{"id":3925,"date":"2014-10-26T17:42:29","date_gmt":"2014-10-26T15:42:29","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/singdrossel-turdus-philomelos\/"},"modified":"2014-10-26T17:57:39","modified_gmt":"2014-10-26T15:57:39","slug":"singdrossel-turdus-philomelos","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/singdrossel-turdus-philomelos\/","title":{"rendered":"Singdrossel (Turdus philomelos)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <strong>Singdrossel<\/strong> (<em>Turdus philomelos<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogel<\/a><a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">art<\/a>, die zur <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Drosseln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Drosseln\">Drosseln<\/a> (Turdidae) und zur <a title=\"Ordnung (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ordnung_%28Biologie%29\">Ordnung<\/a> der <a title=\"Sperlingsv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sperlingsv%C3%B6gel\">Sperlingsv\u00f6gel<\/a> (Passeriformes) geh\u00f6rt. Sie ist in der gem\u00e4\u00dfigten und der borealen Zone der westlichen und zentralen <a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">Pal\u00e4arktis<\/a> beheimatet und z\u00e4hlt dort zu den h\u00e4ufigen waldbewohnenden Arten. Europ\u00e4ische V\u00f6gel \u00fcberwintern im <a title=\"Mittelmeerraum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittelmeerraum\">Mittelmeerraum<\/a>. Im S\u00fcdosten <a title=\"Australien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Australien\">Australiens<\/a> und in <a title=\"Neuseeland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Neuseeland\">Neuseeland<\/a> wurde sie Mitte des 19. Jahrhunderts als Neub\u00fcrger eingef\u00fchrt.<\/p>\n<h3><span id=\"Aussehen\" class=\"mw-headline\">Aussehen<\/span><\/h3>\n<p>Die Singdrossel ist mit 20\u201322&nbsp;cm K\u00f6rperl\u00e4nge etwas kleiner als eine <a title=\"Amsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amsel\">Amsel<\/a> und wirkt zudem zierlicher und kurzschw\u00e4nziger. Die Fl\u00fcgell\u00e4nge betr\u00e4gt durchschnittlich 80&nbsp;mm. Das Durchschnittsgewicht liegt im Winter bei etwa 70&nbsp;g, das Minimalgewicht zu Ende der Brutzeit bei 60&nbsp;g. Wenn zur Zugzeit Fettdepots gebildet wurden, kann eine Singdrossel bis zu 90&nbsp;g wiegen.<\/p>\n<p>Der Oberkopf ist warm graubraun, es ist ein hellerer <a title=\"\u00dcberaugenstreif\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%9Cberaugenstreif\">\u00dcberaugenstreif<\/a> angedeutet, der meist jedoch nur im Bereich der Stirn deutlich abgesetzt wirkt. Die Z\u00fcgel sind dunkel braun und zeigen eine helle Sprenkelung. Die Ohrdecken sind hellbraun. Nacken, Halsseiten und vorderer R\u00fccken sind warm braun, die \u00fcbrige Oberseite ist graubraun bis olivbraun. Das Kinn und die vordere Kehle sind beige bis rahmfarben, die Vorderbrust und die Flanken sind mit einer gelblich braunen F\u00e4rbung \u00fcberhaucht, die flie\u00dfend in das matte Wei\u00df der hinteren Brust und des Bauches \u00fcbergeht. Die Unterseite ist zudem mit schwarzbraunen Flecken gemustert, die auf Kinn und Kehle l\u00e4nglich und schmal sind und sich zu einem Bartstreif verdichten. Dieser ist durch einen ungemusterten, hellen Rand zum braunen Z\u00fcgel hin abgesetzt. Zum Bauch hin werden die Flecken gr\u00f6\u00dfer sowie rundlich f\u00e4cherf\u00f6rmig und bilden angedeutete Reihen. Im Fr\u00fchjahr k\u00f6nnen sie umgekehrt V-f\u00f6rmig, beziehungsweise herzf\u00f6rmig aussehen. Zu den Flanken hin werden sie bisweilen heller, auf dem Unterbauch sp\u00e4rlicher. Die Steuer- und Fl\u00fcgelfedern sind zu einem gro\u00dfen Teil braun mit einer r\u00f6tlich braunen, helleren Au\u00dfenfahne. Die drei inneren Armschwingen sind oft undeutlich hell ges\u00e4umt. Die gro\u00dfen und mittleren Armdecken tragen einen hellen Spitzenfleck. Die Unterfl\u00fcgeldecken sind rostgelb und heben sich im Flug deutlich vom sonst eher graubraun bis grau wirkenden Unterfl\u00fcgel ab.