{"id":459,"date":"2012-03-11T15:27:36","date_gmt":"2012-03-11T13:27:36","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/great-crested-grebe-podiceps-cristatus-3\/"},"modified":"2012-03-11T15:37:06","modified_gmt":"2012-03-11T13:37:06","slug":"great-crested-grebe-podiceps-cristatus-3","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/great-crested-grebe-podiceps-cristatus-3\/","title":{"rendered":"Great crested grebe (Podiceps cristatus)"},"content":{"rendered":"<p>Der Haubentaucher (Podiceps cristatus) ist eine Vogelart aus der Familie der Lappentaucher (Podicipedidae). Der etwa stockentengro\u00dfe Vogel ist der gr\u00f6\u00dfte, h\u00e4ufigste und bekannteste Vertreter dieser Familie von Wasserv\u00f6geln. Er br\u00fctet auf S\u00fc\u00dfwasserseen und gr\u00f6\u00dferen Teichen mit r\u00f6hrichtbewachsenen Ufern. Besonders auff\u00e4llig ist sein Balzverhalten, das auf freier Wasserfl\u00e4che stattfindet und gut zu beobachten ist. Zu den Balzelementen geh\u00f6rt ein heftiges Kopfsch\u00fctteln mit gespreizter Federhaube sowie die sogenannte Pinguin-Pose, bei denen sich die V\u00f6gel durch rasches Paddeln der F\u00fc\u00dfe fast senkrecht voreinander aus dem Wasser heben Haubentaucher sind 46 bis 51 cm lang und haben eine Fl\u00fcgelspannweite von 59 bis 73 cm. Sie werden zwischen 800 und 1400 g schwer. Im Sommer sind die V\u00f6gel in ihrem Prachtkleid sehr leicht zu erkennen: Sie schwimmen h\u00e4ufig mitten auf Seen und verschwinden immer wieder zu bis zu einer Minute dauernden und 5 bis 20 Meter tiefen Tauchg\u00e4ngen.[2] Haubentaucher haben einen langen, von vorne wei\u00dfen Hals, ein wei\u00dfes Gesicht, einen schwarzen Scheitel und eine braunrote und schwarze Federhaube. Nacken und R\u00fccken sind braun. Beide Geschlechter sehen gleich aus. Die Haube wird bei Gefahr angelegt. Im Schlichtkleid fehlt die bunte Haube, und der Haubentaucher \u00e4hnelt manchen Seetauchern (Gaviidae), wie etwa dem Sterntaucher. Haubentaucher rufen h\u00e4ufig und laut, ein schnarrendes Ger\u00e4usch, das wie keck-keck-keck klingt. Sie erheben sich nach einem kurzen Startlauf aus dem Wasser. Der Flug ist schnell mit raschem Fl\u00fcgelschlag. Der Haubentaucher ist ein weit verbreiteter Vogel in den mittleren Breiten und Subtropen von S\u00fcdwest-Europa und Nordafrika bis nach China. Die Art kommt auch s\u00fcdlich der Sahara sowie im S\u00fcden und Osten Australiens und der S\u00fcdinsel Neuseelands vor. In Mitteleuropa ist der Haubentaucher in gew\u00e4sserreichen Gebieten bis in die Mittelgebirgslagen recht h\u00e4ufig. Die h\u00f6chsten Brutpl\u00e4tze der Schweiz kommen noch auf 1.050 H\u00f6henmetern vor. In Deutschland reicht die H\u00f6henverbreitung bis 810 Meter \u00fcber NN. Die \u00f6stlichen Populationen sind Zugv\u00f6gel, die an den K\u00fcsten in Westeuropa und S\u00fcdeuropa \u00fcberwintern. In Deutschland sind Haubentaucher \u00fcberwiegend Standv\u00f6gel, die bei l\u00e4nger zugefrorenen Seen ebenfalls an die K\u00fcsten wandern. Der Haubentaucher kommt auf gr\u00f6\u00dferen, stehenden Gew\u00e4ssern mit Schilfg\u00fcrtel im Flachland ganz Europas (bis auf Nordskandinavien und Island) vor.Er ben\u00f6tigt fischreichende Gew\u00e4sser, die mindestens f\u00fcnf Hektar gro\u00df sind. Nur selten ist er auch auf bereits einem Hektar gro\u00dfen Gew\u00e4ssern zu beobachten. An oligotrophen und mesotrophen Gew\u00e4ssern fehlt der Haubentaucher in der Regel gleichfalls. Neben offener Wasserfl\u00e4che muss das Gew\u00e4sser einen R\u00f6hrichtg\u00fcrtel und ins Wasser ragende Geb\u00fcsche aufweisen, um den Nestbau zu erm\u00f6glichen. Haubentaucher fressen haupts\u00e4chlich kleine Fische, die sie tauchend jagen. \u00dcberwiegend handelt es sich um Oberfl\u00e4chenarten, die eine mittlere L\u00e4nge von 10 bis 15 Zentimeter erreichen. Die maximale Fischgr\u00f6\u00dfe, die Haubentaucher fressen, betr\u00e4gt 25 Zentimeter. Aber auch Kaulquappen, Fr\u00f6sche, Krebstiere, Spinnen und Wasserinsekten sowie Samen geh\u00f6ren zu ihrer Nahrung. Der t\u00e4gliche Bedarf betr\u00e4gt etwa 200 Gramm.