{"id":3797,"date":"2014-04-24T15:49:50","date_gmt":"2014-04-24T13:49:50","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/grauschnapper-muscicapa-striata\/"},"modified":"2014-04-24T16:01:39","modified_gmt":"2014-04-24T14:01:39","slug":"grauschnapper-muscicapa-striata","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/grauschnapper-muscicapa-striata\/","title":{"rendered":"Grauschn\u00e4pper (Muscicapa striata)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Grauschn\u00e4pper<\/strong> (<em>Muscicapa striata<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogelart<\/a> aus der Familie der <a title=\"Fliegenschn\u00e4pper\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fliegenschn%C3%A4pper\">Fliegenschn\u00e4pper<\/a> (Muscicapidae). Dieser Schn\u00e4pper besiedelt weite Teile der westlichen und zentralen <a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">Pal\u00e4arktis<\/a> von Portugal und Irland bis in den Nordosten der <a title=\"Mongolei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mongolei\">Mongolei<\/a> und kommt in fast ganz Europa vor. Der Grauschn\u00e4pper ist an B\u00e4ume gebunden und bewohnt in erster Linie lichte Bereiche in W\u00e4ldern aller Art, aber auch Parks, G\u00e4rten und Alleen in D\u00f6rfern und St\u00e4dten. Die Art ist <a title=\"Langstreckenzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Langstreckenzieher\">Langstreckenzieher<\/a> und \u00fcberwintert im tropischen Afrika s\u00fcdlich der <a title=\"Sahara\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sahara\">Sahara<\/a> unter Aussparung des <a title=\"Regenwald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Regenwald\">Regenwaldes<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der europ\u00e4ische Bestand war zwischen 1970 und 1990 r\u00fcckl\u00e4ufig und ist seitdem weitgehend stabil. Weltweit wird der Grauschn\u00e4pper von der <a title=\"International Union for Conservation of Nature and Natural Resources\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/International_Union_for_Conservation_of_Nature_and_Natural_Resources\">IUCN<\/a> aufgrund des gro\u00dfen Verbreitungsgebietes und des sehr hohen Gesamtbestandes als ungef\u00e4hrdet (\u201eleast concern\u201c) betrachtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Beschreibung\" class=\"mw-headline\">Beschreibung<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Grauschn\u00e4pper sind recht kleine, schlanke <a title=\"Singv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Singv%C3%B6gel\">Singv\u00f6gel<\/a> mit eher gro\u00dfem Kopf, relativ langen Fl\u00fcgeln und langem Schwanz. Sie sind insgesamt ziemlich einfarbig graubraun und haben keine auffallenden Zeichnungen. Die Geschlechter sind gleich gef\u00e4rbt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit einer K\u00f6rperl\u00e4nge von 13,5 bis 15&nbsp;cm ist die Art etwa so gro\u00df wie ein <a title=\"Haussperling\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Haussperling\">Haussperling<\/a>. Bei <a title=\"Adult\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adult\">adulten<\/a> V\u00f6geln sind die gesamte Oberseite des Rumpfes einschlie\u00dflich Hinterhals und Kopf sowie die kleinen Fl\u00fcgeldecken einfarbig dunkel- bis graubraun, nur das Gefieder auf Stirn und vorderem Oberkopf ist fleckiger braun mit dunklen Schaftstreifen und hellen S\u00e4umen. Schwingen und <a title=\"Steuerfeder\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Steuerfeder\">Steuerfedern<\/a> sind dunkler grau. Die Handschwingen und die Steuerfedern haben oberseits schmale br\u00e4unliche S\u00e4ume auf den <a class=\"mw-redirect\" title=\"Au\u00dfenfahne\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Au%C3%9Fenfahne\">Au\u00dfenfahnen<\/a>, die Armschwingen breitere und mehr wei\u00dfliche S\u00e4ume. Im frischen Gefieder zeigen die gro\u00dfen und mittleren Armdecken beige Spitzen und ebenso gef\u00e4rbte S\u00e4ume, mit zunehmender Abnutzung werden diese hellen Anteile immer undeutlicher. Die Kehle und die gesamte Rumpfunterseite sowie die Unterschwanzdecken sind schmutzig wei\u00df, Kehle und Brustmitte sind auf diesem Grund fein, die hellbr\u00e4unlich \u00fcberhauchten Brustseiten und Flanken kr\u00e4ftiger dunkel gestrichelt. Die <a title=\"Iris (Auge)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iris_%28Auge%29\">Iris<\/a> ist dunkelbraun. Der recht lange Schnabel ist schw\u00e4rzlich hornfarben, die Unterschnabelbasis ist