<\/p>\n<p>Das Auge ist dunkelbraun und tr\u00e4gt einen rahmfarbenen Ring. Der Schnabel ist schwarzbraun mit gelblichen Unterschnabel\u00e4sten. Die F\u00fc\u00dfe sind bei <a title=\"Adult\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adult\">adulten<\/a> Tieren gelbbraun bis br\u00e4unlich rosa, im Jugendkleid rosa-perlmuttfarben.<\/p>\n<p>Ein Sexualdimorphismus ist nicht ausgepr\u00e4gt. Lediglich die Durchschnittsma\u00dfe sind bei M\u00e4nnchen etwas gr\u00f6\u00dfer. Im Jugendkleid ist die Oberseite w\u00e4rmer braun und zeigt eine intensiv zimtgelbe Fleckung auf Schultern und R\u00fccken. Die Unterseite ist gelblicher, als bei adulten Tieren, und die Fleckenzeichnung auf der Unterseite weniger kontrastreich.<\/p>\n<p>Die Singdrossel kann mit der <a title=\"Misteldrossel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Misteldrossel\">Misteldrossel<\/a> verwechselt werden, die jedoch um ein F\u00fcnftel gr\u00f6\u00dfer ist, eine tropfenf\u00f6rmig-runde, sehr grobe Fleckung der Unterseite aufweist und oberseits eher stumpf graubraun gef\u00e4rbt ist. Der deutlich l\u00e4nger wirkende Schwanz zeigt an den Au\u00dfenfedern wei\u00dfe Spitzen und der Flug ist wellenf\u00f6rmig. Auch die <a title=\"Rotdrossel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rotdrossel\">Rotdrossel<\/a> ist \u00e4hnlich, jedoch kleiner, zeigt kr\u00e4ftig fuchsrote Flanken und im Flug ebensolche Unterfl\u00fcgeldecken. Zudem ist die Unterseite eher streifig gefleckt und das Kopfmuster aus hellem \u00dcberaugenstreif und hellem Bartstreif sehr viel deutlicher.<\/p>\n<h3><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span><\/h3>\n<p>Der <span style=\"white-space: nowrap;\"><a title=\"Medium:Turdus philomelos.ogg\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Medium:Turdus_philomelos.ogg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/8\/8a\/Loudspeaker.svg\/12px-Loudspeaker.svg.png\" alt=\"\" width=\"12\" height=\"12\" data-file-width=\"20\" data-file-height=\"20\" \/><\/a> <a class=\"internal\" title=\"Turdus philomelos.ogg\" href=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/4\/46\/Turdus_philomelos.ogg\">Gesang der Singdrossel<\/a><sup><a title=\"Hilfe:Audio\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hilfe:Audio\"><span title=\"Hilfe \u2013 Audio\">?<\/span><\/a>\/<a title=\"Datei:Turdus philomelos.ogg\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Turdus_philomelos.ogg\"><span style=\"font-family: monospace;\" title=\"Tondateibeschreibungsseite mit Lizenzangabe f\u00fcr \u201eTurdus_philomelos.ogg\u201c\">i<\/span><\/a><\/sup><\/span> besteht aus meist mehrsilbigen, deutlich voneinander abgesetzten Elementen, die charakteristischerweise 2\u20133 mal wiederholt werden (z.&nbsp;B. <em>t\u00fclip t\u00fclip t\u00fclip<\/em>&nbsp;\u2013 <em>tschidi-tr\u00fc tschidi-tr\u00fc tschidi-tr\u00fc<\/em>&nbsp;\u2013 <em>didi didi didi<\/em>). Zwischen diese Reihen werden auch einzelne, nicht wiederholte Roller oder Triller eingestreut. Das Repertoire an Einzelelementen ist recht gro\u00df und diese k\u00f6nnen sehr variabel sein. Sie k\u00f6nnen fl\u00f6tend, zwitschernd oder schnarrend sein. Insgesamt ist der Gesang meist recht melodisch, ihm fehlt aber die kehlig-fl\u00f6tende Charakteristik der Amsel. Er ist insgesamt meist etwas schriller und weniger \u201ewarm\u201c. Bisweilen werden auch Stimmen anderer Arten in die Strophen eingebaut. Eine Singdrossel singt bisweilen bis zu 50 Minuten lang, meist wird aber ein solcher Dauergesang durch kurze Pausen, z. B. beim Ortswechsel, unterbrochen.