{"id":3860,"date":"2014-10-23T12:06:05","date_gmt":"2014-10-23T10:06:05","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/schnatterente-anas-strepera\/"},"modified":"2014-10-23T12:26:25","modified_gmt":"2014-10-23T10:26:25","slug":"schnatterente-anas-strepera","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/schnatterente-anas-strepera\/","title":{"rendered":"Schnatterente (Anas strepera)"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Schnatterente<\/strong> (<em>Anas strepera<\/em>), in \u00e4lterer Literatur auch <strong>Mittelente<\/strong>oder <strong>Knarrente<\/strong> genannt, ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogelart<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Entenv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entenv%C3%B6gel\">Entenv\u00f6gel<\/a> (Anatidae). Der mittlerweile altert\u00fcmliche Begriff Mittelente dr\u00fcckt aus, dass ihre K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe zwischen der der kleineren europ\u00e4ischen Entenarten und der Stockente liegt. Der Begriff Schnatterente weist dagegen auf die Art ihrer Nahrungsaufnahme hin. Diese unterscheidet sich allerdings nicht von der anderer <a class=\"mw-redirect\" title=\"Gr\u00fcndelenten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gr%C3%BCndelenten\">Gr\u00fcndelenten<\/a>. Die Schnatterente wurde im Jahre 1758 durch <a title=\"Carl von Linn\u00e9\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Carl_von_Linn%C3%A9\">Carl von Linn\u00e9<\/a> erstmals wissenschaftlich beschrieben.<\/p>\n<p>Die M\u00e4nnchen der Schnatterente sind auch in ihrem Prachtkleid unauff\u00e4llig und gleichen aus der Entfernung den Weibchen anderer <a title=\"Eigentliche Enten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eigentliche_Enten\">Eigentlicher Enten<\/a>. Auffallend am Erpel ist lediglich das Schuppenmuster in zarten Graut\u00f6nen, das aber nur aus der N\u00e4he auff\u00e4llt.<\/p>\n<p>Die Schnatterente, f\u00fcr die keine Unterarten unterschieden werden, ist im gesamten mitteleurop\u00e4ischen Gebiet ein wenig h\u00e4ufiger Brut- und Jahresvogel. Sie ist au\u00dferdem ein regelm\u00e4\u00dfiger und zum Teil h\u00e4ufiger Durchzieher auf ihrem Zug in die \u00dcberwinterungsquartiere und zur\u00fcck. Im Nordosten Mitteleuropas l\u00e4sst sich zunehmend eine \u00dcberwinterungsneigung dieser Art feststellen.<\/p>\n<h3><span id=\"Erscheinungsbild_ausgewachsener_Schnatterenten\" class=\"mw-headline\">Erscheinungsbild ausgewachsener Schnatterenten<\/span><\/h3>\n<p>Die 44 bis 55&nbsp;cm gro\u00dfe Schnatterente wiegt 500 bis 1300&nbsp;g und erreicht eine Fl\u00fcgelspannweite bis zu 95&nbsp;cm. Sie ist damit etwas kleiner als die Stockente, der sie im Habitus sehr \u00e4hnelt. Die Schnatterente ist allerdings etwas schlanker als diese.<\/p>\n<p>Das M\u00e4nnchen hat im Prachtkleid einen schwarzen Schnabel, ein mit feiner Zeichnung grau und braun gemustertes Gefieder und einen hellen, fast wei\u00dfen Bauch. Der Kopf weist eine dunkelbraune Kopfplatte auf. Ansonsten ist der Kopf hellbraun mit einer rotbraunen Fleckung und streifenartiger Zeichnung. Die vordere Brust, der vordere R\u00fccken sowie die Schultern und die Flanken sind dunkelgrau. Der R\u00fccken ist mittelbraun gefiedert und weist hellere Sprenkelungen auf. Die F\u00fc\u00dfe sind gelborange. Das Prachtkleid ist damit etwas schlichter gef\u00e4rbt als bei Erpeln anderer europ\u00e4ischer Gr\u00fcndelenten. Im Schlichtkleid gleicht das M\u00e4nnchen dem Weibchen. Die Weibchen der Schnatterenten \u00e4hneln sehr denen der Stockente. Sie sind insgesamt jedoch etwas graziler. Sicheres Unterscheidungsmerkmal sind der kurze und hell orangegelbe Schnabel sowie das wei\u00dfe Kinn und die Kehle.