{"id":4239,"date":"2015-04-29T18:43:03","date_gmt":"2015-04-29T16:43:03","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/pfuhlschnepfe-limosa-lapponica\/"},"modified":"2015-04-29T18:53:33","modified_gmt":"2015-04-29T16:53:33","slug":"pfuhlschnepfe-limosa-lapponica","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/pfuhlschnepfe-limosa-lapponica\/","title":{"rendered":"Pfuhlschnepfe (Limosa lapponica)"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Pfuhlschnepfe<\/strong> (<em>Limosa lapponica<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogelart<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Schnepfenv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnepfenv%C3%B6gel\">Schnepfenv\u00f6gel<\/a> (Scolopacidae). Im mitteleurop\u00e4ischen Wattenmeer ist die Pfuhlschnepfe ein regelm\u00e4\u00dfiger und h\u00e4ufiger Durchz\u00fcgler und Wintergast. Vor allem an der mitteleurop\u00e4ischen K\u00fcste \u00fcbersommern auch einige V\u00f6gel.<\/p>\n<h2><span id=\"Merkmale\" class=\"mw-headline\">Merkmale<\/span><\/h2>\n<p>Die Pfuhlschnepfe ist in ihrem Erscheinungsbild der <a title=\"Uferschnepfe\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Uferschnepfe\">Uferschnepfe<\/a> sehr \u00e4hnlich. Sie ist jedoch etwas kleiner, da ihre Beine etwas k\u00fcrzer sind als die dieser Schnepfenart. Ihr Schnabel ist etwas k\u00fcrzer als bei den Uferschnepfen und stets aufgeworfen. Pfuhlschnepfen erreichen eine K\u00f6rperl\u00e4nge von 37 bis 41 Zentimetern und wiegen zwischen 230 bis 360 Gramm.<\/p>\n<p>Im Prachtkleid ist das Gefieder der M\u00e4nnchen intensiv rostrot; das der Weibchen ist dagegen etwas matter und auf Hals, Brust und Vorderbauch mehr rotbr\u00e4unlich gef\u00e4rbt. Im Schlichtkleid ist das Gefieder bei beiden Geschlechtern blass hellbraun.<\/p>\n<p>Ihr Schnabel hat eine L\u00e4nge von 10 Zentimetern. Mit seiner Hilfe k\u00f6nnen die Pfuhlschnepfen bei <a title=\"Gezeiten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gezeiten\">Ebbe<\/a> W\u00fcrmer, Krabben und andere Lebewesen aus dem Sand oder Watt pulen. Im Winterquartier kann sich ihr Gewicht durch diese Nahrung verdoppeln. Die Energiereserven dienen dem R\u00fcckflug in ihr Brutgebiet.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung\" class=\"mw-headline\">Verbreitung<\/span><\/h2>\n<p>Die Pfuhlschnepfe ist ein Brutvogel der feuchten <a title=\"Arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arktis\">arktischen<\/a> Tundra und ist vom n\u00f6rdlichen Rand der Waldzone in <a title=\"Lappland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lappland\">Lappland<\/a> \u00fcber Eurasien bis nach <a title=\"Alaska\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alaska\">Westalaska<\/a> verbreitet. Es werden f\u00fcnf bedeutende Brutgebiete unterschieden:<\/p>\n<ul>\n<li>der Norden Fennoskandinaviens, der Norden des Gebiets des <a title=\"Wei\u00dfes Meer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wei%C3%9Fes_Meer\">Wei\u00dfen Meeres<\/a> und der <a title=\"Kanin-Halbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanin-Halbinsel\">Kanin-Halbinsel<\/a><\/li>\n<li>das Gebiet von der <a title=\"Jamal-Halbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jamal-Halbinsel\">Jamal-Halbinsel<\/a> bis zur M\u00fcndung des <a title=\"Anabar (Fluss)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anabar_%28Fluss%29\">Anabar<\/a><\/li>\n<li>das Gebiet von der M\u00fcndung der <a