aufgehellt. Die Beine sind schwarz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im <a title=\"Juvenil\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Juvenil\">Jugendkleid<\/a> ist die Oberseite mehr braun mit hell rostbeigen bis isabellfarbenen Flecken. Die Armschwingen und die Armdecken haben r\u00f6tlich braune S\u00e4ume. Die Unterseite des Rumpfes zeigt auf isabellfarbenem Grund eine dunkle Fleckenzeichnung und kaum Streifen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Laut.C3.A4u.C3.9Ferungen\" class=\"mw-headline\">Laut\u00e4u\u00dferungen<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der wenig auffallende Gesang wird von den M\u00e4nnchen meist nur an wenigen Tagen nach der Ankunft im Revier von einer exponierten Warte vorgetragen. Er besteht aus einer Aneinanderreihung einfacher, recht leiser und etwas gepresster oder rauer hoher T\u00f6ne wie <em>\u201esip-sip-srii &#8211; sriiti-srii-sip\u201c<\/em>, die in einem Abstand von knapp einer Sekunde ert\u00f6nen, h\u00e4ufig sind diese T\u00f6ne etwas trillernd. Wesentlich auff\u00e4lliger sind die Rufe der Jungv\u00f6gel nach dem Ausfliegen und die Warnrufe der Eltern. Die Bettelrufe der Jungv\u00f6gel sind hoch und klingen etwa wie <em>\u201ezit\u201c<\/em>, bei Ann\u00e4herung eines Altvogels mit Futter rufen die Jungv\u00f6gel schnell gereiht <em>\u201ezi-zi-zi, zi-zi-zi\u201c<\/em>. Die Stimmf\u00fchlungslaute der Elternv\u00f6gel klingen hoch und zirpend und kratzend wie <em>\u201ezieh\u201c<\/em> oder <em>\u201ezit\u201c<\/em>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung_und_Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Verbreitung und Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser Schn\u00e4pper besiedelt weite Teile der westlichen und zentralen <a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">Pal\u00e4arktis<\/a> von der <a title=\"Boreale Zone\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Boreale_Zone\">borealen<\/a> bis in die <a class=\"mw-redirect\" title=\"Mediterran\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mediterran\">mediterrane<\/a> Zone. In Ost-West-Richtung reicht die Verbreitung von Portugal und Irland \u00fcber fast ganz Europa bis in den Nordosten der <a title=\"Mongolei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mongolei\">Mongolei<\/a>. In Nord-S\u00fcd-Richtung reicht das Areal im Westen von \u00fcber 70\u00b0&nbsp;N in Nordskandinavien und Nordfinnland bis an den Nordrand der <a title=\"Sahara\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sahara\">Sahara<\/a> im <a title=\"Maghreb\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Maghreb\">Maghreb<\/a> und umfasst <a title=\"Sizilien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sizilien\">Sizilien<\/a> und <a title=\"Malta\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Malta\">Malta<\/a>; weiter \u00f6stlich sinkt die n\u00f6rdliche Verbreitungsgrenze auf 61\u00b0&nbsp;N im Bereich von <a title=\"Ural\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ural\">Ural<\/a> und <a class=\"mw-redirect\" title=\"Jenissej\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jenissej\">Jenissej<\/a> und das Areal erstreckt sich nach S\u00fcden bis <a title=\"Syrien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Syrien\">Syrien<\/a> und, unter gro\u00dffl\u00e4chiger Aussparung der zentralasiatischen Steppenregion, bis in den S\u00fcden des <a title=\"Iran\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iran\">Iran<\/a>, <a title=\"Afghanistan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Afghanistan\">Afghanistans<\/a>, <a title=\"Pakistan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pakistan\">Pakistans<\/a> und dann nach Norden abbiegend entlang des Nordwestrandes der Gebirge Mittelasiens etwa bis in den S\u00fcdwesten der sibirischen <a title=\"Region Transbaikalien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Region_Transbaikalien\">Region Transbaikalien<\/a>. Die nord\u00f6stliche Arealgrenze ist bisher nicht genau bekannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Grauschn\u00e4pper ist an h\u00f6here B\u00e4ume gebunden, die durch eine gro\u00dfe Zahl an Sitzwarten die Nutzung freier Luftr\u00e4ume f\u00fcr die Insektenjagd in der Luft und am Boden erm\u00f6glichen. Er bewohnt daher in erster Linie lichte Bereiche in W\u00e4ldern aller Art bis hin zu Feldgeh\u00f6lzen, aber auch Parks, Friedh\u00f6fe, G\u00e4rten und Alleen in D\u00f6rfern