im Gleitflug fallen, ergreift die Beute am Boden und kehrt zu ihrer Warte zur\u00fcck. Dort wird das Beutetier oft gegen eine harte Unterlage geschlagen und zuweilen auch in die Luft geschleudert, bevor sie verschluckt wird. Flugjagden sind selten, ebenso verfolgt die Blauracke fl\u00fcchtende Beutetiere kaum. Wanderungen Alle Populationen und beide Unterarten sind Zugv\u00f6gel, die meisten von ihnen obligate Langstreckenzieher. Die \u00dcberwinterungsgebiete liegen in unterschiedlichen Habitaten vor allem des s\u00fcd\u00f6stlichen und des s\u00fcdlichen Afrika. Reine W\u00fcsten, baumlose Halbw\u00fcsten sowie geschlossene tropische Waldgebiete werden jedoch nicht dauerhaft aufgesucht. Westeurop\u00e4ische sowie maghrebinische Populationen \u00fcberwintern insbesondere am S\u00fcdrand der westlichen Sahelzone. Auch alle asiatischen V\u00f6gel ziehen ins s\u00fcd\u00f6stliche und s\u00fcdliche Afrika. Die meisten Blauracken ziehen in breiter Front, doch wurden an Engstellen, wie zum Beispiel dem Niltal oder der somalischen Nordostk\u00fcste an einzelnen Tagen Zugdichten mit mehreren Zehntausend Ziehern beobachtet. Mit dem Wegzug beginnen die mitteleurop\u00e4ischen Altv\u00f6gel Mitte August, Mitte September ist er abgeschlossen. Der Heimzug erfolgt ab Mitte April, die meisten mitteleurop\u00e4ischen Blauracken kommen in der ersten Maidekade in ihr Brutgebiet zur\u00fcck. Bestand und Gef\u00e4hrdung Die Gesamtbest\u00e4nde der auff\u00e4lligen und gut untersuchten Art werden auf etwa 200.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt. Seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts ist ein rapider R\u00fcckgang der europ\u00e4ischen Vorkommen festzustellen, der in manchen Staaten in den letzten Jahren dramatische Ausma\u00dfe annahm: Wurden zum Beispiel in Lettland um 1975 noch mindestens 2000 Brutpaare gez\u00e4hlt, betr\u00e4gt der zuletzt gemeldete Bestand (2004) gerade noch 30 Paare; in anderen nordosteurop\u00e4ischen Staaten ist die Situation \u00e4hnlich. Inwieweit diese Bestandseinbr\u00fcche auch die Vorkommen der Unterart semenowi betreffen, ist nicht bekannt. Nach den Kategorien der IUCN wird die Art mit NT (= Near Threatened = gering gef\u00e4hrdet) klassifiziert. F\u00fcr die Bestandsr\u00fcckg\u00e4nge werden Klimaver\u00e4nderungen, Biozideintrag und damit einhergehender R\u00fcckgang der Beutetiere, Umwandlung fr\u00fcher extensiv genutzter Landschaftsgebiete in intensiv bebaute, ausger\u00e4umte &#8218;Agrarfabriken&#8216; verantwortlich gemacht. Dazu kommen erhebliche Beeintr\u00e4chtigungen der Lebensumst\u00e4nde in den \u00dcberwinterungsgebieten. Ganz gravierend wirkt sich auch der Abschuss ziehender Blauracken in vielen Staaten aus. Vor allem in Oman werden j\u00e4hrlich hunderte Blauracken get\u00f6tet. Als thermophile Art wurde das Vorkommen der Blauracke in Mitteleuropa von jeher von atlantischen Klimaeinfl\u00fcssen beeinflusst. Entsprechend sind ihre Vorkommen hier in letzter Zeit \u00e4u\u00dferst l\u00fcckenhaft geworden bzw. zur G\u00e4nze erloschen. Nur in Ungarn gibt es noch zufriedenstellende Best\u00e4nde. Die Vorkommen auf der Iberischen Halbinsel und in Nordafrika scheinen von diesem negativen Trend weniger stark betroffen zu sein, auch auf dem s\u00fcdlichen Balkan kommt die Art noch recht h\u00e4ufig vor. Mitteleurop\u00e4ische Best\u00e4nde Mitteleuropa lag immer am Westrand des Verbreitungsgebietes dieser Art. (Die spanischen und nordafrikanischen Vorkommen sind davon v\u00f6llig isoliert.) Da die Blauracken ausgesprochen ortstreu und au\u00dferdem sehr langlebig sind, k\u00f6nnen sich einige Verbreitungsinseln in diesem Bereich noch immer halten, obwohl die nat\u00fcrlichen Ressourcen zum Erhalt eines sich selbst tragenden Bestandes nicht mehr vorhanden sind. Damit teilt die Blauracke das Schicksal anderer thermophiler und insektivorer Arten, wie zum Beispiel Wiedehopf, R\u00f6telfalke oder Schwarzstirnw\u00fcrger, deren Best\u00e4nde in Mitteleuropoa auf l\u00e4ngere Sicht sehr gef\u00e4hrdet erscheinen. In Mitteleuropa br\u00fctet die Blauracke au\u00dfer in Ungarn noch in Polen (unter anderem im Bia\u0142owie\u017ca-Nationalpark) in gr\u00f6\u00dferer Zahl, Restvorkommen bestehen in \u00d6sterreich, Slowenien und der Slowakei. Insgesamt wird es sich aber um weniger als 700 Brutpaare handeln. In Deutschland br\u00fctet die Blauracke nicht mehr regelm\u00e4\u00dfig, nur noch ganz ausnahmsweise kann es zu einzelnen Bruten kommen, so letztmalig 1994 in Baden-W\u00fcrttemberg. Die letzten regelm\u00e4\u00dfigen deutschen Brutvorkommen gab es in Ostdeutschland; sie sind in den 1980er Jahren erloschen. \u00d6sterreichische Best\u00e4nde In Ost\u00f6sterreich ist die Blauracke heute ein sehr seltener Brutvogel. Regelm\u00e4\u00dfig br\u00fctet die Art nur im Raum Stainz bei Straden in der s\u00fcd\u00f6stlichen Steiermark, wo sich eine erfreuliche Populationszunahme abzeichnet, \u00fcber deren Ursache zur Zeit aber nur spekuliert werden kann. (2006: 19 Brutpaare). Diese Brutvorkommen stehen im Zusammenhang mit einigen Verbreitungsinseln im nord\u00f6stlichen Slowenien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Blauracke (Coracias garrulus) (andere Schreibung: Blaurake), auch Mandelkr\u00e4he genannt, ist in Europa der einzige Vertreter der Racken (Coraciidae). 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