{"id":4361,"date":"2015-05-15T19:49:02","date_gmt":"2015-05-15T17:49:02","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/temminckstrandlaufer-calidris-temminckii\/"},"modified":"2015-05-15T20:02:49","modified_gmt":"2015-05-15T18:02:49","slug":"temminckstrandlaufer-calidris-temminckii","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/temminckstrandlaufer-calidris-temminckii\/","title":{"rendered":"Temminckstrandl\u00e4ufer (Calidris temminckii)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-4342\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/kll.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Der <strong>Temminckstrandl\u00e4ufer<\/strong> (<em>Calidris temminckii<\/em>) ist ein <a title=\"Monotypisch\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Monotypisch\">monotypischer<\/a> Schnepfenvogel; er ist nach <a title=\"Coenraad Jacob Temminck\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Coenraad_Jacob_Temminck\">Coenraad Jacob Temminck<\/a> benannt. Der in den Tundren Eurasiens br\u00fctende Vogel ist in Mitteleuropa ein regelm\u00e4\u00dfiger Durchz\u00fcgler zu beiden <a title=\"Vogelzug\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogelzug\">Zugzeiten<\/a>.<\/p>\n<p>Der 13,5 bis 15 cm lange Temminckstrandl\u00e4ufer hat eine Fl\u00fcgelspannweite von 34 bis 37 cm und erreicht ein Gewicht von 20 bis 40 g. Der Vogel \u00e4hnelt dem <a title=\"Zwergstrandl\u00e4ufer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zwergstrandl%C3%A4ufer\">Zwergstrandl\u00e4ufer<\/a>, hat aber k\u00fcrzere Beine und l\u00e4ngere Fl\u00fcgel. Die Beine sind gelb und die \u00e4u\u00dferen Schwanzfedern wei\u00df. Das Gefieder ist eher schlicht mit brauner Oberseite und braunem Kopf und einer wei\u00dfen Unterseite mit Ausnahme einer dunklen Brust. Er ist nicht so gesellig wie andere Strandl\u00e4ufer und bildet nur selten gr\u00f6\u00dfere Gruppen.<\/p>\n<p>Die Dunenjungen sind auf der K\u00f6rperunterseite wei\u00df und an der Kehle leicht gelblich beige. Der Oberkopf und die K\u00f6rperoberseite ist gr\u00e4ulich beige mit einer schwarzen, wei\u00dfen und gelblichen Fleckung. Die Stirn und der Nacken sind blassgelb. Auf der Stirn befindet sich ein schwarzer Mittelstreif. An den Kopfseiten finden sich schwarze und schmale Z\u00fcgel- und Augenstreif. Die Iris ist dunkelbraun. Der Schnabel ist kurz nach dem Schlupf zun\u00e4chst fleischfarben, dunkelt aber bald in ein schw\u00e4rzlichgrau nach. Die Beine und Zehen sind br\u00e4unlich grau und Krallen dunkelgrau.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung\" class=\"mw-headline\">Verbreitung<\/span><\/h2>\n<p>Der Temminckstrandl\u00e4ufer br\u00fctet in Mooren, S\u00fcmpfen und Flussm\u00fcndungen in der arktischen Tundra Eurasiens. Das Brutareal erstreckt sich von Schottland \u00fcber Norwegen bis in den Nordosten Sibiriens. Zu den Verbreitungsschwerpunkten geh\u00f6rt die <a title=\"Jamal-Halbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jamal-Halbinsel\">Jamal-<\/a> s\u00fcdlich des Flusses <a title=\"Jenissei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jenissei\">Jenissei<\/a> und die <a class=\"mw-redirect\" title=\"Taymyr-Halbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Taymyr-Halbinsel\">Taymyr-Halbinsel<\/a>.<\/p>\n<p>Der Temminckstrandl\u00e4ufer ist ein ausgepr\u00e4gter Langstreckenzieher. Er \u00fcberwintert an m\u00e4\u00dfig bewachsenen Schlickufern von Binnengew\u00e4ssern oder an der K\u00fcste im Mittelmeerraum und s\u00fcdlich der Sahara und S\u00fcdasien. Er zieht im Herbst in einer breiten Front \u00fcber Asien und Europa. Ein Teil der Population zieht einzeln, typischer sind jedoch kleine Gruppen von zwei bis f\u00fcnf Individuen. In <a title=\"Fennoskandinavien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fennoskandinavien\">Fennoskandinavien<\/a> br\u00fctende V\u00f6gel verlassen ihre Brutgebiet ab Mitte Juli bis in den sp\u00e4ten August. Sie ziehen in s\u00fcdwestlicher oder s\u00fcdlicher Richtung \u00fcber Europa und erreichen die Mittelmeerregion im September und fr\u00fchen Oktober. Wiederfunde beringter V\u00f6gel belegen, dass die skandinavischen V\u00f6gel \u00fcberwiegend in Westafrika \u00fcberwintern, dass es sich bei den gelegentlich an der franz\u00f6sischen Atlantikk\u00fcste \u00fcberwinternden Temminckstrandl\u00e4ufer ebenfalls um skandinavische Brutv\u00f6gel handelt und dass sich in Norditalien wichtige Rastpl\u00e4tze befinden. Die in Westsibirien br\u00fctenden V\u00f6gel \u00fcberwintern dagegen \u00fcberwiegend im S\u00fcdwesten Asiens und Ostafrika.<\/p>\n<p>Der Temminckstrandl\u00e4ufer kann vor allem mit dem <a title=\"Zwergstrandl\u00e4ufer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zwergstrandl%C3%A4ufer\">Zwergstrandl\u00e4ufer<\/a> verwechselt werden. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal zwischen diesen beiden Arten sind die gr\u00fcn-gelblichen Beine des Temminckstrandl\u00e4ufers.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Der Temminckstrandl\u00e4ufer ist ein Brutvogel der Arktis, vermeidet aber im Allgemeinen dort die extremeren Regionen und exponierten K\u00fcsten. Sein Brutgebiet erstreckt sich weit in die subarktische Zone und in die boreale Zone.<\/p>\n<p>Seine Lebensr\u00e4ume sind relativ trockene Fl\u00e4chen mit niedrigem Geb\u00fcsch. Er nistet meist in der N\u00e4he von kleinen Buchten und Fjorden, Flussm\u00fcndungen sowie Flie\u00dfgew\u00e4ssern. Auf dem Durchzug ist er sowohl auf mehr oder weniger vegetationsfreien Fl\u00e4chen als auch in sch\u00fctter bewachsenen Zonen anzutreffen. Er meidet dabei nach M\u00f6glichkeit sandige K\u00fcsten und h\u00e4lt sich \u00fcberwiegend auf den Schlickfl\u00e4chen gesch\u00fctzter Buchten und Flussm\u00fcndungen sowie Salzmarschen auf. Gr\u00f6\u00dfere Ansammlungen von Temminckstrandl\u00e4ufern sind auch w\u00e4hrend der Zugzeiten ungew\u00f6hnlich. Versammlungen von 150 bis 200 Temminckstrandl\u00e4ufern, wie sie an wichtigen Rastpl\u00e4tzen in Mitteleuropa vorkommen k\u00f6nnen, sind bereits ungew\u00f6hnlich.<\/p>\n<h2><span id=\"Fortpflanzung\" class=\"mw-headline\">Fortpflanzung<\/span><\/h2>\n<p>Die M\u00e4nnchen erreichen ihre Geschlechtsreife bereits im ersten Lebensjahr, Weibchen sind mit einem bis drei Jahren geschlechtsreif. \u00c4hnlich wie beim <a title=\"Zwergstrandl\u00e4ufer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zwergstrandl%C3%A4ufer\">Zwergstrandl\u00e4ufer<\/a> &#8211; allerdings weniger regelm\u00e4\u00dfig &#8211; zeigen die Weibchen eine sukzessive Bigamie. Sie paaren sich nacheinander mit zwei M\u00e4nnchen. Das erste Gelege wird durch das erste M\u00e4nnchen gro\u00df gezogen. Das zweite Gelege wird durch das Weibchen betreut.<\/p>\n<p>In einer flachen Mulde am Boden bebr\u00fctet der Temminckstrandl\u00e4ufer vom Mai bis Juli 3 \u2013 4 Eier. Es werden zwei Gelege angelegt, wovon eines vom M\u00e4nnchen, das zweite vom Weibchen bebr\u00fctet wird. Die Jungv\u00f6gel werden von dem Elternvogel betreut, der sie ausgebr\u00fctet hat. Sie sind mit 16 bis 18 Tagen bereits fl\u00fcgge und kurz darauf selbst\u00e4ndig. Ein im S\u00fcden Norwegens als Dunenjunges beringter Temminckstrandl\u00e4ufer wurde bereits mit 47 Tagen in S\u00fcdengland wiedergefunden.<\/p>\n<h2><span id=\"Nahrung\" class=\"mw-headline\">Nahrung<\/span><\/h2>\n<p>Er pickt Insekten, W\u00fcrmer, Weich- und Krustentiere aus dem weichen Schlamm.<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand\" class=\"mw-headline\">Bestand<\/span><\/h2>\n<p>Der europ\u00e4ische Brutbestand betr\u00e4gt zwischen 85.000 und 420.000 Brutpaaren. Der \u00fcberwiegende Teil des europ\u00e4ischen Brutbestands br\u00fctet im europ\u00e4ischen Teil Russlands (75.000 bis 400.000 Brutpaare) und in Fennoskandinavien (9.500 bis 18.500 Brutpaare). Der Temminckstrandl\u00e4ufer geh\u00f6rt zu den Arten, f\u00fcr die prognostiziert wird, dass sich die zu erwartende Klimaerw\u00e4rmung deutlich auf das Verbreitungsgebiet auswirken wird. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der <a class=\"mw-redirect\" title=\"RSPB\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/RSPB\">RSPB<\/a> die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von europ\u00e4ischen Brutv\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass zwei Drittel des heutigen Verbreitungsgebietes bis zum Ende des 21. Jahrhunderts dieser Art keine geeigneten Lebensr\u00e4ume mehr bieten werden. Besonders deutlich ist der Arealverlust in Finnland. Neue geeignete Lebensr\u00e4ume bieten m\u00f6glicherweise <a class=\"mw-redirect\" title=\"Novaya Zemlya\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Novaya_Zemlya\">Novaya Zemlya<\/a> sowie <a class=\"mw-redirect\" title=\"Svalbard\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Svalbard\">Svalbard<\/a> und das <a title=\"Franz-Josef-Land\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Franz-Josef-Land\">Franz-Josef-Land<\/a>. Diese Arealerweiterung im Norden kann jedoch die Arealverluste weiter s\u00fcdlich nicht kompensieren.<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Temminckstrandl\u00e4ufer (Calidris temminckii) ist ein monotypischer Schnepfenvogel; er ist nach Coenraad Jacob Temminck benannt. Der in den Tundren Eurasiens br\u00fctende Vogel ist in Mitteleuropa ein regelm\u00e4\u00dfiger Durchz\u00fcgler zu beiden Zugzeiten. 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