{"id":5450,"date":"2017-12-09T15:31:19","date_gmt":"2017-12-09T13:31:19","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/saatgans-anser-fabalis\/"},"modified":"2017-12-09T15:46:44","modified_gmt":"2017-12-09T13:46:44","slug":"saatgans-anser-fabalis","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/saatgans-anser-fabalis\/","title":{"rendered":"Saatgans (Anser fabalis)"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Saatgans<\/strong> (<em>Anser fabalis<\/em>) oder <strong>Rietgans<\/strong> ist eine zu den <a title=\"Feldg\u00e4nse\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Feldg%C3%A4nse\">Feldg\u00e4nsen<\/a> (<em>Anser<\/em>) geh\u00f6rige <a title=\"Echte G\u00e4nse\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Echte_G%C3%A4nse\">Echte Gans<\/a> (Anserini). Sie sieht der <a title=\"Kurzschnabelgans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kurzschnabelgans\">Kurzschnabelgans<\/a> (<em>Anser brachyrhynchus<\/em>) sehr \u00e4hnlich, diese wird heute aber als eigenst\u00e4ndige <a title=\"Art (Biologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_(Biologie)\">Art<\/a> betrachtet. In freier Wildbahn lassen sie sich an ihrem zweisilbigen Flugruf erkennen, einem laut trompeteten &#8222;kajak, kajak&#8220;. Die Art wurde erstmals 1787 durch <a title=\"John Latham (Ornithologe)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/John_Latham_(Ornithologe)\">John Latham<\/a> beschrieben. In Deutschland findet sie sich ab Ende September in gro\u00dfer Zahl als <a class=\"mw-redirect\" title=\"Wintergast\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wintergast\">Wintergast<\/a> ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Saatgans ist vor allem im Norden Mitteleuropas ein Durchz\u00fcgler und Wintergast. Vereinzelte Brutansiedelungen, die m\u00f6glicherweise von <a title=\"Gefangenschaftsfl\u00fcchtling\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gefangenschaftsfl%C3%BCchtling\">Gefangenschaftsfl\u00fcchtlingen<\/a> oder verletzten Wildv\u00f6geln ausgehen, gibt es seit 1993 in den Niederlanden.<\/p>\n<h2><span id=\"Name\" class=\"mw-headline\">Name<\/span><\/h2>\n<p>Der deutsche Begriff Saatgans hat sich eingeb\u00fcrgert, weil man diese Gans h\u00e4ufig auf Wiesen und Getreidefeldern bei der Nahrungssuche beobachten kann. Die wissenschaftliche <em>Anser fabalis<\/em> bedeutet \u00fcbersetzt <em>Bohnengans<\/em>. F\u00fcr diesen Namen sind zwei Erkl\u00e4rungen denkbar. Zum einen k\u00f6nnen Bohnen zu ihrer Ern\u00e4hrung geh\u00f6ren. Bei ausgewachsenen G\u00e4nsen dieser Art befinden sich neben der Schnabelwurzel zwei schmale halbmondf\u00f6rmige oder eben auch bohnenf\u00f6rmige kleine wei\u00dfe Streifen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Aussehen\" class=\"mw-headline\">Aussehen<\/span><\/h2>\n<p>Das Gefieder ist grunds\u00e4tzlich graubraun, am Hals und dem eckigen Kopf dagegen dunkelbraun. Dies unterscheidet die Saatgans von der <a title=\"Bl\u00e4ssgans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bl%C3%A4ssgans\">Bl\u00e4ssgans<\/a> (<em>Anser albifrons<\/em>) und der <a title=\"Graugans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Graugans\">Graugans<\/a> (<em>Anser anser<\/em>). Brust und Bauch sind hellbraun, zum Schwanz hin sogar wei\u00dflich gef\u00e4rbt, die Fl\u00fcgel dagegen wieder dunkelbraun. Sowohl an den Flanken als auch an den Au\u00dfenseiten der Fl\u00fcgel und an der Schwanzspitze finden sich im Gefieder feine wei\u00dfe Linien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der mit gez\u00e4hnten Seitenkanten versehene <a title=\"Schnabel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnabel\">Schnabel<\/a> ist am Ansatz und der Spitze schwarz, dazwischen befindet sich eine je nach Unterart verschieden breite orangefarbene Markierung. Von derselben Farbe sind auch die mit breiten Schwimmh\u00e4uten versehenen F\u00fc\u00dfe. Augenfarbe ist Dunkelbraun.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <a title=\"Dunenjunges\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dunenjunges\">Dunenk\u00fcken<\/a> sind olivbraun auf der K\u00f6rperoberfl\u00e4che. Die K\u00f6rperseiten sind gr\u00fcngelb, die K\u00f6rperunterseite ist wei\u00dflich. Durch das Auge verl\u00e4uft ein dunkler Streifen. Der Schnabel ist bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die Jungv\u00f6gel fl\u00fcgge werden, dunkelgrau und hat einen hellrosa bis cremefarbenen Nagel. Die Jungtiere haben dagegen ein unauff\u00e4lliges olivbraunes Tarnkleid aus <a title=\"Daune\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Daune\">Dunenfedern<\/a> mit schwarzen Streifen in der Kopfregion. F\u00fc\u00dfe und Schnabel sind mausgrau.