{"id":5000,"date":"2016-11-17T19:53:32","date_gmt":"2016-11-17T17:53:32","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/bergente-aythya-marila\/"},"modified":"2016-11-17T20:50:31","modified_gmt":"2016-11-17T18:50:31","slug":"bergente-aythya-marila","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/bergente-aythya-marila\/","title":{"rendered":"Bergente(Aythya marila)"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Bergente<\/strong> (<em>Aythya marila<\/em>) ist eine <a title=\"Entenv\u00f6gel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entenv%C3%B6gel\">Ente<\/a> aus der <a title=\"Tribus (Biologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tribus_%28Biologie%29\">Gattungsgruppe<\/a> der <a title=\"Tauchenten\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tauchenten\">Tauchenten<\/a>, die in den beiden Unterarten <em>A. m. marila<\/em> und <em>A.&nbsp;m.&nbsp;mariloides<\/em> vorkommt. Sie ist nahezu zirkumpolar in der Nadelwaldzone und teilweise auch in der subarktischen Strauchtundra vertreten und damit das n\u00f6rdliche Pendant zur altweltlichen <a title=\"Reiherente\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reiherente\">Reiherente<\/a> und der neuweltlichen <a title=\"Veilchenente\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Veilchenente\">Veilchenente<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Mitteleuropa ist die Bergente nur ein sporadischer beziehungsweise lokaler Brutvogel und Sommergast. Sie ist sehr viel h\u00e4ufiger als Durchzieher und Wintergast im Norden Mitteleuropas zu beobachten. Im Binnenland kommt sie auch in dieser Zeit nur lokal oder vereinzelt vor<\/p>\n<h3><span id=\"Merkmale_ausgewachsener_Bergenten\" class=\"mw-headline\">Merkmale ausgewachsener Bergenten<\/span><\/h3>\n<p>Bergenten sind mittelgro\u00dfe Tauchenten. Sie erreichen ausgewachsen eine K\u00f6rperl\u00e4nge von 40 bis 51 Zentimeter. Sie wiegen im Schnitt knapp 1,2 Kilogramm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bergentenerpel \u00e4hneln <a title=\"Reiherente\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reiherente\">Reiherentenerpeln<\/a>, haben jedoch keinen Federschopf und einen grauen R\u00fccken. Das Kopfgefieder gl\u00e4nzt leicht gr\u00fcn. Bei einigen Individuen kann dieser Schimmer sogar violett wirken. Die Aufteilung der K\u00f6rperf\u00e4rbung \u2013 schwarzer Hals und schwarze Brust, wei\u00dfe Seiten und dunkler Schwanz \u2013 gleicht der der Reiherente. Auff\u00e4lligster Unterschied zur Reiherente ist der im vorderen Bereich hell silbergraufarbige R\u00fccken. Zum Schwanz hin wird er zunehmend dunkelgrau. Der Schnabel ist von einem hellen Bleigrau. Im Ruhekleid \u00e4hnelt das M\u00e4nnchen dem Weibchen weitgehend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Weibchen ist braun und hat einen sehr breiten wei\u00dfen Ring um den Schnabel. Es \u00e4hnelt in seinem gesamten K\u00f6rperkleid dem Weibchen der Reiherente. Das verl\u00e4sslichste Unterscheidungsmerkmal zur Reiherente ist eine wei\u00dfe Binde, die die Schnabelwurzel umgibt. Sie ist bei einzelnen Individuen jedoch auch nur als ein schmaler wei\u00dfer Saum ausgebildet und tritt in \u00e4hnlicher schmaler Form auch bei einigen Reiherentenweibchen auf. Im Flug ist ein breiter wei\u00dfer Fl\u00fcgelstreif zu erkennen. Bergenten sind nur sehr selten an Land zu beobachten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der <a title=\"Mauser (V\u00f6gel)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mauser_%28V%C3%B6gel%29\">Mauserverlauf<\/a> ist \u00e4hnlich wie bei der Reiherente. Die ausgewachsenen Weibchen wechseln ihr K\u00f6rpergefieder etwa im M\u00e4rz. Die Mauser der Schwingenfedern erfolgt in der Mitte des Sommers beziehungsweise im Sp\u00e4tsommer. Die Schwanzfedern werden im Zeitraum April bis September durchgemausert. Ein teilweiser Wechsel des K\u00f6rpergefieders erfolgt im August bis November. Beim M\u00e4nnchen verl\u00e4uft die Mauser sp\u00e4ter. Der Wechsel ins Ruhekleid beginnt gegen Ende Mai und endet gew\u00f6hnlich Anfang Juli. Die Schwingenfedern werden fast gleichzeitig abgeworfen, so dass sie in der Zeit Juni bis September f\u00fcr etwa drei bis vier Wochen flugunf\u00e4hig sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Stimme der Bergenten ist fast nur zur Balzzeit zu h\u00f6ren. Das M\u00e4nnchen ruft in dieser Zeit ein sehr leises und nasales <em>weiar<\/em> oder schneller <em>wik-wik-wiu<\/em>. Zu den Lauten w\u00e4hrend der Balzzeit geh\u00f6rt auch ein leises, gurrendes <em>kuku<\/em>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span id=\"Merkmale_der_K.C3.BCken_und_Jungv.C3.B6gel\" class=\"mw-headline\">Merkmale der K\u00fcken und Jungv\u00f6gel<\/span><\/h3>\n<p>\u00c4hnlich wie bei der Reiherente sind auch die K\u00fcken der Bergente \u00fcberwiegend schwarzbraun. Bei einigen K\u00fcken finden sich gelbbraune Flecken an den Fl\u00fcgeln und den K\u00f6rperseiten. Die Brust und der Bauch sind cremefarben bis gelblich. Die Oberbrust ist rotbraun. Die Kehle ist gleichfalls gelblich. Im Gesicht haben sie einen diffusen, dunklen Augenz\u00fcgel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei frisch geschl\u00fcpften K\u00fcken ist die Iris graublau. Der Oberschnabel ist schwarzbraun mit einem braunen Nagel. Der Unterschnabel ist fleischfarben. Die Beine, F\u00fc\u00dfe und Schwimmh\u00e4ute sind dunkelgrau. Bei heranwachsenden Bergenten ver\u00e4ndert die Iris ihre Farbe zu einem Gelb. Diese Umf\u00e4rbung ist abgeschlossen, kurz bevor die Jungenten fl\u00fcgge werden. Der Schnabel ist zu diesem Zeitpunkt graublau. Jungv\u00f6gel haben ein Federkleid, das den Weibchen weitgehend gleicht. Bei ihnen ist der wei\u00dfe Ring an der Schnabelbasis jedoch immer nur gering ausgebildet, au\u00dferdem sind bei ihnen die Wangen, der Vorderhals und die Halsseiten blasser. Das vollst\u00e4ndige Federkleid ausgewachsener Bergenten zeigen die Jungv\u00f6gel erst im zweiten Lebensjahr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span id=\"Verwechslungsm.C3.B6glichkeiten_mit_anderen_Entenv.C3.B6geln\" class=\"mw-headline\">Verwechslungsm\u00f6glichkeiten mit anderen Entenv\u00f6geln<\/span><\/h3>\n<p>Die Bergente weist eine hohe \u00c4hnlichkeit mit der Reiherente und der nordamerikanischen Veilchenente auf. Die Reiherente ist kleiner, im K\u00f6rperbau weniger massig und hat einen mehr gerundeten R\u00fccken. Bei einer schwimmenden Bergente ist der R\u00fccken dagegen \u00fcberwiegend flach. Reiherenten liegen au\u00dferdem im Wasser h\u00f6her auf. Wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist der schwarze R\u00fccken der Reiherente, was bei Feldbeobachtungen jedoch nicht immer sicher zu erkennen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Besonders gro\u00df ist die Verwechslungsm\u00f6glichkeit zwischen Bergente und Veilchenente, da diese Arten ein nahezu identisches K\u00f6rpergefieder haben. Das Brutgebiet