{"id":4340,"date":"2015-05-08T05:18:13","date_gmt":"2015-05-08T03:18:13","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/zitronenstelze-motacilla-citreola-0\/"},"modified":"2015-05-08T05:24:21","modified_gmt":"2015-05-08T03:24:21","slug":"zitronenstelze-motacilla-citreola-0","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/zitronenstelze-motacilla-citreola-0\/","title":{"rendered":"Zitronenstelze (Motacilla citreola)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <strong>Zitronenstelze<\/strong> (<em>Motacilla citreola<\/em>) ist eine <a title=\"Singv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Singv%C3%B6gel\">Singvogel<\/a><a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">art<\/a> aus der Familie der <a title=\"Stelzen und Pieper\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stelzen_und_Pieper\">Stelzen und Pieper<\/a>. Namensgebend ist die lebhaft zitronengelbe F\u00e4rbung des Kopfes im <a title=\"Prachtkleid\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prachtkleid\">Prachtkleid<\/a>. Das Verbreitungsgebiet der Art reicht von Osteuropa, Nordwest- und Mittel<a title=\"Sibirien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sibirien\">sibirien<\/a> s\u00fcdw\u00e4rts durch <a title=\"Zentralasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zentralasien\">Zentralasien<\/a> bis zum Himalaya. Sie besiedelt offene Graslandschaften und ist nicht selten in Gew\u00e4ssern\u00e4he zu finden. Die Zitronenstelze ist ein <a class=\"mw-redirect\" title=\"Zugvogel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zugvogel\">Zugvogel<\/a>, der zum gr\u00f6\u00dften Teil auf dem <a title=\"Indischer Subkontinent\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Indischer_Subkontinent\">Indischen Subkontinent<\/a>, aber auch in anderen Teilen <a title=\"S\u00fcdasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BCdasien\">S\u00fcdasiens<\/a> \u00fcberwintert. Die Art hat ihre westliche Verbreitungsgrenze im Laufe des 20. Jahrhunderts immer weiter in Richtung Mitteleuropa verschoben und seit den 1990er Jahren gibt es hier erste, vereinzelte Brutnachweise. Die Zitronenstelze ist nicht bedroht.<\/p>\n<p>Die Zitronenstelze ist mit einer K\u00f6rperl\u00e4nge von 17\u201318&nbsp;cm und einer Schwanzl\u00e4nge von 6,5\u20138,0&nbsp;cm geringf\u00fcgig gr\u00f6\u00dfer und etwas langschw\u00e4nziger als eine <a title=\"Schafstelze\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schafstelze\">Schafstelze<\/a>. Die <a title=\"Fl\u00fcgell\u00e4nge\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fl%C3%BCgell%C3%A4nge\">Fl\u00fcgell\u00e4nge<\/a> liegt zwischen 80 und 90&nbsp;mm. Der schlanke Schnabel ist zwischen 6 und 19&nbsp;mm lang, schw\u00e4rzlich und bisweilen an der unteren Basis grau bis fleischfarben aufgehellt. F\u00fc\u00dfe und Beine sind schw\u00e4rzlich. Die <a title=\"Iris (Auge)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iris_%28Auge%29\">Iris<\/a> zeigt bei <a title=\"Adult\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adult\">adulten<\/a> V\u00f6geln eine dunkelbraune, bei j\u00fcngeren Tieren eine graubraune F\u00e4rbung. Die Geschlechter unterscheiden sich im Sommerkleid relativ deutlich, im <a title=\"Schlichtkleid\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlichtkleid\">Schlichtkleid<\/a>, das sich vom Sommerkleid des Weibchens kaum unterscheidet, nur geringf\u00fcgig. <\/p>\n<p>Das M\u00e4nnchen der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nominatform\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nominatform\">Nominatform<\/a> zeigt im <a title=\"Prachtkleid\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prachtkleid\">Prachtkleid<\/a> einen