{"id":4547,"date":"2015-11-29T17:53:53","date_gmt":"2015-11-29T15:53:53","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/seeregenpfeifer-charadrius-alexandrinus\/"},"modified":"2015-11-29T18:04:22","modified_gmt":"2015-11-29T16:04:22","slug":"seeregenpfeifer-charadrius-alexandrinus","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/seeregenpfeifer-charadrius-alexandrinus\/","title":{"rendered":"Seeregenpfeifer (Charadrius alexandrinus)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Seeregenpfeifer<\/strong> (<em>Charadrius alexandrinus<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogelart<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Regenpfeifer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Regenpfeifer\">Regenpfeifer<\/a> (Charadriidae). Er ist ein Brutvogel der Steppen- und K\u00fcstengebiete Europas und Asiens sowie Nord-, S\u00fcd- und Mittelamerikas. In Mitteleuropa kommt er als Brutvogel ausschlie\u00dflich in den K\u00fcstengebieten vor. Selbst als Durchz\u00fcgler ist er im Binnenland nur selten zu beobachten.<\/p>\n<h2><span id=\"Beschreibung\" class=\"mw-headline\">Beschreibung<\/span><\/h2>\n<p>Ein ausgewachsener Seeregenpfeifer wird 15 bis 20&nbsp;cm gro\u00df und erreicht eine <a title=\"Fl\u00fcgelspannweite\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fl%C3%BCgelspannweite\">Fl\u00fcgelspannweite<\/a> von 35 bis 45&nbsp;cm. Er wiegt 30 bis 55&nbsp;g. Die mittellangen Beine sind dunkel und der kurze Schnabel ist ebenso wie die Augen schwarz gef\u00e4rbt. Die Oberseite des Seeregenpfeifers ist braungrau und die Unterseite ist wei\u00df gef\u00e4rbt. An den Seiten des Halses sind dunkle Streifen zu sehen. Au\u00dferdem hat der Seeregenpfeifer einen dunklen Augenstreif. In der Sommerzeit sind der Scheitel und der Nacken des M\u00e4nnchens rostbraun gef\u00e4rbt. Erst im Flug ist deutlich das wei\u00dfe Fl\u00fcgelband zu erkennen. Sein Ruf klingt in etwa wie &#8222;bip&#8220; oder &#8222;drip&#8220;.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Das Brutareal des Seeregenpfeifers umfasst K\u00fcsten- und Steppenregionen Eurasiens von den <a title=\"Kapverdische Inseln\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kapverdische_Inseln\">Kapverden<\/a> bis Japan. Er kommt au\u00dferdem in Nordafrika bis etwa nach Somalia, in Teilen S\u00fcdasiens sowie dem Westen und S\u00fcden Nordamerikas, Teilen Mittelamerikas und der Westk\u00fcste S\u00fcdamerikas vor. In der <a title=\"Alte Welt\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alte_Welt\">alten Welt<\/a> sind drei Unterarten vertreten: die <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nominatform\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nominatform\">Nominatform<\/a> <em>Charadrius alexandriunus alexandrinus<\/em>, die in Mitteleuropa fast ausschlie\u00dflich im Bereich der Nordsee br\u00fctet, hat ein Verbreitungsgebiet, das den Norden Afrikas \u00fcber Europa bis in den Osten der <a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">Pal\u00e4arktis<\/a> umfasst. Die Unterart <em>C. a. dealbatus<\/em> kommt im Osten Chinas sowie in Japan vor und die Unterart <em>seebohmi<\/em> ist auf Sri Lanka sowie im S\u00fcdosten beheimatet.<\/p>\n<p>Brutv\u00f6gel im S\u00fcden sind <a class=\"mw-redirect\" title=\"Standv\u00f6gel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Standv%C3%B6gel\">Standv\u00f6gel<\/a>, w\u00e4hrend die n\u00f6rdllich verbreiteten Seeregenpfeifer <a class=\"mw-redirect\" title=\"Zugv\u00f6gel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zugv%C3%B6gel\">Zugv\u00f6gel<\/a> sind. Ihre Winterquartiere erstrecken sich vom Mittelmeer etwa ab Valencia \u00fcber Sardinien, S\u00fcditalien und die s\u00fcdliche K\u00fcste der T\u00fcrkei bis zum Golf von Guinea, Somalia und dem Persischen Golf. \u00dcberwinterungsquartiere finden sich auch im S\u00fcden Asiens. Im Wattenmeer Mitteleuropas sind Seeregenpfeifer am h\u00e4ufigsten von August bis September zu beobachten.