{"id":4103,"date":"2015-03-19T17:36:58","date_gmt":"2015-03-19T15:36:58","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/mittelmeermowe-larus-michahellis\/"},"modified":"2015-03-19T19:06:39","modified_gmt":"2015-03-19T17:06:39","slug":"mittelmeermowe-larus-michahellis","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/mittelmeermowe-larus-michahellis\/","title":{"rendered":"Mittelmeerm\u00f6we (Larus michahellis)"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Mittelmeerm\u00f6we<\/strong> (<em>Larus michahellis<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogel<\/a><a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">art<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"M\u00f6wen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/M%C3%B6wen\">M\u00f6wen<\/a> (Laridae). Sie br\u00fctet in <a title=\"Makaronesien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Makaronesien\">Makaronesien<\/a>, an der <a title=\"Biskaya\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Biskaya\">Biskaya<\/a>, auf der <a title=\"Iberische Halbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iberische_Halbinsel\">Iberischen Halbinsel<\/a>, im <a title=\"Mittelmeer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittelmeer\">Mittelmeer<\/a>&#8211; und im <a class=\"mw-redirect\" title=\"Schwarzmeerraum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwarzmeerraum\">Schwarzmeerraum<\/a>. Zerstreute Vorkommen gibt es auch im n\u00f6rdlichen West- und Mitteleuropa. Die gelbbeinige Gro\u00dfm\u00f6we wurde lange als Unterart der <a title=\"Silberm\u00f6we\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Silberm%C3%B6we\">Silberm\u00f6we<\/a>, sp\u00e4ter als Unterart der \u201e<a class=\"mw-redirect\" title=\"Wei\u00dfkopfm\u00f6we\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wei%C3%9Fkopfm%C3%B6we\">Wei\u00dfkopfm\u00f6we<\/a>\u201c angesehen, die sich dann als <a class=\"mw-redirect\" title=\"Paraphylie\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paraphylie\">paraphyletisches<\/a> <a title=\"Taxon\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Taxon\">Taxon<\/a> herausstellte und in Mittelmeer- und <a title=\"Steppenm\u00f6we\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Steppenm%C3%B6we\">Steppenm\u00f6we<\/a> aufgeteilt wurde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-4096\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/xx_0.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Die Mittelmeerm\u00f6we ist mit 52\u201358&nbsp;cm und einer Fl\u00fcgelspannweite von 120\u2013140&nbsp;cm kleiner als die sehr \u00e4hnliche <a title=\"Silberm\u00f6we\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Silberm%C3%B6we\">Silberm\u00f6we<\/a>. Die Art ist insgesamt kompakter gebaut und zeigt einen kr\u00e4ftigeren, vorne etwas stumpferen, st\u00e4rker gerundeten Schnabel. Der Kopf wirkt gr\u00f6\u00dfer, vorne gew\u00f6lbter und auf dem Scheitel flacher. Der Hinterleib ist insgesamt schlanker, die Fl\u00fcgelspitzen reichen beim sitzenden Vogel 5-7&nbsp;cm \u00fcber den Schwanz hinaus. Die Beine sind verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig lang, der Vogel wirkt also hochbeiniger. Junge Mittelmeerm\u00f6wen wechseln im vierten Lebensjahr in das <a title=\"Adult\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adult\">Adultkleid<\/a>. Ein <a title=\"Sexualdimorphismus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sexualdimorphismus\">Sexualdimorphismus<\/a> besteht nicht.