<\/p>\n<p>Der Balzgesang ist leiser und weniger fl\u00f6tend, man kann ihn meist nur vernehmen, wenn man direkt unter dem Baum steht, auf dem das M\u00e4nnchen singt.<\/p>\n<p>Der Lock- und Flugruf ist ein kurzes, hohes <em>zit<\/em> oder <em>zip<\/em>, das hin und wieder auch zweistimmig gezogen sein kann. Dieser Ruf ist besonders h\u00e4ufig im Herbst von ziehenden Exemplaren zu h\u00f6ren. Ebenso auf dem Zug wird ein hohes, gezogenes <em>siit<\/em> ge\u00e4u\u00dfert, \u00e4hnlich dem Zugruf der Rotdrossel.<\/p>\n<p>Der Erregungsruf ist ein kurzes <em>dj\u00fcck<\/em> oder <em>dj\u00fcck-dj\u00fcck<\/em>, das bei starker Erregung in ein heftiges Zetern \u00fcbergehen kann. Es ist dem der Amsel \u00e4hnlich, jedoch meist h\u00f6her und schriller, <em>tschik-tschik<\/em> oder <em>tscheck-tscheck-tscheck-tscheck&nbsp;\u2026<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"thumb tright\">\n<div class=\"thumbinner\" style=\"width: 252px;\"><a class=\"image\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Tphilomelos.gif\"><img decoding=\"async\" class=\"thumbimage\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/e\/eb\/Tphilomelos.gif\/250px-Tphilomelos.gif\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"149\" data-file-width=\"522\" data-file-height=\"312\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"thumbcaption\"><strong>Verbreitungskarte<\/strong>: gelb&nbsp;\u2013 reine Brutgebiete, gr\u00fcn&nbsp;\u2013 Vorkommen \u00fcber das ganze Jahr, blau&nbsp;\u2013 Winterquartiere<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2><span id=\"Verbreitung\" class=\"mw-headline\">Verbreitung<\/span><\/h2>\n<p>Die Singdrossel ist in der West- und Zentralpal\u00e4arktis beheimatet, wo sie die gem\u00e4\u00dfigte und die boreale Zone bewohnt. Sie kommt \u2013 mit Ausnahme von <a title=\"Island\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Island\">Island<\/a> und den s\u00fcdlichen <a title=\"Mittelmeer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittelmeer\">Mittelmeerregionen<\/a> \u2013 in ganz Europa vor. Im Osten erstreckt sich ihr Vorkommen bis zum <a title=\"Baikalsee\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Baikalsee\">Baikalsee<\/a>. Im westlichen Teil ihrer Verbreitung reicht diese von 40\u00b0 bis 70\u00b0 N, im \u00f6stlichen Teil von 50 bis 65\u00b0. Zudem besiedelt sie einen Streifen, der durch die n\u00f6rdliche <a title=\"T\u00fcrkei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/T%C3%BCrkei\">T\u00fcrkei<\/a> nach <a title=\"Transkaukasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Transkaukasien\">Transkaukasien<\/a> und s\u00fcdlich des <a title=\"Kaspisches Meer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kaspisches_Meer\">Kaspischen Meeres<\/a> bis in den <a title=\"Iran\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iran\">Iran<\/a> reicht.<\/p>\n<p>Im S\u00fcdosten <a title=\"Australien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Australien\">Australiens<\/a> und in <a title=\"Neuseeland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Neuseeland\">Neuseeland<\/a> wurde sie Mitte des <a title=\"19. Jahrhundert\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/19._Jahrhundert\">19. Jahrhunderts<\/a> eingef\u00fchrt und ist in Neuseeland sowie den umliegenden Inseln weitverbreitet. In Australien beschr\u00e4nkt sich ihr Vorkommen trotz weiterer Einb\u00fcrgerungsversuche auf die Umgegend von <a title=\"Melbourne\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Melbourne\">Melbourne<\/a>.