{"id":3662,"date":"2014-02-09T18:52:35","date_gmt":"2014-02-09T16:52:35","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/kuhreiher-bubulcus-ibis\/"},"modified":"2014-02-09T19:26:54","modified_gmt":"2014-02-09T17:26:54","slug":"kuhreiher-bubulcus-ibis","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/kuhreiher-bubulcus-ibis\/","title":{"rendered":"Kuhreiher (Bubulcus ibis)"},"content":{"rendered":"<div class=\"article_desc\" title=\"Infectious bursal disease\">\n<p>Der <strong>Kuhreiher<\/strong> (<em>Bubulcus ibis<\/em>) geh\u00f6rt zur <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Reiher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reiher\">Reiher<\/a> aus der <a title=\"Ordnung (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ordnung_%28Biologie%29\">Ordnung<\/a> der <a title=\"Schreitv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schreitv%C3%B6gel\">Schreitv\u00f6gel<\/a> (Ciconiiformes). Er ist weltweit verbreitet und fehlt nur auf der <a title=\"Antarktika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Antarktika\">Antarktika<\/a>, sein Verbreitungsgebiet hat sich insbesondere im Verlauf des 20. Jahrhunderts stark ausgedehnt. Es werden zwei Unterarten unterschieden.<\/p>\n<p>Die <a class=\"mw-redirect\" title=\"IUCN\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\">IUCN<\/a> stuft den Kuhreiher als nicht gef\u00e4hrdet (<em>least concern<\/em>) ein.<\/p>\n<p>Der Kuhreiher erreicht eine K\u00f6rperl\u00e4nge von 46 bis 56 Zentimeter und wiegt zwischen 300 und 400 Gramm. Die Fl\u00fcgelspannweite betr\u00e4gt 88 bis 96 Zentimeter.<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick erinnert der Kuhreiher an den <a title=\"Rallenreiher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rallenreiher\">Rallenreiher<\/a>, der jedoch etwas dunkler und gr\u00f6\u00dfer ist. Ausgewachsene Tiere besitzen ein haupts\u00e4chlich wei\u00dfes Gefieder, einen gelben Schnabel und gelbe Beine. Au\u00dferhalb der Fortpflanzungszeit ist die Augenumgebung gr\u00fcnlich bis gelb. Im Prachtkleid zur Brutzeit tr\u00e4gt der Kuhreiher Federb\u00fcschel auf dem Kopf und rotbr\u00e4unlich gef\u00e4rbte Federn auf R\u00fccken, Brust und Kopf. Die Augenumgebung ist dann blau, w\u00e4hrend der Hochbalz ist au\u00dferdem der Schnabel und die Z\u00fcgel r\u00f6tlich.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung\" class=\"mw-headline\">Verbreitung<\/span><\/h2>\n<h3><span id=\"Verbreitung_weltweit\" class=\"mw-headline\">Verbreitung weltweit<\/span><\/h3>\n<div class=\"thumb tright\">\n<div class=\"thumbinner\"><a class=\"image\" href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Bubulcus_map.svg\"><img decoding=\"async\" class=\"thumbimage\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/c\/cf\/Bubulcus_map.svg\/220px-Bubulcus_map.svg.png\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"112\" \/><\/a><\/div>\n<\/div>\n<p>Urspr\u00fcnglich war der Kuhreiher nur in der alten Welt beheimatet. Die <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nominatform\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nominatform\">Nominatform<\/a> <em>Bubulcus ibis ibis<\/em> kam in <a title=\"S\u00fcdeuropa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BCdeuropa\">S\u00fcdeuropa<\/a>, Nordwestafrika, der Region s\u00fcdlich der <a title=\"Sahara\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sahara\">Sahara<\/a>, auf Madagaskar und anderen Inseln des Indischen Ozeans sowie im S\u00fcden der T\u00fcrkei und im S\u00fcdwesten Asiens sowie in S\u00fcdrussland vor. Die Unterart <em>Bubulcus ibis coromandus<\/em> ist von Vorderindien \u00fcber S\u00fcdchina bis nach S\u00fcdjapan, Korea und den Sundainseln verbreitet.