<\/p>\n<h3><span id=\"Adulte_V.C3.B6gel\" class=\"mw-headline\">Adulte V\u00f6gel<\/span><\/h3>\n<p>Bei adulten V\u00f6geln im Brutkleid ist der Kopf rein wei\u00df wie auch Hals, Nacken, die gesamte Unterseite und der Schwanz. Der gelbe Schnabel zeigt einen ausgedehnten <a class=\"new\" title=\"Gonysfleck (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Gonysfleck&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Gonysfleck<\/a>, der teils bis auf den Oberschnabel reicht. Die <a title=\"Iris (Auge)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iris_%28Auge%29\">Iris<\/a> ist zitronengelb, das Auge von einem roten Ring umgeben. Die Beine sind lebhaft gelb. Die Oberseite ist hellgrau und geringf\u00fcgig dunkler als die adulter Silberm\u00f6wen. Es fehlt die leicht bl\u00e4uliche T\u00f6nung wie bei letztgenannter Art. Die Fl\u00fcgeloberseite ist bis auf einen schmal wei\u00dfen Vorder- und breit wei\u00dfen Hinterrand sowie eine \u00fcberwiegend schwarze Partie auf der Spitze des Handfl\u00fcgels ebenfalls hellgrau. Das schwarze Muster der Handschwingen ist deutlich ausgedehnter als bei Silber- und Steppenm\u00f6wen. Die sechs \u00e4u\u00dferen Handschwingen tragen breit schwarze, zum Armgelenk hin schmaler werdende, <a title=\"Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anatomische_Lage-_und_Richtungsbezeichnungen\">subterminale<\/a> B\u00e4nder und wei\u00dfe Spitzen. Auf der \u00e4u\u00dfersten Handschwinge ist der Schwarzanteil sehr ausgedehnt und zeigt zudem noch ein wei\u00dfes Feld im distalen Drittel. Auf der sechsten Handschwinge von au\u00dfen ist das subterminale schwarze Band dann nur noch sehr schmal und auf den folgenden inneren fehlt es. Die Unterfl\u00fcgeldecken sind wei\u00df.<\/p>\n<p>Adulte V\u00f6gel im Winterkleid tragen eine feine, braune Streifung auf Scheitel und Ohrdecken, meist konzentriert sich diese aber um eine nicht allzu ausgedehnte Region um das Auge herum. Einige Individuen zeigen auf dem Oberschnabel etwas Schwarz in H\u00f6he des Gonysflecks. Die Beine sind weniger lebhaft gelb gef\u00e4rbt als im Sommer.<\/p>\n<h3><span id=\"Jugendkleid\" class=\"mw-headline\">Jugendkleid<\/span><\/h3>\n<p>V\u00f6gel im Jugendkleid sind insgesamt graubraun mit einem wei\u00dflichen Kopf und einer dunklen Augenregion. Die Federn der Oberseite sind dunkelbraun mit hellen S\u00e4umen, so dass der R\u00fccken, die Schultern sowie im Flug die Fl\u00fcgeloberseite geschuppt wirken. Die Schwingen sind schwarzbraun. Die Schirmfedern tragen dunkelbraune, im distalen Teil der Feder eichenblatt\u00e4hnlich ausgerandete Zentren und breite, helle S\u00e4ume. B\u00fcrzel und Schwanzwurzel sind wei\u00df, nur leicht von dunklen Federn durchsetzt und kontrastieren zu der schwarzbraunen Endbinde. Brust und Flanken sind fleckig graubraun, der Bauch und die mittleren Unterschwanzdecken jedoch wei\u00dflich. Der Schnabel ist schwarz, die Beine sind fleischfarben und die Iris ist dunkel.<\/p>\n<h3><span id=\"Immature_V.C3.B6gel\" class=\"mw-headline\">Immature V\u00f6gel<\/span><\/h3>\n<p>Zum ersten Winter hin werden die R\u00fccken- und Schulterfedern sowie einige Oberfl\u00fcgeldecken vermausert und sind dann graubraun mit schwarzbraun abgehobener Basis, subterminalem Band und Schaftstrich. Die Schirmfedern sind dunkelbraun mit relativ schmalen, hellen S\u00e4umen.<\/p>\n<p>V\u00f6gel im zweiten Winter zeigen auf der Oberseite bereits Teile des hellgrauen Adultgefieders. Dies betrifft vor allem den R\u00fccken, der teils noch mit br\u00e4unlichen Federn durchsetzt sein kann, die Oberfl\u00fcgeldecken, von denen Teile noch dem ersten Winterkleid entstammen k\u00f6nnen und die Schirmfedern, von denen meist auch nicht alle ausgetauscht werden. Die Schwingen sind schw\u00e4rzer und beginnen, wei\u00dfe Spitzen auszupr\u00e4gen. Die dunkle Augenmaske ist immer noch vorhanden. Die Schnabelspitze beginnt, sich aufzuhellen. Der Fortschrittsgrad der Mauser ins Adultkleid kann individuell sehr unterschiedlich ausfallen.