<\/p>\n<p>Die Singdrossel ist gr\u00f6\u00dftenteils ein Zugvogel, der nach S\u00fcdwesten und Westen in die \u00fcberwiegend mediterranen Winterquartiere zieht. Die \u00dcberwinterungsgebiete der meisten europ\u00e4ischen Populationen liegen vorwiegend westlich und s\u00fcdlich der 2,5&nbsp;\u00b0C-Januar-Isotherme also im S\u00fcdwesten Frankreichs, auf der <a title=\"Iberische Halbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iberische_Halbinsel\">Iberischen<\/a>, der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Apenninhalbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Apenninhalbinsel\">Apennin-<\/a> und der <a title=\"Balkanhalbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Balkanhalbinsel\">Balkanhalbinsel<\/a>, in <a title=\"Nordafrika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordafrika\">Nordafrika<\/a>, <a title=\"Kleinasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kleinasien\">Kleinasien<\/a> und im <a title=\"Naher Osten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Naher_Osten\">Nahen Osten<\/a>. Sibirische V\u00f6gel \u00fcberwintern vermutlich in <a title=\"Mesopotamien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mesopotamien\">Mesopotamien<\/a>, im Iran und <a title=\"Oman\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Oman\">Oman<\/a>, im westlichen <a title=\"Saudi-Arabien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Saudi-Arabien\">Saudi-Arabien<\/a> und ausnahmsweise \u00f6stlich bis <a title=\"Pakistan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pakistan\">Pakistan<\/a>.<\/p>\n<p>Es scheint die Tendenz zum <a title=\"\u00dcberspringzug\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%9Cberspringzug\">\u00dcberspringzug<\/a> zu geben: Je weiter nord\u00f6stlich die Brutgebiete einer Population liegen, desto weiter zieht diese. Nordische V\u00f6gel ziehen zum Teil sehr weit und \u00fcberwintern auf der iberischen Halbinsel, die Populationen der <a title=\"Britische Inseln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Britische_Inseln\">Britischen Inseln<\/a>, im atlantisch beeinflussten Westeuropa und eventuell bis in den s\u00fcdlichen <a title=\"Nordsee\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordsee\">Nordseeraum<\/a> sind hingegen zum Teil Standv\u00f6gel oder wandern nur kurze Strecken.<\/p>\n<p>Der Wegzug beginnt in weiten Teilen des Brutgebiets z\u00f6gerlich im August, erreicht fr\u00fchestens Ende September, meist aber gegen die zweite Oktoberdekade hin seinen H\u00f6hepunkt und ist meist im November abgeschlossen. Er ist oft besonders nachts gut an den Flugrufen der ziehenden V\u00f6gel festzustellen. Winterbeobachtungen sind in Mitteleuropa besonders in milden Wintern nicht ungew\u00f6hnlich, die Zahl der \u00dcberwinterungsversuche nimmt zu. Der Heimzug beginnt meist Ende Januar\/Anfang Februar und erreicht seinen H\u00f6hepunkt im M\u00e4rz. Die V\u00f6gel ziehen in kleineren Trupps und es kann sich ergeben, dass auf dem Durchzug regelrechter \u201eChorgesang\u201c zu vernehmen ist. Der Zug kann sich bis Ende April ausdehnen und ist sp\u00e4testens im Mai abgeschlossen.