title=\"Lena (Arktischer Ozean)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lena_%28Arktischer_Ozean%29\">Lena<\/a> bis zur <a title=\"Tschaunbucht\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tschaunbucht\">Tschaunbucht<\/a><\/li>\n<li>das Gebiet des <a title=\"Anadyr (Fluss)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anadyr_%28Fluss%29\">Anadyr<\/a>-Limans und des s\u00fcdlichen Teils der <a title=\"Tschuktschen-Halbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tschuktschen-Halbinsel\">Tschuktschen-Halbinsel<\/a><\/li>\n<li>der Norden und Westen Alaskas.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im <a title=\"Wattenmeer (Nordsee)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wattenmeer_%28Nordsee%29\">Wattenmeer<\/a> Mitteleuropas ist die Pfuhlschnepfe h\u00e4ufig in Scharen von Zehntausenden von V\u00f6geln zu sehen, wenn sie in ihre Winterquartiere in <a title=\"Westeuropa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Westeuropa\">Westeuropa<\/a> und der <a title=\"Atlantischer Ozean\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Atlantischer_Ozean\">Atlantikk\u00fcste<\/a> Afrikas ziehen. <a title=\"Wetlands International\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wetlands_International\">Wetlands International<\/a> stuft diese Region als den europaweit wichtigsten Rastplatz ein, weil sich hier zu verschiedenen Zeiten des Jahres der gr\u00f6\u00dfte Teil der Nominatform und der westlichen Population der Unterart <em>Limosa lapponica taymyrensis<\/em> versammeln. Sie halten sich dort vor allem in den Monaten von Juli bis Oktober und von Ende M\u00e4rz bis Mitte Mai auf. Pfuhlschnepfen \u00fcberwintern allerdings auch in Vorderasien und sogar in <a title=\"Neuseeland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Neuseeland\">Neuseeland<\/a>.<\/p>\n<p>Aufgrund der gro\u00dfen Distanz, die sie auf ihrem Weg in die Winterquartiere \u00fcberwinden, z\u00e4hlen sie zu den <a title=\"Langstreckenzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Langstreckenzieher\">Langstreckenziehern<\/a>. Im Jahr 2007 wurde der 11.500 Kilometer lange Non-Stop-Flug (200 Stunden) einer Pfuhlschnepfe mit der Bezeichnung \u00abE7\u00bb von Alaska \u00fcber den <a title=\"Pazifischer Ozean\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pazifischer_Ozean\">Pazifik<\/a> nach Neuseeland mit Hilfe eines Minisenders nachgewiesen. In Neuseeland, wo sich die dort \u00fcberwinternden V\u00f6gel in den Monaten September bis M\u00e4rz aufhalten, wird die Pfuhlschnepfe <em>Bar-tailed Godwit<\/em> genannt. Der R\u00fcckflug wird mit Zwischenstationen \u00fcber das <a title=\"Gelbes Meer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gelbes_Meer\">Gelbe Meer<\/a>, <a title=\"Japan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Japan\">Japan<\/a> und die <a title=\"Kamtschatka\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kamtschatka\">Kamtschatka<\/a> angetreten. Auch hier wird eine Strecke von 11.026 Kilometer non-stop in neun Tagen zur\u00fcckgelegt, bis der erste Zwischenstopp eingelegt wird. Die V\u00f6gel benutzen f\u00fcr diese Etappe nicht die k\u00fcrzeste Luftlinie, die nur 9.575 Kilometer betragen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil der Pfuhlschnepfen beginnt den Trans-Pazifik-Flug im <a title=\"Yukon-Kuskokwim-Delta\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Yukon-Kuskokwim-Delta\">Yukon-Kuskokwim-Delta<\/a> im