{"id":5013,"date":"2016-11-23T15:52:32","date_gmt":"2016-11-23T13:52:32","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/wachtel-coturnix-coturnix\/"},"modified":"2016-11-23T16:01:20","modified_gmt":"2016-11-23T14:01:20","slug":"wachtel-coturnix-coturnix","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/wachtel-coturnix-coturnix\/","title":{"rendered":"Wachtel ( Coturnix coturnix )"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Wachtel<\/strong> (<em>Coturnix coturnix<\/em>) ist ein ungef\u00e4hr <a title=\"Star (Art)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Star_%28Art%29\">starengro\u00dfer<\/a>, im Verborgenen lebender <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogel<\/a>, der in fast ganz Europa, dem westlichen Teil Asiens und einem gro\u00dfen Teil Afrikas vorkommt. In Europa ist sie der kleinste <a class=\"mw-redirect\" title=\"H\u00fchnervogel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/H%C3%BChnervogel\">H\u00fchnervogel<\/a>. Der weit vernehmbare sogenannte Wachtelschlag ist gelegentlich zu h\u00f6ren, die unauff\u00e4lligen V\u00f6gel sind jedoch nur selten zu sehen. Sie sind w\u00e4hrend der Fortpflanzungszeit vor allem in der Morgen- und Abendd\u00e4mmerung aktiv. W\u00e4hrend des H\u00f6hepunkts der Balz sind sie auch gelegentlich w\u00e4hrend des Tages zu vernehmen. Wachteln sind Bodenv\u00f6gel und br\u00fcten in trockenen Wiesen, auf Ackerland, in Steppen und locker bestandenem Buschland.<\/p>\n<p>In Mitteleuropa gehen die Best\u00e4nde seit vielen Jahren zur\u00fcck. Ursache des Bestandsr\u00fcckgangs ist die Lebensraumzerst\u00f6rung sowie in Teilen des Verbreitungsgebiets die Jagd. In Deutschland ist die Wachtel bereits seit vielen Jahren von der Jagd ganzj\u00e4hrig verschont.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-5002\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/1a.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wachteln weisen nur einen geringen <a class=\"mw-redirect\" title=\"Geschlechtsdimorphismus\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geschlechtsdimorphismus\">Geschlechtsdimorphismus<\/a> auf. Ausgewachsene M\u00e4nnchen, auch Wachtelh\u00e4hne genannt, haben eine graubraune Gesamtf\u00e4rbung mit einer Vielzahl rotbrauner und schwarzer Striche. Auf der Mitte des Kopfes sowie an den Seiten des Scheitels bilden die wei\u00dfen Schaftstriche der Federn drei L\u00e4ngsstreifen. Die Kopfseiten sind dunkel gestrichelt. Vom Schnabelwinkel aus verl\u00e4uft ein r\u00f6tliches Band, das die wei\u00dfliche Kehle seitlich umfasst. Dieses r\u00f6tliche Band ist wiederum von einem undeutlich cremewei\u00dfen Band mit einer schmalen braunen Kante eingefasst. \u00dcber die Kehlmitte verl\u00e4uft ein brauner Streifen. Die obere Brust ist cremefarben mit kleinen wei\u00dfen L\u00e4ngsstricheln und geht im unteren Brustbereich in ein Wei\u00dfgrau \u00fcber, das sich auch \u00fcber den Bauch erstreckt.<\/p>\n<p>Der Vorderr\u00fccken weist schwarze Querstreifen und Flecken auf, durch die wei\u00dfen Schaftstreifen der Federn ergibt sich eine L\u00e4ngszeichnung. Die Fl\u00fcgel sind grau. Fl\u00fcgeldecken und Schwungfedern weisen eine Querzeichnung aus d\u00fcnnen wei\u00dflichen Streifen auf. Der B\u00fcrzel und der Oberschwanz sind dunkel mit einer Querzeichnung aus breiten schwarzen und schmalen r\u00f6tlichen und wei\u00dfen Streifen.<\/p>\n<p>Die Weibchen, auch Wachtelhennen genannt, gleichen den M\u00e4nnchen weitgehend. Sie sind im Regelfall jedoch an Brust und Vorderhals nur einfarbig wei\u00dfgrau. Das Band, das die Kehle einfasst, erstreckt sich bei ihnen nur bis auf die Seite der Kehle.