{"id":3628,"date":"2014-02-09T16:06:21","date_gmt":"2014-02-09T14:06:21","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/heidelerche-lullula-arborea\/"},"modified":"2014-02-09T16:28:05","modified_gmt":"2014-02-09T14:28:05","slug":"heidelerche-lullula-arborea","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/heidelerche-lullula-arborea\/","title":{"rendered":"Heidelerche (Lullula arborea)"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Heidelerche<\/strong> (<em>Lullula arborea<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogelart<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Lerchen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lerchen\">Lerchen<\/a> (Alaudidae). Diese kleine Lerchenart besiedelt die s\u00fcdwestliche <a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">Pal\u00e4arktis<\/a> von <a title=\"England\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/England\">England<\/a> und <a title=\"Portugal\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Portugal\">Portugal<\/a> bis in den Nordwesten des <a title=\"Iran\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iran\">Iran<\/a> und <a title=\"Turkmenistan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Turkmenistan\">Turkmenistan<\/a>. Sie bewohnt vor allem sonnige Offenfl\u00e4chen in oder am Rande von W\u00e4ldern. Die Art ist in Mitteleuropa ein m\u00e4\u00dfig h\u00e4ufiger Brutvogel und verbringt den Winter in S\u00fcdwesteuropa sowie im n\u00f6rdlichen <a title=\"Mittelmeerraum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittelmeerraum\">Mittelmeerraum<\/a>.<\/p>\n<p>Die Heidelerche hat eine K\u00f6rperl\u00e4nge von 13,5 bis 15 cm und ist damit deutlich kleiner als die bekanntere <a title=\"Feldlerche\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Feldlerche\">Feldlerche<\/a>, der Schwanz ist auffallend kurz. Die Grundfarbe der Oberseite ist stumpf hellbraun. Oberkopf und oberer R\u00fccken sind auf diesem Grund fein hellbeige und dunkel l\u00e4ngsgestreift, der <a title=\"B\u00fcrzel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/B%C3%BCrzel\">B\u00fcrzel<\/a> ist einfarbig braun. Die Schwingen sind dunkel graubraun. Die gro\u00dfen Handdecken sind an der Basis wei\u00df, in der Mitte breit schwarz und an der Spitze gelblich wei\u00df und bilden ein beim sitzenden Vogel gut sichtbares Abzeichen am Fl\u00fcgelbug. Der Schwanz ist graubraun, die Spitzen der von innen nach au\u00dfen gez\u00e4hlt dritten bis f\u00fcnften <a title=\"Steuerfeder\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Steuerfeder\">Steuerfeder<\/a> haben einen kleinen wei\u00dfen Spitzenfleck, die \u00e4u\u00dferste (sechste) Steuerfeder ist am Ende wei\u00dflich braun aufgehellt.<\/p>\n<p>Die Art zeigt einen kr\u00e4ftigen hellen <a title=\"\u00dcberaugenstreif\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%9Cberaugenstreif\">\u00dcberaugenstreif<\/a>, die beiden \u00dcberaugenstreife vereinen sich am Hinterkopf v-f\u00f6rmig. An der hinteren Kopfseite grenzt an den \u00dcberaugenstreif unten eine feine dunkelgraue Linie, die dann an der Unterkante des Auges entlang nach vorn bis zum Schnabelwinkel verl\u00e4uft und auch die Ohrdecken vorn begrenzt. Die <a title=\"Ohrdecken\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ohrdecken\">Ohrdecken<\/a> sind kr\u00e4ftig rotbraun und hellen nach vorn auf. Der <a title=\"Bartstreif\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bartstreif\">Bartstreif<\/a> ist breit wei\u00df, der Kinnstreif ebenfalls dunkelgrau, die Kehle ist wei\u00df. Die obere Brust ist auf wei\u00dflichem Grund fein hellbeige und dunkel l\u00e4ngsgestreift, der \u00fcbrige Bauch und die Flanken sind wei\u00df.