<\/p>\n<ul>\n<li><em>Turdus philomelos philomelos<\/em> <span class=\"Person\">C. L. Brehm<\/span>, 1831&nbsp;\u2013 Europa (au\u00dfer im Westen), N\u00f6rdliche T\u00fcrkei, Transkaukasien und Nordiran<\/li>\n<li><em>Turdus philomelos clarkei<\/em> <span class=\"Person\"><a title=\"Ernst Hartert\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ernst_Hartert\">Hartert<\/a><\/span>, 1909&nbsp;\u2013 Westeuropa<\/li>\n<li><em>Turdus philomelos hebridensis<\/em> <span class=\"Person\"><a class=\"new\" title=\"William Eagle Clarke (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=William_Eagle_Clarke&amp;action=edit&amp;redlink=1\">W. E. Clarke<\/a><\/span>, 1913&nbsp;\u2013 <a title=\"Schottland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schottland\">Westschottland<\/a>, <a title=\"\u00c4u\u00dfere Hebriden\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%84u%C3%9Fere_Hebriden\">\u00c4u\u00dfere Hebriden<\/a>, <a class=\"mw-redirect\" title=\"Isle of Skye\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Isle_of_Skye\">Isle of Skye<\/a> und <a title=\"Irland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Irland\">Westirland<\/a>.<\/li>\n<li><em>Turdus philomelos nataliae<\/em> <span class=\"Person\"><a title=\"Sergei Alexandrowitsch Buturlin\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sergei_Alexandrowitsch_Buturlin\">Buturlin<\/a><\/span>, 1929&nbsp;\u2013 West- und Mittelsibirien<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Populationen in Australien und Neuseeland stammen h\u00f6chstwahrscheinlich von <em>clarkei<\/em> ab und weisen auch heute noch gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit mit dieser Unterart auf.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Die Singdrossel besiedelt eine Vielzahl von <a title=\"Wald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wald\">Waldtypen<\/a>, zeigt allerdings eine Vorliebe f\u00fcr <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nadelb\u00e4ume\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nadelb%C3%A4ume\">Nadelb\u00e4ume<\/a>, viel und dichten Unterwuchs, Schatten und hohe Feuchtigkeit. Im Gegensatz zu anderen Drosselarten ist sie nicht auf Waldrandhabitate oder freie Fl\u00e4chen zur Nahrungssuche angewiesen. Besonders gern nimmt sie Fichtenjungwuchs als Nistgelegenheit an.<\/p>\n<p>In den Alpen und den Mittelgebirgen ist sie besonders in Waldbest\u00e4nden mit <a title=\"Gemeine Fichte\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gemeine_Fichte\">Fichten<\/a> und <a class=\"mw-redirect\" title=\"Wei\u00dftanne\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wei%C3%9Ftanne\">Wei\u00dftannen<\/a> anzutreffen. Dies k\u00f6nnen reine Nadelw\u00e4lder aber auch <a title=\"Mischwald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mischwald\">Mischw\u00e4lder<\/a> mit Fichteneinstreuugen und -unterwuchs sein. Im reinen <a title=\"Laubwald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Laubwald\">Laubwald<\/a> ist sie meist seltener.<\/p>\n<p>Im Tiefland kommt sie au\u00dfer in unterholzfreien Buchenalth\u00f6lzern und \u00e4hnlichen Lebensr\u00e4umen in allen Waldformen vor. Bevorzugt werden aber junge Fichtenaufforstungen und feuchte, unterholzreiche Habitate wie <a title=\"Auwald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Auwald\">Au-<\/a> oder Moorw\u00e4lder. Zudem tritt sie hier auch in kleinteiligeren Habitaten wie Wacholderheiden, Feldgeh\u00f6lzen, Pappelreihen mit Unterwuchs und \u00e4hnlichem auf. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts dringt sie auch vermehrt in <a title=\"Urbanit\u00e4t\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Urbanit%C3%A4t\">urbane<\/a> Lebensr\u00e4ume wie Gartensiedlungen, Parks oder Friedh\u00f6fe vor.