{"id":6023,"date":"2019-09-10T11:55:28","date_gmt":"2019-09-10T09:55:28","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/knutt-calidris-canutus\/"},"modified":"2019-09-10T12:18:56","modified_gmt":"2019-09-10T10:18:56","slug":"knutt-calidris-canutus","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/knutt-calidris-canutus\/","title":{"rendered":"Knutt (Calidris canutus )"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Knutt<\/strong> (<em>Calidris canutus<\/em>), auch <strong>Knuttstrandl\u00e4ufer<\/strong> genannt, ist ein <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogel<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_(Biologie)\">Familie<\/a> der <a title=\"Schnepfenv\u00f6gel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnepfenv%C3%B6gel\">Schnepfenv\u00f6gel<\/a> (Scolopacidae). Er wurde m\u00f6glicherweise nach dem <a title=\"Nordseereich\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordseereich\">anglo-skandinavischen<\/a> K\u00f6nig <a title=\"Knut der Gro\u00dfe\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Knut_der_Gro%C3%9Fe\">Knut dem Gro\u00dfen<\/a> benannt, aber auch eine lautmalerische Benennung nach dem Klang seiner Rufe ist denkbar.<\/p>\n<p>Der Knutt ist im Wattenmeer D\u00e4nemarks, Deutschlands und der Niederlande ganzj\u00e4hrig ein Gastvogel, gelegentlich finden sich bis zu 200.000 Individuen ein. Im Ostseebereich findet sich dagegen nur eine sehr geringe Zahl an Knutts ein.<\/p>\n<div id=\"toc\" class=\"toc\"><input id=\"toctogglecheckbox\" class=\"toctogglecheckbox\" style=\"display: none;\" type=\"checkbox\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Taxonomy,_systematics,_and_evolution\" class=\"mw-headline\"><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-6009\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/1b_2.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/h2>\n<p>Der Knutt ist ein gedrungener, etwa <a title=\"Amsel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amsel\">amselgro\u00dfer<\/a> Strandl\u00e4ufer mit kurzem Hals. Er erreicht eine K\u00f6rperl\u00e4nge von 23 bis 26 Zentimeter. Die Fl\u00fcgelspannweite betr\u00e4gt 57 bis 62 Zentimeter. Das Gewicht variiert zwischen 115 und 165 Gramm.<\/p>\n<p>Der Schnabel ist relativ kurz und gerade. Um die Schnabelbasis verl\u00e4uft ein blasser, fast wei\u00dfer Ring. Die graugr\u00fcnen Beine sind kurz. Im Ruhekleid ist die Oberseite des Vogels aschgrau mit hellen Feders\u00e4umen, die Unterseite wei\u00dflich mit schwacher grauer Streifung an Brust und Flanken. Im sommerlichen Brutkleid beider Geschlechter ist die Oberseite schwarz mit r\u00f6tlichen Feders\u00e4umen, der Kopf und die Unterseite f\u00e4rben sich rostrot. Im Flug werden die wei\u00dfen Fl\u00fcgelbinden und der graugesprenkelte <a title=\"B\u00fcrzel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/B%C3%BCrzel\">B\u00fcrzel<\/a> und Schwanz sichtbar. Die Jungv\u00f6gel \u00e4hneln in der Gefiederf\u00e4rbung dem Ruhekleid der Altv\u00f6gel, doch die Oberseite ist br\u00e4unlich mit schwarz-wei\u00dfen Feders\u00e4umen und dunklem Mittelstrich, die Flanken sind beigefarben. Die Beine sind olivgelb gef\u00e4rbt.<\/p>\n<p>Die Dunenjungen sind auf der K\u00f6rperunterseite wei\u00df. Bei einigen Individuen ist die Kehle sandfarben. Der Kopf ist rahmfarben. Der Oberkopf ist unregelm\u00e4\u00dfig braun gefleckt und gestreift. Eine dunkle Linie verl\u00e4uft vom Schnabel zum Scheitel. Der Z\u00fcgelstreif ist dunkel und schmal, darunter befindet sich ein dunkler Bartstreif. Der Nacken ist wei\u00dflich und der R\u00fccken ist grau- und schwarzbraun marmoriert und weist zahlreiche rahmwei\u00dfe feine Punkten auf. Die Iris ist dunkelbraun. Der Schnabel ist gelblich mit schw\u00e4rzlicher Spitze. Die Beine und Zehen sind gr\u00e4ulich gelb.<\/p>\n<p>Im Brutkleid \u00e4hneln Knutts dem <a title=\"Sichelstrandl\u00e4ufer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sichelstrandl%C3%A4ufer\">Sichelstrandl\u00e4ufer<\/a>, allerdings sind Knutts etwas gr\u00f6\u00dfer und gedrungener gebaut. Sie haben au\u00dferdem einen k\u00fcrzeren und vor allem geraderen Schnabel. Ihre F\u00fc\u00dfe sind heller als die des Sichelstrandl\u00e4ufers.