{"id":5187,"date":"2017-08-28T12:21:04","date_gmt":"2017-08-28T10:21:04","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/terekwasserlaufer-xenus-cinereus\/"},"modified":"2017-08-28T12:37:25","modified_gmt":"2017-08-28T10:37:25","slug":"terekwasserlaufer-xenus-cinereus","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/terekwasserlaufer-xenus-cinereus\/","title":{"rendered":"Terekwasserl\u00e4ufer (Xenus cinereus)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Terekwasserl\u00e4ufer<\/strong> (<em>Xenus cinereus<\/em>) ist innerhalb der <a title=\"Schnepfenv\u00f6gel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnepfenv%C3%B6gel\">Schnepfenv\u00f6gel<\/a> die einzige Art der Gattung <em><strong>Xenus<\/strong><\/em> Kaup, 1829. Er ist Brutvogel der borealen Zone vom Osten des Baltikums bis nach Ostsibirien. Einige isolierte Brutpl\u00e4tze finden sich auch in Westrussland sowie im Norden des Bottnischen Meerbusens. In Mitteleuropa ist er gelegentlich als Irrgast zu beobachten. In Mecklenburg-Vorpommern sowie in Schleswig-Holstein ist er beispielsweise seit Mitte der 1990er Jahre allj\u00e4hrlich zu sehen.<\/p>\n<h2><span id=\"Merkmale\" class=\"mw-headline\">Merkmale<\/span><\/h2>\n<p>Der 22 bis 25 Zentimeter lange Terekwasserl\u00e4ufer erreicht eine Fl\u00fcgelspannweite von 38 bis 40 Zentimeter und ist damit etwa so gro\u00df wie der Bruchwasserl\u00e4ufer, hat aber k\u00fcrzere, gelbe bis orangefarbene Beine. Der Schnabel ist l\u00e4nger und leicht nach oben gebogen. Er ist schwarz und im Prachtkleid an der Wurzel mattrot get\u00f6nt. Die Oberseite und die Brust sind graubraun gef\u00e4rbt, die Unterseite ist wei\u00df. Im Prachtkleid hat der Vogel auf den Schultern schwarze L\u00e4ngsstreifen. Bei Erregung wippt er mit dem Hinterk\u00f6rper.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der h\u00e4ufigste Ruf, meist im Flug vorgetragen, ist ein weich fl\u00f6tendes <em>h\u00fch\u00fch\u00fc<\/em>, in der Regel zwei- bis dreisilbig, manchmal auch f\u00fcnfsilbig. Dar\u00fcber hinaus verf\u00fcgt die Art \u00fcber ein breites Repertoire anderer, meist trillernder Rufe. Der Gesang ist ein wiederholtes, dreisilbiges Trillern, das etwa wie <em>dl\u00fc-rrri-r\u00fch<\/em> klingt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Vorkommen\" class=\"mw-headline\">Vorkommen<\/span><\/h2>\n<p>Der Terekwasserl\u00e4ufer br\u00fctet in S\u00fcmpfen und Mooren in der borealen Zone der Ost- und Zentralpalaearktis von der Halbinsel <a title=\"Kamtschatka\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kamtschatka\">Kamtschatka<\/a> bis in den Nordosten des <a title=\"Wei\u00dfes Meer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wei%C3%9Fes_Meer\">Wei\u00dfen Meeres<\/a>. In einigen Regionen reicht sein Brutgebiet bis in die subarktische Tundra oder erreicht in s\u00fcdlicher Richtung den Rand der Steppenzone.<sup id=\"cite_ref-3\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Terekwasserl%C3%A4ufer#cite_note-3\">[3]<\/a><\/sup> In <a title=\"Skandinavien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Skandinavien\">Skandinavien<\/a> br\u00fctet er im Gebiet des Finnischen und Bottnischen Meerbusens und in der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Finnmark (Provinz)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Finnmark_%28Provinz%29\">Ostfinnmark<\/a> Nordnorwegens. Der Terekwasserl\u00e4ufer ist ein Langstreckenzieher und zieht zum \u00dcberwintern an die tropischen K\u00fcsten Afrikas, S\u00fcdasiens und Australiens. Dabei legt er Strecken von 12.000 km und mehr zur\u00fcck. Der Abzug von den Brutpl\u00e4tzen beginnt allm\u00e4hlich ab Anfang Juli und ist mit dem Abzug der Jungv\u00f6gel im September beendet. Im gleichen Monat treffen die ersten \u00fcberwinternden Terekwasserl\u00e4ufer im S\u00fcden Afrikas ein. Der Heimzug setzt ab