lebhaft zitronenfarbenen Kopf. Lediglich bei wenigen V\u00f6geln findet sich auf dem hinteren Scheitel und den Ohrdecken ein grauer Anflug. Die gelbe F\u00e4rbung setzt sich auf der Unterseite fort und verl\u00e4uft zu den wei\u00dfen Unterschwanzdecken hin ins Wei\u00dfliche. \u00dcber den Nacken verl\u00e4uft ein individuell unterschiedlich ausgedehntes, meist etwa 1&nbsp;cm breites, schwarzes Band bis zu den Seiten der oberen Brust. Nach oben ist es deutlich abgesetzt, nach unten verl\u00e4uft es in die mittelgraue F\u00e4rbung des R\u00fcckens. Der B\u00fcrzel ist wie die meisten Oberschwanzdecken dunkelgrau, die l\u00e4ngsten sind wie die mittleren vier <a title=\"Steuerfeder\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Steuerfeder\">Steuerfederpaare<\/a> schw\u00e4rzlich. Diese sind fein wei\u00dflich ges\u00e4umt, beim vierten findet sich oft ein wei\u00dfer Endsaum. Die beiden \u00e4u\u00dferen Paare sind \u00fcberwiegend wei\u00df und zeigen lediglich an der Basis der Innenfahne etwas dunkelgrau. Das Fl\u00fcgelgefieder ist \u00fcberwiegend schwarzbraun mit wei\u00dfen S\u00e4umen. Die Randdecken zeigen die gleiche F\u00e4rbung wie der R\u00fccken. Die gro\u00dfen und mittleren Armdecken weisen schwarzbraune Federzentren und breite wei\u00dfe Spitzen auf, die zwei auff\u00e4llige, wei\u00dfe Fl\u00fcgelbinden bilden. Die Au\u00dfenfahnen der gro\u00dfen Armdecken sind zudem breit wei\u00df ges\u00e4umt. Die schwarzbraunen Schwingen tragen wei\u00dfe S\u00e4ume, die auf den Schirmfedern besonders breit sind. Die Unterfl\u00fcgeldecken sind gr\u00e4ulich, die l\u00e4ngsten tragen wei\u00dfe Spitzen. Die wei\u00dflichen Basen der Schwingeninnenfahnen bilden auf der Fl\u00fcgelunterseite ein helles Feld.<\/p>\n<p>Beim Weibchen im Sommerkleid sind die gelben Partien weniger farbintensiv als beim M\u00e4nnchen, spielen bisweilen etwas ins Gr\u00fcnliche und vor allem auf der Unterseite ins Wei\u00dfliche. Die Flanken zeigen eine graue T\u00f6nung. Zudem ist ein grauer Scheitel ausgepr\u00e4gt, der verwaschen auf der Stirn beginnt. Der intensiv gelbe <a title=\"\u00dcberaugenstreif\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%9Cberaugenstreif\">\u00dcberaugenstreif<\/a> umrundet den Hinterrand der Ohrdecken und l\u00e4uft dann weiter zu den Halsseiten. Die Ohrdecken sind im Zentrum verwaschen gelblich und an den R\u00e4ndern grau. Das Grau von Nacken und R\u00fccken weist im frischen Gefieder einen gr\u00fcnlichen Anflug auf, der B\u00fcrzel ist etwas br\u00e4unlicher grau als beim M\u00e4nnchen.<\/p>\n<p>Im Winterkleid sind nur extrem gef\u00e4rbte Individuen einem Geschlecht zuzuordnen. Die meisten V\u00f6gel \u00e4hneln den Weibchen im Sommerkleid, bei einigen M\u00e4nnchen sind aber die gelben Partien sehr intensiv gef\u00e4rbt, bei einigen Weibchen sehr viel blasser als im Sommerkleid.<\/p>\n<p>Das Jugendkleid zeigt gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit mit dem der Schafstelze, der \u00dcberaugenstreif ist jedoch meist breiter, sauberer und zieht sich am hinteren Rand der Ohrdecken bis zu den Halsseiten. Die Oberseite ist braun, die Unterseite br\u00e4unlich beige. Ein beiger \u00dcberaugenstreif wird ges\u00e4umt von einem dunklen Scheitelseitenstreifen, ein heller Bartstreif ist dunkel br\u00e4unlich eingefasst und mit einem dunklen Band \u00fcber die obere Brust verbunden. Die S\u00e4ume der Fl\u00fcgelfedern sind beige br\u00e4unlich gef\u00e4rbt.<\/p>\n<p>V\u00f6gel im ersten Winter \u00e4hneln den adulten V\u00f6geln im Winterkleid, es fehlt ihnen aber die gelbe F\u00e4rbung, so dass sie meist gut von Schafstelzen im ersten Winter unterscheidbar sind. Ein weiteres Merkmal ist die helle, vom \u00dcberaugenstreif ausgehende Umrandung der Ohrdecken.