<\/p>\n<p>Die Beine beider Geschlechter sind orangegelb und die Augen sind schwarz gef\u00e4rbt. Im Flug sind Schnatterenten an ihrem hellen Bauch und ihrem auff\u00e4lligen wei\u00dfen Fl\u00fcgelspiegel erkennbar. Nur die <a title=\"Pfeifente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pfeifente\">Pfeifente<\/a> hat einen vergleichbaren wei\u00dfen Abschnitt auf den Oberfl\u00fcgeln. Bei dieser Art ist er jedoch auf den Vorderfl\u00fcgeln begrenzt und kommt nur beim M\u00e4nnchen vor. Als wichtigstes Felderkennungszeichen der Schnatterenten gilt das schwarze K\u00f6rperende der M\u00e4nnchen, das auch dann erkennbar ist, wenn bei ruhenden Schnatterenten der wei\u00dfe Spiegel unter den gefalteten Fl\u00fcgeln verborgen ist.<\/p>\n<p>Schnatterenten erreichen ein Lebensalter von bis zu 13 Jahren.<\/p>\n<h3><span id=\"Erscheinungsbild_der_Dunenk.C3.BCken_und_Jungv.C3.B6gel\" class=\"mw-headline\">Erscheinungsbild der Dunenk\u00fcken und Jungv\u00f6gel<\/span><\/h3>\n<p>Die Dunenk\u00fcken haben eine dunkelbraune Kopfplatte, einen ebenso gef\u00e4rbten Hinterhals und R\u00fccken. Vom Schnabel verl\u00e4uft ein dunkler Strich zur Kopfplatte. Ein weiterer dunkelbrauner Farbstrich verl\u00e4uft von der Schnabelbasis \u00fcber das Auge zum Nacken. Einige Dunenk\u00fcken weisen am Hinterkopf in der H\u00f6he der Ohren einen diffusen dunklen Fleck auf. Die Kopfseiten, der Unterk\u00f6rper sowie einzelne Stellen der Fl\u00fcgel sind cremewei\u00df.<\/p>\n<p>Zum Zeitpunkt des Schlupfes ist der Oberschnabel am First dunkelgrau. Die Oberschnabelseiten sind fleischfarben. Der Nagel ist braunrosa. Der Unterschnabel ist vollst\u00e4ndig fleischfarben. Die Beine und F\u00fc\u00dfe sind dunkel grau, wobei die Beinseiten etwas heller sind. Die Schwimmh\u00e4ute sind schwarz. Von gleichaltrigen Stockenten unterscheiden sie sich durch die andere Schnabelfarbe. Dunenk\u00fcken der Stockente sind au\u00dferdem vor allem im Gesicht deutlich gelblicher.<\/p>\n<p>Zu dem Zeitpunkt, zu dem junge Schnatterenten fl\u00fcgge werden, haben sich die zun\u00e4chst fleischfarbenen Stellen des Schnabels in ein Gelb umgef\u00e4rbt. Beine und F\u00fc\u00dfe sind dumpf gelb. Die Schwimmh\u00e4ute sind von grauer Farbe.<\/p>\n<h2><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span><\/h2>\n<p>Das Rufrepertoire der Schnatterente \u00e4hnelt sehr dem der Stockente. Die M\u00e4nnchen balzen gemeinschaftlich und lassen dabei ein rau nasales <em>\u00e4rp<\/em> oder <em>tr\u00e4p<\/em> h\u00f6ren, das sehr an die Rufe der Stockerpel erinnert. Hinzu kommt ein Grunzpfiff, der am Ende h\u00e4ufig stark ansteigt und durchdringend schrill ist. Auch dieser findet sich bei der Stockente, der Grunzpfiff der Schnatterente ist jedoch heller im Ton. Charakteristisch f\u00fcr die Weibchen sind <em>r\u00e4\u00e4k-r\u00e4\u00e4k-r\u00e4\u00e4k<\/em>-Rufreihen, die sowohl in der Tonh\u00f6he als auch in der Lautst\u00e4rke abfallen. Auch dieser Ruf findet sich in \u00e4hnlicher Form bei Stockentenweibchen.