{"id":6290,"date":"2020-01-22T16:24:54","date_gmt":"2020-01-22T14:24:54","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/schneegans-chen-caerulescens\/"},"modified":"2020-01-22T16:32:35","modified_gmt":"2020-01-22T14:32:35","slug":"schneegans-chen-caerulescens","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/schneegans-chen-caerulescens\/","title":{"rendered":"Schneegans &#8211; Chen caerulescens"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Schneegans<\/strong> (<em>Anser caerulescens<\/em>) ist eine den <a title=\"Feldg\u00e4nse\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Feldg%C3%A4nse\">Feldg\u00e4nsen<\/a> zugeh\u00f6rige <a title=\"Echte G\u00e4nse\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Echte_G%C3%A4nse\">echte Gans<\/a> und geh\u00f6rt somit zur <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_(Biologie)\">Familie<\/a> der <a title=\"Entenv\u00f6gel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entenv%C3%B6gel\">Entenv\u00f6gel<\/a>. Nach neueren molekulargenetischen Untersuchungen wird sie manchmal auch in eine eigene Gattung (<em>Chen<\/em>) gestellt. Die Art wurde erstmals 1758 von <a title=\"Carl von Linn\u00e9\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Carl_von_Linn%C3%A9\">Carl von Linn\u00e9<\/a> in seinem Werk <em><a title=\"Systema Naturae\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Systema_Naturae\">Systema Naturae<\/a><\/em> beschrieben. Es werden mit der Kleinen Schneegans (<em>A. c. caerulescens<\/em>) und der Gro\u00dfen Schneegans (<em>A. c. atlanticus<\/em>) zwei Unterarten unterschieden. Bei der Kleinen Schneegans tritt au\u00dferdem eine nat\u00fcrliche Farbmutante auf, die ein blaugraues Gefieder hat. Diese wird auch als Blaue Schneegans bezeichnet. Das dunkle Gefieder vererbt sich dominant. Schneeg\u00e4nse zeigen jedoch eine Pr\u00e4ferenz f\u00fcr die Verpaarung mit farbgleichen Partnern, so dass sich die rezessive wei\u00dfe Form erh\u00e4lt.<\/p>\n<h2><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-6279\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/3_2.jpg\" alt=\"\" \/><\/h2>\n<p>Von den Schneeg\u00e4nsen gibt es zwei F\u00e4rbungsphasen. Die eine ist bis auf die schwarzen Handschwingen und die aschgrauen Handdecken schneewei\u00df. Die andere ist bis auf den wei\u00dfen Kopf und Hals sowie den hellen und wei\u00dfen Hinterbauch blaugrau gef\u00e4rbt. Wegen dieser Farbvarianten kommt es neben der Artenunterteilung auch zu einer zus\u00e4tzlichen Einteilung anhand der Farben:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>wei\u00dfe Phase (wei\u00dfe Morphe),<\/li>\n<li>dunkle oder blaue Phase (dunkle Morphe).<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zwischen der wei\u00dfen und blauen Phase kommen aber auch \u00dcberg\u00e4nge vor. Bei beiden Phasen ist der Schnabel der G\u00e4nse rot und schwarz. Die F\u00fc\u00dfe sind r\u00f6tlich. Die Beziehungen der beiden Farbvarianten sind recht verwickelt. Beide Varianten treten aber auch manchmal als Nachkommen desselben Elternpaares auf.<\/p>\n<p>Bei den Schneeg\u00e4nsen sehen M\u00e4nnchen und Weibchen sehr \u00e4hnlich aus, die Jungtiere sind meist gr\u00e4ulich gef\u00e4rbt. Schneeg\u00e4nse werden etwa 60 bis 75&nbsp;cm lang, haben eine Fl\u00fcgelspannweite von 150&nbsp;cm und wiegen 2,5 bis 4&nbsp;kg. Sie k\u00f6nnen bis zu 20 Jahre alt werden.<\/p>\n<p>Ihr Ruf ist ein weiches, leicht ansteigendes und gackerndes <em>go go go<\/em>, auch <em>koik<\/em> oder <em>goaa<\/em> und <em>g\u00e4-g\u00e4-g\u00e4<\/em>. Warnrufe sind von der Lauth\u00f6he tiefer und klingen wie <em>angk-ak-ak-ak<\/em>. Der Flugruf ist einsilbig, kurz und rau und wird mit <em>kr\u00e4<\/em> oder <em>kr\u00e4hk<\/em> lautmalerisch umschrieben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Die Schneegans br\u00fctet im nordwestlichen <a title=\"Gr\u00f6nland\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gr%C3%B6nland\">Gr\u00f6nland<\/a>, im n\u00f6rdlichen <a title=\"Kanada\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanada\">Kanada<\/a> und nord\u00f6stlichen <a title=\"Sibirien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sibirien\">Sibirien<\/a>, verbringt als <a