{"id":6002,"date":"2019-05-13T04:32:53","date_gmt":"2019-05-13T02:32:53","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/kiebitzregenpfeifer-pluvialis-squatarola\/"},"modified":"2019-05-13T04:37:32","modified_gmt":"2019-05-13T02:37:32","slug":"kiebitzregenpfeifer-pluvialis-squatarola","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/kiebitzregenpfeifer-pluvialis-squatarola\/","title":{"rendered":"Kiebitzregenpfeifer (Pluvialis squatarola)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Kiebitzregenpfeifer<\/strong> (<em>Pluvialis squatarola<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogelart<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_(Biologie)\">Familie<\/a> der <a title=\"Regenpfeifer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Regenpfeifer\">Regenpfeifer<\/a> (Charadriidae). Er br\u00fctet in der arktischen Tundra. Der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Charadriiformes\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Charadriiformes\">Watvogel<\/a> mit auff\u00e4llig kontrastreichem Prachtkleid kommt w\u00e4hrend seiner <a title=\"Vogelzug\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogelzug\">Zugzeit<\/a> in Mitteleuropa vor. An der Nordsee ist der Kiebitzregenpfeifer zudem ein sp\u00e4rlicher Sommergast.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"toc\" class=\"toc\"><input id=\"toctogglecheckbox\" class=\"toctogglecheckbox\" style=\"display: none;\" type=\"checkbox\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Beschreibung\" class=\"mw-headline\">Beschreibung<\/span><\/h2>\n<p>Kiebitzregenpfeifer sind 26 bis 29 cm gro\u00df und wiegen 170 bis 320 g. Die Fl\u00fcgelspannweite betr\u00e4gt 56 bis 63 cm. Insgesamt ist die Art gr\u00f6\u00dfer, gedrungener und langbeiniger als die anderen Regenpfeiferarten. Der Kiebitzregenpfeifer hat au\u00dferdem einen dickeren Kopf und einen kr\u00e4ftigeren schwarzen Schnabel.<\/p>\n<p>Das Gefieder ist im <a title=\"Prachtkleid\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prachtkleid\">Prachtkleid<\/a> an der Unterseite einfarbig schwarz und auf der Oberseite schwarz mit wei\u00dfen Ends\u00e4umen gef\u00e4rbt. Durch diese hellen S\u00e4ume wirkt die K\u00f6rperoberseite insgesamt silbergrau. Im Flug sind schwarze Achselfedern zu sehen.<\/p>\n<p>Beim im Winter getragenen <a title=\"Schlichtkleid\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlichtkleid\">Schlichtkleid<\/a> ist die Zeichnung der Oberseite weniger deutlich und zus\u00e4tzlich leicht sandfarben, die Unterseite des Rumpfes ist wei\u00dflich, die Brust, der Scheitel, der Hinterkopf und die Wangen sind sandfarben gef\u00e4rbt und die Flanken schwach hellbraun gefleckt. Vom kontrastreichen Prachtkleid sind nur noch Teile des hellen \u00dcberaugenstreifens und ein l\u00e4nglicher, heller Fleck hinter der Wange zu sehen.<\/p>\n<p>Der kurze Schnabel und die Augen sind dunkel, die Beine sind grau gef\u00e4rbt. Der Kiebitzregenpfeifer kann bis zu 18 Jahre alt werden.<\/p>\n<p>Sein Ruf klingt in etwa wie \u201epie\u00fct\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Der Kiebitzregenpfeifer ist ein Einzelg\u00e4nger und br\u00fctet haupts\u00e4chlich in der arktischen <a title=\"Tundra\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tundra\">Tieflandtundra<\/a>. Das Verbreitungsgebiet reicht von der Ostk\u00fcste des Wei\u00dfen Meers bis zum Nordosten Sibiriens sowie von Alaska bis zur Baffin-Insel. W\u00e4hrend des Winterhalbjahrs h\u00e4lt er sich an den Meeresk\u00fcsten auf weiten Schlammfl\u00e4chen und Sandstr\u00e4nden auf. Nur gelegentlich ist er in Europa auch im Binnenland zu sehen, wo er sich dann meist an Staubecken und auf Rieselfeldern aufh\u00e4lt.