{"id":5069,"date":"2017-05-10T03:32:18","date_gmt":"2017-05-10T01:32:18","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/teichwasserlaufer-tringa-stagnatilis\/"},"modified":"2017-05-10T03:44:55","modified_gmt":"2017-05-10T01:44:55","slug":"teichwasserlaufer-tringa-stagnatilis","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/teichwasserlaufer-tringa-stagnatilis\/","title":{"rendered":"Teichwasserl\u00e4ufer  (Tringa stagnatilis)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der <strong>Teichwasserl\u00e4ufer<\/strong> (<em>Tringa stagnatilis<\/em>) ist eine <a title=\"Art (Biologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">Art<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Schnepfenv\u00f6gel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnepfenv%C3%B6gel\">Schnepfenv\u00f6gel<\/a>. Er ist ein Brutvogel in den Waldsteppen- und Steppenzonen sowie den s\u00fcdlichen Waldzonen von Osteuropa und dem Karpatenbecken Ungarns bis nach Zentralsibirien und kommt lokal auch in Ostasien vor. In Mitteleuropa ist er gelegentlich ein Gastvogel. Sehr selten br\u00fctet er im Osten \u00d6sterreichs, Ungarn, der Slowakei und in Polen. F\u00fcr Deutschland wurde eine erfolgreiche Brut erstmals 2012 nachgewiesen.<\/p>\n<h2><span id=\"Merkmale\" class=\"mw-headline\">Merkmale<\/span><\/h2>\n<p>Der Teichwasserl\u00e4ufer erreicht eine K\u00f6rperl\u00e4nge von 22 bis 24 Zentimetern und hat einen auffallend schlanken, langen und geraden Schnabel und sehr lange, d\u00fcrre gelbliche Beine. Er \u00e4hnelt in der K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe dem <a title=\"Bruchwasserl\u00e4ufer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bruchwasserl%C3%A4ufer\">Bruchwasserl\u00e4ufer<\/a>, er ist jedoch deutlich langbeiniger und wirkt dadurch auf den Menschen eleganter.<\/p>\n<p>Im <a title=\"Prachtkleid\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prachtkleid\">Prachtkleid<\/a> hat der Teichwasserl\u00e4ufer eine cremefarbene oder rosagraue K\u00f6rperoberseite, die markant braungrau und schwarz gefleckt ist. Auch die Brust ist dicht schwarz gefleckt, die Flanken dagegen tragen schwarze Winkelzeichen. Die Stirn, die Wangen und der \u00dcberaugenstreif sind wei\u00dflich mit einer undeutlichen und feinen Strichelung. Beim <a title=\"Schlichtkleid\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlichtkleid\">Schlichtkleid<\/a> ist die Oberseite grau, die Unterseite wei\u00df und der Kopf und der Hals wei\u00dflich. Jungv\u00f6gel sind von den adulten Teichwasserl\u00e4ufer durch ihre braune K\u00f6rperoberseite mit rahmfarbenen Flecken zu unterscheiden.<\/p>\n<p>Im Flug sind die dunklen Fl\u00fcgel, der lange wei\u00dfe R\u00fcckenkeil und die \u00fcberstehenden Beine zu sehen.<\/p>\n<h2><span id=\"Vorkommen\" class=\"mw-headline\">Vorkommen<\/span><\/h2>\n<p>Das Brutareal des Teichwasserl\u00e4ufer erstreckt sich von Bulgarien und Rum\u00e4nien \u00fcber die Ukraine und Krim bis nach Westsibirien und das Transbaikalgebiet. Vermutlich erstreckt sich das Verbreitungsgebiet bis zum <a title=\"Ussuri\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ussuri\">Ussuri<\/a>. Die \u00dcberwinterungsquartiere liegen in Afrika s\u00fcdlich der Sahara und in S\u00fcdasien bis nach Vietnam, Indonesien und Australien. Westeurasische Brutv\u00f6gel \u00fcberwintern vereinzelt auch im Osten des Mittelmeerraums, im S\u00fcden Iraks und Irans sowie auf der arabischen Halbinsel. Die wichtigste \u00dcberwinterungsregion ist jedoch Ostafrika, wo der Teichwasserl\u00e4ufer einer der h\u00e4ufigsten Watv\u00f6gel an den Seen des <a title=\"Gro\u00dfer Afrikanischer Grabenbruch\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gro%C3%9Fer_Afrikanischer_Grabenbruch\">Gro\u00dfen Afrikanischen Grabenbruchs<\/a> ist International als Rastplatz bedeutsam sowie beispielsweise der <a title=\"Turkana-See\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Turkana-See\">Turkana-See<\/a> und der <a title=\"Manyara-See\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Manyara-See\">Manyara-See<\/a> in Kenia beziehungsweise Tansania sowie die Salzmarschen von <a title=\"Ulcinj\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ulcinj\">Ulcinj<\/a> in Montenegro. Im s\u00fcdlichen Afrika ist besonders das <a title=\"Okavangodelta\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Okavangodelta\">Okavangodelta<\/a> bedeutsam. Als Irrgast wird der Teichwasserl\u00e4ufer auch in Madagaskar und auf den Seychellen beobachtet.<\/p>\n<p>Der Teichwasserl\u00e4ufer ist ein Langstreckenzieher, der in breiter Front zieht. Als wichtige Station der Zugroute gilt das <a title=\"Schwarzes Meer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwarzes_Meer\">Schwarze Meer<\/a>, der Aralsee, die Kaspisregion und der Nahe Osten.