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die durchschnittliche Gr\u00f6\u00dfe der V\u00f6gel betr\u00e4gt 65 bis 90&nbsp;cm bei einer Fl\u00fcgelspannweite von 140 bis 170&nbsp;cm; vom Aussehen dem M\u00e4nnchen gleichend ist das Weibchen meist etwas kleiner. Ausgewachsene Tiere wiegen etwa 3 bis \u00fcber 4&nbsp;kg. Von beringten Saatg\u00e4nsen wei\u00df man, dass sie in freier Wildbahn \u00fcber zwanzig Jahre alt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span><\/h2>\n<p>Die Saatgans ist deutlich weniger ruffreudig als etwa die <a title=\"Graugans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Graugans\">Graugans<\/a> oder die <a title=\"Bl\u00e4ssgans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bl%C3%A4ssgans\">Bl\u00e4ssgans<\/a>. Das <a title=\"Triumphgeschrei\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Triumphgeschrei\">Triumphgeschrei<\/a> eines Paares ist betont nasal gackernd und trompetend und klingt wie ein <em>ga gi gig gar gek<\/em>. Von fliegenden Saatg\u00e4nsen ist ein g\u00e4nsetypisch nasaler Ruf zu h\u00f6ren, der wie <em>gaga<\/em> oder <em>agagag<\/em>, seltener auch wie <em>k\u00e4jak<\/em> oder <em>gock<\/em> klingt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Nahrung der Saatg\u00e4nse besteht in ihrem Brutgebiet aus <a title=\"Flechte\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Flechte\">Flechten<\/a>, <a title=\"Gras\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gras\">Gr\u00e4sern<\/a>, <a title=\"Krautige Pflanze\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krautige_Pflanze\">Kr\u00e4utern<\/a> und Wasserpflanzen, im Herbst auch aus <a title=\"Beere\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Beere\">Beeren<\/a> wie <a title=\"Moosbeeren\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moosbeeren\">Moos-<\/a> und <a title=\"Rauschbeere\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rauschbeere\">Rauschbeeren<\/a> und <a title=\"Bohne\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bohne\">Bohnen<\/a>. Von letzteren r\u00fchrt auch ihr englischer Name &#8222;bean goose&#8220; und ihr lateinisches <a title=\"Epitheton\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Epitheton\">Epitheton<\/a> <em>fabalis<\/em> her (lat. faba = Bohne).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In ihren \u00dcberwinterungsgebieten fressen sie <a title=\"Wurzel (Pflanze)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wurzel_(Pflanze)\">Wurzeln<\/a>, insbesondere der <a title=\"Quecken\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Quecken\">Quecke<\/a>, <a title=\"Kartoffel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kartoffel\">Kartoffeln<\/a> und Getreidek\u00f6rner, Gr\u00e4ser, besonders gerne auch Erntereste von abgeernteten Feldern (insbesondere energiereiche Zuckerr\u00fcbenschnitzel oder Mais). Saatg\u00e4nse finden sich auch auf Getreidesaaten ein, wo sie bei \u00dcberschreitung des Schwellenwertes von 1500 G\u00e4nsetagen pro Hektar Fra\u00dfsch\u00e4den verursachen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Jungv\u00f6gel ern\u00e4hren sich dagegen nicht nur von <a title=\"Bl\u00fcte\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bl%C3%BCte\">Bl\u00fcten<\/a> und <a title=\"Knospe\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Knospe\">Knospen<\/a>, sondern auch nicht-vegetarisch von <a title=\"Insekten\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">Insekten<\/a>, <a title=\"Weichtiere\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weichtiere\">Weichtieren<\/a>, kleinen <a title=\"Krebstiere\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krebstiere\">Krebsen<\/a> und sogar Fischeiern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>In ihren Brutgebieten leben Saatg\u00e4nse paarweise entweder in der <a title=\"Borealer Nadelwald\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Borealer_Nadelwald\">Taiga<\/a> inmitten