{"id":493,"date":"2012-03-11T16:18:43","date_gmt":"2012-03-11T14:18:43","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/schwarzhalstaucher-podiceps-nigricollis\/"},"modified":"2012-03-11T16:18:43","modified_gmt":"2012-03-11T14:18:43","slug":"schwarzhalstaucher-podiceps-nigricollis","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/schwarzhalstaucher-podiceps-nigricollis\/","title":{"rendered":"Schwarzhalstaucher (Podiceps nigricollis)"},"content":{"rendered":"<p>Der Schwarzhalstaucher (Podiceps nigricollis) ist eine Vogelart aus der Familie der Lappentaucher (Podicipedidae). Als Brutvogel und Teilzieher kommt er im gesamten Mitteleuropa vor. Er ist au\u00dferdem ein Durchz\u00fcgler und findet sich als Wintergast an geeigneten Standorten ein. Merkmale Der Schwarzhalstaucher erreicht ausgewachsen eine K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe von 30 bis 35 Zentimeter und ein Gewicht zwischen 250 und 600 Gramm. Er ist damit kleiner als ein Bl\u00e4sshuhn, aber gr\u00f6\u00dfer als etwa ein Zwergtaucher. Sein schmaler Schnabel ist leicht nach oben gebogen. Die Stirn ist steil und hoch. Die Augen sind auffallend rot. Die Ohrenb\u00fcschel am Kopf sind gelb bis bronzefarben und bilden kein geschlossenes Dreieck, wie dies beim Ohrentaucher der Fall ist. Der Schwarzhalstaucher lebt das ganze Jahr \u00fcber gesellig. Sein Ruf ist ein ansteigendes huit. Au\u00dferhalb der Brutzeit h\u00e4lt er sich gerne an Salzseen und an Brackgew\u00e4ssern auf. Dort sammeln sich dann bis zu tausend V\u00f6gel. H\u00e4ufig schlie\u00dfen sie sich auch Lachm\u00f6wenkolonien an. Offenbar profitieren die Schwarzhalstaucher dabei von den wachsamen M\u00f6wen. Verbreitung Das Verbreitungsgebiet des Schwarzhalstaucher reicht l\u00fcckenhaft von Westafrika und Mitteleuropa bis nach Mittelasien. Die Art kommt au\u00dferdem isoliert in Ost- und S\u00fcdafrika sowie im n\u00f6rdlichen Ostasien und Nordamerika vor. Er ist ein Kurzstreckenzieher mit Streuungswanderungen. Im S\u00fcden des mitteleurop\u00e4ischen Verbreitungsgebietes ist er wohl auch ein Standvogel. Sein Winterquartier sind die K\u00fcsten- und Binnengew\u00e4sser im S\u00fcden Gro\u00dfbritanniens, die Niederlande bis Biskaya, das Mittelmeergebiet sowie Nordafrika und Vorderasien. Hier ist er vor allem an den Seen der T\u00fcrkei, des Irans und des Kaspisgebietes zu sehen. In Mitteleuropa \u00fcberwintert er vor allem am Genfer See sowie am Bodensee. Der Zug in die \u00dcberwinterungsquartiere erfolgt in s\u00fcdwestlicher bis s\u00fcd\u00f6stlicher Richtung. Nichtbr\u00fcter verlassen ihr Areal bereits im Sommer und auch der Gro\u00dfteil der br\u00fctenden Schwarzhalstaucher verlassen noch vor der Mauser im Juli bis Mitte August die Brutgew\u00e4sser. W\u00e4hrend der Mauserzeit kommt es an einigen Gew\u00e4ssern des Alpenvorlands zu Mausertrupps, die mehrere hundert Individuen umfassen k\u00f6nnen. Zu den Gew\u00e4ssern, an denen solche Ansammlungen zu beobachten sind, geh\u00f6rt unter anderem der Bodensee, das Ismaninger Teichgebiet und der Kochelsee. In die Brutgebiete kehren die Schwarzhalstaucher ab Anfang April zur\u00fcck. Lebensraum W\u00e4hrend der Brutzeit lebt der Schwarzhalstaucher an S\u00fc\u00dfwassergew\u00e4ssern. Er bevorzugt dabei n\u00e4hrstoffreiche Seen und Teiche, die sich durch einen dichten Uferbewuchs auszeichnen und m\u00f6glichst auch \u00fcber