<\/p>\n<p>Sowohl die H\u00e4hne als auch die Hennen haben einen kleinen und gebogenen <a title=\"Schnabel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnabel\">Schnabel<\/a>. Die Gr\u00f6\u00dfe der Wachtel betr\u00e4gt etwa 15 bis 20 Zentimeter, ihr Gewicht etwa 90 bis 110 Gramm. Adulte V\u00f6gel mausern im M\u00e4rz und April einen Teil ihres Kleingefieders. Die j\u00e4hrliche Vollmauser beginnt in der zweiten Junih\u00e4lfte, die Mauserzeiten k\u00f6nnen jedoch individuell stark variieren.<\/p>\n<p>Jungv\u00f6gel sind \u00e4hnlich wie die Weibchen gef\u00e4rbt, jedoch ist ihr Gefieder etwas matter. Die K\u00fcken sind auf der K\u00f6rperunterseite fahl gelblichbeige. Die K\u00f6rperoberseite ist orangebeige mit einem dunklen Stirnfleck. Vom Stirnfleck ausgehend ziehen sich zwei parallele, dunkle Scheitelstreifen bis zum Nacken. Ein schwarzbrauner Mittelstreif zieht sich \u00fcber die R\u00fcckenmitte bis zum Schwanz. Auf den Fl\u00fcgel finden sich je zwei dunkle Streifen.<\/p>\n<p>Auf Grund ihrer geringen Gr\u00f6\u00dfe und ihrer \u00fcberwiegend grauen Gefiederf\u00e4rbung sind Wachteln in Mitteleuropa mit keiner anderen Art verwechselbar. Im Osten ihres Verbreitungsgebietes kann sie jedoch auch mit der <a title=\"Japanwachtel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Japanwachtel\">Japanwachtel<\/a>, einer nah verwandten Art, verwechselt werden.<\/p>\n<h2><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span><\/h2>\n<p>Die Wachtel verf\u00fcgt \u00fcber eine Reihe von pfeifenden, trillernden und gurrenden Rufen, die in freier Natur jedoch nur selten vom Menschen wahrgenommen werden. Sehr viel bekannter ist der als <em>Wachtelschlag<\/em> bezeichnete Gesang der Wachtel. Es handelt sich dabei um ein dreisilbiges Motiv, das volkst\u00fcmlich mit <em>pick-werwick<\/em> umschrieben wird, wobei die erste und dritte Silbe betont werden. Gew\u00f6hnlich ruft das Wachtelm\u00e4nnchen vier bis sieben Schl\u00e4ge hintereinander. Das Weibchen antwortet auf die Rufe des M\u00e4nnchens mit einem weichen <em>gru-gru<\/em>. Der Ruf des Wachtelm\u00e4nnchens ist bis zu einer Entfernung von etwa einem halben Kilometer vernehmbar.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitungsgebiet\" class=\"mw-headline\">Verbreitungsgebiet<\/span><\/h2>\n<p>Das Verbreitungsareal der Wachtel erstreckt sich \u00fcber fast ganz Europa, den westlichen Teil Asiens und einen gro\u00dfen Teil Afrikas. Wachteln sind ausgesprochene Zugv\u00f6gel. Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Population \u00fcberwintert in Afrika s\u00fcdlich der \u00e4quatorialen W\u00e4lder und im Sudan, in \u00c4gypten sowie in Indien.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Der Lebensraum der Wachtel sind offene Feld- und Wiesenfl\u00e4chen mit einer hohen, Deckung gebenden Krautschicht. Sie bevorzugt dabei Fl\u00e4chen mit tiefgr\u00fcndigen bis etwas feuchten B\u00f6den. Typische Brutbiotope sind Getreidefl\u00e4chen, Brachen, Luzerne- und Kleeschl\u00e4ge. Sie kommt aber auch in Salzs\u00fcmpfen mit Salzkrautbest\u00e4nden und in lehmigen Wermutsteppen vor. In h\u00f6heren Lagen besiedelt sie auch von Wald umgebene Wiesenst\u00fccke. In Armenien kommt sie in H\u00f6henlagen bis 2575 Meter \u00fcber NN und im <a title=\"Transili-Alatau\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Transili-Alatau\">Transili-Alatau<\/a> in Zentralasien sogar bis 3000 Meter \u00fcber NN vor.