<\/p>\n<p>Im Norden und in der H\u00f6henverbreitung wird das Vorkommen der Singdrossel durch Fehlen bevorzugter Waldformen begrenzt, so reicht ihr Vorkommen in <a class=\"mw-redirect\" title=\"Fennoskandien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fennoskandien\">Fennoskandien<\/a> bis an die Birkenzone. Im S\u00fcden begrenzt die zunehmende Trockenheit der Habitate ihre Verbreitung. Ihre Verbreitung ist dort oft auf Gebirgsz\u00fcge beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<h2><span id=\"Siedlungsdichte\" class=\"mw-headline\">Siedlungsdichte<\/span><\/h2>\n<p>Der Raumbedarf der Singdrossel kann je nach Lebensraum zwischen 0,16 in der mitteleurop\u00e4ischen Kulturlandschaft und 2,8&nbsp;ha und mehr im kargen Kiefernwald Skandinaviens liegen. Da Drosseln sich zur Brutzeit recht unauff\u00e4llig verhalten, werden die Best\u00e4nde bei Siedlungsdichteuntersuchungen oft untersch\u00e4tzt. In Parks und G\u00e4rten liegt die Siedlungsdichte gew\u00f6hnlich etwa zwischen 2 und 3 Brutpaaren pro 10&nbsp;ha, in W\u00e4ldern zwischen 4 und 6 Bp.\/10&nbsp;ha. An feuchten Standorten wie Auw\u00e4ldern und Br\u00fcchen findet man mit 8\u201310&nbsp;Bp.\/10&nbsp;ha oft auch h\u00f6here Dichten. Besonders hohe Werte wurden mit 15 Bp.\/10&nbsp;ha in alten Kiefernbest\u00e4nden mit eingesprengten Laubh\u00f6lzern oder reifen Eichen-Hainbuchenw\u00e4ldern sowie bis 34&nbsp;Bp.\/10&nbsp;ha in alten Fichtenbest\u00e4nden festgestellt.<\/p>\n<h2><span id=\"Ern.C3.A4hrung_und_Lebensweise\" class=\"mw-headline\">Ern\u00e4hrung und Lebensweise<\/span><\/h2>\n<p>Wie die Amsel jagt die Singdrossel ihre Nahrung auf dem Boden. Sie bewegt sich dabei sehr schnell und bleibt dann ruckartig stehen. Singdrosseln ern\u00e4hren sich von <a title=\"Regenw\u00fcrmer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Regenw%C3%BCrmer\">Regenw\u00fcrmern<\/a>, <a title=\"Insekten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">Insekten<\/a> oder auch <a title=\"Beere\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Beere\">Beeren<\/a>. Des Weiteren stellen <a title=\"Schnecken\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnecken\">Schnecken<\/a> eine wichtige Nahrungsquelle dar. Hier bevorzugt sie <a title=\"B\u00e4nderschnecken\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/B%C3%A4nderschnecken\">B\u00e4nderschnecken<\/a>, deren <a title=\"Schneckenhaus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schneckenhaus\">Geh\u00e4use<\/a> sie auf einem Stein \u2212 der <a title=\"Drosselschmiede\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Drosselschmiede\">Drosselschmiede<\/a> \u2013 zerschmettert, um an das Schneckenfleisch zu gelangen.<\/p>\n<h2><span id=\"Brut\" class=\"mw-headline\">Brut<\/span><\/h2>\n<p>In der Zeit von April bis Juli werden zwei Bruten von der Singdrossel aufgezogen. Sie br\u00fctet in einem stabilen Nest aus Gras und Laub in Astgabeln von <a title=\"Laubbaum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Laubbaum\">Laub-<\/a> und <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nadelbaum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nadelbaum\">Nadelb\u00e4umen<\/a>. Die Mulde des Nestes wird aus feuchtem <a title=\"Mulm\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mulm\">Holzmulm<\/a> gefertigt. Das Gelege hat eine himmelblaue F\u00e4rbung. Die Brutdauer betr\u00e4gt 12 bis 14 Tage.<\/p>\n<h2><span id=\"Alter\" class=\"mw-headline\">Alter<\/span><\/h2>\n<p>Das h\u00f6chste Alter einer Singdrossel, das durch die Beringung eines Tieres bekannt wurde, bel\u00e4uft sich auf 18 Jahre und sechs Monate<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Die Singdrossel (Turdus philomelos) ist eine Vogelart, die zur Familie der Drosseln (Turdidae) und zur Ordnung der Sperlingsv\u00f6gel (Passeriformes) geh\u00f6rt. Sie ist in der gem\u00e4\u00dfigten und der borealen Zone der westlichen und zentralen Pal\u00e4arktis beheimatet und z\u00e4hlt dort zu den h\u00e4ufigen waldbewohnenden Arten. Europ\u00e4ische V\u00f6gel \u00fcberwintern im Mittelmeerraum. 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