class=\"mw-redirect\" title=\"Zugvogel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zugvogel\">Zugvogel<\/a> aber den Winter weiter s\u00fcdlich, vor allem in den <a title=\"Vereinigte Staaten\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vereinigte_Staaten\">Vereinigten Staaten<\/a>, gelegentlich aber auch noch weiter im S\u00fcden. Selten findet man sie auch in <a title=\"Europa\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europa\">Europa<\/a>. Bei diesen G\u00e4nsen d\u00fcrfte es sich in der Regel um <a title=\"Gefangenschaftsfl\u00fcchtling\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gefangenschaftsfl%C3%BCchtling\">Gefangenschaftsfl\u00fcchtlinge<\/a> und seltener um <a title=\"Irrgast\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Irrgast\">Irrg\u00e4ste<\/a> handeln. In Europa vergesellschaften sie sich meist mit anderen wilden G\u00e4nsen. Schneeg\u00e4nse versammeln sich oft in gro\u00dfen, manchmal viele Tausende V\u00f6gel umfassenden Scharen.<\/p>\n<p>Der Zug nach S\u00fcden beginnt normalerweise Ende August und Anfang September. Ihre \u00dcberwinterungspl\u00e4tze erreichen sie ab Anfang Oktober. Die Zugbewegung Richtung Norden setzt ab Februar ein und hat ihren H\u00f6hepunkt zu Beginn des Aprils. Ihre Brutgebiete erreichen sie im sp\u00e4ten Mai.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Nahrung\" class=\"mw-headline\">Nahrung<\/span><\/h2>\n<p>Im sommerlichen Brutgebiet bilden arktische Gr\u00e4ser den Grundstock der Nahrung. Im arktischen Kanada spielt beispielsweise die <a title=\"Seggen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Seggen\">Segge<\/a> <em><a class=\"new\" title=\"Carex stans (Seite nicht vorhanden)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Carex_stans&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Carex stans<\/a><\/em> eine wichtige Rolle in der Ern\u00e4hrung der G\u00e4nse. Auf der Wrangelinsel spielen die vegetativen Teile von <em><a class=\"new\" title=\"Dupontia fischeri (Seite nicht vorhanden)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Dupontia_fischeri&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Dupontia fischeri<\/a><\/em> und <em><a class=\"new\" title=\"Pleuropogon sabini (Seite nicht vorhanden)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Pleuropogon_sabini&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Pleuropogon sabini<\/a><\/em> eine wichtige Rolle. Grunds\u00e4tzlich sind sie jedoch sehr flexibel in ihrer Nahrungsweise und fressen jede beliebige Pflanze. Dazu z\u00e4hlen auch die Bl\u00e4tter und Triebe von Weiden, Moosen und Flechten. Einen geringen Anteil in der Ern\u00e4hrung haben auch kleine Wirbellose des Salz- und S\u00fc\u00dfwassers. Im \u00dcberwinterungsgebiet fressen sie auch S\u00e4mereien und Wurzelst\u00fccke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Fortpflanzung\" class=\"mw-headline\">Fortpflanzung<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>M\u00e4nnchen und Weibchen schlie\u00dfen sich auf Lebenszeit zusammen. In ihrem gesamten Fortpflanzungszyklus ist die Schneegans auf den kurzen arktischen Sommer eingestellt. Die Brutsaison beginnt wegen des arktischen Sommerklimas erst etwa Ende Mai. Die Tiere treffen schon fest verpaart am Zielort ein und beginnen sofort mit dem Bau der <a title=\"Nest\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nest\">Nester<\/a>. Ihr Fortpflanzungsdrang ist zu dem Zeitpunkt so hoch, dass sie nicht selten schon Eier an der K\u00fcste auf dem Weg zu den Brutpl\u00e4tzen ablegen.<\/p>\n<p>Schneeg\u00e4nse sind Koloniebr\u00fcter. Gro\u00dfe Teile der Population nutzen feste Brutpl\u00e4tze. Auf der sibirischen <a title=\"Wrangelinsel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wrangelinsel\">Wrangelinsel<\/a> ist die Hauptkolonie beispielsweise eine trockene, von Bergen Umgebung Niederung, die etwa 20 Kilometer von der K\u00fcste entfernt liegt. Durch sie verl\u00e4uft der Oberlauf des Flusses <a class=\"new\" title=\"Tundrawoja (Seite nicht vorhanden)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Tundrawoja&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Tundrawoja<\/a> sowie einige kleinere B\u00e4che. Die 13&nbsp;\u00d7&nbsp;14 Kilometer gro\u00dfe Niederung ist verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig windgesch\u00fctzt und von kleinen Grasfl\u00e4chen durchsetzt. Die Nistdichte betr\u00e4gt an vielen Stellen, die fr\u00fchzeitig schneefrei werden, mehr als 90 Nester pro Hektar. An Stellen, an denen der Schnee erst verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sp\u00e4t wegtaut, sinkt die Nestdichte auf drei bis vier Nester pro Hektar. Die Vegetation ist auch bedingt durch die st\u00e4ndige D\u00fcngung durch die G\u00e4nse etwas \u00fcppiger und zeichnet sich durch 20 bis 30 Zentimeter hohe Weidenstr\u00e4ucher sowie einen dichten Bewuchs mit <em><a class=\"new\" title=\"Dryas punctata (Seite nicht vorhanden)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Dryas_punctata&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Dryas punctata<\/a><\/em> aus.<\/p>\n<p>Die Nester werden in Bodenmulden angelegt und mit <a title=\"Flechte\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Flechte\">Flechten<\/a> und kleineren Pflanzenteilen, im Inneren auch mit <a title=\"Daune\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Daune\">Daunenfedern<\/a> ausgekleidet. Das Weibchen legt Anfang Juni etwa 4 bis 6 wei\u00dfe mattgl\u00e4nzende <a title=\"Ei\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ei\">Eier<\/a> und br\u00fctet f\u00fcr etwa 21 Tage. Dies ist eine verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kurze Brutzeit. Nach dem Schl\u00fcpfen brauchen die Jungv\u00f6gel etwa sechs Wochen, bis sie fl\u00fcgge sind. Parallel durchlaufen die Elternv\u00f6gel ihre <a title=\"Mauser (V\u00f6gel)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mauser_(V%C3%B6gel)\">Mauser<\/a>. \u00c4hnlich wie die kurze Brutzeit ist auch der Mauserverlauf an den kurzen arktischen Sommer angepasst. Er verl\u00e4uft innerhalb einer verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kurzen Zeitspanne. Im Unterschied zu anderen G\u00e4nsen verl\u00e4uft die Mauser sowohl bei br\u00fctenden als auch bei den nicht fortpflanzungsf\u00e4higen G\u00e4nsen gleichzeitig. Ende August sind sie und ihre Jungtiere wieder flugf\u00e4hig und ziehen in ihr \u00dcberwinterungsgebiet. Ein- und zweij\u00e4hrige V\u00f6gel, die noch nicht selbst br\u00fcten, bleiben meist mit ihren Eltern zusammen. Mit drei Jahren erlangen die Jungv\u00f6gel selbst die Geschlechtsreife.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Unterarten\" class=\"mw-headline\">Unterarten<\/span><\/h2>\n<p>Die Schneeg\u00e4nse werden in zwei Unterarten (Nominatformen), die sich vor allem in der Gr\u00f6\u00dfe voneinander unterscheiden, eingeteilt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a class=\"mw-redirect\" title=\"Gro\u00dfe Schneegans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gro%C3%9Fe_Schneegans\">Gro\u00dfe Schneegans<\/a> (<em>A. caerulescens atlanticus<\/em>)<\/li>\n<li><a class=\"mw-redirect\" title=\"Kleine Schneegans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kleine_Schneegans\">Kleine Schneegans<\/a> (<em>A. caerulescens caerulescens<\/em>)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Kleine Schneegans kommt im Gegensatz zur Gro\u00dfen Schneegans sehr h\u00e4ufig vor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Art ist als Ganzes derzeit nicht gef\u00e4hrdet. In Japan, wo sie einstmals zahlreich vorkam, ist sie jedoch mittlerweile selten geworden. Auch die Best\u00e4nde auf der <a title=\"Wrangelinsel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wrangelinsel\">Wrangelinsel<\/a> nehmen stark ab. In Nordostasien hat sich ihr Verbreitungsgebiet stark ver\u00e4ndert. Noch im 18. Jahrhundert kamen Schneeg\u00e4nse in den Tundren Sibiriens sehr h\u00e4ufig vor. Ihr Brutgebiet erreichte sogar die M\u00fcndung des <a title=\"Ob\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ob\">Ob<\/a>. Seit dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts hat in Nordasien ein R\u00fcckgang der Best\u00e4nde und eine Verkleinerung des Brutareals eingesetzt. Sie fehlt in Teilen des asiatischen Festlands und einer Reihe nordasiatischer Insel mittlerweile v\u00f6llig.