<\/p>\n<h2><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span><\/h2>\n<p>Der Ruf der Zitronenstelze ist ein scharfes, leicht raues <em>tsriep<\/em> (<a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.xeno-canto.org\/sounds\/uploaded\/RNVWOVLEUN\/citrinewagtailcallindiaFarrow.mp3\" rel=\"nofollow\">H\u00f6rbeispiel<\/a>; MP3; 214&nbsp;kB), das h\u00e4rter ist als der entsprechende Ruf der Schafstelze. Als Alarmruf in Nestn\u00e4he wird er fortw\u00e4hrend wiederholt. Daneben gibt es einen weicheren Kontaktruf, der als <em>tslie<\/em> beschrieben wird.<\/p>\n<p>Der Gesang baut auf den arttypischen Rufen auf und f\u00e4llt individuell recht unterschiedlich aus. Er besteht meist aus kurzen Phrasen, die mit einer harten Silbe beginnen, der zwei oder drei weichere folgen, wie etwa <em>tzschierip tschererrie \u2026 tzschierip tschererrie<\/em>. Dabei gibt es schwatzende, sehr variable sowie auch monotone, rhythmische Varianten in unterschiedlichem Tempo.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung\" class=\"mw-headline\">Verbreitung<\/span><\/h2>\n<p title=\"\u00d6sterreich\">Die Verbreitung der Zitronenstelze reicht in der russischen Tundra vom Osten der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Halbinsel Kola\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Halbinsel_Kola\">Halbinsel Kola<\/a> bis zur <a title=\"Chatanga (Fluss)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chatanga_%28Fluss%29\">Chatanga<\/a>-M\u00fcndung, s\u00fcdostw\u00e4rts davon bis etwa 115\u00b0 E und am S\u00fcdrand der Tundraregion zwischen <a title=\"Ob\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ob\">Ob<\/a> und <a title=\"Angara\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Angara\">Angara<\/a> bis etwa 65\u00b0 N. Ein s\u00fcdlicher gelegener Teil erstreckt sich vom \u00e4u\u00dfersten Westen Russlands und der <a title=\"Ukraine\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ukraine\">Ukraine<\/a> zwischen 57\u00b0 und 48\u00b0 N ostw\u00e4rts durch die russischen Steppenregionen bis zum <a title=\"Altai\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Altai\">Altai<\/a> und \u00fcber die <a title=\"Mongolei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mongolei\">Mongolei<\/a> bis nach S\u00fcdostsibirien und ins nordwestliche <a title=\"Heilongjiang\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heilongjiang\">Heilongjiang<\/a>. S\u00fcdw\u00e4rts verl\u00e4uft die Arealgrenze durch West- und Mittelchina bis in den Norden <a title=\"Yunnan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Yunnan\">Yunnans<\/a> und westw\u00e4rts durch den <a title=\"Himalaya\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Himalaya\">Himalaya<\/a> bis nach <a title=\"Afghanistan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Afghanistan\">Afghanistan<\/a> zu <a title=\"Pamir (Gebirge)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pamir_%28Gebirge%29\">Pamir<\/a> und <a title=\"Tian Shan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tian_Shan\">Tian Shan<\/a>. Ob die beiden gro\u00dfen Teilareale in S\u00fcd- und S\u00fcdostsibirien nahtlos aneinandersto\u00dfen oder keine Verbindung haben, ist umstritten. M\u00f6glicherweise sind sie durch Arealausdehnungen in j\u00fcngerer Zeit zusammengewachsen. Weitere <a title=\"Disjunkt\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Disjunkt\">disjunkte<\/a> Vorkommen gibt es in West<a title=\"Pakistan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pakistan\">pakistan<\/a> sowie aufgrund der Arealausdehnung