<\/p>\n<p>V\u00f6gel im dritten Winter \u00e4hneln bereits den adulten V\u00f6geln im Winterkleid. Sie zeigen oft jedoch noch mehr braune Strichelung am Kopf, diese kann bis in den Nacken reichen. Die wei\u00dfen Spitzen der Handschwingen sind noch nicht so ausgepr\u00e4gt und die Schirmfedern zeigen noch dunkle Bereiche. Auf dem Schnabel findet sich noch viel Schwarz im Bereich des Gonysflecks. Die Iris hat sich bereits aufgehellt.<\/p>\n<h2><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span><\/h2>\n<p>Die Mittelmeerm\u00f6we weist etwa das gleiche Rufrepertoire auf wie die Silberm\u00f6we, klingt dabei aber tiefer und teils schw\u00e4cher und gutturaler. Der Hauptruf (<a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.xeno-canto.org\/78363\" rel=\"nofollow\">H\u00f6rbeispiel<\/a>), ein <em>waouw<\/em> oder <em>graou<\/em> ist dem entsprechenden Ruf der <a title=\"Heringsm\u00f6we\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heringsm%C3%B6we\">Heringsm\u00f6we<\/a> \u00e4hnlich, wenn auch tiefer. Das <a title=\"Jauchzen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jauchzen\">Jauchzen<\/a> ist schneller, tiefer und gutturaler, als bei der Silberm\u00f6we und enth\u00e4lt mehr Einzelelemente. Es erinnert an einen entsprechenden Ruf der <a title=\"Mantelm\u00f6we\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mantelm%C3%B6we\">Mantelm\u00f6we<\/a>. Der \u201eKatzenruf\u201c ist h\u00e4rter, der \u201eSchnappruf\u201c tiefer und der \u201eStaccato-Ruf\u201c schneller und weicher.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung\" class=\"mw-headline\">Verbreitung<\/span><\/h2>\n<p>Die Brutverbreitung der Mittelmeerm\u00f6we reicht von <a title=\"Makaronesien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Makaronesien\">Makaronesien<\/a>, den K\u00fcsten der <a title=\"Iberische Halbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iberische_Halbinsel\">Iberischen Halbinsel<\/a> und der <a title=\"Biskaya\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Biskaya\">Biskayak\u00fcste<\/a> ostw\u00e4rts. Sie umfasst gro\u00dfe Teile der Mittelmeerk\u00fcsten bis zur <a title=\"Adriatisches Meer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adriatisches_Meer\">Adria<\/a> und s\u00fcdw\u00e4rts bis <a title=\"Tunesien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tunesien\">Tunesien<\/a>, den <a title=\"Pelagische Inseln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pelagische_Inseln\">Pelagischen Inseln<\/a> und <a title=\"Malta\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Malta\">Malta<\/a>, die <a class=\"mw-redirect\" title=\"\u00c4g\u00e4is\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%84g%C3%A4is\">\u00c4g\u00e4is<\/a>, <a title=\"Kreta\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kreta\">Kreta<\/a> und <a title=\"Zypern\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zypern\">Zypern<\/a> und erstreckt sich entlang der <a title=\"Dardanellen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dardanellen\">Dardanellen<\/a>, dem <a title=\"Marmarameer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marmarameer\">Marmarameer<\/a> und dem <a title=\"Bosporus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bosporus\">Bosporus<\/a> bis ins <a title=\"Schwarzes Meer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwarzes_Meer\">Schwarze Meer<\/a>, wo die Art im Westteil und dort die Donau hinauf sowie an der S\u00fcdostk\u00fcste vorkommt. Kleinere Brutvorkommen gibt es in <a title=\"Mauretanien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mauretanien\">Mauretanien<\/a>, <a title=\"Libyen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Libyen\">Libyen<\/a>, <a title=\"Israel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Israel\">Israel<\/a> und <a title=\"\u00c4gypten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%84gypten\">\u00c4gypten<\/a>. Auch im n\u00f6rdlichen West- und Mitteleuropa gibt es zerstreute Kolonien oder Einzelbruten, so in der Schweiz, in S\u00fcddeutschland, in \u00d6sterreich, Polen, der Slowakei, den Niederlanden und in Gro\u00dfbritannien.