<\/p>\n<p>Die Schneegans ist neben der Kanadagans die h\u00e4ufigste in Nordamerika vorkommende G\u00e4nseart. Seit den 1960er Jahren zeigt sie in Nordamerika sehr starke Zuwachszahlen. Ende der 1960er Jahre betrug die gesch\u00e4tzte Weltpopulation 1,6 Millionen Individuen. Im Jahre 1995 z\u00e4hlte man f\u00fcnf Millionen Schneeg\u00e4nse in Nordamerika und weitere 70.000 in Sibirien. In einigen ihrer Brutgebiete hat sie die maximale Bev\u00f6lkerungsdichte bereits erreicht. Die empfindliche Grasnarbe zeigt hier gelegentlich schon Merkmale einer \u00dcberbeweidung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Schneeg\u00e4nse_und_Mensch\" class=\"mw-headline\">Schneeg\u00e4nse und Mensch<\/span><\/h2>\n<p>F\u00fcr die V\u00f6lker vor allem des Nordostsibiriens hat die Schneegans eine hohe wirtschaftliche Bedeutung gehabt. Schneeg\u00e4nse wurden \u00fcber Jahrhunderte hinweg st\u00e4ndig und regelm\u00e4\u00dfig erlegt. Die Jagd auf diese Entenv\u00f6gel war sehr einfach, da die Tiere in gro\u00dfen Kolonien an bestimmten Pl\u00e4tzen br\u00fcteten. Neben dem Erschlagen von flugunf\u00e4higen Mauserv\u00f6geln wurde \u00fcber Jahrhunderte auch das Absammeln der Eier praktiziert. Zum Populationsr\u00fcckgang haben mutma\u00dflich auch die Besiedelung des amerikanischen Westens beigetragen. Diese Region z\u00e4hlt zu den \u00dcberwinterungspl\u00e4tzen gro\u00dfer Teile auch der sibirischen Schneeg\u00e4nse. Auch dort begann im 19. Jahrhundert eine starke Bejagung. Nach Augenzeugenberichten war ein einzelner J\u00e4ger in der Lage, in einem Winterhalbjahr Tausende von Schneeg\u00e4nsen zu erlegen. Mit der Urbarmachung der <a title=\"Great Plains\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Great_Plains\">nordamerikanischen Pr\u00e4rie<\/a> fehlten dieser Art gewohnte \u00dcberwinterungspl\u00e4tze.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Schneeg\u00e4nse_in_Deutschland\" class=\"mw-headline\">Schneeg\u00e4nse in Deutschland<\/span><\/h2>\n<p>F\u00fcr 2005 wurden aus Deutschland 4\u20135 Brutpaare gemeldet, welche von entflogenen Zuchttieren abstammen. Es wird f\u00fcr Deutschland eine Beseitigung (Fang und Abschuss) gefordert, damit sich keine gr\u00f6\u00dferen Populationen aufbauen. F\u00fcr 2010 wurden f\u00fcr den See <a title=\"Jr\u00f6ne Meerke\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jr%C3%B6ne_Meerke\">Jr\u00f6ne Meerke<\/a> bei <a title=\"Neuss\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Neuss\">Neuss<\/a> 81 Altv\u00f6gel mit 21 Jungv\u00f6geln gemeldet. 2012 wurde am Jr\u00f6ne Meerke wegen des Kots der G\u00e4nse ein F\u00fctterungsverbot erlassen. Neben den Schneeg\u00e4nsen kommen am See noch gr\u00f6\u00dfere Mengen <a title=\"Graugans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Graugans\">Graug\u00e4nse<\/a>, <a title=\"Kanadagans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanadagans\">Kanadag\u00e4nse<\/a> und <a title=\"Bl\u00e4ssgans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bl%C3%A4ssgans\">Bl\u00e4ssg\u00e4nse<\/a> vor. Es wurde bef\u00fcrchtet, dass der G\u00e4nsekot im Wasser eine \u00fcberm\u00e4\u00dfige <a title=\"Eutrophierung\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eutrophierung\">Eutrophierung<\/a> und in der Folge eine <a title=\"Algenbl\u00fcte\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Algenbl%C3%BCte\">Algenpest<\/a> verursachen k\u00f6nnte. Ferner wurde vermutet, dass durch im Kot enthaltene Keime wie <a title=\"Salmonellen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Salmonellen\">Salmonellen<\/a> und <a class=\"mw-redirect\" title=\"Kolibakterien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kolibakterien\">Kolibakterien<\/a> Krankheiten auf menschliche Besucher des Parks am See \u00fcbertragen werden k\u00f6nnten. Ein Kinderspielplatz am See wurde wegen einer m\u00f6glichen Infektionsgefahr gesperrt. Einzelne G\u00e4nse am See wurden durch freilaufende Hunde get\u00f6tet oder verletzt.<\/p>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>foto : Mihai Baciu<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schneegans (Anser caerulescens) ist eine den Feldg\u00e4nsen zugeh\u00f6rige echte Gans und geh\u00f6rt somit zur Familie der Entenv\u00f6gel. Nach neueren molekulargenetischen Untersuchungen wird sie manchmal auch in eine eigene Gattung (Chen) gestellt. 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