{"id":4530,"date":"2015-10-18T15:10:38","date_gmt":"2015-10-18T13:10:38","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/zwergsager-mergus-abellus-0\/"},"modified":"2015-10-18T15:15:58","modified_gmt":"2015-10-18T13:15:58","slug":"zwergsager-mergus-abellus-0","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/zwergsager-mergus-abellus-0\/","title":{"rendered":"Zwergs\u00e4ger (Mergus abellus)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Zwergs\u00e4ger<\/strong> (<em>Mergellus albellus<\/em>) ist eine kleine, in Nordeuropa und Nordasien beheimatete S\u00e4gerart aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Entenv\u00f6gel\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entenv%C3%B6gel\">Entenv\u00f6gel<\/a> (Anatidae). Der Zwergs\u00e4ger ist nahe mit der <a title=\"Schellente\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schellente\">Schellente<\/a> (<em>Bucephala clangula<\/em>) verwandt, was auch daran zu erkennen ist, dass beide Arten miteinander hybridisieren. In Mitteleuropa ist der Zwergs\u00e4ger von Oktober bis April regelm\u00e4\u00dfiger Wintergast und dann h\u00e4ufig mit Schellenten vergesellschaftet. Die wichtigsten winterlichen Rastpl\u00e4tze liegen an der K\u00fcste. Im Binnenland ist er wesentlich seltener zu sehen.<\/p>\n<h2><span id=\"Merkmale\" class=\"mw-headline\">Merkmale<\/span><\/h2>\n<p>Der Zwergs\u00e4ger ist mit einer K\u00f6rperl\u00e4nge von 37 bis 45 kleiner und kurzschn\u00e4bliger als die anderen S\u00e4ger. Die Fl\u00fcgelspannweite betr\u00e4gt 44 bis 70 Zentimeter. Das Gewicht variiert zwischen 550 und 750 Gramm.<\/p>\n<p>M\u00e4nnchen und Weibchen des Zwergs\u00e4gers haben deutlich unterschiedliches Gefieder. Das Federkleid des M\u00e4nnchens ist wei\u00df mit feinen schwarzen Strichen. Das M\u00e4nnchen hat noch einen schwarzen Gesichtsfleck und die <a title=\"Haube (V\u00f6gel)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Haube_%28V%C3%B6gel%29\">Federhaube<\/a> ist aufrichtbar. Auff\u00e4llig ist der schwarze Fleck zwischen Schnabel und Auge. Der R\u00fccken ist mitunter schwarz. Im Ruhekleid \u00e4hnelt der Erpel den Weibchen. Der R\u00fccken ist allerdings schwarz und er ist deutlich gr\u00f6\u00dfer und f\u00fclliger als die Weibchen. M\u00e4nnchen k\u00f6nnen au\u00dferdem an ihrem gr\u00f6\u00dferen Schnabel identifiziert werden.<\/p>\n<p>Das Zwergs\u00e4gerweibchen hingegen ist schlichter gef\u00e4rbt und hat deutlich kleinere Haubenfedern. Ihr R\u00fccken ist dunkelgrau, die Flanken sind etwas heller. Der Kopf und die Halsseiten sind rotbraun.<\/p>\n<p>Jungv\u00f6gel zeigen einen br\u00e4unlichwei\u00dfen Fl\u00fcgelfleck und zimtbraunen statt schwarzbraunen Z\u00fcgel (zwischen Auge und Schnabelbasis). Kinn und Kehle sind wei\u00df. Die Rumpffedern sind br\u00e4unlichgrau und heller ges\u00e4umt als bei adulten V\u00f6geln. Die K\u00fcken sind in ihrer F\u00e4rbung von Schellenten fast nicht unterscheidbar. Sie sind jedoch von geringerer Gr\u00f6\u00dfe und haben bereits den typischen S\u00e4ger-Schnabel.<\/p>\n<h2><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span><\/h2>\n<p>Zwergs\u00e4ger sind \u00fcberwiegend stumm und nur selten zu h\u00f6ren. Der Balzruf des M\u00e4nnchens ist ein h\u00f6lzernes, sich beschleunigendes Knirren, dass an <em>tek tek tek arorr&#8230;<\/em> erinnert. Dabei wirft der Vogel den Kopf weit in den Nacken. Weibchen rufen ein \u00fcberwiegend einsilbiges <em>r\u00e4g<\/em> oder <em>gr\u00e4g<\/em>, aber auch <em>g\u00e4 g\u00e4..<\/em>..<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung_und_Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Verbreitung und Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Das Verbreitungsgebiet der Zwergs\u00e4ger erstreckt sich s\u00fcdlich des Polarkreises im borealen Nadelwald von Finnland bis Kamtschatka. Isolierte und wohl nicht mehr regelm\u00e4\u00dfige Brutvorkommen gibt es in der Steppenzone des europ\u00e4ischen Russlands; fr\u00fcher kam der Zwergs\u00e4ger auch in Rum\u00e4nien vor. Der Weltbestand liegt bei etwa 130.000 bis 200.000 Individuen. In Europa br\u00fcteten um die Jahrtausendwende etwa 5.300 bis 8.400 Brutpaare. Die gr\u00f6\u00dfte Population, n\u00e4mlich 4.000 bis 6.000 Brutpaare, findet sich im europ\u00e4ischen Russland. In Finnland leben etwa 1.000 bis 2.000 Brutpaare. Sehr kleine Best\u00e4nde gibt es Nord-Norwegen und Nord-Schweden sowie <a title=\"Wei\u00dfrussland\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wei%C3%9Frussland\">Wei\u00dfrussland<\/a>.