{"id":5362,"date":"2017-11-02T20:47:32","date_gmt":"2017-11-02T18:47:32","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/nilgans-alopochen-aegyptiaca\/"},"modified":"2017-11-02T21:06:05","modified_gmt":"2017-11-02T19:06:05","slug":"nilgans-alopochen-aegyptiaca","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/nilgans-alopochen-aegyptiaca\/","title":{"rendered":"Nilgans (Alopochen aegyptiaca)"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Nilgans<\/strong> (<em>Alopochen aegyptiaca<\/em>) ist der einzige <a title=\"Rezent\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rezent\">rezente<\/a> Vertreter ihrer <a title=\"Gattung (Biologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gattung_(Biologie)\">Gattung<\/a> und wird heute meist den <a title=\"Halbg\u00e4nse\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Halbg%C3%A4nse\">Halbg\u00e4nsen<\/a> zugerechnet. Sie ist afrikanischen Ursprungs und lebt an nahrungsreichen subtropischen Binnenseen und Fl\u00fcssen. Sie gilt als der h\u00e4ufigste <a title=\"Afrotropis\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Afrotropis\">afrotropische<\/a> Entenvogel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den letzten Jahrzehnten breitete sich die Nilgans ausgehend von <a title=\"Gefangenschaftsfl\u00fcchtling\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gefangenschaftsfl%C3%BCchtling\">Gefangenschaftsfl\u00fcchtlingen<\/a> haupts\u00e4chlich von den Niederlanden kommend entlang des Rheins in Mitteleuropa aus, wobei sie auch in st\u00e4dtischen Parks, an Badeseen und anderen von Menschen h\u00e4ufig frequentierten Orten vorkommt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der im Deutschen \u00fcbliche Begriff Nilgans leitet sich vom Fluss <a title=\"Nil\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nil\">Nil<\/a> in der \u00e4gyptischen Heimat dieser Art ab. Darauf deutet auch die wissenschaftliche Artbezeichnung <em>aegyptiaca<\/em> hin. Die aus dem <a title=\"Griechische Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Griechische_Sprache\">Griechischen<\/a> stammende Gattungsbezeichnung <em>Alopochen<\/em> bedeutet Fuchsgans und wird in \u00e4lterer Literatur gelegentlich auch f\u00fcr die <a title=\"Brandgans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brandgans\">Brandgans<\/a> verwendet, die gelegentlich in Fuchsbauen br\u00fctet. F\u00fcr die Nilgans ist diese Bezeichnung dagegen eher unzutreffend, da sie dies nicht tut und eher auf B\u00e4umen br\u00fctet. M\u00f6glicherweise bezieht sich der Name auch auf die rotbraune Farbe des R\u00fcckengefieders, die an die Fellfarbe des <a title=\"Rotfuchs\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rotfuchs\">Rotfuchses<\/a> erinnert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"thumb tright\">\n<div class=\"thumbinner\" style=\"width: 222px;\"><a class=\"image\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Alopochen_aegyptiaca_map.svg\"><img decoding=\"async\" class=\"thumbimage\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/7\/7a\/Alopochen_aegyptiaca_map.svg\/220px-Alopochen_aegyptiaca_map.svg.png\" alt=\"\" data-file-width=\"501\" data-file-height=\"430\" height=\"189\" width=\"220\"><\/a><\/p>\n<div class=\"thumbcaption\">&nbsp;<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"thumb tright\">\n<div class=\"thumbinner\" style=\"width: 222px;\">\n<div class=\"thumbcaption\">Verbreitungsgebiet in Afrika<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span id=\"Erscheinungsbild_ausgewachsener_V.C3.B6gel_und_Mauserverlauf\" class=\"mw-headline\">Erscheinungsbild ausgewachsener V\u00f6gel und Mauserverlauf<\/span><\/h3>\n<p>Charakteristisch f\u00fcr die Nilgans sind ihre verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hohen Beine sowie der dunkle Augenfleck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beide Geschlechter gleichen sich, nur ist das M\u00e4nnchen unwesentlich gr\u00f6\u00dfer. Die vergleichsweise \u201ebunte\u201c F\u00e4rbung der adulten Tiere stellt sich mit etwa vier bis f\u00fcnf Monaten ein, wenn sich Augen- und Brustfleck voll entwickelt haben. Neben der gew\u00f6hnlichen F\u00e4rbung tritt auch eine etwas grauere <a title=\"Morphe\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Morphe\">Morphe<\/a> auf, die verschieden stark ausgepr\u00e4gt sein kann. Auch die F\u00e4rbung des Schnabels variiert von blassrot bis tiefrot. <a title=\"Gefangenschaftsfl\u00fcchtling\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gefangenschaftsfl%C3%BCchtling\">Gefangenschaftsfl\u00fcchtlinge<\/a> weisen meist sehr rote Schn\u00e4bel auf. Fliegende Nilg\u00e4nse haben \u00e4hnlich wie die <a title=\"Rostgans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rostgans\">Rostg\u00e4nse<\/a> ein gro\u00dfes wei\u00dfes Armfl\u00fcgelfeld.