viele untergetauchte Pflanzen verf\u00fcgen. Er ist gelegentlich auch an flachgr\u00fcndigen Fischteichen zu sehen. Auch hier zeigt er ein sehr geselliges Verhalten. Brutkolonien von Schwarzhalstauchern k\u00f6nnen bis zu 100 Brutpaare umfassen. Sein Nest baut er so, dass es auf dem Wasser treibt. Die ersten Wochen werden die Jungen auf dem R\u00fccken getragen. Sie ben\u00f6tigen nach dem Schlupf etwa drei Wochen, bis sie selbst\u00e4ndig sind. Lebensweise Die Nahrung des Schwarzhalstauchers besteht vor allem aus Insekten und deren Larven sowie kleinen Crustaceen, Mollusken. Kleine Fische spielen in der Ern\u00e4hrung des Schwarzhalstauchers nur eine untergeordnete Rolle. Schwarzhalstaucher finden ihre Nahrung \u00fcberwiegend tauchend. Die Tauchdauer betr\u00e4gt meist mehr als 30 Sekunden. Die Tauchtiefe betr\u00e4gt gew\u00f6hnlich weniger als 2,5 Meter. Es wurde aber auch schon eine Tauchtiefe bis zu 5,5 Meter nachgewiesen. Schwarzhalstaucher stecken au\u00dferdem h\u00e4ufig ihren Kopf bis knapp \u00fcber die Augen ins Wasser um nach Nahrung Ausschau zu halten. Sehr selten picken sie Nahrung von der Wasseroberfl\u00e4che auf oder durchschnattern die oberste Wasseroberfl\u00e4che. Ihre Geschlechtsreife erreichen Schwarzhalstaucher bereits im ersten Lebensjahr. In Schleswig-Holstein stellen einj\u00e4hrige Schwarzhalstaucher zwanzig Prozent der Brutpopulation. Zum Balzverhalten geh\u00f6rt Kopfsch\u00fctteln, Scheinputzen und Schn\u00e4beln. Sie zeigen au\u00dferdem \u00e4hnlich wie der Haubentaucher die sogenannte Geisterpose, bei der ein Brutvogel vor dem anderen langsam auftaucht. Zur Balz geh\u00f6rt auch ein Pr\u00e4sentieren von Nistmaterial, der sogenannte Pinguintanz, bei dem die V\u00f6gel ihren Oberk\u00f6rper weit aus dem Wasser erheben w\u00e4hrend sie gleichzeitig heftig mit den F\u00fc\u00dfen Wasser treten, Parallelschwimmen und ein Fluglauf. Diese Balzposen gleichen in vielem dem des Haubentauchers. Paare bleiben w\u00e4hrend einer Brutsaison zusammen (sogenannte monogame Saisonehe), gelegentlich auch noch die anschlie\u00dfende Wintersaison. Das Nest wird von beiden Elternv\u00f6gel errichtet. Es wird bevorzugt in dichtem Binsen-, Schilf- oder Seggenbestand errichtet und befindet sich h\u00e4ufig in dichter N\u00e4he zu Lachm\u00f6wen-Kolonien. In geeigneten Lebensr\u00e4umen ist der Abstand zwischen einzelnen Schwarzhalstauchernestern sehr gering. Der Legebeginn ist ab Mitte April\/Anfang Mai und zieht sich bis Juni hin. Ersatz- und Zweitgelege werden bis Ende August gelegt. Die Gelege umfassen in der Regel drei bis vier Eier. Sie werden 20 bis 22 Tage bebr\u00fctet. An der Brut sind beide Elternv\u00f6gel beteiligt. Die ersten acht Tage verbringen die Jungv\u00f6gel auf dem R\u00fccken der Elternv\u00f6gel. Der Brutbestand in Europa betr\u00e4gt zwischen 53.000 und 96.000 Brutpaare. Etwa 75 Prozent leben im europ\u00e4ischen S\u00fcdwesten Russlands sowie der Ukraine. In Mitteleuropa br\u00fcten zwischen 7.100 und 10.000 Brutpaare. Der mitteleurop\u00e4ische Verbreitungsschwerpunkt ist Deutschland und Polen. In Tschechien, wo fr\u00fcher zahlreiche Schwarzhalstaucher vorkamen, sind die Best\u00e4nde stark zur\u00fcckgegangen. Deutlich gr\u00f6\u00dfer ist der Bestand in Nordamerika, wo etwa 1,5 Millionen Brutpaare vorkommen. Typisch f\u00fcr den Schwarzhalstaucher sind lokal erhebliche Fluktuationen der