Ende M\u00e4rz ein. Die V\u00f6gel erreichen ihre Brutpl\u00e4tze Ende Mai und Anfang Juni. Nachz\u00fcgler sind in Mitteleuropa noch bis Juni zu beobachten. In Afrika gibt es au\u00dferdem regelm\u00e4\u00dfig \u00fcbersommernde V\u00f6gel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Terekwasserl\u00e4ufer frisst Insekten, W\u00fcrmer und Schnecken, die er mit seinem langen Schnabel im Seichtwasser watend sucht. Seine Nahrung findet er entweder an der Oberfl\u00e4che oder durch tiefes Stochern im feuchten Substrat. W\u00e4hrend der Nahrungssuche l\u00e4uft er h\u00e4ufig mit kurzen, abgehackt wirkenden Schritten, kurzen Spurts und pl\u00f6tzlichen Wendungen lebhaft umher. Den gr\u00f6\u00dften Teil seiner Beute ortet er visuell. Sie wird mit fast waagerecht gehaltenem Schnabel aus dem Schlamm geschnappt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die flache Nistmulde wird in einer Vertiefung im offenen Boden oder in niedriger Vegetation angelegt und mit einigen Pflanzenteilen ausgepolstert. Das Gelege besteht aus zwei bis f\u00fcnf Eiern. Die Eier sind kreiself\u00f6rmig, hellbr\u00e4unlich bis hellrostbraun mit schwarzbraunen bis violettgrauen Flecken und kleinen Spritzern. Der Legebeginn ist ab Ende Mai. Die Brutdauer betr\u00e4gt 23 Tage. Terekwasserl\u00e4ufer geh\u00f6ren zu den Arten, die w\u00e4hrend der Brut und der F\u00fchrung der Jungv\u00f6gel ein stark entwickeltes <a title=\"Verleiten\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verleiten\">Verleiten<\/a> zeigen. Der verleitende Elternvogel t\u00e4uscht dabei entweder Verletzungen vor oder zeigt ein Verhalten, bei dem er ein kleines St\u00fcck weit fliegt, landet und k\u00fcken\u00e4hnliche Pfeiflaute ausst\u00f6\u00dft, wobei er die Federn str\u00e4ubt und den Hals vorstreckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand\" class=\"mw-headline\">Bestand<\/span><\/h2>\n<p>Der europ\u00e4ische Brutbestand wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf 15.000 bis 81.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt. Die Best\u00e4nde leben \u00fcberwiegend im europ\u00e4ischen Teil Russlands. Sehr kleine Best\u00e4nde gibt es au\u00dferdem in Finnland (15 bis 20 Brutpaare), in Wei\u00dfrussland (100 bis 150 Brutpaare), der Ukraine (300 bis 500 Brutpaare) und Lettland (bis maximal zehn Brutpaare).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Terekwasserl\u00e4ufer gilt wie viele andere Schnepfenv\u00f6gel auch als eine der Arten, die vom Klimawandel besonders betroffen sein wird. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der <a title=\"Royal Society for the Protection of Birds\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Royal_Society_for_the_Protection_of_Birds\">Royal Society for the Protection of Birds<\/a> die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von europ\u00e4ischen Brutv\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass bis zum Ende des 21. Jahrhunderts das Verbreitungsgebiet des Terekwasserl\u00e4ufers erheblich schrumpfen und sich nach Osten verschieben wird. Die heutigen Brutstandorte in der Ukraine und im Westen Russlands bieten der Art keine geeigneten Lebensr\u00e4ume mehr.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-5177\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/vb_1.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>foto:Mihai Baciu<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Terekwasserl\u00e4ufer (Xenus cinereus) ist innerhalb der Schnepfenv\u00f6gel die einzige Art der Gattung Xenus Kaup, 1829. Er ist Brutvogel der borealen Zone vom Osten des Baltikums bis nach Ostsibirien. Einige isolierte Brutpl\u00e4tze finden sich auch in Westrussland sowie im Norden des Bottnischen Meerbusens. In Mitteleuropa ist er gelegentlich als Irrgast zu beobachten. 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