{"id":4987,"date":"2016-11-16T19:08:21","date_gmt":"2016-11-16T17:08:21","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/eisente-clangula-hyemalis\/"},"modified":"2016-11-16T20:25:54","modified_gmt":"2016-11-16T18:25:54","slug":"eisente-clangula-hyemalis","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/eisente-clangula-hyemalis\/","title":{"rendered":"Eisente (Clangula hyemalis)"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Eisente<\/strong> (<em>Clangula hyemalis<\/em>) ist eine <a title=\"Monotypisch\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Monotypisch\">monotypische<\/a> Art, die zur Familie der <a title=\"Entenv\u00f6gel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entenv%C3%B6gel\">Entenv\u00f6gel<\/a> (Anatidae) geh\u00f6rt. Sie ist die kleinste der <a title=\"Tauchenten\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tauchenten\">Tauchenten<\/a> und wird der Gruppe der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Meerenten\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Meerenten\">Meerenten<\/a> zugerechnet. Sie nimmt aber innerhalb dieser Gruppe eine Sonderstellung ein, weil sie sich sowohl morphologisch als auch anatomisch von den anderen Arten unterscheidet. Zu den ungew\u00f6hnlichen Eigenschaften dieser im hohen Norden verbreiteten Art z\u00e4hlt, dass sie dreimal im Jahr ihr Gefieder wechselt.<\/p>\n<p>Die Eisente z\u00e4hlt zu den zahlreichsten Enten der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Fauna der Arktis\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fauna_der_Arktis\">arktischen Fauna<\/a> und galt bis vor kurzem als nicht gef\u00e4hrdet. Etwa f\u00fcnf Millionen Eisenten lebten in Westrussland und drei mal so viele in ihrem \u00fcbrigen Verbreitungsgebiet.Allerdings erleidet die Art vor allem in Europa seit rund zwei Jahrzehnten einen deutlichen Bestandsr\u00fcckgang und wurde daher von der IUCN im Jahr 2012 erstmals als gef\u00e4hrdet (vulnerable) eingestuft. Unter allen <a title=\"Anatinae\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anatinae\">Anatinae<\/a> hat sie das n\u00f6rdlichste Brutgebiet. In Europa ist sie w\u00e4hrend des Winterhalbjahrs ein zahlreicher Gast an der Ostseek\u00fcste. Zur Zugzeit l\u00e4sst sie sich etwa im estnischen Matsalu-Nationalpark mit mehr als einer Million Individuen gut beobachten. An der Nordsee kommt sie zahlenm\u00e4\u00dfig deutlich weniger h\u00e4ufig vor. Nur einzelne Eisenten tauchen unregelm\u00e4\u00dfig im Binnenland auf.<\/p>\n<p>Eisenten sind kleine Meerenten. Der Erpel wird ca. 55&nbsp;cm, das Weibchen ca. 40&nbsp;cm. Der Vogel wird 650\u2013850&nbsp;g schwer. Unabh\u00e4ngig vom <a title=\"Feder\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Feder\">Gefieder<\/a> weisen sie einen kleinen runden Kopf und einen kurzen Schnabel auf. Mit einem komplizierten <a title=\"Mauser (V\u00f6gel)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mauser_%28V%C3%B6gel%29\">Mauserschema<\/a> wechselt sie dreimal im Jahr ihr Kleid: Man unterscheidet ein Winterkleid sowie ein Sommer- und Herbstkleid. Diese Trennung in drei Federkleider ist jedoch nicht immer gegeben. Viele Eisenten mausern best\u00e4ndig ihr Gefieder mit der Folge, dass nicht zwei ausgewachsene gleichgeschlechtliche V\u00f6gel sich gleichen. Dieser kontinuierliche Wechsel des K\u00f6rpergefieders kann eine Anpassung an das Leben in sehr kalten Gew\u00e4ssern sein, bei dem ein stets gut isolierendes Federkleid Vorrang hat.Der Schwanz und die Schwingen werden jedoch nur einmal j\u00e4hrlich nach der Fortpflanzungszeit gemausert.<\/p>\n<p>Kennzeichnend f\u00fcr die M\u00e4nnchen ist der sehr lang ausgezogene, spitz zulaufende Schwanz. Im Winterkleid ist der Kopf des M\u00e4nnchens wei\u00df. Die Partie um die Augen ist grau gef\u00e4rbt. Ein schwarzes Band verl\u00e4uft \u00fcber die Brust. Im Prachtkleid, das der Vogel im Fr\u00fch- und Hochsommer tr\u00e4gt, ist dagegen der Kopf des M\u00e4nnchens schwarz. Der graue Augenfleck ist nach wie vor gegeben. Im Sp\u00e4tsommer dagegen sind Kopf und Hals gr\u00e4ulich bis wei\u00df. Der Schnabel ist bei vielen Eisenten au\u00dferhalb der Brutzeit schwarz.