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Vollmauser der adulten V\u00f6gel setzt gegen Ende der Fortpflanzungszeit ein. Sie beginnt mit dem Wechsel des <a class=\"mw-redirect\" title=\"Kleingefieder\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kleingefieder\">Kleingefieders<\/a>. Danach werden die Schwingenfedern abgeworfen und die Steuerfedern gewechselt. Die Jugendmauser beginnt, wenn die Jungv\u00f6gel etwa drei Monate alt sind. Dabei wird zun\u00e4chst der braune Augenfleck und in einem Alter von etwa f\u00fcnf Monaten der Brustfleck durchgemausert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span id=\"Erscheinungsbild_der_Dunenk.C3.BCken\" class=\"mw-headline\">Erscheinungsbild der Dunenk\u00fcken<\/span><\/h3>\n<p>Dunenk\u00fcken der Nilgans sind \u00e4hnlich kontrastreich schwarzbraun-wei\u00df gef\u00e4rbt wie die der <a title=\"Brandgans\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brandgans\">Brandg\u00e4nse<\/a>. Sie sind an der Oberseite oliv erdbraun bis dunkel zimtbraun. Stirn, Gesicht, Hals und Brust sind wei\u00dflich gef\u00e4rbt. Ein kurzer blassbrauner Strich verl\u00e4uft vom Auge ausgehend zum Hinterkopf. Die K\u00fcken haben au\u00dferdem strohgelb gef\u00e4rbte Partien an den Fl\u00fcgeln und sind an der K\u00f6rperunterseite wei\u00df gef\u00e4rbt. Im Gegensatz zu den Dunenk\u00fcken der Brandgans fehlt ihnen der dunkle Fleck unterhalb des Auges. Auf den Fl\u00fcgeln und den Flanken finden sich gro\u00dfe wei\u00dfe Farbpartien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei frisch geschl\u00fcpften Dunenk\u00fcken ist der Schnabel zun\u00e4chst blass grau und leicht rosa \u00fcberhaucht. Der Nagel ist hellbraun. Die F\u00fc\u00dfe, Beine und Schwimmh\u00e4ute sind fleischfarben, die Iris ist blass graublau. Zu dem Zeitpunkt, zu dem Nilg\u00e4nse fl\u00fcgge werden, hat sich der Schnabel zu einem blassen graurosa umgef\u00e4rbt. Die Schnabelspitze ist schwarz. Die F\u00fc\u00dfe und Schwimmh\u00e4ute sind graurosa, die Schwimmh\u00e4ute dabei etwas dunkler. Die Iris ist gelbbraun<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span><\/h2>\n<p>Die beiden Geschlechter haben ein unterschiedliches Lautrepertoire. M\u00e4nnchen zischen heiser und keuchend. Lediglich beim Auffliegen lassen sie eine laute Serie von <em>wr\u00e4d-wr\u00e4d&#8230;<\/em> h\u00f6ren. Die Weibchen dagegen lassen ein schnelles, laut durchdringendes und fast trompetendes Schnattern h\u00f6ren. Es wird lautmalerisch mit <em>honk-h\u00e4\u00e4-h\u00e4\u00e4-h\u00e4\u00e4<\/em> umschrieben. Erregt klingen diese Laute nochmals lauter. Es sind dann mehrsilbige Rufreihen, die wie <em>honk-honk-honk<\/em> klingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Fortpflanzungszeit wird im urspr\u00fcnglichen Verbreitungsgebiet durch die einsetzende Regenzeit ausgel\u00f6st. In West- und S\u00fcdafrika f\u00e4llt die Brutzeit entsprechend in die Monate Juni bis September. In Kenia dagegen kommen Nilg\u00e4nse w\u00e4hrend des gesamten Jahres zur Brut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nilg\u00e4nse sind w\u00e4hrend der Brutzeit streng territorial und dulden keine anderen <a title=\"Entenv\u00f6gel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entenv%C3%B6gel\">Entenv\u00f6gel<\/a> (Anatidae) in ihrem Revier. Nilg\u00e4nse sind bez\u00fcglich ihrer Nistplatzwahl sehr flexibel. Nester werden im R\u00f6hricht und gelegentlich auch zwischen Felsgestein errichtet. Nilg\u00e4nse nutzen au\u00dferdem auch Baumh\u00f6hlen und br\u00fcten in Afrika gelegentlich auch auf den gro\u00dfen Nestbauten