nach Westen im Nord<a title=\"Iran\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iran\">iran<\/a> und im Osten der <a title=\"T\u00fcrkei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/T%C3%BCrkei\">T\u00fcrkei<\/a>. Zerstreute Brutvorkommen liegen zudem seit einigen Jahren im <a title=\"Baltikum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Baltikum\">Baltikum<\/a> und in <a title=\"Polen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polen\">Polen<\/a> vor. Vereinzelte Brutnachweise gab es in <a title=\"Tschechien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tschechien\">Tschechien<\/a>, <a title=\"Deutschland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutschland\">Deutschland<\/a>, <a title=\"\u00d6sterreich\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%96sterreich\">\u00d6sterreich<\/a>, <a title=\"Schweden\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schweden\">Schweden<\/a> und <a title=\"Finnland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Finnland\">Finnland<\/a>.&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Wanderungen\" class=\"mw-headline\">Wanderungen<\/span><\/h2>\n<p>Die Zitronenstelze ist ein Zugvogel, der in S\u00fcdasien und dort vor allem auf dem Indischen Subkontinent \u00fcberwintert. Die Winterquartiere erstrecken sich von S\u00fcdchina \u00fcber den Norden von <a title=\"Vietnam\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vietnam\">Vietnam<\/a> und <a title=\"Laos\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Laos\">Laos<\/a>, das n\u00f6rdliche und mittlere <a title=\"Thailand\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Thailand\">Thailand<\/a> sowie <a title=\"Myanmar\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Myanmar\">Myanmar<\/a> ostw\u00e4rts \u00fcber den Indischen Subkontinent mit Ausnahme des s\u00fcd\u00f6stlichen und s\u00fcdlichen <a title=\"Indien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Indien\">Indiens<\/a>. Zerstreute \u00dcberwinterungsvorkommen gibt es zudem im Iran, wo die Art vor allem an der Nordk\u00fcste des <a title=\"Persischer Golf\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Persischer_Golf\">Persischen Golfs<\/a> zu finden ist, sowie im S\u00fcden und Osten der <a title=\"Arabische Halbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arabische_Halbinsel\">Arabischen Halbinsel<\/a> und in <a title=\"Israel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Israel\">Israel<\/a>. Aufgrund der Arealausdehnungen nach Westen tritt die Art auch in vielen L\u00e4ndern Europas \u2013 vor allem in <a title=\"Gro\u00dfbritannien (Insel)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gro%C3%9Fbritannien_%28Insel%29\">Gro\u00dfbritannien<\/a> und <a title=\"Skandinavien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Skandinavien\">Skandinavien<\/a> \u2013 regelm\u00e4\u00dfig auf. Der Wegzug erfolgt von Mitte August bis Anfang November, der R\u00fcckzug ab Februar und haupts\u00e4chlich zwischen M\u00e4rz und Mai. In den n\u00f6rdlichen Brutgebieten trifft die Art im Mai und Juni ein.<\/p>\n<h2><span id=\"Geografische_Variation\" class=\"mw-headline\">Geografische Variation<\/span><\/h2>\n<p>Es wurden bis zu sechs Unterarten beschrieben, von denen zwei bis drei weitgehend anerkannt sind. Sehr deutlich unterscheiden sich die M\u00e4nnchen der beiden Unterarten <em>M. c. citreola<\/em> und <em>M. c. calcarata<\/em> im Prachtkleid. Letztere zeichnen sich durch einen schwarzen R\u00fccken aus. Die Unterart <em>werae<\/em> wird von manchen Autoren <em>citreola<\/em> zugerechnet und zeigt unter anderem im Brutkleid einen helleren R\u00fccken sowie ein schmaleres schwarzes Nackenband. Oft sind diese Unterschiede aber nur gering ausgepr\u00e4gt. Die Weibchen variieren im Sommerkleid nur schwach und bei den Winter- und Jugendkleidern ist kein Unterschied ausgepr\u00e4gt.