<\/p>\n<p>Zwergs\u00e4ger ben\u00f6tigen als <a title=\"H\u00f6hlenbr\u00fcter\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/H%C3%B6hlenbr%C3%BCter\">H\u00f6hlenbr\u00fcter<\/a> B\u00e4ume, das Angebot an Brutb\u00e4umen ist im Brutgebiet jedoch beschr\u00e4nkt. Meistens halten sich Zwergs\u00e4ger an fischreichen Seen und langsam flie\u00dfenden Fl\u00fcssen auf. Ihr Lebensraum sind die borealen Nadelwaldg\u00fcrtel mit gro\u00dfen Kiefern- und L\u00e4rchenbest\u00e4nden. Sie br\u00fcten bevorzugt auf von Hochwald eingeschlossenen Seen und Niederungen. Die Nester werden meist auf kleinen, mit Baumgruppen bestandenen Inseln angelegt.<\/p>\n<p>Als Zugv\u00f6gel verlassen sie im Herbst ihre Brutgebiete, um auf gesch\u00fctzten K\u00fcstengew\u00e4ssern der s\u00fcdlichen Ostsee und des Schwarzen und Kaspischen Meeres, an der mecklenburgischen Ostseek\u00fcste, in den Niederlanden im Ijsselmeergebiet und in Nordrhein-Westfalen am Unteren Niederrhein zu \u00fcberwintern.<\/p>\n<h2><span id=\"Ern.C3.A4hrung\" class=\"mw-headline\">Ern\u00e4hrung<\/span><\/h2>\n<p>Die Nahrung besteht in den Wintermonaten fast ausschlie\u00dflich aus 8\u201312 cm langen Fischen. Im Sommer ern\u00e4hren Zwergs\u00e4ger sich au\u00dfer von Fischen auch noch von Wasserinsekten und deren Larven und nehmen als Beikost Fr\u00f6sche, Krebse, W\u00fcrmer und Pflanzenteile auf; darin unterscheiden sie sich von ihren gro\u00dfen Verwandten <a title=\"Mittels\u00e4ger\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittels%C3%A4ger\">Mittels\u00e4ger<\/a> und <a title=\"G\u00e4nses\u00e4ger\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/G%C3%A4nses%C3%A4ger\">G\u00e4nses\u00e4ger<\/a>.<\/p>\n<h2><span id=\"Fortpflanzung\" class=\"mw-headline\">Fortpflanzung<\/span><\/h2>\n<p>Die Hauptpaarungszeit der Zwergs\u00e4ger ist im Februar und M\u00e4rz. Die Eiablage erfolgt bevorzugt in Baumh\u00f6hlen, mehrere Meter hoch und oft in einiger Entfernung vom Wasser, aber auch in k\u00fcnstlichen Nisth\u00f6hlen. Die Eiablage erfolgt selten vor Mitte Mai. 6 bis 9 cremefarbene Eier werden 28 bis 30 Tage bebr\u00fctet. Die K\u00fcken springen 24 bis 36 Stunden nach dem Schl\u00fcpfen aus den Nisth\u00f6hlen. Mit etwa zehn Wochen sind die Jungs\u00e4ger erwachsen und mit zwei Jahren geschlechtsreif.<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand_und_Bestandsprognose\" class=\"mw-headline\">Bestand und Bestandsprognose<\/span><\/h2>\n<p>Die <a title=\"IUCN\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\">IUCN<\/a> sch\u00e4tzt die Gesamtpopulation nach Daten von 2002 auf 130.000 bis 210.000 Tiere und stuft den Zwergs\u00e4ger als <em>nicht gef\u00e4hrdet<\/em> ein. Die nordeurop\u00e4ische Population wird auf maximal 15.000 Individuen gesch\u00e4tzt. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der <a class=\"mw-redirect\" title=\"RSPB\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/RSPB\">RSPB<\/a> die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von europ\u00e4ischen Brutv\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht allerdings davon aus, dass es beim Zwergs\u00e4ger bis zum Ende des 21. Jahrhunderts infolge der Klimaerw\u00e4rm\u00fcung zu einer weitr\u00e4umigen Arealverkleinerung kommen wird. Das Verbreitungsgebiet wird sich nach dieser Prognose deutlich verkleinern und nach Norden verschieben. Weite Teile des heutigen Verbreitungsgebietes sind dann f\u00fcr diese Art nicht mehr geeignet. Nach dieser Prognose bieten dann nur noch Regionen im n\u00f6rdlichen Teil des europ\u00e4ischen Russlands sowie der S\u00fcden von <a title=\"Nowaja Semlja\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nowaja_Semlja\">Nowaja Semlja<\/a> geeignete Brutareale.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Zwergs\u00e4ger (Mergellus albellus) ist eine kleine, in Nordeuropa und Nordasien beheimatete S\u00e4gerart aus der Familie der Entenv\u00f6gel (Anatidae). Der Zwergs\u00e4ger ist nahe mit der Schellente (Bucephala clangula) verwandt, was auch daran zu erkennen ist, dass beide Arten miteinander hybridisieren. 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