von <a title=\"Nadelwald\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nadelwald\">Nadel-<\/a> und <a title=\"Birken\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Birken\">Birkenw\u00e4ldern<\/a>, in <a title=\"Moor\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moor\">Mooren<\/a> und Walds\u00fcmpfen, auf Schilfinseln und an ruhigen Gew\u00e4ssern oder weiter n\u00f6rdlich in der Strauch-, Moos- oder sogar <a title=\"Tundra\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tundra\">Flechtentundra<\/a>, dort dann meist, aber nicht immer, in der N\u00e4he von Seen und Flussniederungen, gerne in steilem unzug\u00e4nglichem Ufergel\u00e4nde. Br\u00fctende Paare finden sich aber auch fernab von Gew\u00e4ssern auf ausgedehnten Schotterfeldern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In ihren \u00dcberwinterungsgebieten leben sie in gro\u00dfen Kolonien und bevorzugen abgeerntete Ackerfl\u00e4chen (insbesondere Zuckerr\u00fcben- und Maisfelder), Wiesen und Viehweiden. Sie schlafen gerne auf offenem Wasser, im Winter auch auf Eis, und wandern t\u00e4glich, zuweilen mehr als zehn Kilometer, zwischen ihren Schlaf- und Weidepl\u00e4tzen hin und her.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Saatg\u00e4nse sind Zugv\u00f6gel, die regelrechte Zugtraditionen etabliert haben und je nach Familie immer wieder dieselben Brut- und \u00dcberwinterungsgebiete aufsuchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erstere erstrecken sich in der nordischen Tundra und Taiga von <a title=\"Skandinavien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Skandinavien\">Nordskandinavien<\/a> im Westen bis nach <a title=\"Sibirien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sibirien\">Ostsibirien<\/a> und dem <a title=\"Ochotskisches Meer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ochotskisches_Meer\">Ochotskischen Meer<\/a> im Osten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Wintergebiete sind ausgesprochen vielf\u00e4ltig: sie umfassen in <a title=\"Mitteleuropa\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mitteleuropa\">Mitteleuropa<\/a> insbesondere <a title=\"Schweden\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schweden\">S\u00fcdschweden<\/a>, <a title=\"D\u00e4nemark\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/D%C3%A4nemark\">D\u00e4nemark<\/a> und die deutsche <a title=\"Ostsee\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ostsee\">Ostseek\u00fcste<\/a>, die <a class=\"mw-redirect\" title=\"Norddeutsche Tiefebene\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Norddeutsche_Tiefebene\">Norddeutsche Tiefebene<\/a> mit dem <a class=\"mw-redirect\" title=\"Region Niederrhein\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Region_Niederrhein\">Niederrhein<\/a> zwischen <a title=\"Wesel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wesel\">Wesel<\/a> und <a title=\"Emmerich am Rhein\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Emmerich_am_Rhein\">Emmerich am Rhein<\/a> und die <a title=\"Niederlande\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Niederlande\">Niederlande<\/a>, vereinzelt Teile des <a title=\"Vereinigtes K\u00f6nigreich\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vereinigtes_K%C3%B6nigreich\">britischen<\/a> <a title=\"East Anglia\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/East_Anglia\">East Anglia<\/a> und S\u00fcdwest-<a title=\"Schottland\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schottland\">Schottland<\/a>, dazu ein alpennahes Gebiet von <a title=\"\u00d6sterreich\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%96sterreich\">West\u00f6sterreich<\/a> \u00fcber die <a title=\"Schweiz\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schweiz\">Schweiz<\/a> bis weit nach <a title=\"Frankreich\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Frankreich\">Frankreich<\/a> hinein und weite Regionen im Tiefland der <a title=\"Donau\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Donau\">Donau<\/a>. Bei kalten Wintern zieht es sie auch die <a title=\"Atlantischer Ozean\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Atlantischer_Ozean\">Atlantikk\u00fcste<\/a> hinab nach <a title=\"Spanien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spanien\">Spanien<\/a> und <a