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Der Knutt br\u00fctet \u00fcberwiegend in <a title=\"Gr\u00f6nland\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gr%C3%B6nland\">Gr\u00f6nland<\/a>, <a title=\"Kanada\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanada\">Kanada<\/a>, <a title=\"Alaska\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alaska\">Alaska<\/a> und <a title=\"Sibirien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sibirien\">Sibirien<\/a> in der <a title=\"Tundra\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tundra\">Tundra<\/a>. Er ist ein extremer Langstreckenzieher und macht im <a class=\"mw-redirect\" title=\"Fr\u00fchjahr\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fr%C3%BChjahr\">Fr\u00fchjahr<\/a> und im <a title=\"Herbst\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herbst\">Herbst<\/a> am <a title=\"Wattenmeer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wattenmeer\">Wattenmeer<\/a> an der Nordseek\u00fcste Zwischenstation. Sein \u00dcberwinterungsgebiet liegt in S\u00fcd-West-Afrika.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Unterarten_und_deren_Verbreitung\" class=\"mw-headline\">Unterarten und deren Verbreitung<\/span><\/h2>\n<div class=\"thumbinner\" style=\"width: 222px;\"><a class=\"image\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:WikipediaKnotWorld.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"thumbimage\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/3\/35\/WikipediaKnotWorld.jpg\/220px-WikipediaKnotWorld.jpg\" alt=\"\" data-file-width=\"2764\" data-file-height=\"1681\" width=\"220\" height=\"134\"><\/a><\/div>\n<div class=\"thumb tright\">\n<div class=\"thumbinner\" style=\"width: 222px;\">\n<div class=\"thumbcaption\">Verbreitungskarte und Zugwege der Unterarten<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"thumb tright\">\n<div class=\"thumbinner\" style=\"width: 222px;\">&nbsp;<\/div>\n<\/div>\n<p>Es gibt sechs Unterarten des Knutts (hier nach Gr\u00f6\u00dfe geordnet)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>C. c. roselaari<\/em> (gr\u00f6\u00dfter)<\/li>\n<li><em>C. c. rufa<\/em><\/li>\n<li><em>C. c. canutus<\/em><\/li>\n<li><em>C. c. islandica<\/em><\/li>\n<li><em>C. c. rogersi<\/em><\/li>\n<li><em>C. c. piersmai<\/em> (kleinster)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>C. c. piersmai<\/em> br\u00fctet in Nordsibirien und zieht, mit Rast im Delta des <a title=\"Gelber Fluss\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gelber_Fluss\">Gelben Flusses<\/a> in <a title=\"Volksrepublik China\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Volksrepublik_China\">China<\/a>, nach Nordwest-Australien, wo er auf Schlammfl\u00e4chen an der K\u00fcste \u00fcberwintert. <em>C. c. rogersi<\/em> br\u00fctet im \u00e4u\u00dfersten Nordosten Sibiriens und zieht, ebenfalls entlang der chinesischen K\u00fcste, nach S\u00fcdost-Australien und Nord-Neuseeland zum \u00dcberwintern. <em>C. c. roselaari<\/em> br\u00fctet im hohen Norden Alaskas und zieht \u00fcber die Bucht von <a title=\"Delaware Bay\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Delaware_Bay\">Delaware<\/a> im Nordosten der USA in die \u00dcberwinterungsgebiete nach <a title=\"Florida\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Florida\">Florida<\/a>. Es ist zurzeit nicht klar, ob diese Unterart auch entlang der amerikanischen Pazifikk\u00fcste zieht, um m\u00f6glicherweise in Mittelamerika zu \u00fcberwintern. Die Unterart <em>C. c. rufa<\/em> br\u00fctet im Nordosten Kanadas, rastet auf dem Durchzug ebenfalls in der Bucht von Delaware, um dann, mit einer weiteren, kurzen Rast in <a title=\"Brasilien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brasilien\">Brasilien<\/a>, nach <a title=\"Argentinien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Argentinien\">Argentinien<\/a> zu ziehen. <em>C. c. islandica<\/em> br\u00fctet in Nordgr\u00f6nland und fliegt, mit einem Stopp in <a title=\"Island\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Island\">Island<\/a> und m\u00f6glicherweise auch in <a title=\"Norwegen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Norwegen\">Norwegen<\/a>, nach Gro\u00dfbritannien und Nordwesteuropa, wo diese Art im <a title=\"Wattenmeer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wattenmeer\">Wattenmeer<\/a> auf den weitr\u00e4umigen Schlammfl\u00e4chen \u00fcberwintert. Das Brutgebiet von <em>C. c. canutus<\/em> liegt in Nordsibirien, jedoch westlich des Brutgebietes von <em>C. c. piersmai<\/em>. <em>C. c. canutus<\/em> zieht