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung_und_Bestand\" class=\"mw-headline\">Verbreitung und Bestand<\/span><\/h2>\n<p>Die Schnatterente ist eine l\u00fcckenhaft holarktisch verbreitete Art, die in der Westpal\u00e4arktis auch in gem\u00e4\u00dfigten Klimabereichen br\u00fctet. Ihr Brutgebiet verl\u00e4uft von Island \u00fcber Gro\u00dfbritannien, wo sie unter anderem zur <a title=\"Fauna Schottlands\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fauna_Schottlands\">Fauna Schottlands<\/a> geh\u00f6rt, \u00fcber S\u00fcdskandinavien und Mitteleuropa. In Island kommt sie fast nur am <a class=\"mw-redirect\" title=\"Myvatnsee\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Myvatnsee\">Myvatnsee<\/a> vor. In Mitteleuropa ist sie weniger h\u00e4ufig verbreitet als in Asien und Nordamerika. Die Brutgebiete sind in diesen Regionen immer disjunkt, was mit ihren speziellen Anspr\u00fcchen an Brutgebiete zu tun hat. An geeigneten Stellen kommt sie auch in West- und Mitteleuropa jedoch in gr\u00f6\u00dferer Zahl vor. In den Niederlanden, Frankreich und Spanien br\u00fctet die Schnatterente nur an wenigen isolierten Gebieten. Die Brutpl\u00e4tze in Frankreich und Spanien sind nicht regelm\u00e4\u00dfig besetzt. Im Norden Europas beschr\u00e4nkt sich ihr Brutvorkommen auf D\u00e4nemark (mit Schwerpunkt im s\u00fcdlichen Landesteil) sowie relativ zerstreut im S\u00fcden von Schweden und Finnland. In Deutschland ist die Schnatterente ein regelm\u00e4\u00dfiger Brutvogel des K\u00fcstenhinterlandes der Nordsee (bes. Gew\u00e4sser in K\u00f6gen), der schleswig-holsteinischen und der mecklenburgischen Seenplatte sowie der Boddenk\u00fcste und der Flusst\u00e4ler Vorpommerns. H\u00e4ufigkeit und Bestandsdichte zeigen in Norddeutschland eine Zunahme von Westen nach Osten. Die Vorkommen setzen sich in Polen fort. Zu den von der Schnatterente bewohnten Seen z\u00e4hlt auch der <a title=\"Neusiedler See\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Neusiedler_See\">Neusiedler See<\/a>, der einen der wenigen Steppenseen Europas darstellt. Sie br\u00fctet au\u00dferdem im n\u00f6rdlichen und s\u00fcdlichen B\u00f6hmen sowie in M\u00e4hren.<\/p>\n<p>Von <a title=\"Masuren\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Masuren\">Masuren<\/a> in Polen ausgehend verl\u00e4uft die Nordgrenze ihrer Verbreitung in \u00f6stlicher Richtung \u00fcber die Linie Smolensk-Moskau bis zum mittleren Ural. In S\u00fcdsibirien und Zentralasien ist die Schnatterente ein Brutvogel der ausgedehnten Seengebiete der niederschlagsarmen kontinentalen <a title=\"Steppe\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Steppe\">Steppen<\/a> Asiens. Sie ist au\u00dferdem ein h\u00e4ufiger Brutvogel Nordamerikas. Ihren Verbreitungsschwerpunkt hat sie hier in der sogenannten <a title=\"Prairie Pothole Region\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prairie_Pothole_Region\">Prairie Pothole Region<\/a>. Ihr Brutgebiet erstreckt sich jedoch \u00fcber Kanada bis in Teile Alaskas. Zu ihren wichtigsten nordamerikanischen \u00dcberwinterungsgebieten z\u00e4hlt <a title=\"Louisiana\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Louisiana\">Louisiana<\/a>.