<\/p>\n<p><a title=\"Wetlands International\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wetlands_International\">Wetlands International<\/a> nennt f\u00fcr den Seeregenpfeifer eine Vielzahl bedeutender Rastpl\u00e4tze und \u00dcberwinterungsquartiere, viele besonders wichtige liegen im Norden \u00c4gyptens, die aber durch <a title=\"Urbanisierung\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Urbanisierung\">Urbanisierung<\/a> und <a title=\"Entw\u00e4sserung\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entw%C3%A4sserung\">Entw\u00e4sserung<\/a> bedroht sind; als bedeutsam gelten der <a class=\"new\" title=\"Manzala-See (Seite nicht vorhanden)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Manzala-See&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Manzala-See<\/a> im Nordosten \u00c4gypten und das <a class=\"mw-redirect\" title=\"Wadi el-Natrun\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wadi_el-Natrun\">Wadi el-Natrun<\/a>. Andere wichtige Rastpl\u00e4tze sind die <a title=\"Camargue\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Camargue\">Camargue<\/a>, die <a title=\"Banc d\u2019Arguin (Naturschutzgebiet)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Banc_d%E2%80%99Arguin_%28Naturschutzgebiet%29\">Banc d\u2019Arguin<\/a>, die K\u00fcstenregion von <a class=\"mw-redirect\" title=\"Benghazi\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Benghazi\">Benghazi<\/a>, das M\u00fcndungsgebiet des <a title=\"Rio Mi\u00f1o\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rio_Mi%C3%B1o\">Rio Mi\u00f1o<\/a>, das <a title=\"Rhein-Maas-Delta\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rhein-Maas-Delta\">Rhein-Maas-Delta<\/a>, das M\u00fcndungsgebiet des <a title=\"Ebro\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ebro\">Ebro<\/a> und die Feuchtgebiete im Westen von <a class=\"mw-redirect\" title=\"Almeria\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Almeria\">Almeria<\/a>.<\/p>\n<h2><span id=\"Ern.C3.A4hrung\" class=\"mw-headline\">Ern\u00e4hrung<\/span><\/h2>\n<p>Auf dem Speiseplan des Seeregenpfeifer stehen <a title=\"W\u00fcrmer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/W%C3%BCrmer\">W\u00fcrmer<\/a>, <a title=\"Schnecken\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnecken\">Schnecken<\/a>, <a title=\"Insekten\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">Insekten<\/a>, <a title=\"Larve\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Larve\">Larven<\/a> und <a title=\"Krebstiere\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krebstiere\">Krebstiere<\/a>. Er l\u00e4uft dabei in regenpfeifertypischer Manier sehr schnell und h\u00e4lt dann abrupt innen. H\u00e4ufig trampelt er auch sehr schnell mit den F\u00fc\u00dfen, um Beute an die Oberfl\u00e4che zu locken. Er stochert au\u00dferdem in feuchten Schlick und Sand nach Nahrung.<\/p>\n<h2><span id=\"Fortpflanzung\" class=\"mw-headline\">Fortpflanzung<\/span><\/h2>\n<p>Der Seeregenpfeifer wird nach einem Lebensjahr geschlechtsreif. Die Brutzeit erstreckt sich von Mai bis Juli. Jedes Jahr kehren sie, wenn m\u00f6glich, zum gleichen Nistplatz zur\u00fcck, um vielleicht mit demselben Partner einen relativ langen (5 bis 10 Minuten) Liebesakt zu vollenden. Das <a title=\"Nest\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nest\">Nest<\/a> ist eine Mulde am Boden, die mit <a title=\"Pflanzen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pflanzen\">Pflanzenteilen<\/a> und anderen Materialien ausgelegt ist. Das Weibchen legt in f\u00fcnf Tagen drei <a title=\"Ei\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ei\">Eier<\/a>. Die Eier wiegen jeweils 10 g und sind durch ihr Farbmuster gut getarnt. Nach vier Wochen Br\u00fcten schl\u00fcpfen die Jungv\u00f6gel und beginnen sofort damit, das Gebiet zu erkunden. Sollte Gefahr drohen, versuchen die Eltern das <a class=\"mw-redirect\" title=\"Tiere\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tiere\">Tier<\/a> anzugreifen oder in eine falsche Richtung zu f\u00fchren.