<\/p>\n<p>Der Kuhreiher hat sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts stark ausgebreitet. Er hat dabei stark von der Umwandlung von Waldgebiete in Weideland profitiert. Die Bestandszahlen sind vor allem in Regionen mit hohen j\u00e4hrliche Niederschlagsmengen gestiegen. Der Bestandsanstieg wurde vor allem dann beg\u00fcnstigt, wenn die Region zuvor einen niedrige Dichte an <a class=\"mw-redirect\" title=\"Megaherbivoren\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Megaherbivoren\">Megaherbivoren<\/a> aufwies und mittlerweile intensiv als Weideland genutzt wird. Die Arealausweitung in afrikanische und australische Regionen mit niedrigeren Niederschlagsmengen wurde durch die Anlage k\u00fcnstlicher Gew\u00e4sser und Bew\u00e4sserungsanlagen unterst\u00fctzt. Farmer sch\u00e4tzen gew\u00f6hnlich die Ansiedlung von Kuhreihern, da sie Weidesch\u00e4dlinge fressen. Eine hohe Dichte an Kuhreihern tr\u00e4gt dazu bei, die Zahl der <a title=\"Schildzecken\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schildzecken\">Schildzecken<\/a> zu reduzieren, die an Rindern saugen.<\/p>\n<h3><span id=\"Ausbreitung_in_Amerika.2C_Australien_und_Neuseeland\" class=\"mw-headline\">Ausbreitung in Amerika, Australien und Neuseeland<\/span><\/h3>\n<p>Um das Jahr 1877 waren erste Kuhreiher in S\u00fcdamerika zu sehen, ab 1930 besiedelte die Art von <a title=\"Britisch-Guayana\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Britisch-Guayana\">Britisch-Guayana<\/a> ausgehend <a title=\"Nordamerika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordamerika\">Nord<\/a>&#8211; und <a title=\"S\u00fcdamerika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BCdamerika\">S\u00fcdamerika<\/a>. Das amerikanische Verbreitungsgebiet reicht heute von Kanada, wo diese Art ab 1940 einwanderte, \u00fcber Mittelamerika bis nach Chile. Auf Hawaii wurde die Art 1949 eingef\u00fchrt. Mittlerweile ist der Kuhreiher eine der h\u00e4ufigsten Reiherarten der warm-gem\u00e4\u00dfigten Regionen Amerikas.<\/p>\n<p>Im australischen <a title=\"Northern Territory\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Northern_Territory\">Northern Territory<\/a> wurden 1933 18 Kuhreiher ausgewildert, die aus Indien stammten. Diese Einf\u00fchrung gilt aber als nicht erfolgreich.1949 wurden erstmals im nur d\u00fcnn besiedelten Landkreis <a title=\"Oenpelli\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Oenpelli\">Oenpelli<\/a> des Northern Territorys Kuhreiher beobachtet. Die Reiher waren hier bereits so zahlreich anzutreffen, dass man es f\u00fcr unwahrscheinlich h\u00e4lt, dass sie von den 1933 ausgewilderten Reiher abstammten. Zwischen 1949 und 1979 beobachtete man gleichzeitig immer wieder Irrg\u00e4ste in der westaustralischen Region <a title=\"Pilbara\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pilbara\">Pilbara<\/a>. Die erste Brut in Westaustralien wurde jedoch erst 1980 in der N\u00e4he von <a title=\"Wyndham\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wyndham\">Wyndham<\/a> beobachtet. Bereits 1954 wurden br\u00fctende Kuhreiher in New South Wales im S\u00fcdosten Australiens beobachtet, dort wuchs die Population innerhalb von 20 Jahren auf 2.300 Brutpaare an. Mittlerweile