[4] Junge werden zun\u00e4chst mit Insekten gef\u00fcttert. Daneben l\u00e4sst sich wie bei vielen Lappentauchern auch ein Fressen von Federn beobachten. Bereits die Jungv\u00f6gel werden gelegentlich mit Federn gef\u00fcttert. Haubentaucher tauchen w\u00e4hrend ihrer Nahrungssuche in der Regel weniger als 45 Sekunden. Dabei schwimmen sie unter Wasser normalerweise zwischen zwei und vier Meter. Die maximal nachgewiesene Tauchstrecke betr\u00e4gt 40 Meter.Insekten werden auch aus der Luft geschnappt. Die Balz der Haubentaucher ist auff\u00e4llig und wird auch &#8222;Pinguintanz&#8220; genannt: Das Paar richtet sich auf dem Wasser Brust an Brust auf, die V\u00f6gel sch\u00fctteln die K\u00f6pfe und schlagen mit den F\u00fc\u00dfen auf das Wasser. Bei der Balz werden im Geschenkritual Geschenke in Form von Futter und Nestmaterial \u00fcberreicht. M\u00e4nnchen und Weibchen spielen dabei identische oder vertauschte Rollen. Dem &#8222;Pinguintanz&#8220; geht meist die &#8222;Kopfsch\u00fcttelzeremonie&#8220; voraus, die wiederum durch die &#8222;Jungfernpose&#8220; oder die &#8222;Entdeckungszeremonie&#8220; eingeleitet wird. Bei der Jungfernpose macht ein einzelner Vogel durch weit reichende, raue Rufe darauf aufmerksam, dass er einen Partner sucht. W\u00e4hrend der Entdeckungszeremonie n\u00e4hert sich ein Vogel dem anderen durch Antauchen knapp unter der Wasseroberfl\u00e4che, woraufhin er sich langsam in einer Geisterpose \u00fcber ihn emporreckt. Der zweite Vogel steht ihm in einer Katzenhaltung gegen\u00fcber. Die anschlie\u00dfende Kopfsch\u00fcttelzeremonie ist in drei Stadien eingeteilt. In der ersten Phase begegnen sich die V\u00f6gel, senken drohend die K\u00f6pfe und kommen einander n\u00e4her, w\u00e4hrend sie sich aufrichten, Schopf und Kragen spreizen und ein tickendes Ger\u00e4usch aussto\u00dfen. Dabei werden die nach unten gerichteten Schn\u00e4bel seitlich hin- und hergesch\u00fcttelt. Den Anfang der zweiten Phase macht ein erneutes Aufrichten, bei dem die Kopfschmuckfedern weniger gespreizt sind und die V\u00f6gel abwechselnd den Kopf sch\u00fctteln und wiegen. In der abschlie\u00dfenden dritten Phase beginnen einer oder beide V\u00f6gel mit dem Scheinputzen des Gefieders und lehnen sich nach hinten, um eine der Fl\u00fcgelfedern nach oben zu ziehen. Diese Zeremonien beginnen im Januar, wenn die V\u00f6gel anfangen, Paare zu bilden und Reviere zu belegen; sie dauern dann Wochen bis Monate, w\u00e4hrenddessen die Paare zusammenbleiben bis das Nisten beginnt. Haubentaucher erreichen ihre Geschlechtsreife fr\u00fchestens gegen Ende des 1. Lebensjahres, br\u00fcten aber im 2. Lebensjahr meist noch nicht erfolgreich. Sie f\u00fchren eine monogame Saisonehe. Sie bauen ihr Nest vorzugsweise am Au\u00dfenrand des Verlandungsgebietes eines Gew\u00e4sser. Das Nest wird entweder am Boden oder an submersen Pflanzen verankert. Haubentaucher bauen allerdings auch v\u00f6llig offene Schwimmnester, die sich mitten in kleinen oder flachen Gew\u00e4ssern befinden. Am Nestbau sind beide Elternv\u00f6gel beteiligt. Der Nestbau dauert gew\u00f6hnlich sechs bis acht Tage. Der Legebeginn ist in Mitteleuropa meist April bis Ende Juni. Darin werden von beiden Partnern abwechselnd, im drei Stunden Rhythmus, 27 bis 29 Tage lang 3 bis 4 Eier ausgebr\u00fctet. Die K\u00fcken sind Nestfl\u00fcchter und k\u00f6nnen sofort selbst schwimmen und nach sechs Wochen tauchen. In den ersten 9 bis 10 Wochen werden sie jedoch haupts\u00e4chlich von den Altv\u00f6geln auf dem R\u00fccken im Gefieder versteckt getragen und sogar beim Tauchen mit unter Wasser genommen, bevor sie nach etwa elf Wochen selbstst\u00e4ndig sind. W\u00e4hrenddessen sorgt der andere Elternteil f\u00fcr die Nahrung. Die Jungtiere besitzen eine wei\u00df\/schwarze Streifenzeichnung auf Kopf und R\u00fccken. Nachdem der Bestand der Haubentaucher durch jagdliche