<\/p>\n<p>Die Beine sind gelblich braun bis fleischfarben, der schlanke Schnabel ist braungrau und an der Basis aufgehellt.<\/p>\n<h2><span id=\"Laut.C3.A4u.C3.9Ferungen\" class=\"mw-headline\">Laut\u00e4u\u00dferungen<\/span><\/h2>\n<p>Der melodische Gesang wird \u00fcberwiegend aus einem Singflug vorgetragen, seltener und dann k\u00fcrzer vom Boden oder von Warten. Er ist weich und melodisch und besteht aus Reihen kurzer Silben, die Anfangs langsam, dann immer schneller aufeinander folgen und zum Schluss der Strophe lauter und tiefer werden. Nach jeder Strophe folgt eine Pause. Der Gesang l\u00e4sst sich etwa wie <em>&#8222;li, li-li-lililiL\u00cdl\u00fcl\u00fc &#8230; \u00cd\u00cd-l\u00fc \u00cd\u00cd-l\u00fc \u00cd\u00cd-l\u00fc-\u00cd\u00cdlu-\u00cd\u00cdlu\u00cd\u00cdlu&#8220;<\/em> usw. wiedergeben. Durchz\u00fcgler rufen weich fl\u00f6tend <em>&#8222;TLUii-TLUii&#8220;<\/em>.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung_und_Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Verbreitung und Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Das Verbreitungsgebiet der Heidelerche umfasst gro\u00dfe Teile der s\u00fcdwestlichen <a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">Pal\u00e4arktis<\/a> von <a title=\"England\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/England\">England<\/a> und <a title=\"Portugal\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Portugal\">Portugal<\/a> bis in den Nordwesten des <a title=\"Iran\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iran\">Iran<\/a> und <a title=\"Turkmenistan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Turkmenistan\">Turkmenistan<\/a>. Die Nordgrenze der Verbreitung dieser relativ w\u00e4rmebed\u00fcrftigen Art verl\u00e4uft in Europa durch den S\u00fcden Englands, den S\u00fcden von Skandinavien und Finnland und weiter \u00f6stlich durch <a title=\"Karelien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karelien\">Karelien<\/a> und das mittlere Russland. Im S\u00fcden reicht die Verbreitung bis Nordafrika, <a title=\"Zypern\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zypern\">Zypern<\/a>, Israel, bis in den Norden <a title=\"Syrien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Syrien\">Syriens<\/a> und den Nordwesten des <a title=\"Irak\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Irak\">Irak<\/a>. Sie bewohnt vor allem sonnige, trockene Offenfl\u00e4chen in oder am Rande von W\u00e4ldern wie Kahlschl\u00e4ge, Brandfl\u00e4chen und breite Schneisen, aber auch Heiden, die Randzonen von Mooren sowie Streuobstwiesen. Wichtige Habitatelemente sind niedrige grasige Vegetation unter 5 cm H\u00f6he und vegetationsfreie Fl\u00e4chen f\u00fcr die Nahrungssuche sowie Sitzwarten in Form von B\u00fcschen oder B\u00e4umen.<\/p>\n<h2><span id=\"Ern.C3.A4hrung\" class=\"mw-headline\">Ern\u00e4hrung<\/span><\/h2>\n<p>Die Nahrung besteht sowohl aus tierischen als auch aus pflanzlichen Bestandteilen. Im Sommer werden vor allem <a title=\"Wirbellose\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wirbellose\">Wirbellose<\/a> aller Art sowie Samen gefressen, im Fr\u00fchjahr vor allem frisch austreibende Gr\u00e4ser, kleine Bl\u00e4tter und Knospen.