<\/p>\n<h2><span id=\"Wanderungen\" class=\"mw-headline\">Wanderungen<\/span><\/h2>\n<p>Die Mittelmeerm\u00f6we ist ein <a title=\"Standvogel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Standvogel\">Stand<\/a>&#8211; oder <a title=\"Strichvogel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Strichvogel\">Strichvogel<\/a>, der au\u00dferhalb der Brutzeit in gro\u00dfen Teilen Europas zu finden ist. Umherstreifende V\u00f6gel versuchen dann vermutlich g\u00fcnstige Nahrungspl\u00e4tze zu finden und zugleich der Konkurrenz zu anderen Gro\u00dfm\u00f6wenarten aus dem Wege zu gehen. Nach Untersuchungen nordwestspanischer Populationen streift ein F\u00fcnftel der Jungv\u00f6gel weit umher, die \u00fcbrigen verbleiben in der N\u00e4he der Brutorte oder ziehen ins Binnenland. Altv\u00f6gel suchen nach der Brutsaison g\u00fcnstige Mauserpl\u00e4tze wie beispielsweise das <a title=\"Ebrodelta\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ebrodelta\">Ebrodelta<\/a> auf und \u00fcberwintern sp\u00e4ter in der N\u00e4he der Brutorte.<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand\" class=\"mw-headline\">Bestand<\/span><\/h2>\n<p>Die Populationen der Nominatform und Nordwestiberiens werden auf 150.000\u2013200.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt, auf den Inseln des Ostatlantiks kommen vermutlich mehr als 8000 weitere Brutpaare vor. Die Art wird von der <a title=\"IUCN\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\">IUCN<\/a> als nicht gef\u00e4hrdet (\u201cleast concern\u201d) angesehen.<\/p>\n<h2><span id=\"Geografische_Variation\" class=\"mw-headline\">Geografische Variation<\/span><\/h2>\n<p>Es werden zwischen zwei und drei Unterarten anerkannt. Die <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nominatform\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nominatform\">Nominatform<\/a> variiert allm\u00e4hlich (klinal) von Osten nach Westen hin zu gr\u00f6\u00dferen und oberseits dunkleren V\u00f6geln. Die kleinere Unterart Makaronesiens <em>L. m. atlantis<\/em> zeigt vor allem auf den Azoren eine sehr dunkle Oberseite, die an die Heringsm\u00f6we erinnert. V\u00f6gel von Madeira oder den Kanaren \u00e4hneln teils eher der Nominatform. Im Winterkleid ist der Kopf adulter V\u00f6gel ausgedehnt braun gestrichelt. Zwischen Nominatform und <em>atlantis<\/em> vermittelt die umstrittene Unterart <em>L. m. lusitanius<\/em> der nordwestlichen Iberischen Halbinsel sowohl im Hinblick auf Gefiederf\u00e4rbung, Gr\u00f6\u00dfe und DNA-Befunde.<\/p>\n<ul>\n<li><em>L. m. atlantis<\/em> \u2013 <span class=\"Person\"><a title=\"Jonathan Dwight\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jonathan_Dwight\">Dwight<\/a>, 1922<\/span> \u2013 <a title=\"Azoren\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Azoren\">Azoren<\/a>, m\u00f6glicherweise <a title=\"Madeira\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Madeira\">Madeira<\/a>, <a title=\"Kanarische Inseln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanarische_Inseln\">Kanarische Inseln<\/a>, Atlantikk\u00fcste zwischen Nordspanien und Marokko<\/li>\n<li><em>L. m. lusitanius<\/em> (<span class=\"Person\"><a class=\"new\" title=\"Claude R. Joiris (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Claude_R._Joiris&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Joiris<\/a><\/span>, 1978) \u2013 nordwestliche iberische Halbinsel zwischen den <a title=\"Berlengas\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Berlengas\">Berlengas<\/a> und dem <a title=\"Baskenland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Baskenland\">Baskenland<\/a> (Erstbeschreibung umstritten, eventuell ist <em>cantabricans<\/em> das g\u00fcltige <a class=\"mw-redirect\" title=\"Artepitheton\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Artepitheton\">Unterartepitheton<\/a>)<\/li>\n<li><em>L. m. michahellis<\/em> <span class=\"Person\">Naumann, 1840<\/span> \u2013 Iberische Halbinsel von <a title=\"Gibraltar\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gibraltar\">Gibraltar<\/a> und <a title=\"C\u00e1diz\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/C%C3%A1diz\">C\u00e1diz<\/a> ostw\u00e4rts bis in den Schwarzmeerraum in <a class=\"mw-redirect\" title=\"Anatolien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anatolien\">Westanatolien<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Die Mittelmeerm\u00f6we br\u00fctet vorwiegend an felsigen K\u00fcsten oder auf der K\u00fcste vorgelagerten Fels- und Sandinseln, aber auch Schlickinseln oder hoher Bewuchs von <a title=\"Lagune\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lagune\">Lagunen<\/a>, <a title=\"Saline\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Saline\">Salinen<\/a> und <a title=\"\u00c4stuar\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%84stuar\">\u00c4stuaren<\/a> oder D\u00fcnen werden angenommen. Regional br\u00fctet die Art auf D\u00e4chern innerhalb von K\u00fcstend\u00f6rfern, St\u00e4dten und Hafengebieten, so in <a title=\"Istanbul\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Istanbul\">Istanbul<\/a> und <a title=\"Bulgarien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bulgarien\">Bulgarien<\/a>. Im Inland werden zumeist Kiesb\u00e4nke von Binnengew\u00e4ssern besiedelt.<\/p>\n<p>Au\u00dferhalb der Brutzeit ist die Mittelmeerm\u00f6we haupts\u00e4chlich in K\u00fcstengebieten zu finden, wo sie auf dem offenen Meer oder in Fischereih\u00e4fen oder an Str\u00e4nden nach Nahrung sucht. Weiter im Binnenland, das die Art vornehmlich entlang der Fl\u00fcsse durchstreift, ist sie auch auf landwirtschaftlichen Nutzfl\u00e4chen, an Gew\u00e4ssern und in anderen Landschaftsformen zu finden. Von besonderer Bedeutung sind M\u00fclldeponien.<\/p>\n<h2><span id=\"Nahrung\" class=\"mw-headline\">Nahrung<\/span><\/h2>\n<p>Das Nahrungsspektrum ist etwa so vielf\u00e4ltig wie bei der Silberm\u00f6we. Da im Verbreitungsgebiet der Mittelmeerm\u00f6we jedoch bei Ebbe trocken fallende Schlick- und Uferfl\u00e4chen eher selten sind, treten <a title=\"Muscheln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Muscheln\">Muscheln<\/a> und <a title=\"Krebstiere\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krebstiere\">Krebstiere<\/a> als Nahrungsbestandteil zur\u00fcck, Fische und Tintenfische nehmen daf\u00fcr einen gr\u00f6\u00dferen Anteil ein. Zudem sind Landtiere von Schnecken bis hin zu Kleins\u00e4ugern oder angebaute Fr\u00fcchte wie Getreide, Oliven, Feigen oder \u00e4hnliches von gr\u00f6\u00dferer Bedeutung.<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Mittelmeerm\u00f6we (Larus michahellis) ist eine Vogelart aus der Familie der M\u00f6wen (Laridae). Sie br\u00fctet in Makaronesien, an der Biskaya, auf der Iberischen Halbinsel, im Mittelmeer&#8211; und im Schwarzmeerraum. Zerstreute Vorkommen gibt es auch im n\u00f6rdlichen West- und Mitteleuropa. 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