{"id":3675,"date":"2014-02-13T12:48:56","date_gmt":"2014-02-13T10:48:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/brachpieper-anthus-campestris\/"},"modified":"2014-02-13T13:26:30","modified_gmt":"2014-02-13T11:26:30","slug":"brachpieper-anthus-campestris","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/brachpieper-anthus-campestris\/","title":{"rendered":"Brachpieper (Anthus campestris)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Brachpieper<\/strong> (<em>Anthus campestris<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogel<\/a><a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">art<\/a> aus der Familie der <a title=\"Stelzen und Pieper\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stelzen_und_Pieper\">Stelzen und Pieper<\/a> (Motacillidae). Diese gro\u00dfe Pieperart besiedelt die s\u00fcdliche und mittlere <a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">Pal\u00e4arktis<\/a> von Nordwest-Afrika und <a title=\"Portugal\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Portugal\">Portugal<\/a> bis nach Mittelsibirien und bis in die innere <a title=\"Mongolei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mongolei\">Mongolei<\/a>. Der Brachpieper bewohnt dort \u00fcberwiegend Steppen, Halbw\u00fcsten und W\u00fcsten. In Mitteleuropa ist die Verbreitung l\u00fcckenhaft und im Wesentlichen auf sandige Offenfl\u00e4chen im Bereich von Truppen\u00fcbungspl\u00e4tzen und Kultivierungen beschr\u00e4nkt; durch Lebensraumver\u00e4nderungen sind die Best\u00e4nde hier r\u00fcckl\u00e4ufig. Die Art ist <a title=\"Langstreckenzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Langstreckenzieher\">Langstreckenzieher<\/a> und verbringt den Winter in der <a title=\"Sahelzone\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sahelzone\">Sahelzone<\/a> s\u00fcdlich der Sahara, in Nordostafrika, in Arabien, im S\u00fcden des Iran sowie im westlichen Indien.<\/p>\n<p>Der Brachpieper hat eine K\u00f6rperl\u00e4nge von 15,5 bis 18 cm und ist damit gr\u00f6\u00dfer als der bekanntere <a title=\"Baumpieper\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Baumpieper\">Baumpieper<\/a>. Die Oberseite ist einfarbig hell braungrau. Die Schwingen sind dunkel graubraun, die Handschwingen sind an den Au\u00dfenfahnen schmal hellbraun gerandet, die Armschwingen breit hellbraun gerandet. Die mittleren Armdecken sind kontrastierend dunkler braungrau als die kleinen und gro\u00dfen Armdecken; alle Decken sind an den Spitzen beigewei\u00df gerandet. Der Schwanz ist schwarzbraun, die zwei \u00e4u\u00dferen <a title=\"Steuerfeder\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Steuerfeder\">Steuerfedern<\/a> sind am Ende in einem zur Basis spitz zulaufenden Feld rahmfarben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Art zeigt einen kr\u00e4ftigen, hellen <a title=\"\u00dcberaugenstreif\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%9Cberaugenstreif\">\u00dcberaugenstreif<\/a>, der \u00fcber den Ohrdecken endet. Der schmale Z\u00fcgelstreif, der Wangenstreif und der sehr schmale Kinnstreif sind schw\u00e4rzlich. Die Kehle ist wei\u00df. Die obere Brust zeigt an den Seiten manchmal einige dunkle Strichel und die Flanken sind leicht gelblich get\u00f6nt, die \u00fcbrige Rumpfunterseite, die Kehle und die Unterschwanzdecken sind wei\u00df. Jungv\u00f6gel sind auf Oberkopf, oberem R\u00fccken und Schultern kr\u00e4ftig dunkel gestreift und geschuppt, die Brust ist deutlich dunkel l\u00e4ngs gestreift und gefleckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Beine sind hellbraun, der schlanke Schnabel ist braungrau, der Unterschnabel ist an der Basis aufgehellt. Die Hinterkralle ist im Vergleich zu anderen Piepern relativ kurz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Boden laufen Brachpieper meist <a title=\"Stelzen und Pieper\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stelzen_und_Pieper\">stelzenartig<\/a> aufrecht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Laut.C3.A4u.C3.9Ferungen\" class=\"mw-headline\">Laut\u00e4u\u00dferungen<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Kontaktruf ist ein spatzenartiges \u201ezschlippp, dieb\u201c. Der meist im wellenf\u00f6rmigen Singflug, aber auch von einer Sitzwarte oder vom Boden vorgetragene, einfache Gesang besteht aus zwei bis drei Silben, etwa wie \u201ezirluih\u2026zirluih\u2026zirluih\u201c. Weibchen k\u00f6nnen ebenfalls singen, dabei passen sie ihren Gesang dem mit ihm verpaarten M\u00e4nnchen an. Die Weibchen singen vor allem beim An- und Abflug vom Nest.