<\/p>\n<p>Die Weibchen sind ganzj\u00e4hrig braunschwarz, die Brust ist dabei etwas heller und spielt mehr ins Graue. Im Winterkleid haben sie einen hellen Kopf mit einer dunklen Platte, die von der Schnabelbasis bis zum Nacken reicht. Sie haben einen unterschiedlichen gro\u00dfen, graubraunen Ohrenfleck, einen dunklen R\u00fccken, ein braunes Brustband und wei\u00dfe Unterseiten. Im Sommer sind der Hals und der Kopf schw\u00e4rzlichbraun. Die Gesichts- und Halszeichnung ist grauwei\u00df. Noch nicht ausgewachsene Eisenten \u00e4hneln den Weibchen, doch ist ihr Kopf dunkler und die dunkelbraunen Fl\u00fcgel weisen keinen Spiegel auf.<\/p>\n<p>Sie sind in der Lage auch ohne Anlauf vom Boden abzuheben und erreichen in der Luft eine Geschwindigkeit von bis zu 100&nbsp;km\/h bei sehr schnellem Fl\u00fcgelschlagen. Eisenten fliegen meistens niedrig und k\u00f6nnen an ihrem hastigen Flug erkannt werden. Die Fl\u00fcgel weisen keine auff\u00e4lligen Fl\u00fcgelabzeichen auf.<\/p>\n<h2><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"thumbinner\" style=\"width: 222px;\">\n<div class=\"mediaContainer\" style=\"width: 220px;\">\n<div class=\"mwPlayerContainer k-player\" style=\"width: 220px; position: relative; height: 20px;\">\n<div class=\"videoHolder\">\n<div id=\"mwe_player_0\" class=\"mwEmbedPlayer\"><img decoding=\"async\" class=\"playerPoster\" style=\"position: absolute; top: 0px; left: 100px; right: 0px; bottom: 0px; height: 20px; width: 20px;\" src=\"data:image\/png,%89PNG%0D%0A%1A%0A%00%00%00%0DIHDR%00%00%00%01%00%00%00%01%08%02%00%00%00%90wS%DE%00%00%00%01sRGB%00%AE%CE%1C%E9%00%00%00%09pHYs%00%00%0B%13%00%00%0B%13%01%00%9A%9C%18%00%00%00%07tIME%07%DB%0B%0A%17%041%80%9B%E7%F2%00%00%00%19tEXtComment%00Created%20with%20GIMPW%81%0E%17%00%00%00%0CIDAT%08%D7c%60%60%60%00%00%00%04%00%01%274%27%0A%00%00%00%00IEND%AEB%60%82\" alt=\"\" \/><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"ui-state-default ui-widget-header ui-helper-clearfix control-bar block\" style=\"height: 20px;\">\n<div class=\"ui-state-default ui-corner-bl rButton k-options\" title=\"Playeroptionen\"><span>Men\u00fc<\/span><\/div>\n<div class=\"ui-state-default ui-corner-all ui-icon_link rButton volume_control\" title=\"Lautst\u00e4rkeregelung\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"ui-state-default ui-corner-all ui-icon_link rButton timed-text\" title=\"Zeitbezogene Untertitel\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"ui-widget time-disp\">0:00<\/div>\n<div class=\"ui-state-default ui-corner-all ui-icon_link lButton play-btn\" title=\"Clip abspielen\">&nbsp;<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"thumbcaption\">&nbsp;<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"thumb tright\">\n<div class=\"thumbinner\" style=\"width: 222px;\">\n<div class=\"thumbcaption\">Laute der Eisente<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Stimme der Eisente ist sehr klangvoll und h\u00e4ufig zu h\u00f6ren. Zur Balzzeit rufen die M\u00e4nnchen mit weit auf den R\u00fccken geworfenem Kopf <em>gauloik<\/em>, dem h\u00e4ufig ein <em>gau-gau<\/em> vorangeht. Die Rufe sind weithin vernehmbar.<\/p>\n<p>Der Naturwissenschaftler Robert Sale bezeichnet den Ruf der Eisente als einen der wohlklingendsten unter den Entenv\u00f6gel. Er ist besonders in den fr\u00fchen Morgenstunden vernehmbar und eine der charakteristischen Laute der Arktis. Die Ruffreudigkeit der Ente reflektiert sich auch in den Namen der Ente. Im englischen Sprachgebrauch wurde die Ente gelegentlich als <em>\u201eOldsquaw\u201c<\/em> (alte Squaw) bezeichnet, weil sie angeblich so geschw\u00e4tzig sei wie alte Inuitfrauen. Es sind aber tats\u00e4chlich die M\u00e4nnchen, die ruffreudiger sind. Die wissenschaftliche Bezeichnung <em>Clangula hyemalis<\/em> kann als <em>lauter Wintervogel<\/em> \u00fcbersetzt werden.