<\/p>\n<p>Im Verlauf des ganzen Jahres \u00fcberwiegt die Pflanzennahrung. Im Fr\u00fchjahr fressen Wachteln \u00fcberwiegend gr\u00fcne Pflanzenteile und Samen verschiedener Gr\u00e4ser. Im Sommer fressen sie auch Insekten unterschiedlicher Ordnungen. Dazu geh\u00f6ren h\u00e4ufig <a title=\"Schnellk\u00e4fer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnellk%C3%A4fer\">Schnellk\u00e4fer<\/a>, <a class=\"new\" title=\"Blattwanzen (Seite nicht vorhanden)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Blattwanzen&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Blattwanzen<\/a>, <a title=\"Schwarzk\u00e4fer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwarzk%C3%A4fer\">Schwarzk\u00e4fer<\/a>, <a class=\"new\" title=\"Geradfl\u00fcgler (Seite nicht vorhanden)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Geradfl%C3%BCgler&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Geradfl\u00fcgler<\/a>, <a title=\"R\u00fcsselk\u00e4fer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/R%C3%BCsselk%C3%A4fer\">R\u00fcsselk\u00e4fer<\/a> und gelegentlich auch Schnecken. Im Herbst ern\u00e4hren sich Wachteln auch von Getreidek\u00f6rnern und Hirse.<\/p>\n<p>Wachteln sind <a class=\"mw-redirect\" title=\"Polygam\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polygam\">polygam<\/a>. Jedes M\u00e4nnchen verpaart sich mit jedem beliebigen Weibchen, das das M\u00e4nnchen aufsucht und lockt. Wirbt ein Weibchen gleichzeitig um mehrere M\u00e4nnchen, kann es unter den M\u00e4nnchen auch zu K\u00e4mpfen kommen.<\/p>\n<p>Ein Gelege umfasst gew\u00f6hnlich zwischen sieben und zw\u00f6lf Eier. Die Eier sind oval bis birnenf\u00f6rmig mit einer glatten und gl\u00e4nzenden Schale. Der Untergrund ist wei\u00dflich bis gelb. Die Eier weisen eine sehr unterschiedliche Sprenkelung auf. Typisch sind aber dichte Schokoladen-, rot oder hellbraune Sprenkel. Es br\u00fctet nur das Weibchen, die das Brutgesch\u00e4ft nach Vollendung des Geleges aufnimmt. Die Jungen schl\u00fcpfen weitgehend synchron nach 16 bis 19 Tagen. Es vergehen jedoch vom Sprengen der ersten Eischale bis zum Schl\u00fcpfen des letzten K\u00fckens etwa zwei Tage. Die K\u00fcken sind <a title=\"Nestfl\u00fcchter\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nestfl%C3%BCchter\">Nestfl\u00fcchter<\/a>. Sie schl\u00fcpfen innerhalb kurzer Zeit und verlassen nach wenigen Stunden das Nest. Sie werden nur vom Weibchen gef\u00fchrt. Bereits mit 11 Tagen k\u00f6nnen die Jungv\u00f6gel flattern und mit dem Erreichen des 19. Lebenstages sind sie bereits voll flugf\u00e4hig.<\/p>\n<h2><span id=\"Gef.C3.A4hrdung\" class=\"mw-headline\">Gef\u00e4hrdung<\/span><\/h2>\n<p>Die Wachtel ist laut <a title=\"IUCN\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\">IUCN<\/a> zwar leicht in ihrem Bestand zur\u00fcckgegangen, wird aber als nicht gef\u00e4hrdet betrachtet.<\/p>\n<p>Aufgrund extremer Bestandsfluktuationen, die zum Teil auch durch klimatisch bedingte Invasionen bedingt sind, der schwierigen Erfassung der Best\u00e4nde durch die kurzen Rufphasen und der nur begrenzt m\u00f6glichen Unterscheidung zwischen Brutv\u00f6geln und Durchz\u00fcglern sowie dem unzureichend erforschten Zugablauf im Fr\u00fchjahr und Sommer sind Aussagen \u00fcber die langfristige Bestandsentwicklung in Mitteleuropa kaum m\u00f6glich. Sicher ist, dass es schon in fr\u00fcheren Jahrhunderten Phasen mit lang anhaltenden Tiefst\u00e4nden gab. Erst im 19. Jahrhundert erreichte die Art eine gr\u00f6\u00dfere H\u00e4ufigkeit und ihre gr\u00f6\u00dfte europ\u00e4ische Arealausdehnung. Nach 1890 ging die Art wieder zur\u00fcck und die Best\u00e4nde erholten sich sowohl nach 1915 und erneut nach 1930.