{"id":4175,"date":"2015-03-23T04:36:18","date_gmt":"2015-03-23T02:36:18","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/goldregenpfeifer-pluvialis-apricaria\/"},"modified":"2015-03-23T04:43:00","modified_gmt":"2015-03-23T02:43:00","slug":"goldregenpfeifer-pluvialis-apricaria","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/goldregenpfeifer-pluvialis-apricaria\/","title":{"rendered":"Goldregenpfeifer (Pluvialis apricaria)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Goldregenpfeifer<\/strong> (<em>Pluvialis apricaria<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogel<\/a><a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">art<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Regenpfeifer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Regenpfeifer\">Regenpfeifer<\/a> (Charadriidae). Er br\u00fctet auf Mooren, nassen Heiden und feuchten Grasfl\u00e4chen. Sein Brutgebiet erstreckt sich von Island \u00fcber Gro\u00dfbritannien und <a title=\"Fennoskandinavien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fennoskandinavien\">Fennoskandinavien<\/a> bis nach Mittelsibirien. Es reicht damit bis zum Rande der arktischen Tundra. In Mitteleuropa ist er als Brutvogel nahezu ausgestorben. Einige wenige Brutpaare kommen noch in den Hochmooren Niedersachsens vor.<\/p>\n<p>Die Ankunft der Goldregenpfeifer gilt in <a title=\"Island\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Island\">Island<\/a> als \u201eWiederkehr des Fr\u00fchlings\u201c. In Deutschland war der Goldregenpfeifer <a title=\"Vogel des Jahres (Deutschland)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogel_des_Jahres_%28Deutschland%29\">Vogel des Jahres<\/a> 1975.<\/p>\n<p>Der Goldregenpfeifer ist circa 26\u201329&nbsp;cm lang und wiegt zwischen 150 und 220&nbsp;g. Die Fl\u00fcgelspannweite betr\u00e4gt 67 bis 76&nbsp;cm. Er ist damit gr\u00f6\u00dfer als der <a title=\"Wanderregenpfeifer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wanderregenpfeifer\">Wanderregenpfeifer<\/a> und der <a title=\"Sibirischer Goldregenpfeifer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sibirischer_Goldregenpfeifer\">Sibirische Goldregenpfeifer<\/a>. Er unterscheidet sich von diesen beiden Arten auch durch die wei\u00dfen Unterfl\u00fcgel und Achseln sowie seine im Verh\u00e4ltnis zur K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe k\u00fcrzeren Beine, den weniger ausgepr\u00e4gten \u00dcberaugenstreif und den in allen Kleidern st\u00e4rker golden gefleckten R\u00fccken.<\/p>\n<p>Goldregenpfeifer sind eher plump wirkende <a class=\"mw-redirect\" title=\"Watv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Watv%C3%B6gel\">Watv\u00f6gel<\/a>, haben einen runden Kopf und eine graubraun gesprenkelte Oberseite. Die M\u00e4nnchen sind im Fr\u00fchjahr und w\u00e4hrend der Brutzeit durch ihren schwarzen Bauch und die schwarze Kehle, die von einem wei\u00dfen Streifen eingerahmt sind, unverwechselbar. Die Weibchen sind ebenfalls auf der Bauchseite dunkler gef\u00e4rbt, aber nicht so kontrastreich wie die M\u00e4nnchen. Es besteht bei der Schwarzf\u00e4rbung jedoch eine gro\u00dfe Variabilit\u00e4t, so dass eine Unterscheidung zwischen den Geschlechtern nicht immer zweifelsfrei m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Die Stimme ist ein trauriges eint\u00f6niges \u201eTr\u00fc\u00fc\u00fc\u00fct\u201c, das sie in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden von sich geben. Zur Eroberung eines <a title=\"Brutgebiet\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brutgebiet\">Brutgebietes<\/a> f\u00fchren die M\u00e4nnchen im Fr\u00fchjahr auff\u00e4llige Singfl\u00fcge aus.