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung\" class=\"mw-headline\">Verbreitung<\/span><\/h2>\n<p>Eisenten leben hoch im Norden von der <a title=\"Tundra\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tundra\">Tundra<\/a> bis zum Packeisg\u00fcrtel und sind dort die h\u00e4ufigsten Entenv\u00f6gel. Sie ist zirkumpolar vertreten: Sie br\u00fctet von Alaska \u00fcber den kanadischen Archipel an den arktischen K\u00fcsten Nordamerikas. Sie ist au\u00dferdem an den meisten eisfreien K\u00fcsten Gr\u00f6nlands und Islands vertreten. Sie br\u00fctet au\u00dferdem von Skandinavien quer durch Nordsibirien bis zur Beringstra\u00dfe. In s\u00fcdlicher gelegenen Gebieten legen sie ihre Nester im Gebirge an, solange die Temperatur nicht 2&nbsp;\u00b0C \u00fcbersteigt. Sie ist sehr k\u00e4lteresistent und w\u00e4hrend des Winterhalbjahrs lassen sich Schw\u00e4rme beobachten, die zwischen dem Packeis schwimmen. Etwa 4 Millionen Eisenten \u00fcberwintern in der Ostsee, etwa eine weitere Million h\u00e4lt sich im Winterhalbjahr rund um die Aleutenkette vor Alaska auf. Weitere wichtige \u00dcberwinterungsgebiete finden sich im S\u00fcdwesten von Gr\u00f6nland.<\/p>\n<p>Die asiatische Brutpopulation \u00fcberwintert weiter n\u00f6rdlich. Nur in Ausnahmef\u00e4llen kommen sie bis zur K\u00fcste Nordkoreas vor. Die meisten Eisenten halten sich auch im Winter n\u00f6rdlich von <a title=\"Hokkaid\u014d\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hokkaid%C5%8D\">Hokkaid\u014d<\/a> auf. Als <a title=\"Irrgast\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Irrgast\">Irrgast<\/a> wurden Eisenten jedoch schon in der T\u00fcrkei, in Israel, Jordan, Nepal und Indien beobachtet.<\/p>\n<p>Die Brutzeit der Eisente f\u00e4llt in den Juni und Juli. Sie br\u00fctet an den S\u00fc\u00dfgew\u00e4ssern der arktischen Tundra. Ihr Nest findet sich in der Regel in Wassern\u00e4he. Es ist meist in der Vegetation verborgen. Das Gelege besteht aus f\u00fcnf bis neun l\u00e4nglichovalen Eiern. Die Eier sind von gelblich bis gr\u00fcnlichgrauer Farbe. Die Inkubationszeit betr\u00e4gt etwa 25 Tage.<\/p>\n<p>Die Eisente ist ein sehr guter Taucher, die ihre Nahrung gew\u00f6hnlich in einer Gew\u00e4ssertiefe von drei bis 10 Metern sucht. Sie ist aber in der Lage, f\u00fcnfzig bis 60 Meter zu erreichen. Sie ist auch in der Lage, direkt aus dem Flug heraus zu tauchen. Sie frisst \u00fcberwiegend Schalentiere sowie Weichtiere und Fische. Sie frisst grunds\u00e4tzlich kleinere Nahrung als die anderen n\u00f6rdlichen Meerenten. Eine gewisse Nahrungskonkurrenz kann jedoch zur <a title=\"Kragenente\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kragenente\">Kragenente<\/a> bestehen.<\/p>\n<p>Noch nicht fl\u00fcgge Jungv\u00f6gel suchen ihr Futter, indem sie mit halb untergetauchten Kopf auf dem Meer schwimmen. Die Augen befinden sich dabei unter Wasser. Ihre Nahrung sind \u00fcberwiegend kleine Insektenlarven und Krustentiere.<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand\" class=\"mw-headline\">Bestand<\/span><\/h2>\n<p>Die Eisente ist ein weit verbreiteter Brutvogel der Arktis Eurasiens und Amerikas und die h\u00e4ufigste Ente der Tundrenzone. Die <a title=\"IUCN\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\">IUCN<\/a> stufte die Eisente entsprechend bis 2011 stets als ungef\u00e4hrdet <em>(least concern)<\/em> ein und sch\u00e4tzte den Gesamtbestand auf 6,2 bis 6,8 Millionen geschlechtsreife Individuen. Im Jahr 2012 erfolgte jedoch aufgrund drastischer Bestandsr\u00fcckg\u00e4nge der im Ostseeraum \u00fcberwinternden Eisenten die erstmalige Einstufung der Art als &#8222;vulnerable&#8220; (gef\u00e4hrdet).<\/p>\n<p>Die sibirischen und gr\u00f6nlandischen Populationen sind offensichtlich stabil. Der Bestand Islands ging auf Grund von \u00d6lverschmutzungen und dem Ertrinken in Fischernetzen einige Zeit zur\u00fcck, hat sich aber mittlerweile stabilisiert.<\/p>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>foto:Mihai Baciu<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisente (Clangula hyemalis) ist eine monotypische Art, die zur Familie der Entenv\u00f6gel (Anatidae) geh\u00f6rt. Sie ist die kleinste der Tauchenten und wird der Gruppe der Meerenten zugerechnet. Sie nimmt aber innerhalb dieser Gruppe eine Sonderstellung ein, weil sie sich sowohl morphologisch als auch anatomisch von den anderen Arten unterscheidet. 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