dieser beiden Arten \u00fcberlappt sich in Alaska und Nordkanada. Sie nutzen au\u00dferdem \u00e4hnliche \u00dcberwinterungsgebiete an der K\u00fcste Nordamerikas. Zu den Unterscheidungsmerkmalen geh\u00f6rt, dass die feine dunkle Strichelung bei der Veilchenente etwas intensiver ist, so dass ihr R\u00fcckengefieder insgesamt etwas dunkler wirkt. Ihre Flanken sind au\u00dferdem grauer. Das gro\u00dfe Problem, diese beiden Arten sicher zu unterscheiden, erschwert insbesondere die Angabe von Bestandszahlen f\u00fcr diese Art.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung\" class=\"mw-headline\">Verbreitung<\/span><\/h2>\n<p>Bergenten sind im Norden <a class=\"mw-disambig\" title=\"Zirkumpolar\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zirkumpolar\">zirkumpolar<\/a> verbreitet. Die Brutgebiete der Unterart <em>A. m. marila<\/em> erstrecken sich von <a title=\"Skandinavien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Skandinavien\">Skandinavien<\/a> bis zur <a title=\"Lena (Arktischer Ozean)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lena_%28Arktischer_Ozean%29\">Lena<\/a> in <a title=\"Sibirien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sibirien\">Sibirien<\/a>. Der Rest Sibiriens und ganz <a title=\"Nordamerika\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordamerika\">Nordamerika<\/a> werden von der etwas kleineren Unterart <em>A. m. mariloides<\/em> besiedelt. Das geschlossene Brutareal erstreckt sich von Island \u00fcber die Hebriden und den \u00e4u\u00dfersten Norden <a title=\"Fauna Schottlands\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fauna_Schottlands\">Schottlands<\/a> bis nach Skandinavien, Norwegen, Finnland und Lappland. Von Murmansk und der Wei\u00dfmeerk\u00fcste erstreckt sich das Brutgebiet bis nach Nordsibirien. Bergenten br\u00fcten auch auf der Halbinsel Sachalin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In seltenen F\u00e4llen findet man Bruten auch in <a title=\"Mitteleuropa\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mitteleuropa\">Mitteleuropa<\/a>, etwa in <a title=\"Schleswig-Holstein\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schleswig-Holstein\">Schleswig-Holstein<\/a>, in den <a class=\"mw-redirect\" title=\"USA\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/USA\">USA<\/a> mindestens bis nach <a class=\"new\" title=\"Ortenville (Seite nicht vorhanden)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Ortenville&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Ortenville<\/a>, <a title=\"Minnesota\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Minnesota\">Minnesota<\/a>. Dort sind am 12. April 1948 vier Tiere beobachtet worden, wie sie sieben <a title=\"Leopardfrosch\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Leopardfrosch\">Leopardenfr\u00f6sche<\/a> vertilgten&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur \u00dcberwinterung verlassen die Bergenten ihre Brutreviere. Einige wenige Bergenten \u00fcberwintern im S\u00fcdwesten von Island und in S\u00fcdalaska. Die \u00fcbrige Population verbringt den Winter jedoch an den milderen K\u00fcsten im Osten und Westen. So z\u00e4hlen zu den europ\u00e4ischen Haupt\u00fcberwinterungsquartieren der S\u00fcdwesten der Ostsee, die Nordseek\u00fcste, die K\u00fcstengew\u00e4sser von S\u00fcdnorwegen, Gro\u00dfbritannien und Irland sowie der Nordwesten Frankreichs.Brutv\u00f6gel aus Sibirien \u00fcberwintern zum Teil an der