der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Schattenvogel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schattenvogel\">Schattenv\u00f6gel<\/a>. Nilg\u00e4nse errichten daher ihre Nester gelegentlich in einer H\u00f6he von 20 Metern \u00fcber dem Erdboden. In Europa br\u00fctende Nilg\u00e4nse nehmen auch Greifvogelhorste und Kr\u00e4hennester als Niststandort an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Nest wird mit <a class=\"mw-redirect\" title=\"Daunen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Daunen\">Dunen<\/a> ausgepolstert. Wird das erste Gelege wegen St\u00f6rungen aufgegeben oder wird es zerst\u00f6rt, kommt es in der Regel zu einem Nachgelege. Die Eier sind wei\u00df und gl\u00e4nzen schwach. Die Brutdauer betr\u00e4gt 30 Tage. Frisch geschl\u00fcpfte Dunenk\u00fcken haben durchschnittlich ein Gewicht von 54 Gramm. An der F\u00fchrung der K\u00fcken sind beide Geschlechter beteiligt. Sie werden von den Elternv\u00f6geln in Seichtwasserzonen und auf nahen Grasfl\u00e4chen aufgezogen. Mit etwa neun bis zehn Wochen sind die Jungg\u00e4nse ausgewachsen und flugf\u00e4hig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung\" class=\"mw-headline\">Verbreitung<\/span><\/h2>\n<h3><span id=\"Nat.C3.BCrliches_Verbreitungsgebiet\" class=\"mw-headline\">Nat\u00fcrliches Verbreitungsgebiet<\/span><\/h3>\n<p>Urspr\u00fcnglich war die Nilgans in fast ganz <a title=\"Afrika\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Afrika\">Afrika<\/a> au\u00dfer den extremen Trockengebieten beheimatet. In historischer Zeit kam sie auch auf dem <a title=\"Balkanhalbinsel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Balkanhalbinsel\">Balkan<\/a> vor, wo sie jedoch heute ausgerottet ist. Noch im 19. Jahrhundert gab es zahlreiche Beobachtungen in <a title=\"Ungarn\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ungarn\">Ungarn<\/a> und <a title=\"Bulgarien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bulgarien\">Bulgarien<\/a>. Sie hat in dieser Zeit vermutlich auch dort gebr\u00fctet. Dies ist allerdings nicht sicher nachgewiesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Afrika ist ihr Verbreitungsschwerpunkt in den Savannens\u00fcmpfen und an den Flussl\u00e4ufen Ostafrikas. Sie profitiert auch von den Wasserr\u00fcckhaltebecken, die in S\u00fcdafrika angelegt wurden. Sowohl ihr Bestand als auch ihr Verbreitungsgebiet hat sich dort vergr\u00f6\u00dfert. In Westafrika ist die Nilgans dagegen selten. Am unteren Nil kommt sie kaum noch vor. Ihre H\u00f6henverbreitung in Afrika reicht von Gew\u00e4ssern des Tieflands bis zu Gew\u00e4ssern in einer H\u00f6henlage von 4.000 Metern NN.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span id=\"Ausbreitung_au.C3.9Ferhalb_des_nat.C3.BCrlichen_Verbreitungsgebiets\" class=\"mw-headline\">Ausbreitung au\u00dferhalb des nat\u00fcrlichen Verbreitungsgebiets<\/span><\/h3>\n<p>Seit dem 18. Jahrhundert wird die Nilgans als <a title=\"Ziergefl\u00fcgel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ziergefl%C3%BCgel\">Ziergefl\u00fcgel<\/a> in Europa gehalten. Freilebende <a title=\"Population (Biologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Population_(Biologie)\">Brutpopulationen<\/a> der Nilgans gab es in Gro\u00dfbritannien bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts war diese Population auf vierhundert bis f\u00fcnfhundert Individuen angewachsen. Diese kleine <a title=\"Population (Biologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Population_(Biologie)\">Population<\/a> freibr\u00fctender Nilg\u00e4nse in England blieb bis in die 1970er Jahre weitgehend stabil. Seit den siebziger Jahren erfolgt eine rasante Ausbreitung von Nilg\u00e4nsen von einer aus den Niederlanden stammenden, wohl durch Aussetzungen und durch entfleuchte Tiere gebildeten Population. Diese Ausbreitungswelle erfolgt entlang des Rheins und seiner Nebenfl\u00fcsse und hat inzwischen im S\u00fcden die Grenze zur Schweiz erreicht, im Osten \u00fcber die Donau auch \u00d6sterreich. Als Brutvogel ist sie auch in Belgien und den Niederlanden etabliert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2010 stellten die Bundesl\u00e4nder Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Rheinland-Pfalz den Kernbereich der Verbreitung dar. In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gibt es in einem Viertel aller Jagdreviere Brutvorkommen der Nilgans. In Hessen und Rheinland-Pfalz liegt die Quote bei 15&nbsp;%. Insbesondere in Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz hat es von 2009 bis 2013 einen starken Zuwachs von fast 10&nbsp;% bei den Brutvorkommen gegeben. Mit Ausnahme von Berlin sind in allen Bundesl\u00e4ndern Brutvorkommen nachgewiesen.