Westen Alaskas, einem der gr\u00f6\u00dften Flussdeltas der Erde. Das Nahrungsangebot ist dort im Sommer sehr reichhaltig und es gibt wenige Fressfeinde. Die V\u00f6gel k\u00f6nnen sich einen Energievorrat f\u00fcr den langen Flug aneignen<\/p>\n<p>Die Brutv\u00f6gel Fennoskandinaviens und des europ\u00e4ischen Teils Russlands bis zur Kanin-Halbinsel \u00fcberwintern in Westeuropa. Ihre \u00dcberwinterungsquartiere erstrecken sich von der s\u00fcdlichen Nordsee, Gro\u00dfbritannien und Irland bis an die Atlantikk\u00fcste Portugals und S\u00fcdspaniens.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Pfuhlschnepfen br\u00fcten an moorigen Stellen in der Moos- und Strauchtundra sowie in sumpfigen Heiden des Weiden- und Birkeng\u00fcrtels in der N\u00e4he der Baumgrenze. Au\u00dferhalb der Brutzeit h\u00e4lt sie sich auf feinsandigen und sandigen Fl\u00e4chen der Watte, Flachk\u00fcsten, Flussm\u00fcndungen und Meeresbuchten auf. Sie ist auch auf Schlickfl\u00e4chen sowie in kleiner Zahl auch an Schlammufern von Binnengew\u00e4ssern zu beobachten. Sie ist deutlich weniger h\u00e4ufig als die <a title=\"Uferschnepfe\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Uferschnepfe\">Uferschnepfe<\/a> im Binnenland zu sehen.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensweise\" class=\"mw-headline\">Lebensweise<\/span><\/h2>\n<p>Der Nahrungserwerb der Pfuhlschnepfen an der K\u00fcste ist tidenabh\u00e4ngig und bei Ebbe sind sie auch nachts aktiv. Ihre Nahrung suchen sie \u00fcberwiegend im Sichtwasser. Die Geschlechtsreife erreichen Pfuhlschnepfen nach dem zweiten oder dritten Lebensjahr. Das Nest ist eine flache, ausgekratzte Mulde. Das Gelege besteht aus drei bis vier Eiern. An der Bebr\u00fctung sind beide Elternv\u00f6gel beteiligt. Die Brutzeit betr\u00e4gt zwanzig bis einundzwanzig Tage.<\/p>\n<h2><span id=\"Bestandsentwicklung\" class=\"mw-headline\">Bestandsentwicklung<\/span><\/h2>\n<p>Die Pfuhlschnepfe gilt als eine der Arten, die vom Klimawandel besonders betroffen sein wird. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der <a class=\"mw-redirect\" title=\"RSPB\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/RSPB\">RSPB<\/a> die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von europ\u00e4ischen Brutv\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass bis zum Ende des 21. Jahrhunderts die Pfuhlschnepfe in ihrem heutigen europ\u00e4ischen Verbreitungsgebiet vollst\u00e4ndig verschwinden wird. Gr\u00f6\u00dfenm\u00e4\u00dfig wird sich das Verbreitungsareal um 75 Prozent verkleinern. Geeignete Lebensr\u00e4ume werden nach diesen Prognosen auf den S\u00fcden von <a class=\"mw-redirect\" title=\"Novaya Zemlya\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Novaya_Zemlya\">Novaya Zemlya<\/a> und den angrenzenden \u00e4u\u00dfersten Nordosten Russlands begrenzt sein. Aktuell bieten diese Regionen der Art noch keine geeigneten Lebensr\u00e4ume.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Pfuhlschnepfe (Limosa lapponica) ist eine Vogelart aus der Familie der Schnepfenv\u00f6gel (Scolopacidae). Im mitteleurop\u00e4ischen Wattenmeer ist die Pfuhlschnepfe ein regelm\u00e4\u00dfiger und h\u00e4ufiger Durchz\u00fcgler und Wintergast. Vor allem an der mitteleurop\u00e4ischen K\u00fcste \u00fcbersommern auch einige V\u00f6gel. Merkmale Die Pfuhlschnepfe ist in ihrem Erscheinungsbild der Uferschnepfe sehr \u00e4hnlich. 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