n\u00f6rdlichen und westlichen K\u00fcste des Schwarzmeergebietes und in der Kaspisenke. Die Bergenten halten sich dann bevorzugt in seichten Meerengen oder Buchten auf. Hauptkriterium f\u00fcr die Auswahl des Winterquartiers ist ein ausreichendes Futterangebot. So \u00fcberwintern im <a title=\"Firth of Forth\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Firth_of_Forth\">Firth of Forth<\/a> sehr viele Bergenten, da es hier zahlreiche Miesmuscheln gibt. Die nordamerikanischen Populationen \u00fcberwintern an der K\u00fcste des Pazifiks und des Atlantiks sowie am Mississippi und Missouri. In Asien finden sich \u00dcberwinterungsquartiere an den K\u00fcsten von Korea und China sowie Taiwan. Etwa 170.000 Bergenten finden sich im Winter an den K\u00fcsten von Japan ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Durchziehende Bergenten sind in Mitteleuropa ab September zu beobachten. Der R\u00fcckzug aus den Winterquartieren beginnt in milden Wintern bereits ab Februar, ansonsten Mitte M\u00e4rz. Im Ostseebereich ist der H\u00f6hepunkt des R\u00fcckzuges im April. An ihren n\u00f6rdlichsten Brutpl\u00e4tzen treffen Reiherenten erst ab Mitte Mai ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum_und_Lebensweise\" class=\"mw-headline\">Lebensraum und Lebensweise<\/span><\/h2>\n<p>W\u00e4hrend des Sommers leben Bergenten an Seen und Teichen in der <a title=\"Tundra\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tundra\">Tundra<\/a> und <a title=\"Waldtundra\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Waldtundra\">Waldtundra<\/a>. Zu ihrem Verbreitungsgebiet geh\u00f6ren auch subalpine Gew\u00e4sser und Hochmoore. Die Wintermonate verbringen die Tiere entlang der Meeresk\u00fcsten der <a title=\"Gem\u00e4\u00dfigte Zone\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gem%C3%A4%C3%9Figte_Zone\">gem\u00e4\u00dfigten Breiten<\/a>. Sie zieht dabei gesch\u00fctzte ruhige Abschnitte der K\u00fcste vor und h\u00e4lt sich h\u00e4ufig auch in Flussm\u00fcndungen auf. Dort, wo sie im Binnenland \u00fcberwintert, zieht sie stehende Gew\u00e4sser Flie\u00dfgew\u00e4ssern vor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bergenten br\u00fcten am Wasser auf dem Boden. Die Brut beginnt im Mai, endet im Juli und betr\u00e4gt je nach Unterart 24 bis 25 oder 28&nbsp;Tage. Die Jungen werden nach etwa 50 Tagen fl\u00fcgge.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Nahrung\" class=\"mw-headline\">Nahrung<\/span><\/h2>\n<p>Bergenten ern\u00e4hren sich vor allem von tierischer Nahrung, insbesondere von <a title=\"Muscheln\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Muscheln\">Muscheln<\/a>, <a title=\"Schnecken\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnecken\">Schnecken<\/a> und Fr\u00f6schen, in geringerem Ma\u00dfe aber auch von Samen, Sprossen und Bl\u00e4ttern von <a class=\"mw-redirect\" title=\"Wasserpflanzen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasserpflanzen\">Wasserpflanzen<\/a>. Pflanzliche Nahrung wird insbesondere im Fr\u00fchjahr und Sommer verzehrt. Samen spielen dabei eine gr\u00f6\u00dfere Rolle in ihrer Ern\u00e4hrung als Bl\u00e4tter und Sprossen. Dunenjunge fressen vor allem tierische Kost. Sie fangen Insekten mit dem Schnabel oder nehmen sie von der Wasseroberfl\u00e4che auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bergenten beginnen mit ihrer Balz bereits im Winterquartier. Der H\u00f6hepunkt der Balz wird jedoch erst erreicht, wenn die