nach Westafrika, wo er auf Schlammfl\u00e4chen entlang der K\u00fcste \u00fcberwintert. Das Wattenmeer ist f\u00fcr diese Unterart ein wichtiges Rastgebiet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Nahrung\" class=\"mw-headline\">Nahrung<\/span><\/h2>\n<p>Die Nahrung besteht haupts\u00e4chlich aus <a title=\"Muscheln\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Muscheln\">Muscheln<\/a> und Wattschnecken. Der Knutt verschluckt seine Beute komplett und zerbricht die Schalen im Muskelmagen. Im Brutgebiet ern\u00e4hren sich Knutts von <a title=\"Gliederf\u00fc\u00dfer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gliederf%C3%BC%C3%9Fer\">Bodenarthropoden<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Brutbiologie\" class=\"mw-headline\">Brutbiologie<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Knutts br\u00fcten in den gro\u00dffl\u00e4chigen Tundragebieten Sibiriens, Gr\u00f6nlands, Kanadas und Alaskas. Die V\u00f6gel br\u00fcten vereinzelt, zum Teil mehrere Kilometer voneinander entfernt. Das Weibchen legt drei bis vier Eier in eine mit Moos gepolsterte Mulde am Boden. Beide Eltern br\u00fcten auf dem Nest, allerdings verl\u00e4sst das Weibchen das Nest, kurz bevor die Jungen schl\u00fcpfen. Die K\u00fcken sind <a title=\"Nestfl\u00fcchter\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nestfl%C3%BCchter\">Nestfl\u00fcchter<\/a> und ern\u00e4hren sich vom ersten Tag an selbst. Sobald die Jungen fl\u00fcgge werden, beginnt auch das M\u00e4nnchen mit dem R\u00fcckzug in die Wintergebiete. Die Jungtiere folgen einige Tage oder Wochen sp\u00e4ter ohne die Alttiere.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Anpassungen_an_eine_extreme_Lebensweise\" class=\"mw-headline\">Anpassungen an eine extreme Lebensweise<\/span><\/h2>\n<p>Der Knutt ist eine der Vogelarten, die die l\u00e4ngsten Strecken zwischen Brut-, Rast- und \u00dcberwinterungsgebieten nonstop zur\u00fccklegen. Diese Strecken k\u00f6nnen bis zu 5.000 Kilometer betragen. Um diese enorme Leistung zu vollbringen, hat der Knutt einige besondere F\u00e4higkeiten und Merkmale ausgebildet. Vor einem solchen Langstreckenflug fressen Knutts auf Watt- oder Schlammfl\u00e4chen immense Mengen. Dadurch nehmen sie bis auf das Doppelte ihres Normalgewichtes zu. \u00dcberall im K\u00f6rper werden Fettdepots angelegt, die dem Vogel w\u00e4hrend des Nonstop-Fluges Energie spenden. Um im K\u00f6rper Platz f\u00fcr diese enorme Fettreserve zu schaffen und \u00fcberfl\u00fcssigen Ballast zu vermeiden, verkleinern Knutts sogar ihre inneren Organe. So k\u00f6nnen Knutts die Gr\u00f6\u00dfe ihres Muskelmagens ver\u00e4ndern. Diese Ver\u00e4nderung wird durch die Art der Nahrung, die die V\u00f6gel aufnehmen, ausgel\u00f6st. Die Aufnahme von harter Nahrung, wie zum Beispiel Muscheln mit harter Schale, f\u00fchrt zu einer Vergr\u00f6\u00dferung und Verst\u00e4rkung der Muskeln, die diese Muschelschalen knacken. Weiche Nahrung wie zum Beispiel <a title=\"Wattwurm\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wattwurm\">Wattw\u00fcrmer<\/a> f\u00fchren zu einer Verkleinerung des Magens und somit zu einer Verringerung des Gewichtes, was wiederum das Speichern von mehr Fettdepots und somit das Zur\u00fccklegen gr\u00f6\u00dferer Strecken erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand\" class=\"mw-headline\">Bestand<\/span><\/h2>\n<p>Der europ\u00e4ische Gesamtbestand wird auf etwa 15.000 bis 30.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt. Sie br\u00fcten fast ausschlie\u00dflich auf Gr\u00f6nland, einige wenige Paare br\u00fcten au\u00dferdem auf Spitzbergen.<\/p>\n<p>mani\u00e8re r\u00e9guli\u00e8re de rechercher son alimentation le diff\u00e8re clairement des pluviers argent\u00e9s qui ont des mouvements brusques et saccad\u00e9s.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-6013\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/1d_2.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Behaviour\" class=\"mw-headline\"><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-6017\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/1e_0.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto :Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Knutt (Calidris canutus), auch Knuttstrandl\u00e4ufer genannt, ist ein Vogel aus der Familie der Schnepfenv\u00f6gel (Scolopacidae). 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