ist der Kuhreiher eine in Australien weit verbreitete und lokal h\u00e4ufige Reiherart. Ein Verbreitungsschwerpunkt ist der Norden Australiens von Wyndham bis <a title=\"Arnhemland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arnhemland\">Arnhemland<\/a> sowie der Osten Australiens von <a title=\"Bundaberg\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundaberg\">Bundaberg<\/a> in Queensland bis in den \u00e4u\u00dfersten S\u00fcdosten Australiens und Tasmanien. Kuhreiher sind au\u00dferdem zahlreich in einer Region im S\u00fcdwesten Australiens, die von <a title=\"Perth\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Perth\">Perth<\/a> bis nach <a title=\"Esperance\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Esperance\">Esperance<\/a> reicht.<\/p>\n<p>Ausgehend von Australien wurde auch Neuseeland von Kuhreihern besiedelt. Die erste gesicherte Beobachtung gibt es aus dem Jahr 1963. Mittlerweile erreichen Irrg\u00e4ste Neuseeland regelm\u00e4\u00dfig in den Monaten April bis Mai die Westk\u00fcste Neuseelands. Die Zahl schwankt dabei sehr stark. 1986 z\u00e4hlte man beispielsweise mehr als 3.200 Kuhreiher, 1988 ging die Zahl auf 1.142 Reiher zur\u00fcck. Bruten wurden im 20. Jahrhundert in Neuseeland nicht festgestellt.<\/p>\n<h3><span id=\"Verbreitung_in_Europa\" class=\"mw-headline\">Verbreitung in Europa<\/span><\/h3>\n<p>Der europ\u00e4ische Verbreitungsschwerpunkt ist die Iberische Halbinsel. In Mitteleuropa kommt er in geringer Zahl als Brut- und Jahresvogel in Belgien und den Niederlanden vor. In Belgien br\u00fctet er seit 1998, im Jahr 2000 gab es schon 9 Nester dieser Art. In den Niederlanden br\u00fctet er gleichfalls seit 1998. In den \u00fcbrigen mitteleurop\u00e4ischen L\u00e4ndern ist er regelm\u00e4\u00dfig zu beobachten. Dies ist zum Teil auch darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass der Bestand in S\u00fcdwest-Europa zugenommen hat und es dadurch in Mitteleuropa verst\u00e4rkt einen Einflug gibt. Daneben gibt es eine Reihe von Gefangenschaftsfl\u00fcchtlingen. In einigen mitteleurop\u00e4ischen Zoos, wie etwa dem Zoo Hannover und dem N\u00fcrnberger Zoo werden Kuhreiher in Freiflughaltung gehalten.<\/p>\n<p>Der Kuhreiher ist ein <a title=\"Kurzstreckenzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kurzstreckenzieher\">Kurzstreckenzieher<\/a> beziehungsweise <a title=\"Teilzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Teilzieher\">Teilzieher<\/a>. Die Brutv\u00f6gel Spaniens wandern ungerichtet ab, wobei hierbei nicht deutlich zwischen nachbrutzeitlichen Streuungswandungern und einem Wegzug zu trennen ist. Bei den Nordafrikanischen Kuhreiher erfolgen zum Teil sehr weite Fl\u00fcge zu Nahrungsgr\u00fcnden, es ist aber kein Zug zu beobachten. Auch die Brutv\u00f6gel in S\u00fcdfrankreich sind dort \u00dcberwinterer. Einzelne Wanderungen europ\u00e4ischer Brutv\u00f6gel bis nach S\u00fcdafrika sind nachgewiesen, jedoch handelt es sich hier ebenfalls mehr um Zerstreuungswanderungen als um einen gerichteten Zug.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Im Gegensatz zu anderen pal\u00e4arktischen Reihern ist der Kuhreiher nicht sehr stark an Wasser gebunden. Er f\u00e4ngt auch gerne <a class=\"mw-redirect\" title=\"Insekt\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekt\">Insekten<\/a> in trockeneren Gebieten wie Felder und <a title=\"Weide (Gr\u00fcnland)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weide_%28Gr%C3%BCnland%29\">Weiden<\/a>. Oft bewegt er sich zwischen Viehherden, auch setzt er sich gerne weidenden Tieren auf den R\u00fccken. Daneben kommt er auch in sumpfigen Gebieten sowie auf \u00dcberschwemmungsfl\u00e4chen vor. Er schlie\u00dft sich sehr h\u00e4ufig pflanzenfressenden Gro\u00dfs\u00e4ugern an oder folgt auch pfl\u00fcgenden Bauern.