&nbsp; Die Jagdstrecke in Deutschland ist im Jahr 2011\/12 im Vergleich zum 5-Jahres-Durchschnitt der vorherigen Jahre um 90&nbsp;% gestiegen und liegt nun bei fast 11.000 St\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Nilgans geh\u00f6rt damit zu den sehr erfolgreichen <a class=\"mw-redirect\" title=\"Neozoen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Neozoen\">Neozoen<\/a>. Sie wird wohl in absehbarer Zeit \u00fcber die Donau ihre alten Siedlungsgebiete auf dem Balkan zur\u00fcckerobern. Von Landwirten angelegte <a class=\"mw-redirect\" title=\"Miete (Landwirtschaft)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Miete_(Landwirtschaft)\">Mieten<\/a> sind willkommene Nahrungsquellen und eine der Hauptursachen der erfolgreichen Ansiedlung in den letzten Jahren, da diese auch in Notzeiten Nahrung bieten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur Hauptnahrung der Nilg\u00e4nse geh\u00f6ren Gr\u00e4ser, daneben werden Getreidefelder regelm\u00e4\u00dfig aufgesucht. Parkv\u00f6gel fressen wie Stockenten auch Brot. Selbst strenge Winter wie 1995\/96 und 1996\/97 konnten den Nilgansbestand nicht negativ beeinflussen. Aufgrund der hohen Nachwuchsrate ist zu erwarten, dass Nilg\u00e4nse sich noch weiter ausbreiten und irgendwann fl\u00e4chendeckend in den Tieflagen Deutschlands br\u00fcten werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die schnelle Verbreitung der Nilgans ist besonders auf ihre Anpassungsf\u00e4higkeit, die hohe Vermehrungsrate und ihr aggressives Verhalten gegen\u00fcber anderen Tieren zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den USA hat sie sich in Florida und Arkansas etabliert, ebenso in Israel und den s\u00fcdlichen K\u00fcstengebieten am <a title=\"Persischer Golf\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Persischer_Golf\">Persischen Golf<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span id=\"Konflikte_in_der_neuen_Heimat_der_Nilgans\" class=\"mw-headline\">Konflikte in der neuen Heimat der Nilgans<\/span><\/h3>\n<p>Die zunehmende Verbreitung der Nilgans zum Beispiel in Deutschland schafft Probleme. Im hessischen <a title=\"Frankfurt am Main\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Frankfurt_am_Main\">Frankfurt<\/a> beispielsweise hat das <a title=\"Gesundheitsamt\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gesundheitsamt\">Gesundheitsamt<\/a> festgestellt, dass vom Kot der Nilg\u00e4nse in \u00f6ffentlichen Freib\u00e4dern Gefahren f\u00fcr die Gesundheit insbesondere von Kleinkindern ausgehe. Die Stadtverwaltung hat daher entschieden, die Tiere abzuschie\u00dfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Insbesondere in urbanen Gebieten kann die Nilgans als Plage empfunden werden. Der Einfluss der Nilgans auf die Populationen der heimischen Vogelwelt muss kritisch beobachtet werden. Nilg\u00e4nsen wird ein ausgepr\u00e4gtes Aggressionsverhalten zur Brutzeit gegen\u00fcber anderen Wasserv\u00f6geln zugeschrieben. Genauere Untersuchungen haben gezeigt, dass von aggressivem Verhalten andere Nilg\u00e4nse und Entenvogelarten mit einem Gewicht von 1.000 bis 3.000 Gramm betroffen sind. Dabei h\u00e4ngt die Aggressionsbereitschaft von der Vogeldichte am Gew\u00e4sser und nicht vom Futterangebot ab. Attacken von Nilg\u00e4nsen betreffen fast nur die <a title=\"Stockente\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stockente\">Stockente<\/a>. Attacken auf Junge f\u00fchrende Stockenten enden manchmal mit dem Tod von Stockentenk\u00fcken. Hingegen wurden Junge f\u00fchrende Reiherenten und Teichh\u00fchner nicht attackiert. Auch sind F\u00e4lle bekannt, in denen Nilg\u00e4nse <a title=\"Wei\u00dfstorch\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wei%C3%9Fstorch\">Wei\u00dfstorchennester<\/a> und sogar ein <a title=\"Wanderfalke\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wanderfalke\">Wanderfalkenhorst<\/a> \u00fcbernommen haben.