<\/p>\n<p>Das Nest wird am Boden in der Vegetation versteckt angelegt. Es besteht aus nach innen immer feiner werdendem pflanzlichem Material, die Mulde ist mit feinen Wurzeln ausgekleidet. Die Eiablage erfolgt in Mitteleuropa fr\u00fchestens um den 20. M\u00e4rz, meist Ende M\u00e4rz bis Anfang April. Zweitbruten sind in Mitteleuropa selten, kommen in S\u00fcdeuropa aber wohl regelm\u00e4\u00dfig vor. Das Gelege besteht aus 2-7, meist 3-6 Eiern, die auf wei\u00dflichem Grund sehr fein und dicht br\u00e4unlich gepunktet sind. Die Brutzeit dauert 13-15 Tage. Die Bebr\u00fctung erfolgt ausschlie\u00dflich durch das Weibchen, auch die Nestlinge werden bis zum Alter von 5-8 Tagen nur vom Weibchen gehudert, danach aber von beiden Eltern gef\u00fcttert. Die Jungv\u00f6gel k\u00f6nnen mit 7 Tagen laufen und mit 12 Tagen schon kurze Strecken fliegen, nach 16 Tagen sind sie fl\u00fcgge.<\/p>\n<h2><span id=\"Wanderungen\" class=\"mw-headline\">Wanderungen<\/span><\/h2>\n<p>Die Heidelerche ist in Mittel-, Ost- und Nordeuropa ganz \u00fcberwiegend <a title=\"Kurzstreckenzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kurzstreckenzieher\">Kurzstreckenzieher<\/a>. Der Abzug aus den Brutgebieten erfolgt ab Mitte September und dauert bis Ende Oktober oder Anfang November mit letzten Nachz\u00fcglern im Dezember. Die V\u00f6gel \u00fcberwintern vor allem im Westen Frankreichs, auf der <a title=\"Iberische Halbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iberische_Halbinsel\">Iberischen Halbinsel<\/a> und im n\u00f6rdlichen Mittelmeerraum, einzelne Winternachweise gibt es aber aus fast ganz Mitteleuropa bis nach <a title=\"Polen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polen\">Polen<\/a> und <a title=\"Tschechien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tschechien\">Tschechien<\/a> sowie selten selbst in S\u00fcdskandinavien. Der Heimzug durch Mitteleuropa erfolgt ab Mitte Februar, die Brutreviere werden \u00fcberwiegend bis Ende M\u00e4rz besetzt.<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand_und_Gef.C3.A4hrdung\" class=\"mw-headline\">Bestand und Gef\u00e4hrdung<\/span><\/h2>\n<p>Gesicherte Angaben zum Weltbestand gibt es nicht, die <a class=\"mw-redirect\" title=\"IUCN\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\">IUCN<\/a> gibt als grobe Sch\u00e4tzung f\u00fcr den europ\u00e4ischen Bestand 2,5-6,5 Mio. Individuen an. Die Art ist laut IUCN ungef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>In weiten Teilen Deutschlands ist die Art seit Beginn des 20. Jahrhunderts r\u00fcckl\u00e4ufig. Seit den 1960er Jahren hat der Bestand teils drastisch abgenommen, die Best\u00e4nde sind teils auf einen Bruchteil der fr\u00fcheren Zahlen zur\u00fcckgegangen. Zu lokalen Bestandszunahmen kam es dagegen auf Kahlschl\u00e4gen, Windwurf- und Waldbrandfl\u00e4chen, auf n\u00e4hrstoffarmen Ackerbrachen und auf entbuschten und wiederbeweideten Schafweidenfl\u00e4chen sowie Truppen\u00fcbungsfl\u00e4chen in trockenen, sandigen Gebieten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"contentbox\">\n<p>foto: Mihai Baciu<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Heidelerche (Lullula arborea) ist eine Vogelart aus der Familie der Lerchen (Alaudidae). Diese kleine Lerchenart besiedelt die s\u00fcdwestliche Pal\u00e4arktis von England und Portugal bis in den Nordwesten des Iran und Turkmenistan. Sie bewohnt vor allem sonnige Offenfl\u00e4chen in oder am Rande von W\u00e4ldern. 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