<\/p>\n<p>Zu den \u00dcberwinterungspl\u00e4tzen der mittel- und westeurop\u00e4ischen Brutv\u00f6gel z\u00e4hlt die Camargue. Die Brutv\u00f6gel Osteuropas \u00fcberwintern im Schwarzmeer-Gebiet sowie weiter s\u00fcdlich. Die Brutv\u00f6gel im Norden Gro\u00dfbritanniens \u00fcberwintern in Irland. Brutv\u00f6gel S\u00fcdbritanniens \u00fcberwintern dagegen in der Bretagne, im Golf von Biscaya, der Camargue sowie in Italien und in den Niederlanden und D\u00e4nemarks. Die Brutv\u00f6gel Norddeutschlands, Polens, S\u00fcdskandinaviens und Westrusslands \u00fcberwintern \u00fcberwiegend in den Niederlanden und Gro\u00dfbritannien, vereinzelt aber auch im Mittelmeerraum. Im S\u00fcden Mitteleuropas l\u00e4sst sich zunehmend eine \u00dcberwinterungsneigung feststellen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die l\u00fcckenhafte Verbreitung in Europa sind nach Ansicht der Ornithologen John Gooders und Trevor Boyer unter anderem extreme D\u00fcrreperioden im S\u00fcden Russlands im 19. Jahrhundert verantwortlich, die zu einer Migration der Entenart nach Europa f\u00fchrten. Eine zweite invasionsartige Ausbreitungsbewegung gab es ab 1929, die unter anderem zu Ansiedlungen in Baden-W\u00fcrttemberg, am <a title=\"Ismaninger Speichersee\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ismaninger_Speichersee\">Ismaninger Speichersee<\/a> und zu einer starken Zunahme am Neusiedlersee f\u00fchrte. Insgesamt gab es in Mitteleuropa bis in die Mitte und Ende der 1990er Jahre eine teils geringe, gebietsweise auch starke Bestandszunahme.<\/p>\n<p>Nach Hartmut Kolbe geh\u00f6rt die Schnatterente zu den Tierarten, die von der Klimaerw\u00e4rmung profitieren. Die Erweiterung des besiedlungsf\u00e4higen Lebensraums hat dazu gef\u00fchrt, dass die Best\u00e4nde angestiegen sind. Der Ornithologe Erich Rutschke sieht eine Ursache f\u00fcr die beobachtete Bestandszunahme in den verbesserten \u00dcberwinterungsbedingungen. Die Schnatterente profitiert in der Camargue beispielsweise von der Zunahme submerser Vegetation in Flachwasserzonen, die eine Folge eines unbeabsichtigten N\u00e4hrstoffeintrags ist. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der <a class=\"mw-redirect\" title=\"RSPB\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/RSPB\">RSPB<\/a> die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von V\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht allerdings davon aus, dass es bei der Schnatterente bis zum Ende des 21. Jahrhunderts zu einem weitr\u00e4umigen Verschwinden in West- und Mitteleuropa kommen wird. Das Verbreitungsgebiet wird sich nach dieser Prognose deutlich verkleinern und nach Norden verschieben.<\/p>\n<p>In Nordamerika werden w\u00e4hrend des Winterhalbjahres knapp 2 Millionen Schnatterenten gez\u00e4hlt; in West- und S\u00fcdeuropa sowie dem europ\u00e4ischen Teil Russlands gibt es zwischen 60.000 und 96.000 Brutpaare. Der Verbreitungsschwerpunkt liegt in Russland. In Mitteleuropa br\u00fcten zwischen 13.000 und 18.000 Brutpaare.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Die Schnatterente ist ein Brutvogel an flachen Seen und Teichen, die eine gut entwickelte Unterwasservegetation aufweisen. An gr\u00f6\u00dferen Binnenseen konzentriert sie sich auf die Flachwasserzone dieser Seen. In der Steppe ist sie an den brackigen Binnengew\u00e4ssern zu finden. Sie br\u00fctet bevorzugt an den Uferzonen, die nicht bewaldet sind und zeigt eine Vorliebe daf\u00fcr, in M\u00f6wenkolonien zu br\u00fcten. Im Bergland fehlt sie vollst\u00e4ndig. Diese spezifischen Anforderungen an das Brutgebiet werden in Europa nur an wenigen Stellen erf\u00fcllt, was mutma\u00dflich zu dem disjunkten europ\u00e4ischen Vorkommen beitr\u00e4gt.