<sup id=\"cite_ref-19\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nilgans#cite_note-19\">[19]<\/a><\/sup><sup id=\"cite_ref-20\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nilgans#cite_note-20\">[20]<\/a><\/sup><sup id=\"cite_ref-21\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nilgans#cite_note-21\">[21]<\/a><\/sup><sup id=\"cite_ref-22\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nilgans#cite_note-22\">[22]<\/a><\/sup> Die Verbreitung der anpassungsf\u00e4higen und aggressiven Nilgans kann Auswirkungen auf die heimische Vogelwelt, insbesondere auf andere Wasserv\u00f6gel haben, zum Beispiel lokale und vereinzelte Verdr\u00e4ngung. Eine Bek\u00e4mpfung wird aber nicht empfohlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Nilg.C3.A4nse_als_Ziergefl.C3.BCgel\" class=\"mw-headline\">Nilg\u00e4nse als Ziergefl\u00fcgel<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nilg\u00e4nse wurden bereits von den alten <a title=\"Altes \u00c4gypten\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Altes_%C3%84gypten\">\u00c4gyptern<\/a>, den <a class=\"mw-redirect\" title=\"Grieche\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Grieche\">Griechen<\/a> und den <a title=\"R\u00f6misches Reich\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/R%C3%B6misches_Reich\">R\u00f6mern<\/a> als <a title=\"Ziergefl\u00fcgel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ziergefl%C3%BCgel\">Ziergefl\u00fcgel<\/a> gehalten. In Westeuropa begann ihre Haltung als Ziergefl\u00fcgel im 17. und 18. Jahrhundert. In privater Haltung findet man sie heutzutage selten. Nilg\u00e4nse erreichen f\u00fcr die meisten Privathalter eine zu gro\u00dfe K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe, die eine entsprechende Gr\u00f6\u00dfe der Anlage notwendig macht. Ihre Rufe sind au\u00dferdem sehr laut und sie neigen zu aggressivem Verhalten. Nilg\u00e4nse werden jedoch gelegentlich als freifliegende V\u00f6gel auf Parkteichen gehalten, was ihre Ausbreitung als <a title=\"Gefangenschaftsfl\u00fcchtling\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gefangenschaftsfl%C3%BCchtling\">Gefangenschaftsfl\u00fcchtlinge<\/a> erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Mythologische_Bedeutung_der_Nilgans\" class=\"mw-headline\">Mythologische Bedeutung der Nilgans<\/span><\/h2>\n<p>Nilg\u00e4nse waren im <a title=\"Theben (\u00c4gypten)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Theben_(%C3%84gypten)\">thebanischen<\/a> Gebiet als heilige V\u00f6gel dem Sch\u00f6pfergott <a title=\"Amun\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amun\">Amun<\/a> gewidmet. Urspr\u00fcnglich galt die Nilgans (<a title=\"Koptische Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Koptische_Sprache\">koptisch<\/a>: <em>smon<\/em>) als einer der vielen G\u00f6tter, die die Welt und das Licht geschaffen hatten, sei es durch seine Stimme in der Urfinsternis (\u201eder gro\u00dfe Gackerer\u201c &#8211; <a title=\"Gengen Wer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gengen_Wer\">Gengen Wer<\/a>), sei es durch das Deponieren des <a title=\"Weltenei\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weltenei\">Welteneis<\/a> in einem <a title=\"Maulbeer-Feige\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Maulbeer-Feige\">Sykomore-Baum<\/a> in <a title=\"Heliopolis\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heliopolis\">Heliopolis<\/a>, aus welchem auch der Sonnengott <a title=\"Re (\u00e4gyptische Mythologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Re_(%C3%A4gyptische_Mythologie)\">Re<\/a> entstanden sei.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-5347\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/ww_2.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-5351\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/ae_1.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nilgans (Alopochen aegyptiaca) ist der einzige rezente Vertreter ihrer Gattung und wird heute meist den Halbg\u00e4nsen zugerechnet. 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