<\/p>\n<p>An den <a title=\"K\u00fcste\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BCste\">K\u00fcsten<\/a> von <a title=\"Mitteleuropa\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mitteleuropa\">Mitteleuropa<\/a> ist er meistens zur Zugzeit zu beobachten. Kiebitzregenpfeifer sind Langstreckenzieher, die unter anderem an den Meeresk\u00fcsten im Nordwesten Europas, dem Westen der Nordsee bis in den S\u00fcden Afrikas, am Mittelmeer sowie den s\u00fcdlichen K\u00fcsten Asiens sowie in den K\u00fcstengebieten Ozeaniens, Australiens, Neuseelands, Nord- und S\u00fcdamerikas \u00fcberwintern. Einzelne Ringfunde belegen Zugdistanzen von bis zu 8.650 Kilometern. Kiebitzregenpfeifer verlassen ihre Brutpl\u00e4tze etwa ab August. In S\u00fcdafrika \u00fcberwinternde V\u00f6gel verlassen diese Region im Zeitraum M\u00e4rz bis Mai. An der Nordseek\u00fcste sind sie w\u00e4hrend ihres R\u00fcckzuges vor allem im April zu beobachten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Ern\u00e4hrung\" class=\"mw-headline\">Ern\u00e4hrung<\/span><\/h2>\n<p>Der Kiebitzregenpfeifer ern\u00e4hrt sich von <a title=\"W\u00fcrmer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/W%C3%BCrmer\">W\u00fcrmern<\/a>, <a title=\"Krebstiere\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krebstiere\">Krebstieren<\/a>, <a title=\"Schnecken\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnecken\">Schnecken<\/a>, <a title=\"Insekten\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">Insekten<\/a> und deren <a title=\"Larve\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Larve\">Larven<\/a>. Er ortet seine Beute \u00fcberwiegend visuell, wobei er sekundenlang bewegungslos ausharren kann, bevor er eine neue Stelle aufsucht oder sich auf ein Beutetier st\u00fcrzt. Anders als beim <a title=\"Goldregenpfeifer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Goldregenpfeifer\">Goldregenpfeifer<\/a> wird beim Kiebitzregenpfeifer ein schnelles Trampeln mit den F\u00fc\u00dfen nicht beobachtet.Typisch f\u00fcr den Kiebitzregenpfeifer ist ein Waschen der Beutetiere. Muscheln packt er oft am Siphon und rei\u00dft sie dann ruckartig aus der Schale. Krebse werden in St\u00fccke gehackt. Gelegentlich wird beobachtet, dass er auch im Winter ein Nahrungsrevier verteidigt.<\/p>\n<p>Die <a title=\"Geschlechtsreife\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geschlechtsreife\">Geschlechtsreife<\/a> tritt nach zwei Jahren ein. Die Brutzeit erstreckt sich von Juni bis Juli. Das <a title=\"Nest\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nest\">Nest<\/a> ist eine Mulde, meist auf einem <a title=\"H\u00fcgel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/H%C3%BCgel\">H\u00fcgel<\/a>, die mit <a title=\"Gras\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gras\">Gras<\/a> und <a title=\"S\u00fc\u00dfgr\u00e4ser\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BC%C3%9Fgr%C3%A4ser#Halme_und_Bl\u00e4tter\">Halmen<\/a> gepolstert ist. Das Weibchen legt vier <a title=\"Ei\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ei\">Eier<\/a> und w\u00e4rmt sie vier Wochen lang, bis die <a title=\"K\u00fcken\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BCken\">K\u00fcken<\/a> schl\u00fcpfen. Nach f\u00fcnf bis sechs Wochen werden die Jungv\u00f6gel fl\u00fcgge.<\/p>\n<p>Kiebitzregenpfeifer zeigen einen hohen Grad an Brutorttreue, wobei dies bei den M\u00e4nnchen ausgepr\u00e4gter ist als bei den Weibchen<\/p>\n<div><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-5988\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/q4.jpg\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-5992\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/q5.jpg\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>foto: Mihai Baciu<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kiebitzregenpfeifer (Pluvialis squatarola) ist eine Vogelart aus der Familie der Regenpfeifer (Charadriidae). Er br\u00fctet in der arktischen Tundra. Der Watvogel mit auff\u00e4llig kontrastreichem Prachtkleid kommt w\u00e4hrend seiner Zugzeit in Mitteleuropa vor. 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