<\/p>\n<h2><span id=\"Ern.C3.A4hrung\" class=\"mw-headline\">Ern\u00e4hrung<\/span><\/h2>\n<p>Die Schnatterente ern\u00e4hrt sich \u00fcberwiegend von <a class=\"mw-redirect\" title=\"Wasserpflanzen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasserpflanzen\">Wasserpflanzen<\/a> wie Laichkr\u00e4utern sowie den Samen und Rhizomen der Riedgr\u00e4ser und Gr\u00fcnteilen von Wiesengr\u00e4sern. In nur geringem Umfang werden auch Wasser<a title=\"Insekten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">insekten<\/a>, <a title=\"Weichtiere\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weichtiere\">Weichtiere<\/a>, <a title=\"Amphibien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amphibien\">Amphibien<\/a>, <a title=\"K\u00e4fer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%A4fer\">K\u00e4fer<\/a>, <a title=\"W\u00fcrmer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/W%C3%BCrmer\">W\u00fcrmer<\/a> und kleine <a title=\"Fische\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fische\">Fische<\/a> aufgenommen.<\/p>\n<p>Die tag- und nachtaktive Schnatterente nimmt ihre Nahrung bevorzugt von der Wasseroberfl\u00e4che auf oder durchseiht das Wasser. Sie gr\u00fcndelt auch, allerdings weniger h\u00e4ufig als die <a title=\"Stockente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stockente\">Stockente<\/a>. Zum Teil ist sie ein regelm\u00e4\u00dfiger Nahrungsschmarotzer bei tauchenden Schwimmv\u00f6geln wie etwa dem <a title=\"Bl\u00e4sshuhn\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bl%C3%A4sshuhn\">Bl\u00e4sshuhn<\/a>.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist die Schnatterente eine sehr vertr\u00e4gliche Art, die sowohl Brutv\u00f6gel der eigenen wie auch anderer Arten in unmittelbarer N\u00e4he zu ihrem Nest duldet. Sie br\u00fctet an einigen Seen daher kolonienartig geh\u00e4uft. Der Abstand zum n\u00e4chsten Schnatterentennest betr\u00e4gt mitunter nur einen Meter.<\/p>\n<p>Die Schnatterente ist nach einem Lebensjahr geschlechtsreif. Sie f\u00fchrt grunds\u00e4tzlich eine monogame Saisonehe. Bei sehr hohen Populationszahlen sind aber viele Fremdbegattungen durch verpaarte M\u00e4nnchen typisch. Die Balz f\u00e4llt \u00fcberwiegend in die Zeit, in der die Schnatterente sich noch in ihrem \u00dcberwinterungsgebiet aufh\u00e4lt. W\u00e4hrend der Balz zeigt der auf dem Wasser schwimmende Erpel sein schwarzes K\u00f6rperende, indem er es aus dem Wasser hebt. Er f\u00e4chert au\u00dferdem seinen wei\u00dfen Spiegel auf den Schwingen auf, wodurch ein auff\u00e4lliges Muster entsteht. Gleichzeitig hebt und senkt er seinen Kopf. Zum Balzrepertoire der Schnatterenten z\u00e4hlen auch <a title=\"Reihflug\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reihflug\">Reihfl\u00fcge<\/a>, bei denen meist ein alleinstehendes M\u00e4nnchen versucht, sich zwischen ein Paar zu dr\u00e4ngen. Zur Beginn der Brutzeit sind solche Verfolgungsfl\u00fcge aber auch h\u00e4ufig als Revierverteidigung zu beobachten.<\/p>\n<p>Wenn die Enten im April in ihre Brutreviere zur\u00fcckkehren, sind sie in der Regel bereits verpaart. Die Schnatterente br\u00fctet von Mai bis Juli. Ihr Boden<a title=\"Nest\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nest\">nest<\/a> ist in der <a title=\"Ufer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ufer\">Uferregion<\/a> eines flachen <a title=\"Stillgew\u00e4sser\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stillgew%C3%A4sser\">Stillgew\u00e4ssers<\/a> gut in der dichten <a title=\"Vegetation\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vegetation\">Vegetation<\/a> versteckt.