title=\"Portugal\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Portugal\">Portugal<\/a>, selten sogar bis nach <a title=\"Marokko\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marokko\">Marokko<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Mittelmeergebiet z\u00e4hlen die <a title=\"C\u00f4te d\u2019Azur\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/C%C3%B4te_d%E2%80%99Azur\">Franz\u00f6sische Riviera<\/a> und die <a title=\"Italien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Italien\">italienische<\/a> und <a title=\"Kroatien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kroatien\">kroatische<\/a> <a title=\"Adriatisches Meer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adriatisches_Meer\">Adriak\u00fcste<\/a> zu ihrem winterlichen Lebensraum, weiter \u00f6stlich auch die <a title=\"Bulgarien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bulgarien\">bulgarisch<\/a>&#8211;<a title=\"Rum\u00e4nien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rum%C3%A4nien\">rum\u00e4nischen<\/a> K\u00fcstenregionen des <a title=\"Schwarzes Meer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwarzes_Meer\">Schwarzen Meeres<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ostsibirische Populationen \u00fcberwintern dagegen in <a title=\"Zentralasien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zentralasien\">Zentralasien<\/a>, besonders <a title=\"Iran\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iran\">Iran<\/a>, oder noch weiter \u00f6stlich in der <a title=\"Volksrepublik China\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Volksrepublik_China\">Volksrepublik China<\/a>, <a title=\"S\u00fcdostasien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BCdostasien\">S\u00fcdostasien<\/a>, <a title=\"Korea\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Korea\">Korea<\/a> und <a title=\"Japan\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Japan\">Japan<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Saatg\u00e4nse suchen sich in ihrem zweiten oder dritten Lebensjahr im \u00dcberwinterungsgebiet einen Partner, mit dem sie dann auf Lebenszeit zusammenbleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Etwa gegen M\u00e4rz ziehen sie nach Norden und treffen bei den in der Taiga br\u00fctenden V\u00f6geln Ende April, bei den <a title=\"Tundra\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tundra\">Tundra<\/a>-Br\u00fctern dagegen erst Mitte bis Ende Mai in ihrem Brutgebiet ein, das zu diesem Zeitpunkt oft noch von Schnee und Eis bedeckt ist. Die Saatgans geh\u00f6rt damit zu den arktischen G\u00e4nsearten, die am fr\u00fchesten in ihre Brutareale zur\u00fcckkehren. In der bis zur Schneeschmelze verbleibenden Zeit kommt es zuweilen zu Paarungsk\u00e4mpfen zwischen den M\u00e4nnchen. Die Begattung findet nach einem kurzen Vorspiel, bei der beide Partner ihre Paarungsbereitschaft durch Untertauchen des Halses zu verstehen geben, im Wasser statt. Dazu besteigt das M\u00e4nnchen das Weibchen, das dabei meist im Wasser versinkt. Durch gemeinsames Halsrecken und Fl\u00fcgelschlagen wird das Ritual abgeschlossen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Weibchen baut dann unter <a title=\"Strauch\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Strauch\">Str\u00e4uchern<\/a> und B\u00fcschen, im <a class=\"mw-redirect\" title=\"R\u00f6hrichtpflanzen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/R%C3%B6hrichtpflanzen\">R\u00f6hricht<\/a> oder bei im Sumpf gelegenem Nistgebiet auf niedrigen, trocken gelegenen H\u00fcgeln das <a title=\"Nest\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nest\">Nest<\/a> und f\u00fcttert es mit Grashalmen, <a title=\"Moose\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moose\">Moosen<\/a> und <a title=\"Flechte\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Flechte\">Flechten<\/a>, sp\u00e4ter auch mit seinen Daunenfedern aus. Diese Daunenfedern sind braungrau und haben eine hellere Mitte. Saatg\u00e4nse ziehen nur ein Gelege pro Jahr gro\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Ablage der zwei bis acht, meist aber vier bis sechs gelblichen Eier beginnt in der Taiga Mitte Mai, in der Tundra etwa Mitte Juni; sie werden vom Weibchen erst <a title=\"Brut\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brut\">bebr\u00fctet<\/a>, wenn