<\/p>\n<h2><span id=\"Ern.C3.A4hrung\" class=\"mw-headline\">Ern\u00e4hrung<\/span><\/h2>\n<p>Goldregenpfeifer fressen <a class=\"mw-redirect\" title=\"Insekt\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekt\">Insekten<\/a>, W\u00fcrmer und Schnecken, die sie auf dem Boden suchen. Zur pflanzlichen Nahrung des Goldregenpfeifers geh\u00f6ren Beeren, Gr\u00e4ser und S\u00e4mereien.<\/p>\n<p>Die Beute wird in der Regel visuell geortet und meist vom Boden gepickt. Er stochert aber auch bis zu einer Tiefe von einem oder zwei Zentimeter im Schlamm. Typisch f\u00fcr Goldregenpfeifer ist ein schnelles Hin- und Herrennen w\u00e4hrend der Nahrungssuche. Auch ein schnelles Trampeln mit den F\u00fc\u00dfen kann gelegentlich beobachtet werden. Regenw\u00fcrmer werden mit dem Schnabel gepackt und fast senkrecht aus dem Boden gezogen.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung\" class=\"mw-headline\">Verbreitung<\/span><\/h2>\n<p>Ihr Hauptverbreitungsgebiet ist <a title=\"Nordeuropa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordeuropa\">Nordeuropa<\/a>, im Winter ziehen die V\u00f6gel auf die <a title=\"Britische Inseln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Britische_Inseln\">Britischen Inseln<\/a> und an die K\u00fcsten in West- und <a title=\"S\u00fcdeuropa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BCdeuropa\">S\u00fcdeuropa<\/a> und leben dort aber auf Weiden und Feldern. In Deutschland sind sie meist <a title=\"Durchz\u00fcgler\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Durchz%C3%BCgler\">Durchz\u00fcgler<\/a>.<\/p>\n<p>Das <a title=\"Wattenmeer (Nordsee)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wattenmeer_%28Nordsee%29\">Wattenmeer<\/a> der Nordsee geh\u00f6rt zu den wichtigen Rastpl\u00e4tzen dieser Art auf ihrem Zug. W\u00e4hrend des Zugs im Fr\u00fchjahr halten sich im d\u00e4nischen Wattenmeer bis zu 44.000 Goldregenpfeifer auf. Auf dem Herbstzug wurden im Wattenmeer vor der schleswig-holsteinischen K\u00fcste bis zu 43.000 V\u00f6gel gez\u00e4hlt. Im niederl\u00e4ndischen Teil des Wattenmeers \u00fcberwintern auch zahlreiche Goldregenpfeifer. Weitere wichtige Rastpl\u00e4tze in Deutschland sind das <a class=\"mw-redirect\" title=\"Niedermoor\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Niedermoor\">Niedermoorgebiet<\/a> des <a title=\"Dr\u00f6mling\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dr%C3%B6mling\">Dr\u00f6mling<\/a>, das <a title=\"Fiener Bruch\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fiener_Bruch\">Fiener Bruch<\/a>, der <a title=\"Greifswalder Bodden\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Greifswalder_Bodden\">Greifswalder Bodden<\/a>, <a title=\"Fehmarn\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fehmarn\">Fehmarn<\/a>, die <a title=\"Lewitz\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lewitz\">Lewitz<\/a>, das <a title=\"Oderbruch\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Oderbruch\">Oderbruch<\/a> und das <a title=\"Rheiderland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rheiderland\">Rheiderland<\/a>. Die V\u00f6gel rasten in dichten Trupps und sind dabei h\u00e4ufig zusammen mit <a title=\"Kiebitz (Art)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kiebitz_%28Art%29\">Kiebitzen<\/a> zu beobachten.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Goldregenpfeifer leben in weiten Moorlandschaften, offenen Bergwiesen, in Heiden und in der <a title=\"Tundra\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tundra\">Tundra<\/a>. Bevorzugtes Habitat sind offene, \u00fcbersichtliche Regenmoorfl\u00e4chen mit einer maximal f\u00fcnf bis sechs Zentimeter hohen Rasen- und Zwergstrauchvegetation. H\u00f6here Geb\u00fcsche und B\u00fclten sollte der Lebensraum nicht aufweisen. Grunds\u00e4tzlich meidet der Goldregenpfeifer Gel\u00e4nde, in dem er sich nicht ungehindert zu Fu\u00df fortbewegen kann, und bevorzugt deswegen ebenen oder leicht geeigneten Untergrund. Auf sehr stark vom Menschen ver\u00e4nderten Moorfl\u00e4chen sind die Lebensraumanspr\u00fcche des Goldregenpfeifers nur dort erf\u00fcllt, wo die Fl\u00e4chen abgebrannt, <a title=\"Plaggend\u00fcngung\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Plaggend%C3%BCngung\">abgeplaggt<\/a>, abgetorft oder beweidet und dann f\u00fcr einige Jahre sich selbst \u00fcberlassen wurden. Solche Fl\u00e4chen bieten dem Goldregenpfeifer dann f\u00fcr drei bis vier Jahre bewohnbaren Lebensraum.