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensweise\" class=\"mw-headline\">Lebensweise<\/span><\/h2>\n<p>Kuhreiher sind tagaktive V\u00f6gel und sind au\u00dferdem sehr sozial. Sie sind regelm\u00e4\u00dfig in kleinen Trupps auf Nahrungssuche, wobei die Gruppenjagd die Effizienz der Nahrungssuche erh\u00f6ht. Lediglich individuelle Kleinstterritorien werden verteidigt. Kuhreiher nisten in <a title=\"Kolonie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kolonie_%28Biologie%29\">Kolonien<\/a> und sind dabei h\u00e4ufig mit anderen Reiherarten vergesellschaftet.<\/p>\n<p>Zum Nahrungsspektrum des Kuhreihers geh\u00f6ren Heuschrecken, Spinnen, Zecken, Fr\u00f6sche, Reptilien und kleinere S\u00e4ugetiere. In Australien frisst der Kuhreiher auch <a title=\"Aga-Kr\u00f6te\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aga-Kr%C3%B6te\">Aga-Kr\u00f6ten<\/a>. Im Winterhalbjahr spielen Regenw\u00fcrmer eine gr\u00f6\u00dfere Rolle im Nahrungsspektrum. W\u00e4hrend der Nahrungssuche folgen Kuhreiher weidendem Vieh wie Schafen, Ziegen, Pferden und K\u00fchen. Regelm\u00e4\u00dfig lesen sie auch <a class=\"mw-redirect\" title=\"Ektoparasiten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ektoparasiten\">Ektoparasiten<\/a> von weidendem Vieh ab.<\/p>\n<p>Ihre Geschlechtsreife erreichen Kuhreiher im 2. Lebensjahr. Sie f\u00fchren eine monogame Saisonehe, wobei <a class=\"mw-redirect\" title=\"Bigynie\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bigynie\">Bigynie<\/a> jedoch beobachtet werden kann. Die Nester werden auf B\u00e4umen oder in B\u00fcscher sowie im R\u00f6hricht errichtet. Gew\u00f6hnlich tr\u00e4gt das M\u00e4nnchen das Nistmaterial ein, das das Weibchen in durchschnittlich sechs bis sieben Tagen zu einem Nest verbaut. Der Legebeginn ist im April. Die Gelege umfassen in der Regel vier bis f\u00fcnf Eier, wobei ein Legeabstand von ein bis zwei Tagen besteht. Die Eier werden von beiden Elternv\u00f6gel 22 bis 26 Tage lang bebr\u00fctet. Die Jungv\u00f6gel schl\u00fcpfen asynchron und werden erst ab dem 10. Tag von den Elternv\u00f6geln auch allein gelassen. Mit etwa 20 Tagen verlassen sie das Nest. Sie sind jedoch erst mit 25 bis 35 Tagen fl\u00fcgge.<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand_und_Bestandsentwicklung\" class=\"mw-headline\">Bestand und Bestandsentwicklung<\/span><\/h2>\n<p>Der europ\u00e4ische Gesamtbestand betrug in den 1970er Jahren etwa 50.000 Brutpaare. Seitdem hat der Bestand teils sehr stark zugenommen. Seit den 1990er Jahren kommen allein auf der iberischen Halbinsel mehr als 80.000 Brutpaare vor. Auch in Frankreich gibt es einen zunehmenden Brutvogelbestand.<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kuhreiher (Bubulcus ibis) geh\u00f6rt zur Familie der Reiher aus der Ordnung der Schreitv\u00f6gel (Ciconiiformes). Er ist weltweit verbreitet und fehlt nur auf der Antarktika, sein Verbreitungsgebiet hat sich insbesondere im Verlauf des 20. Jahrhunderts stark ausgedehnt. Es werden zwei Unterarten unterschieden. Die IUCN stuft den Kuhreiher als nicht gef\u00e4hrdet (least concern) ein. 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