Tiere wieder ins Brutgebiet zur\u00fcckgekehrt sind. Dort findet auch f\u00fcr den gr\u00f6\u00dften Teil der Population die Paarbildung statt. Die R\u00fcckkehr ins Brutgebiet erfolgt ab Mitte April. Die Mehrzahl der Population trifft jedoch erst Anfang Mai dort ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Reiherenten br\u00fcten bevorzugt an Gew\u00e4ssern in offenen Sumpf- oder Tundralandschaften. Die Nester werden im Uferbereich gebaut und stehen meist in den Seggen- und Binsenbest\u00e4nden. Bergenten bevorzugen eine Brut auf Inseln und br\u00fcten dann auch kolonienartig dicht. In einigen Regionen ihres Brutgebietes finden sich ihre Nester in M\u00f6wen- und Seeschwalbenkolonien. Bergenten ziehen j\u00e4hrlich nur ein Gelege gro\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein einzelnes Gelege besteht in der Regel aus sechs bis neun Eiern. Sie sind von hellbrauner bis olivgrauer Farbe und langoval mit einer Gr\u00f6\u00dfe von 63,2 x 43,5 Millimeter. Die Weibchen beginnen mit der Eiablage im s\u00fcdlichen Brutgebiet ab Ende Mai. H\u00f6her im Norden ist der Brutbeginn ab Anfang Juni. Es br\u00fctet allein das Weibchen. Die Erpel verbleiben bis in die zweite Bruth\u00e4lfte in der N\u00e4he des Nestes und des Weibchens und verbringen auch die Zeit, in der sie das Nest verl\u00e4sst, um Nahrung aufzunehmen, mit dem Weibchen. Die Dunenjungen schl\u00fcpfen nach einer Zeitdauer von 26 bis 28 Tagen. Sie sind nach f\u00fcnf bis sechs Wochen fl\u00fcgge.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Nordwesteuropa \u00fcberwintern insgesamt etwa 310.000 Bergenten. Die \u00dcberwinterungspopulation am Schwarzen Meer, am Kaspischen Meer und im Mittelmeer wird auf etwa 200.000 Bergenten gesch\u00e4tzt. Die Nordamerikanische Population, die wegen der Verwechslungsm\u00f6glichkeit mit der Veilchenente nur sehr schwer exakt zu bestimmen ist, wird mit etwa 750.000 Bergenten angenommen. Hinzu kommen etwa 200.000 und 400.000 Bergenten, die ihr Brutgebiet im Norden Ostasiens haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Langfristige Bestandsver\u00e4nderungen sind bei den europ\u00e4ischen Brutpopulationen kaum zu erkennen. Zu gr\u00f6\u00dferen Verlusten kommt es durch Ertrinken in Fischernetzen, einem Problem, dass vor allem im <a class=\"mw-redirect\" title=\"IJsselmeer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IJsselmeer\">IJsselmeer<\/a> auftritt. \u00d6lverschmutzungen stellen f\u00fcr diese Art eine weitere Gefahr dar. Die Konzentration dieser Art auf einige wenige gro\u00dfe Rast- und Winterpl\u00e4tze ist ebenfalls kritisch zu sehen, da es sich bei diesen Standorten um oft gesetzlich nicht gesch\u00fctzte Standorte handelt und diese Entenart bejagt wird.In Deutschland ist die Bergente als eine <a title=\"Arten nationaler Verantwortlichkeit Deutschlands\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arten_nationaler_Verantwortlichkeit_Deutschlands\">Verantwortungsart<\/a> innerhalb der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt der Bundesregierung eingestuft.<\/p>\n<p><strong><\/strong><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-4989\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/aa_5.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bergente (Aythya marila) ist eine Ente aus der Gattungsgruppe der Tauchenten, die in den beiden Unterarten A. m. marila und A.&nbsp;m.&nbsp;mariloides vorkommt. 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