das letzte <a title=\"Ei\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ei\">Ei<\/a> gelegt ist, so dass die Jungtiere in zeitlicher N\u00e4he zueinander schl\u00fcpfen, in der Tundra nach 25, der Taiga nach etwa 28 bis 29 Tagen. Das M\u00e4nnchen beteiligt sich wie bei allen <a title=\"Echte G\u00e4nse\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Echte_G%C3%A4nse\">Echten G\u00e4nsen<\/a> nicht am Brutgesch\u00e4ft, sondern bewacht Weibchen und Brut. Bei ernster Gefahr ducken sich beide Tiere flach auf den Boden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach ungef\u00e4hr anderthalb Monaten sind die Jungtiere fl\u00fcgge, zu dieser Zeit haben die Alttiere auch ihre meist im Juli und August stattfindende <a title=\"Mauser (V\u00f6gel)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mauser_(V%C3%B6gel)\">Mauser<\/a> hinter sich. (Nicht-br\u00fctende Tiere unternehmen ab Juni gemeinsame Mauserz\u00fcge, beispielsweise zur russischen <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nordpolarmeer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordpolarmeer\">Nordmeer<\/a>-Insel <a title=\"Nowaja Semlja\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nowaja_Semlja\">Nowaja Semlja<\/a>, wo sie sich dann in gro\u00dfen Scharen aufhalten.) Der Familienverband fliegt dann zusammen mit anderen G\u00e4nsen Anfang September zur\u00fcck ins Winterquartier, wo die Jungg\u00e4nse bis ins n\u00e4chste Jahr hinein bei ihren Eltern bleiben. Sie werden mit zwei bis drei Jahren selbst brutreif. Der \u00e4lteste beringte Wildvogel hatte ein Alter von 29 Jahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Saatgans verpaart sich nicht nur mit Angeh\u00f6rigen der eigenen Art: Von Hybriden mit der <a title=\"Bl\u00e4ssgans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bl%C3%A4ssgans\">Bl\u00e4ssgans<\/a> (<em>Anser albifrons<\/em>), der <a title=\"Graugans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Graugans\">Graugans<\/a> (<em>Anser anser<\/em>), der <a title=\"Kurzschnabelgans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kurzschnabelgans\">Kurzschnabelgans<\/a> (<em>Anser brachyrhynchus<\/em>), der <a title=\"Schneegans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schneegans\">Schneegans<\/a> (<em>Anser caerulescens<\/em>) und sogar der zu den <a title=\"Meerg\u00e4nse\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Meerg%C3%A4nse\">Meerg\u00e4nsen<\/a> geh\u00f6renden <a title=\"Wei\u00dfwangengans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wei%C3%9Fwangengans\">Wei\u00dfwangengans<\/a> (<em>Branta leucopsis<\/em>) wird berichtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Gef.C3.A4hrdung\" class=\"mw-headline\">Gef\u00e4hrdung<\/span><\/h2>\n<p>Die Saatgans ist als dritth\u00e4ufigste Wildgans in ihrer Gesamtheit nicht bedroht, die Best\u00e4nde in <a title=\"Europa\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europa\">Europa<\/a> werden auf etwa 200.000 Tiere gesch\u00e4tzt. In der <a title=\"Landwirtschaft\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Landwirtschaft\">Landwirtschaft<\/a> verursacht sie durch ihren Verzehr frischen Saatgetreides regional Probleme, in Deutschland gilt sie daher als jagdbares <a class=\"mw-redirect\" title=\"Federwild\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Federwild\">Federwild<\/a>, das im November und Dezember geschossen werden darf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Best\u00e4nde der Dickschnabel-Saatgans (<em>Anser fabalis serrirostris<\/em>) und der Middendorffschen Saatgans (<em>Anser fabalis middendorffi<\/em>), beides Unterarten der Saatgans, gelten dagegen durch Bejagung und Lebensraumverlust als gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Man unterscheidet insgesamt f\u00fcnf Unterarten, die sich allerdings in breiten Gebieten \u00fcberlappen und daher nicht eindeutig gegeneinander abgegrenzt werden k\u00f6nnen. Diese f\u00fcnf Unterarten werden h\u00e4ufig in zwei Gruppen aufgeteilt, n\u00e4mlich die Tundra- und die Waldsaatg\u00e4nse, die mittlerweile h\u00e4ufig als eigenst\u00e4ndige <a title=\"Art (Biologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_(Biologie)\">Arten<\/a> angesehen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Westeuropa kommen zwei