<\/p>\n<ul>\n<li><em>M. c. citreola<\/em> <span class=\"Person\">Pallas<\/span>, 1776 \u2013 <a title=\"Finnland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Finnland\">Finnland<\/a> und n\u00f6rdliches Russland ostw\u00e4rts bis Mittelsibirien, <a title=\"Region Transbaikalien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Region_Transbaikalien\">Transbaikalien<\/a>, <a title=\"Mongolei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mongolei\">Mongolei<\/a> und nordwestliches <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nordostchina\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordostchina\">Nordostchina<\/a><\/li>\n<li><em>M. c. werea<\/em> (<span class=\"Person\"><a title=\"Sergei Alexandrowitsch Buturlin\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sergei_Alexandrowitsch_Buturlin\">Buturlin<\/a><\/span>, 1907 ) \u2013 Baltikum, Polen, Wei\u00dfrussland, Ukraine und S\u00fcdrussland, Kasachstan und Nordwestchina<\/li>\n<li><em>M. c. calcarata<\/em> <span class=\"Person\"><a title=\"Brian Houghton Hodgson\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brian_Houghton_Hodgson\">Hodgson<\/a><\/span>, 1836 \u2013 Norden und Osten Irans sowie Afghanistan ostw\u00e4rts bis Mittelchina und s\u00fcdw\u00e4rts bis zum Himalaya<\/li>\n<\/ul>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Die Habitatanspr\u00fcche der Zitronenstelze \u00e4hneln denen der Schafstelze, mit der sie oft an den gleichen Brutpl\u00e4tzen anzutreffen ist, die Art kommt aber dar\u00fcber hinaus an sehr feuchten und dichter bewachsenen Orten vor. Im Norden ihres Verbreitungsgebiets besiedelt die Zitronenstelze die Strauchtundra aus <a title=\"Zwerg-Birke\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zwerg-Birke\">Zwerg-Birke<\/a>, <a title=\"Erlen (Botanik)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erlen_%28Botanik%29\">Erlen<\/a>&#8211; und <a title=\"Weiden (Botanik)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weiden_%28Botanik%29\">Weidengestr\u00e4uch<\/a>. In Russland bewohnt die Art <a title=\"Seggen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Seggen\">Seggenwiesen<\/a> mit einzelnen Weidenb\u00fcschen und <a class=\"mw-redirect\" title=\"Rieselfelder\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rieselfelder\">Rieselfelder<\/a>. In den mittelasiatischen Steppengebieten kommt sie h\u00e4ufig auf \u00dcberschwemmungsfl\u00e4chen in Seebecken vor, wo sie gerne reich strukturierte, offene R\u00f6hrichtbest\u00e4nde annimmt. Die Unterart <em>M. c. calcarata<\/em> findet man auf alpinen Matten, im Feuchtgr\u00fcnland und im <a title=\"Hochland von Tibet\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hochland_von_Tibet\">Hochland von Tibet<\/a> in feuchten Talsohlen in Ackerbaugebieten sowie in sumpfigen Stellen der Hochsteppen. Die H\u00f6henverbreitung reicht auf bis zu 5000 Meter im Himalaya.<\/p>\n<p>Auf dem Zug findet man die Art st\u00e4rker als die Schaftstelze in Uferbiotopen und Feuchtgebieten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-4313\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/wq.jpg\" alt=\"\" \/><br \/>Caracteristicile forma<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Die Zitronenstelze (Motacilla citreola) ist eine Singvogelart aus der Familie der Stelzen und Pieper. Namensgebend ist die lebhaft zitronengelbe F\u00e4rbung des Kopfes im Prachtkleid. 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