<\/p>\n<p>Der Lebensraum des Teichwasserl\u00e4ufers sind offene Feuchtgebiete des Tieflands. Meist br\u00fctet er an Fl\u00fcssen, Seen oder Teichen. Auf dem Zug und im Winterquartier h\u00e4lt er sich an sumpfigen Teich- und Seeufern auf sowie in Reisfeldern und gelegentlich auch in Bracklagunen und Salzpfannen. Er meidet gew\u00f6hnlich offene K\u00fcsten.<\/p>\n<h2><span id=\"Nahrung\" class=\"mw-headline\">Nahrung<\/span><\/h2>\n<p>Im seichten Wasser und im Schlamm sucht er nach <a class=\"mw-redirect\" title=\"Insekt\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekt\">Insekten<\/a>, Mollusken, Crustaceen und \u00e4hnlich kleinen Beutetieren. Landlebende Insekten werden von ihm nur selten gelegentlich gefressen. Er pickt Beute sowohl von der Wasseroberfl\u00e4che, vom Schlamm oder der Vegetation ab. Gelegentlich kann er auch dabei beobachtet werden, wie er nach Beutetieren stochert. Grunds\u00e4tzlich ist er w\u00e4hrend der Nahrungssuche sehr lebhaft und vollf\u00fchrt h\u00e4ufig kurze Sprints, um nach einem Beutetier zu schnappen. Er h\u00e4lt sich gelegentlich in der N\u00e4he gr\u00f6\u00dferer V\u00f6gel wie etwa Enten und Reiher auf, um nach den Beutetieren zu haschen, die durch diese vom Gew\u00e4ssergrund aufgescheucht werden. Au\u00dferhalb der Brutzeit ist sucht er h\u00e4ufig in der N\u00e4he seiner Artgenossen nach Nahrung oder ist mit anderen Limicolen &#8211; darunter vor allem dem <a title=\"Gr\u00fcnschenkel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gr%C3%BCnschenkel\">Gr\u00fcnschenkel<\/a> vergesellschaftet.<\/p>\n<h2><span id=\"Fortpflanzung\" class=\"mw-headline\">Fortpflanzung<\/span><\/h2>\n<p>Teichwasserl\u00e4ufer erreichen ihre Geschlechtsreife im ersten oder zweiten Lebensjahr. Das Nest wird auf dem Boden errichtet und ist eine flache Mulde. Es wird nur sehr sp\u00e4rlich mit ein paar Grashalmen ausgelegt. Teichwasserl\u00e4ufer br\u00fcten mitunter in sehr lockeren Kolonien und legen ihre Nester gew\u00f6hnlich nahe dem Wasser oder auf feuchtem Untergrund an. Der Legebeginn ist Mai und weiter im Nordosten auch Juni. Die Gelege bestehen in der Regel aus vier Eiern.<\/p>\n<h3><span id=\"Bestandsentwicklung_und_aktueller_Bestand\" class=\"mw-headline\">Bestandsentwicklung und aktueller Bestand<\/span><\/h3>\n<p>Bis ins 19. Jahrhundert gab es im Osten Mitteleuropas noch regelm\u00e4\u00dfige Brutvorkommen, die aber durch Verfolgung und vermutlich auch Lebensraumverlust bis zur H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts alle erloschen. Erst in j\u00fcngster Zeit gibt es eine erneute Ausbreitung in Mitteleuropa. Gesicherte Brutnachweise gibt es f\u00fcr das Narew-Gebiet und Biebrza in Polen. Der Bestand an Brutpaaren wird zu Beginn des 21. Jahrhunderts jedoch auf nicht mehr als drei bis f\u00fcnf Brutpaare gesch\u00e4tzt. In Ungarn gibt es durch eine Ausdehnung k\u00fcnstlicher Flachwasserbereiche auf Grund der Anlage von Fischteichen und Reisfeldern eine Zunahme \u00fcbersommernder V\u00f6gel.<\/p>\n<p>Der gesamte europ\u00e4ische Brutbestand wird zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf 12.000 bis 32.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt. Sie kommen fast ausschlie\u00dflich im europ\u00e4ischen Teil Russlands vor. Sehr kleine Best\u00e4nde gibt es in Finnland, Rum\u00e4nien, Ukraine, Litauen, Lettland, Wei\u00dfrussland.<\/p>\n<h3><span id=\"Bestandsprognose\" class=\"mw-headline\">Bestandsprognose<\/span><\/h3>\n<p>Der Teichwasserl\u00e4ufer gilt als eine der Arten, die vom Klimawandel besonders betroffen sein wird. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der <a class=\"mw-redirect\" title=\"RSPB\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/RSPB\">RSPB<\/a> die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von europ\u00e4ischen Brutv\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass bis zum Ende des 21. Jahrhunderts das Verbreitungsgebiet des Teichwasserl\u00e4ufers erheblich schrumpfen und sich weiter nach Nordosten verschieben wird. Heutiges und prognostiziertes Verbreitungsgebiet \u00fcberlappen sich kaum.<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Teichwasserl\u00e4ufer (Tringa stagnatilis) ist eine Art aus der Familie der Schnepfenv\u00f6gel. Er ist ein Brutvogel in den Waldsteppen- und Steppenzonen sowie den s\u00fcdlichen Waldzonen von Osteuropa und dem Karpatenbecken Ungarns bis nach Zentralsibirien und kommt lokal auch in Ostasien vor. In Mitteleuropa ist er gelegentlich ein Gastvogel. 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