und St\u00e4dten. Geb\u00e4ude stellen durch das Angebot an Nistpl\u00e4tzen und das durch die W\u00e4rmeabstrahlung erh\u00f6hte Insektenangebot eine Habitatbereicherung dar. In Mitteleuropa br\u00fctet heute wohl der gr\u00f6\u00dfere Teil des Bestandes im Bereich menschlicher Siedlungen, \u00e4ltere Parkanlagen weisen hier meist die h\u00f6chsten Brutpaardichten auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Ern.C3.A4hrung\" class=\"mw-headline\">Ern\u00e4hrung<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Grauschn\u00e4pper jagen fast ausschlie\u00dflich im Flug und \u00fcberwiegend von exponierten Warten aus. Bei gutem Wetter wird bis zu zwei Drittel der Beute im freien Luftraum erjagt, der Rest wird im Flug von B\u00e4umen, der Krautschicht, Hausw\u00e4nden, Komposthaufen und \u00e4hnlichem abgelesen. Bei schlechtem Wetter, wenn kaum Insekten fliegen, jagen die Tiere verst\u00e4rkt in B\u00e4umen und in Bodenn\u00e4he.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Nahrung besteht in erster Linie aus fliegenden Insekten, bevorzugt werden gr\u00f6\u00dfere <a class=\"mw-redirect\" title=\"Dipteren\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dipteren\">Dipteren<\/a> wie <a title=\"Schwebfliegen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwebfliegen\">Schweb-<\/a> und <a title=\"Dungfliegen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dungfliegen\">Dungfliegen<\/a>. Daneben wird ein weites Spektrum weiterer Insekten von <a title=\"Blattl\u00e4use\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Blattl%C3%A4use\">Blattl\u00e4usen<\/a> bis hin zu <a title=\"Libellen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Libellen\">Libellen<\/a>, <a title=\"Hummeln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hummeln\">Hummeln<\/a>, <a title=\"Faltenwespen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Faltenwespen\">Faltenwespen<\/a> und gr\u00f6\u00dferen Tagfaltern wie dem <a title=\"Tagpfauenauge\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tagpfauenauge\">Tagpfauenauge<\/a> erbeutet. Grauschn\u00e4pper schlagen gro\u00dfe Insekten meist mehrfach gegen eine harte Unterlage und fressen sie erst dann, bei <a class=\"mw-redirect\" title=\"Hymenopteren\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hymenopteren\">Hymenopteren<\/a> mit Stacheln wird vorher der Hinterleib entfernt. Bei regnerischem und kaltem Wetter fressen Grauschn\u00e4pper ausnahmsweise auch <a title=\"Regenw\u00fcrmer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Regenw%C3%BCrmer\">Regenw\u00fcrmer<\/a> und etwa ab Mitte Juli auch verschiedene Fr\u00fcchte wie die von <a title=\"Hartriegel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hartriegel\">Hartriegel<\/a>, <a title=\"Feuerdorn\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Feuerdorn\">Feuerdorn<\/a> oder <a title=\"Gew\u00f6hnliche Traubenkirsche\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gew%C3%B6hnliche_Traubenkirsche\">Gew\u00f6hnlicher Traubenkirsche<\/a>. Der Kalkbedarf wird durch die gelegentliche Aufnahme von kleinen Schnecken, <a title=\"Asseln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Asseln\">Asseln<\/a> oder <a title=\"Doppelf\u00fc\u00dfer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Doppelf%C3%BC%C3%9Fer\">Doppelf\u00fc\u00dfern<\/a> gedeckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Fortpflanzung\" class=\"mw-headline\">Fortpflanzung<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Grauschn\u00e4pper f\u00fchren im Normalfall eine <a class=\"mw-redirect\" title=\"Monogam\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Monogam\">monogame<\/a> Saisonehe, gelegentlich kommt es durch einen Revierwechsel der M\u00e4nnchen zu sukzessiver <a class=\"mw-redirect\" title=\"Bigynie\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bigynie\">Bigynie<\/a>. Das Nest wird sehr variabel meist in oder an einem gr\u00f6\u00dferen Baum oder Bauwerk \u00fcberwiegend in gr\u00f6\u00dferen nischenartigen oder halbh\u00f6hlen\u00e4hnlichen Strukturen gebaut, die Nester k\u00f6nnen aber auch v\u00f6llig frei stehen. H\u00e4ufige Neststandorte sind an B\u00e4umen zum Beispiel dichte Stammausschl\u00e4ge, gr\u00f6\u00dfere Astl\u00f6cher, Astausbr\u00fcche oder Hohlr\u00e4ume hinter abstehender Rinde, an Geb\u00e4uden werden Nester in Mauerl\u00f6chern, auf Querbalken, Fensterl\u00e4den oder in Blumenk\u00e4sten gebaut sowie sehr gern an B\u00e4umen wie an Bauwerken in