Bestandszahlen. Zu Massenvermehrungen tr\u00e4gt unter anderem die Neigung bei, in Kolonien zu br\u00fcten. In Jahren mit zu hohem oder zu niedrigem Wasserstand oder eine Abwanderung an attraktivere Brutpl\u00e4tze kann es lokal zu drastischen Einbr\u00fcchen an etablierten Brutstandorten. Zur Neuansiedlungen von Schwarzhalstauchern kommt es besonders h\u00e4ufig in Kolonien von Lachm\u00f6wen und Sumpfseeschwalben. St\u00f6rungen in den Brutgebieten sowie in den wichtigen Mausergebieten etwa durch starke Freizeitaktivit\u00e4ten k\u00f6nnen sich erheblich auswirken. Intensive Fischzucht bedeutet f\u00fcr diese Art eine erhebliche Nahrungskonkurrenz. In einzelnen Regionen besteht auch eine Abh\u00e4ngigkeit von Lachm\u00f6wenkolonien. Wo diese Kolonien zusammenbrechen kommt es h\u00e4ufig auch zu einer Abwanderung von Schwarzhalstauchern. Bestandsentwicklung In Mitteleuropa gab es in dem Zeitraum zwischen dem Ende des 19. Jahrhundert bis etwa 1930 eine Ausbreitungswelle, bei der viele Regionen neu besiedelt wurden. Diese Best\u00e4nde gingen in den letzten Jahrzehnten wieder zur\u00fcck, es kam statt dessen zu einem Bestandsanstieg und Arealausweitung in Nord- und Westeuropa.[5] In den vormals wichtigen Brutgebieten Mitteleuropas in Tschechien, Polen, \u00d6sterreich und Ungarn kam es jedoch zum Teil zu starken Bestandsr\u00fcckg\u00e4ngen. So gingen die Best\u00e4nde in Tschechien in den 1980er und 1990er Jahren um achtzig Prozent zur\u00fcck. In \u00d6sterreich br\u00fcten nur noch zwischen zwanzig und sechzig Brutpaare.[6] In Deutschland nahmen die Best\u00e4nde zum Teil sehr stark zu. Hauptverbreitungsgebiete sind Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, wo Eindeichungen zu neuen \u00dcberschwemmungsfl\u00e4chen gef\u00fchrt haben, die dieser Art geeigneten Lebensraum bieten. Auch in Baden-W\u00fcrttemberg und am Bodensee sind die Best\u00e4nde gestiegen. Gleiches gilt f\u00fcr eine Regionen in Bayern und Brandenburg sowie im S\u00fcden Polens. In Hessen, wo die Best\u00e4nde zu Beginn der 1960er Jahre erloschen waren, kam es seit den 1980er Jahren zu einer Wiederbesiedelung. In den Niederlanden, wo der Bestand in den 1970er Jahren weniger als 70 Brutpaare betrug, hat sich der Bestand wieder auf 300 bis 500 Brutpaare erholt. Bestandsprognose Der Schwarzhalstaucher gilt als eine der Arten, die vom Klimawandel besonders betroffen sein wird. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der Royal Society for the Protection of Birds die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von europ\u00e4ischen Brutv\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass sich bis zum Ende des 21. Jahrhunderts das Verbreitungsgebiet des Schwarzhalstauchers deutlich ver\u00e4ndern wird. Das Verbreitungsgebiet wird sich nach dieser Prognose um etwa achtzig Prozent verkleinern. Das Verbreitungsgebiet wird sich auf das Baltikum konzentrieren. Zum Verbreitungsgebiet geh\u00f6ren dann auch die atlantische K\u00fcste Norwegens sowie S\u00fcdschweden. Prognostiziert wird, dass der Schwarzhalstaucher nach wie vor zum Brutbestand Mitteleuropas geh\u00f6rt, jedoch ist das Verbreitungsgebiet dann deutlich l\u00fcckiger.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Schwarzhalstaucher (Podiceps nigricollis) ist eine Vogelart aus der Familie der Lappentaucher (Podicipedidae). 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