<\/p>\n<p>Das Nest wird immer auf einer trockenen Unterlage errichtet. Inseln werden dabei bevorzugt angenommen. Die Nester werden in der Regel in unmittelbarer Gew\u00e4ssern\u00e4he gebaut und sind sehr selten mehr als sechs Meter vom Ufer entfernt. Das Nest ist immer ein einfaches schalenf\u00f6rmiges Gebilde, das aus Material errichtet wird, das das Weibchen im Sitzen erreichen kann. Das Nest wird in der Regel mit Dunenfedern ausgepolstert. Diese sind dunkel mit einer hellen Mitte und auff\u00e4llig hellen Spitzen. Das Gelege besteht gew\u00f6hnlich aus acht bis 12 Eiern. In Ausnahmef\u00e4llen finden sich auch sechzehn Eier in einem Nest. Die Eier haben eine elliptische bis fast ovale Form. Sie sind cremefarben bis blassgr\u00fcn. Es br\u00fctet allein das Weibchen. Die Bebr\u00fctung beginnt nach der Ablage des letzten Eis. Die Inkubationszeit betr\u00e4gt 25 bis 27 Tage.<\/p>\n<p>Die Jungv\u00f6gel sind <a title=\"Nestfl\u00fcchter\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nestfl%C3%BCchter\">Nestfl\u00fcchter<\/a> und sind sofort schwimmf\u00e4hig. Sie werden allein vom Weibchen betreut. Sie sind nach sieben Wochen fl\u00fcgge. Durchschnittlich werden f\u00fcnf bis sechs Junge einer Brut gro\u00df. Geschlechtsreif sind die Jungv\u00f6gel nach etwa einem Lebensjahr.<\/p>\n<h2><span id=\"Haltung_als_Ziergefl.C3.BCgel\" class=\"mw-headline\">Haltung als Ziergefl\u00fcgel<\/span><\/h2>\n<p>Die unauff\u00e4lligen Enten mit ihrer ruhigen Lebensweise werden nur selten von Z\u00fcchtern als Ziergefl\u00fcgel gehalten. In <a title=\"Zoo\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zoo\">Zoos<\/a> und Vogelparks sind sie dagegen beobachtbar.<\/p>\n<h2><span id=\"Sonstiges\" class=\"mw-headline\">Sonstiges<\/span><\/h2>\n<p>1874 wurden auf <a title=\"Teraina\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Teraina\">Teraina<\/a> im S\u00fcdpazifik zwei Exemplare einer Ente mit gro\u00dfer \u00c4hnlichkeit zur Schnatterente gefangen und anschlie\u00dfend in der wissenschaftlichen Literatur als Unterart \u201e<em>Anas strepera couesi<\/em>\u201c beschrieben. Heute ist man sich sicher, dass es sich hierbei nicht um eine eigene Unterart handelte, sondern dass junge Schnatterenten auf diese Insel verdriftet wurden.<\/p>\n<p>Die Schnatterente ist eine monotypische Art. Sowohl morphologische als auch mtDNA-Daten weisen \u00fcbereinstimmend auf eine enge Verwandtschaft zwischen den Schnatter-, <a title=\"Sichelente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sichelente\">Sichel-<\/a> und <a title=\"Pfeifente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pfeifente\">Pfeifenten<\/a> hin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schnatterente (Anas strepera), in \u00e4lterer Literatur auch Mittelenteoder Knarrente genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Entenv\u00f6gel (Anatidae). Der mittlerweile altert\u00fcmliche Begriff Mittelente dr\u00fcckt aus, dass ihre K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe zwischen der der kleineren europ\u00e4ischen Entenarten und der Stockente liegt. 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