Eingriffe und eine Beeintr\u00e4chtigung des Lebensraumes deutlich zur\u00fcckging, ist der europ\u00e4ische Bestand der Haubentaucher seit den sp\u00e4ten 1960er und fr\u00fchen 1970er Jahren stark angestiegen. Gleichzeitig hat die Art ihr Areal deutlich ausgeweitet. Bestandszunahme und Arealausweitung wurde \u00fcberwiegend durch eine Eutrophierung der Gew\u00e4sser durch Erh\u00f6hung des N\u00e4hrstoffeintrages und dadurch &#8211; zumindest anf\u00e4nglich &#8211; besserem Nahrungsangebot vor allem an Wei\u00dffischen. Gleichzeitig wurde die Bestandserh\u00f6hung durch die Anlage von Fischteichen und Speicherseen beg\u00fcnstigt. Seit den 1990er Jahren stagniert die Bestandsentwicklung oder ist teilweise regional sogar r\u00fcckl\u00e4ufig. Insgesamt ist die Bestandsentwicklung in Mitteleuropa sehr uneinheitlich. Der europ\u00e4ische Bestand betr\u00e4gt zwischen 300.000 und 450.000 Brutpaare. Den gr\u00f6\u00dften Bestand gibt es im europ\u00e4ischen Teil Russlands, wo zwischen 90.000 und 150.000 Brutpaare vorkommen. L\u00e4nder mit mehr als 15.000 Brutpaaren sind Finnland, Litauen, Polen, Rum\u00e4nien, Schweden und die Ukraine. In Mitteleuropa br\u00fcten zwischen 63.000 und 90.000 Brutpaare. Die Sommerbest\u00e4nde enthalten au\u00dferdem einen gro\u00dfen Teilen von Nichtbr\u00fctern. Der Haubentaucher gilt als eine der Arten, die vom Klimawandel besonders betroffen sein wird. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der Royal Society for the Protection of Birds die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von europ\u00e4ischen Brutv\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass sich bis zum Ende des 21. Jahrhunderts das Verbreitungsgebiet dieser Art deutlich ver\u00e4ndern wird. Das Verbreitungsgebiet wird sich nach dieser Prognose um etwa ein Drittel verkleinern und gleichzeitig nach Nordosten verschieben. Zu den m\u00f6glicherweise k\u00fcnftigen Verbreitungsgebiet z\u00e4hlen die Kola-Halbinsel und der n\u00f6rdlichste Teil des westlichen Russlands. Dagegen geht ein gro\u00dfer Teil des Verbreitungsgebietes auf der Iberischen Halbinsel, an der n\u00f6rdlichen Mittelmeerk\u00fcste und in Frankreich verloren. Das mitteleurop\u00e4ische Verbreitungsgebiet wird deutlich l\u00fcckiger. Der Schutz des Haubentauchers war im 19. Jahrhundert das Gr\u00fcndungsziel einer britischen Tierschutzvereinigung, aus der sp\u00e4ter die Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) hervorging. Haubentaucherb\u00e4lge, besonders das dichte, seidige Gefieder von Brust und Bauch, wurden damals sehr h\u00e4ufig in der Modeindustrie verarbeitet. Modisten stellten aus den pelz\u00e4hnlichen St\u00fccken Kragen, H\u00fcte und Muffs her. Aufgrund der Schutzbem\u00fchungen der RSPB konnte die Art in Gro\u00dfbritannien erhalten werden. Da Fische seine Hauptnahrungsquelle darstellen, wurde der Haubentaucher seit je her verfolgt. Die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung geht durch Sportangler sowie Badeg\u00e4ste und Wassersportler aus, die immer h\u00e4ufiger kleine Gew\u00e4sser und deren Uferzonen aufsuchen, weshalb der Vogel, trotz des gesetzlichen Naturschutzes, immer seltener wird. \u201eHaubentaucher\u201c ist im Bayrischen eine oftmals scherzhafte Beleidigung. Durch das h\u00e4ufige Vorkommen der V\u00f6gel wird mit dieser Bezeichnung ein gewisser Grad an Ordin\u00e4rit\u00e4t suggeriert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Haubentaucher (Podiceps cristatus) ist eine Vogelart aus der Familie der Lappentaucher (Podicipedidae). Der etwa stockentengro\u00dfe Vogel ist der gr\u00f6\u00dfte, h\u00e4ufigste und bekannteste Vertreter dieser Familie von Wasserv\u00f6geln. Er br\u00fctet auf S\u00fc\u00dfwasserseen und gr\u00f6\u00dferen Teichen mit r\u00f6hrichtbewachsenen Ufern. Besonders auff\u00e4llig ist sein Balzverhalten, das auf freier Wasserfl\u00e4che stattfindet und gut zu beobachten ist. 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