Berankungen. Grauschn\u00e4pper nutzen auch h\u00e4ufig halboffene Nistk\u00e4sten zur Brut. Die Nester werden meist in 1 bis 15&nbsp;m H\u00f6he, sehr selten auch auf dem Boden errichtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das relativ lockere und unordentliche, napff\u00f6rmige Nest wird vorwiegend vom Weibchen meist aus Halmen, kleinen Wurzeln und \u00e4hnlichem, im Wald auch fast ausschlie\u00dflich aus Moos gebaut. Im menschlichen Siedlungsbereich verwenden Grauschn\u00e4pper auch Plastikb\u00e4nder, Bindf\u00e4den und \u00e4hnliches f\u00fcr den Nestbau. Die eigentliche Nestmulde wird mit Tierhaaren, Federn oder Wolle ausgekleidet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Eiablage erfolgt je nach geografischer Lage variabel, in Mitteleuropa ausnahmsweise bereits in der ersten Maidekade, meist ab Ende Mai. Zweitbruten kommen regelm\u00e4\u00dfig vor, die letzten Gelege werden Ende Juli oder Anfang August begonnen. Das Gelege besteht aus 2 bis 6, meist 4 bis 5 Eiern, die auf hellgr\u00fcnlichem bis beigen Grund dunkler rostrot oder rostbraun und grau gefleckt sind. Die Brutzeit dauert 11 bis 15 Tage, die Bebr\u00fctung erfolgt ausschlie\u00dflich durch das Weibchen. Beide Eltern f\u00fcttern. Die Jungv\u00f6gel verlassen mit 12 bis 16 Tagen das Nest. Die Geschlechtsreife wird im ersten Lebensjahr erreicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Wanderungen\" class=\"mw-headline\">Wanderungen<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Art ist <a title=\"Langstreckenzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Langstreckenzieher\">Langstreckenzieher<\/a>. Der Wegzug mittel- und nordeurop\u00e4ischer V\u00f6gel erfolgt Mitte Juli bis Mitte Oktober mit einem H\u00f6hepunkt Anfang August bis Ende September. Einzelne Nachz\u00fcgler werden noch Ende Oktober oder Anfang November beobachtet. Die Weltpopulation des Grauschn\u00e4ppers \u00fcberwintert im tropischen Afrika s\u00fcdlich der <a title=\"Sahara\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sahara\">Sahara<\/a> unter Aussparung der W\u00fcsten und des <a title=\"Regenwald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Regenwald\">Regenwaldes<\/a>. Das Winterquartier reicht vom S\u00fcdrand der Feuchtsavanne zwischen <a title=\"Gambia\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gambia\">Gambia<\/a> im Westen und dem <a title=\"Mount-Kenya-Massiv\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mount-Kenya-Massiv\">Mount-Kenya-Massiv<\/a> im Osten nach S\u00fcden bis in den Nordosten <a title=\"S\u00fcdafrika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BCdafrika\">S\u00fcdafrikas<\/a>. Der ersten Heimzieher werden in Mitteleuropa ausnahmsweise schon Mitte April, im Normalfall aber erst Ende April und Anfang Mai beobachtet. Der Heimzug erreicht Ende Mai\/Anfang Juni seinen H\u00f6hepunkt und l\u00e4uft Ende Juni aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand_und_Gef.C3.A4hrdung\" class=\"mw-headline\">Bestand und Gef\u00e4hrdung<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gesicherte Angaben zum Weltbestand gibt es nicht. In Europa ist der Grauschn\u00e4pper ein sehr h\u00e4ufiger Brutvogel, als grobe Sch\u00e4tzung f\u00fcr den europ\u00e4ischen Bestand gibt <a title=\"BirdLife International\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/BirdLife_International\">BirdLife International<\/a> 14 bis 22 Millionen Brutpaare an. In Europa war die Bestandsentwicklung zwischen 1970 und 1990 r\u00fcckl\u00e4ufig, seitdem ist sie weitgehend stabil. Insgesamt stuft BirdLife International den Bestand Europas daher noch als \u201ereduziert\u201c (&#8222;depleted&#8220;) ein.Weltweit wird die Art von der <a title=\"International Union for Conservation of Nature and Natural Resources\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/International_Union_for_Conservation_of_Nature_and_Natural_Resources\">IUCN<\/a> aufgrund des gro\u00dfen Verbreitungsgebietes und des sehr hohen Gesamtbestandes als ungef\u00e4hrdet (\u201eleast concern\u201c) betrachtet.<\/p>\n<p>FOTO:Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Grauschn\u00e4pper (Muscicapa striata) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschn\u00e4pper (Muscicapidae). Dieser Schn\u00e4pper besiedelt weite Teile der westlichen und zentralen Pal\u00e4arktis von Portugal und Irland bis in den Nordosten der Mongolei und kommt in fast ganz Europa vor. 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