Formen vor:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Die gedrungen aussehende, zu den Tundrasaatg\u00e4nsen z\u00e4hlende <em>Anser fabalis rossicus<\/em> (auch als eigentliche Tundrasaatgans bezeichnet) hat einen relativ kurzen Hals und einen dicken kurzen Schnabel. Ihr Gefieder ist auffallend dunkelgrau mit einer braunen T\u00f6nung. Zwischen dem dunkelbraunen Kopf und dem graubraunen Hals besteht ein auff\u00e4lliger Kontrast. Ihre Spannweite betr\u00e4gt 140 bis 170 Zentimeter. Sie br\u00fctet in der Tundra in Nordrussland und Nordwestsibirien von der <a title=\"Kanin-Halbinsel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanin-Halbinsel\">Kanin<\/a>&#8211; bis zur <a class=\"mw-redirect\" title=\"Taimyr-Halbinsel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Taimyr-Halbinsel\">Taimyr-Halbinsel<\/a> und ist die h\u00e4ufigste Unterart der Saatgans. Sie findet sich sehr zahlreich in Deutschland ein. Ihre Rastbest\u00e4nde sind gestiegen. Sie profitierte unter anderem von der Flutung ehemaliger Braunkohle-Tagebaue in Nordwest-Sachsen und in der Lausitz, weil dadurch zahlreiche neue Rastgew\u00e4sser entstanden.<\/li>\n<li>Die langhalsigere, zur Waldsaatgans gerechnete <em>Anser fabalis fabalis<\/em> hat einen eher schmalen Schnabel, einen l\u00e4ngeren Hals und ist insgesamt gr\u00f6\u00dfer als die Tundrasaatgans. Sie hat ihr Brutgebiet in der Taiga von Skandinavien bis zum <a title=\"Ural\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ural\">Ural<\/a>. Charakteristisch f\u00fcr Waldsaatg\u00e4nse ist ein klar abgegrenztes oranges Band auf dem ansonsten schwarzen Schnabel. Die Waldsaatgans wird allj\u00e4hrlich in geringer Zahl in Deutschland beobachtet. Bei ihr sind Bestandsr\u00fcckg\u00e4nge zu verzeichnen, die auch zu einer deutlichen Verkleinerung des \u00dcberwinterungsgebietes gef\u00fchrt haben. Die wichtigsten \u00dcberwinterungsgebiete f\u00fcr diese Art liegen in Nordostdeutschland, in Schweden und D\u00e4nemark.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weltweit werden drei weitere Unterarten der Saatgans beschrieben:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>die Johansen-Saatgans (<em>Anser fabalis johanseni<\/em>), die in der Taiga und Strauchtundra Sibiriens \u00f6stlich des Urals bis zum <a title=\"Baikalsee\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Baikalsee\">Baikalsee<\/a> br\u00fctet,<\/li>\n<li>die Middendorffsche Saatgans (<em>Anser fabalis middendorffi<\/em>), die sich in den Taigagebieten \u00f6stlich des Baikalsees findet und<\/li>\n<li>die Dickschnabel-Saatgans (<em>Anser fabalis serrirostris<\/em>), die sich im Sommer in den Tundren Nordostsibiriens vom <a title=\"Flussdelta\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Flussdelta\">Flussdelta<\/a> der <a title=\"Lena (Arktischer Ozean)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lena_(Arktischer_Ozean)\">Lena<\/a> bis in die Region um die russische Stadt <a title=\"Anadyr (Stadt)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anadyr_(Stadt)\">Anadyr<\/a> aufh\u00e4lt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Unterarten <em>johanseni<\/em> und <em>middendorffi<\/em> z\u00e4hlen zur Waldsaatgans, <em>serrirostris<\/em> zur Tundrasaatgans.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da Wald- und Tundrasaatg\u00e4nse in unterschiedlichen Regionen br\u00fcten, ist geographischer Kontakt in den Brutgebieten begrenzt. Inwieweit auch reproduktive Barrieren existieren, ist bislang nicht gekl\u00e4rt. Unterschiede in den beiden Gruppen k\u00f6nnten allein wegen des stark divergierenden Selektionsdruck in den jeweiligen Brutgebieten aufrechterhalten bleiben, ohne dass eine reproduktive Barriere zwischen den beiden Gruppen besteht.<\/p>\n<p>.<img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-5444\" src=\"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/qrr.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<div id=\"specie-localizare\">&nbsp;<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Saatgans (Anser fabalis) oder Rietgans ist eine zu den Feldg\u00e4nsen (Anser) geh\u00f6rige Echte Gans (Anserini). Sie sieht der Kurzschnabelgans (Anser brachyrhynchus) sehr \u00e4hnlich, diese wird heute aber als eigenst\u00e4ndige Art betrachtet. 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