<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand\" class=\"mw-headline\">Bestand<\/span><\/h2>\n<p>Die <a title=\"IUCN\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\">IUCN<\/a> bezifferte die Gesamtpopulation 2012 auf 300.000 bis 460.000 Tiere und stufte die Art daher als ungef\u00e4hrdet ein <em>(Least Concern)<\/em>. Der gesamte europ\u00e4ische Bestand wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf 22.000 bis 35.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt. Im internationalen <a title=\"Wattenmeer (Nordsee)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wattenmeer_%28Nordsee%29\">Wattenmeer<\/a> wurden 1991 nur 569 Brutpaare gez\u00e4hlt, in Deutschland 2005 nur 182 Brutpaare, mit stark abnehmender Tendenz.<\/p>\n<p>In <a title=\"Niedersachsen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Niedersachsen\">Niedersachsen<\/a> ging der Bestand seit den 1950er Jahren von 400 Brutpaaren auf 80 Brutpaare bis zur Jahrhundertwende zur\u00fcck. Als Grund der Bestandsr\u00fcckg\u00e4nge in Deutschland werden St\u00f6rungen durch Touristen an den Str\u00e4nden angegeben.<\/p>\n<p>Die Art ist in der <em>Roten Liste der gef\u00e4hrdeten Brutvogelarten Deutschlands<\/em> in Kategorie&nbsp;1 (vom Aussterben bedroht) gef\u00fchrt und ist im <a title=\"Arten des Anhangs I der Vogelschutzrichtlinie der EU\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arten_des_Anhangs_I_der_Vogelschutzrichtlinie_der_EU\">Anhang&nbsp;I<\/a> der <a title=\"Vogelschutzrichtlinie\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogelschutzrichtlinie\">EU-Vogelschutzrichtlinie<\/a> aufgef\u00fchrt<\/p>\n<p>Der Seeregenpfeifer ist eine der Arten, f\u00fcr die prognostiziert wird, dass sie von der <a title=\"Globale Erw\u00e4rmung\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Globale_Erw%C3%A4rmung\">Klimaerw\u00e4rmung<\/a> profitieren werden. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der <a title=\"Royal Society for the Protection of Birds\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Royal_Society_for_the_Protection_of_Birds\">Royal Society for the Protection of Birds<\/a> die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von europ\u00e4ischen Brutv\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass sich der potentielle Lebensraum des Seeregenpfeifers bis zum Ende des 21. Jahrhunderts in Europa deutlich erweitert. Es vergr\u00f6\u00dfern sich nach dieser Prognose unter anderem die Verbreitungsgebiete in der Region um das Schwarze Meer, am Mittelmeer und an der atlantischen K\u00fcste Europas. Potentielle neue Lebensr\u00e4ume f\u00fcr diese Art finden sich auch im Westen Gro\u00dfbritanniens und Irlands. An den <a title=\"Avifauna Mitteleuropas\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Avifauna_Mitteleuropas\">mitteleurop\u00e4ischen<\/a> K\u00fcsten wird die Verbreitung jedoch zur\u00fcckgehen.<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Seeregenpfeifer (Charadrius alexandrinus) ist eine Vogelart aus der Familie der Regenpfeifer (Charadriidae). Er ist ein Brutvogel der Steppen- und K\u00fcstengebiete Europas und Asiens sowie Nord-, S\u00fcd- und Mittelamerikas. In Mitteleuropa kommt er als Brutvogel ausschlie\u00dflich in den K\u00fcstengebieten vor. Selbst als Durchz\u00fcgler ist er im Binnenland nur selten zu beobachten. 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