<\/p>\n<p>Im Winter kann der Goldregenpfeifer auch auf Feldern und offenem Ackerland sowie an der K\u00fcste und in Flussm\u00fcndungen beobachtet werden.<\/p>\n<p>Beide V\u00f6gel beteiligen sich am Brutgesch\u00e4ft und wechseln sich ab. Das Nest ist eine flache Mulde am Boden, die nur wenig mit Pflanzenmaterial ausgepolstert wird. Es befindet sich meist in niedriger Heide oder auf nackten Grund. Nur sehr selten wird es zwischen verstreuten B\u00e4umen errichtet. Das Gelege besteht aus vier Eiern, die im Abstand von 2 bis 3 Tagen gelegt werden. Die Eier sind in der Regel 52 x 35&nbsp;mm gro\u00df und haben eine gelbbraune Farbe mit dunkelbraunem Muster. Die Zeichnung ist oft am oder um den stumpfen Pol des Eies konzentriert.<\/p>\n<p>Die K\u00fcken schl\u00fcpfen nach etwa 30 Tagen und sind sofort in der Lage, sich selber zu ern\u00e4hren, werden aber noch von den Eltern beaufsichtigt.<\/p>\n<p>N\u00e4hert sich ein Eindringling dem Nest, so f\u00fchrt der Goldregenpfeifer ein Fang-mich-Spiel auf. Er versucht durch demonstratives Anhalten und Weiterlaufen den Eindringling aus seinem Territorium zu locken (siehe <a title=\"Verleiten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verleiten\">Verleiten<\/a>).<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand\" class=\"mw-headline\">Bestand<\/span><\/h2>\n<p>In Mitteleuropa, Gro\u00dfbritannien und Nordeuropa gehen die Best\u00e4nde seit l\u00e4ngerem drastisch zur\u00fcck. Dies ist in der Regel eine Folge der Zerst\u00f6rung der Moorgebiete sowie vermutlich auch einer Klimaerw\u00e4rmung. Im 19. Jahrhundert verschwand die Art in Polen, in Mecklenburg-Vorpommern sowie in Lichtenstein. Auf Grund sehr intensiver Schutzma\u00dfnahmen hat sich der Bestand in Deutschland zwischenzeitlich auf sehr niedrigem Niveau stabilisiert. F\u00fcr das Jahr 2002 wurde der Brutpaarbestand in Deutschland auf nur noch zw\u00f6lf Paare gesch\u00e4tzt. Zur Zerst\u00f6rung von Lebensraum kommt es durch <a title=\"Melioration\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Melioration\">Melioration<\/a>, Entw\u00e4sserung und Grundwasserabsenkung sowie industriellen Torfabbau und die Aufforstung von Mooren.<\/p>\n<p>Der Goldregenpfeifer geh\u00f6rt zu den im Anhang I der <a title=\"Vogelschutzrichtlinie\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogelschutzrichtlinie\">Vogelschutzrichtlinie<\/a> aufgef\u00fchrten Arten. In der Bundesrepublik z\u00e4hlt er nach der <a title=\"Bundesartenschutzverordnung\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundesartenschutzverordnung\">Bundesartenschutzverordnung<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-4160\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/bu.jpg\" alt=\"\" \/><br \/><strong><\/strong><\/p>\n<p>foto Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Goldregenpfeifer (Pluvialis apricaria) ist eine Vogelart aus der Familie der Regenpfeifer (Charadriidae). Er br\u00fctet auf Mooren, nassen Heiden und feuchten Grasfl\u00e4chen. Sein Brutgebiet erstreckt sich von Island \u00fcber Gro\u00dfbritannien und Fennoskandinavien bis nach Mittelsibirien. Es reicht damit bis zum Rande der arktischen Tundra. In Mitteleuropa ist er als Brutvogel nahezu ausgestorben. 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