<\/p>\n<p>Zu drastischen Bestandsabnahmen kam es nach 1960 infolge der Lebensraumzerst\u00f6rung durch eine intensivierte Landwirtschaft mit D\u00fcngemittel- und Pestizideinsatz und gleichzeitig hohem Jagddruck. Dabei kam es lokal in Deutschland, \u00d6sterreich, Luxemburg, Liechtenstein und auch Russland zum Erl\u00f6schen von Populationen. Seit den 1990er Jahren gibt es vielfach wieder Bestandszunahmen, bei denen die Extensivierung der Landwirtschaft und Fl\u00e4chenstilllegungsprogramme sicherlich eine Rolle spielen.<\/p>\n<p>Wachteln gelten sowohl wegen ihrer <a title=\"Wachtelei\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wachtelei\">Eier<\/a> als auch wegen ihres Fleisches als Delikatesse. Daneben werden sie als Zierv\u00f6gel gehalten. Zu beiden Zwecken werden weniger die hier beschriebenen Wachteln, sondern andere <a title=\"Erdwachteln\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erdwachteln\">Wachtelarten<\/a> gehalten.<\/p>\n<h3><span id=\"Giftigkeit\" class=\"mw-headline\">Giftigkeit<\/span><\/h3>\n<p>Das Fleisch der Wachtel (<em>Coturnix coturnix<\/em>) kann unter bestimmten Bedingungen giftig sein. Grund hierf\u00fcr d\u00fcrfte sein, dass sich Wachteln von Pflanzen ern\u00e4hren, die f\u00fcr den Menschen, nicht jedoch f\u00fcr die Wachtel selber giftig sind. Um welche Pflanzen es sich genau handelt, ist ungekl\u00e4rt. Die Vergiftung durch Wachtelfleisch wird nach dem lateinischen Namen f\u00fcr Wachtel <em>Coturnismus<\/em> genannt. Die Vergiftungserscheinungen machen sich durch Muskelschmerzen bemerkbar, die Ausdruck eines Zerfalls von <a class=\"mw-redirect\" title=\"Muskelzelle\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Muskelzelle\">Muskelzellen<\/a> sind (<a title=\"Rhabdomyolyse\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rhabdomyolyse\">Rhabdomyolyse<\/a>). Das von den Muskelzellen freigesetzte Sauerstofftransportprotein <a title=\"Myoglobin\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Myoglobin\">Myoglobin<\/a> kann dann zur Verstopfung der <a title=\"Nierenk\u00f6rperchen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nierenk%C3%B6rperchen#Bowman-Kapsel\">Bowmanschen Membran<\/a> der <a title=\"Nierenk\u00f6rperchen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nierenk%C3%B6rperchen\">Nierenk\u00f6rperchen<\/a>, und damit zum <a title=\"Akutes Nierenversagen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Akutes_Nierenversagen\">akuten Nierenversagen<\/a> f\u00fchren. Die Vergiftung durch Wachtelfleisch wird schon in der Bibel beschrieben (siehe <a title=\"4. Buch Mose\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/4._Buch_Mose\"><span style=\"white-space: nowrap;\">Num<\/span><\/a> 11,31-34&nbsp;<small class=\"noprint\" title=\"Einheits\u00fcbersetzung bei www.bibleserver.com\"><a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/go.php?lang=de&amp;bible=EU&amp;ref=Num11%2C31-34\" rel=\"nofollow\">EU<\/a><\/small>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wachtel (Coturnix coturnix) ist ein ungef\u00e4hr starengro\u00dfer, im Verborgenen lebender Vogel, der in fast ganz Europa, dem westlichen Teil Asiens und einem gro\u00dfen Teil Afrikas vorkommt. In Europa ist sie der kleinste H\u00fchnervogel. Der weit vernehmbare sogenannte Wachtelschlag ist gelegentlich zu h\u00f6ren, die unauff\u00e4lligen V\u00f6gel sind jedoch nur selten zu sehen. 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