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung_und_Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Verbreitung und Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Verbreitungsgebiet des Brachpiepers umfasst Teile der s\u00fcdlichen und mittleren <a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">Pal\u00e4arktis<\/a> von Nordwest-Afrika und <a title=\"Portugal\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Portugal\">Portugal<\/a> \u00fcber S\u00fcd- und Mitteleuropa bis nach Mittelsibirien und bis in die innere <a title=\"Mongolei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mongolei\">Mongolei<\/a>. Die Nordgrenze der Verbreitung verl\u00e4uft in Europa von der Atlantikk\u00fcste \u00fcber den Norden D\u00e4nemarks und den \u00e4u\u00dfersten S\u00fcden Schwedens nach Osten durch das n\u00f6rdliche <a title=\"Baltikum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Baltikum\">Baltikum<\/a> und dann in Russland bei 53-55\u00b0N.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Brachpieper bewohnt in erster Linie offene, warme Landschaften wie Steppen, Halbw\u00fcsten und W\u00fcsten. In Mitteleuropa ist die Verbreitung l\u00fcckenhaft und im Wesentlichen auf sandige Offenfl\u00e4chen im Bereich von Truppen\u00fcbungspl\u00e4tzen und Kultivierungen beschr\u00e4nkt, daneben werden K\u00fcstend\u00fcnen, Kahlschl\u00e4ge und Brandfl\u00e4chen in trockenen Nadelw\u00e4ldern bis hin zu st\u00e4dtischen Brachen besiedelt. Wichtig f\u00fcr eine Besiedlung sind ausgedehnte, vegetationsfreie oder kaum bewachsene Fl\u00e4chen, kleinfl\u00e4chige Grashorste und Zwergstr\u00e4ucher sowie einzelne B\u00e4ume als Sitzwarten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Ern.C3.A4hrung\" class=\"mw-headline\">Ern\u00e4hrung<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Brachpieper ern\u00e4hrt sich von <a title=\"Insekten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">Insekten<\/a>, vor allem von K\u00e4fern, Heuschrecken, <a title=\"Zweifl\u00fcgler\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zweifl%C3%BCgler\">Zweifl\u00fcglern<\/a> und Ameisen, bei der Aufzucht der Jungen spielen auch Schmetterlingsraupen ein wichtige Rolle.<\/p>\n<p>Das Nest wird am Boden in der Vegetation versteckt angelegt. Es besteht aus feinem pflanzlichem Material. Die Eiablage erfolgt in Mitteleuropa Mitte Mai bis Anfang Juni, nicht seltene Zweitbruten erfolgen ab Ende Juni. Das Gelege besteht aus 3-6, meist 4-5 Eiern. Die Brutzeit dauert 12-13 Tage. Die Bebr\u00fctung erfolgt ausschlie\u00dflich durch das Weibchen. Die Nestlinge k\u00f6nnen von beiden Eltern gef\u00fcttert werden, h\u00e4ufig f\u00fcttert jedoch weit \u00fcberwiegend das Weibchen. Die Jungv\u00f6gel sind nach 12 bis 15 Tagen fl\u00fcgge, das Gefieder ist aber erst nach 28-30 Tagen voll ausgewachsen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Wanderungen\" class=\"mw-headline\">Wanderungen<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Brachpieper ist <a title=\"Langstreckenzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Langstreckenzieher\">Langstreckenzieher<\/a>. Der Abzug aus den Brutgebieten erfolgt ab Mitte August und dauert bis Ende September; letzte Nachz\u00fcgler werden in Mitteleuropa Ende Oktober, im Ausnahmefall noch Anfang November nachgewiesen. Die V\u00f6gel \u00fcberwintern in der <a title=\"Sahelzone\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sahelzone\">Sahelzone<\/a> s\u00fcdlich der Sahara, in Nordostafrika, in Arabien, im S\u00fcden des Iran sowie im westlichen Indien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Heimzug beginnt ab Ende Februar, in Mitteleuropa werden die Brutreviere \u00fcberwiegend Mitte April bis Mitte Mai besetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand_und_Gef.C3.A4hrdung\" class=\"mw-headline\">Bestand und Gef\u00e4hrdung<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Mitteleuropa ist die Art nach 1965 stark zur\u00fcckgegangen, als Hauptursachen gelten Lebensraumver\u00e4nderungen durch Kultivierung, Aufforstung, Verbuschung, \u00dcberbauung und ein allgemein h\u00f6herer N\u00e4hrstoffeintrag. In Deutschland wird der Brachpieper in der <a title=\"Rote Liste gef\u00e4hrdeter Arten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rote_Liste_gef%C3%A4hrdeter_Arten\">Roten Liste<\/a> als \u201evom Aussterben bedroht\u201c (Kategorie 1) eingestuft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gesicherte Angaben zum Weltbestand gibt es nicht, die <a class=\"mw-redirect\" title=\"IUCN\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\">IUCN<\/a> gibt als grobe Sch\u00e4tzung f\u00fcr den europ\u00e4ischen Bestand 2,1-3,9 Mio. Individuen an. Weltweit ist die Art laut IUCN ungef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Brachpieper ist eine Art des Anhangs I der EU-Vogelschutzrichtlinie (RL 79\/409\/EWG), f\u00fcr die Vogelschutzgebiete auszuweisen sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">foto: Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Brachpieper (Anthus campestris) ist eine Vogelart aus der Familie der Stelzen und Pieper (Motacillidae). 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