{"id":3521,"date":"2014-01-10T19:10:20","date_gmt":"2014-01-10T17:10:20","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/grunschenkel-tringa-nebularia\/"},"modified":"2014-01-10T19:29:48","modified_gmt":"2014-01-10T17:29:48","slug":"grunschenkel-tringa-nebularia","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/grunschenkel-tringa-nebularia\/","title":{"rendered":"Gr\u00fcnschenkel (Tringa nebularia)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp; Der <strong>Gr\u00fcnschenkel<\/strong> (<em>Tringa nebularia<\/em>) ist eine <a title=\"Monotypisch\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Monotypisch\">monotypische<\/a> <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogelart<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Schnepfenv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnepfenv%C3%B6gel\">Schnepfenv\u00f6gel<\/a> (Scolopacidae). Der Gr\u00fcnschenkel ist ein Brutvogel der borealen Zone Nordeurasiens. In Mitteleuropa ist er w\u00e4hrend der <a title=\"Vogelzug\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogelzug\">Zugzeiten<\/a> ein regelm\u00e4\u00dfiger Durchz\u00fcgler. Im Wattenmeer der Niederlande k\u00f6nnen im Mai sowie im Juli bis September mehrere tausend Gr\u00fcnschenkel beobachtet werden.<\/p>\n<p>Ein ausgewachsener Gr\u00fcnschenkel erreicht eine K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe von 33 Zentimetern und ist somit etwas gr\u00f6\u00dfer und vor allem langbeiniger als der <a title=\"Rotschenkel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rotschenkel\">Rotschenkel<\/a>. Er erreicht eine Fl\u00fcgelspannweite bis zu 70 cm und wiegt bis 280 g. Es besteht kein <a title=\"Sexualdimorphismus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sexualdimorphismus\">Sexualdimorphismus<\/a><\/p>\n<p>Der Gr\u00fcnschenkel hat lange, graugr\u00fcne Beine und einen langen, kr\u00e4ftigen, leicht aufw\u00e4rts gebogenen Schnabel. Die Oberseite ist braun, grau gemustert und sein Bauch ist wei\u00df gef\u00e4rbt.<\/p>\n<p>Der scheue Gr\u00fcnschenkel kann schwimmen und tauchen. Im Flug zeigt er wie der Rotschenkel einen keilf\u00f6rmig verlaufenden, wei\u00dfen B\u00fcrzel. Ihm fehlt allerdings anders als dem Rotschenkel die wei\u00dfe Fl\u00fcgelzeichnung. Er fliegt schnell und kraftvoll. Gelegentlich ist ein unruhiger Zickzackflug zu beobachten. Sein Ruf klingt in etwa wie &#8222;tj\u00fc tj\u00fc tj\u00fc&#8220;.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitungsgebiet_und_Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Verbreitungsgebiet und Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Das Verbreitungsgebiet des Gr\u00fcnschenkels erstreckt sich von Schottland und Skandinavien bis zu den Tundrenzonen Sibiriens und Kamtschatkas. Die Art ist \u00fcberwiegend ein <a title=\"Langstreckenzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Langstreckenzieher\">Langstreckenzieher<\/a>. \u00dcberwinterungsquartiere finden sich im atlantischen Westeuropa, im Mittelmeergebiet, von Vorderasien bis ins afrikanische Kapland, Sri Lanka, Hinterindien, auf den Sundainseln und in Australien. Der Hauptzugweg der westpal\u00e4arktischen Zugv\u00f6gel verl\u00e4uft gew\u00f6hnlich in s\u00fcd-s\u00fcdwestlicher Richtung. So ziehen finnische Brutv\u00f6gel beispielsweise bis Frankreich, Italien und Polen. Das europ\u00e4ische Binnenland wird von Gr\u00fcnschenkeln in breiter Front \u00fcberflogen, allerdings ist eine Zugverdichtung entlang der K\u00fcsten zu beobachten. International bedeutende Rastpl\u00e4tze und \u00dcberwinterungsquartiere sind unter anderem die Feuchtgebiete der finnischen Provinz <a title=\"Oulu (Provinz)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Oulu_%28Provinz%29\">Oulau<\/a>, das <a title=\"Wattenmeer (Nordsee)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wattenmeer_%28Nordsee%29\">Wattenmeer<\/a> der Nordsee, das <a title=\"Rhein-Maas-Delta\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rhein-Maas-Delta\">Rhein-Maas-Delta<\/a>, die <a class=\"mw-redirect\" title=\"Banc d'Arguin\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Banc_d%27Arguin\">Banc d&#8217;Arguin<\/a> an der mauretanischen K\u00fcste und die M\u00fcndung des Nigers in <a title=\"Mali\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mali\">Mali<\/a>.<\/p>\n<p>Der Wegzug aus den Brutgebieten setzt ab Ende Juni ein. Die ersten durchziehenden V\u00f6gel sind an den mitteleurop\u00e4ischen K\u00fcsten ab Ende Juni zu beobachten. Der H\u00f6hepunkt des Herbstzuges ist an der schleswig-holsteinischen K\u00fcste im Juli, an der niederl\u00e4ndischen K\u00fcste im August. Der R\u00fcckzug aus den \u00dcberwinterungsquartieren beginnt ab M\u00e4rz und in Mitteleuropa sind die V\u00f6gel ab Anfang April zu beobachten. Die in Fennoskandinavien br\u00fctenden Gr\u00fcnschenkel treffen dort Anfang bis Mitte Mai ein. In Afrika gibt es au\u00dferdem eine Reihe \u00fcbersommernder V\u00f6gel.<\/p>\n<p>Der Gr\u00fcnschenkel lebt haupts\u00e4chlich an flachen <a title=\"Gew\u00e4sser\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gew%C3%A4sser\">Gew\u00e4ssern<\/a>, wie <a title=\"Moor\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moor\">Mooren<\/a>, <a title=\"T\u00fcmpel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/T%C3%BCmpel\">T\u00fcmpeln<\/a> und <a title=\"Fluss\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fluss\">Fl\u00fcssen<\/a>. Au\u00dferhalb der Brutzeit h\u00e4lt er sich in einer Vielzahl verschiedener Feuchtgebiete sowohl an der K\u00fcste als auch im Binnenland auf. Er bevorzugt dabei generell offenes Gel\u00e4nde an seichten Gew\u00e4sserstellen. So ist er unter anderem an Gezeitent\u00fcmpeln, in Salzmarschen, Mangrovens\u00fcmpfen und Rieselfeldern sowie auf \u00dcberschwemmungswiesen zu beobachten.<\/p>\n<h2><span id=\"Ern.C3.A4hrung\" class=\"mw-headline\">Ern\u00e4hrung<\/span><\/h2>\n<p>Der Gr\u00fcnschenkel ern\u00e4hrt sich von <a title=\"W\u00fcrmer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/W%C3%BCrmer\">W\u00fcrmern<\/a>, <a title=\"Krebstiere\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krebstiere\">Krebstieren<\/a>, <a title=\"Insekten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">Insekten<\/a> und deren <a title=\"Larve\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Larve\">Larven<\/a>. Au\u00dferdem pickt er mit seinem passenden Werkzeug auch kleine <a title=\"Fische\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fische\">Fische<\/a> aus dem flachen Wasser.<\/p>\n<p>Charakteristisch f\u00fcr den Gr\u00fcnschenkel ist ein sehr lebhaftes Verhalten w\u00e4hrend der Nahrungssuche. Dabei l\u00e4uft er h\u00e4ufig auf und ab und wechselt abrupt die Richtung. Die Nahrung wird \u00fcberwiegend visuell geortet und dann von der Wasseroberfl\u00e4che, dem Boden oder der Vegetation abgesammelt. Deutlich seltener stochert der Gr\u00fcnschenkel im feuchten Substrat oder sucht mit seitlich schwenkenden Schnabelbewegungen im Wasser nach Beute. Gelegentlich sind trippelnde Bewegungen auszumachen, mit denen er vermutlich im seichten Wasser die Beute vom Grund aufscheucht.<\/p>\n<h2><span id=\"Fortpflanzung\" class=\"mw-headline\">Fortpflanzung<\/span><\/h2>\n<p>In der Regel erreichen die M\u00e4nnchen vor den Weibchen die Brutgebiete. Sie zeigen ein hohes Ma\u00df an Brutorttreue.<\/p>\n<p>Die Brutzeit erstreckt sich von Mai bis Juli. Das <a title=\"Nest\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nest\">Nest<\/a> ist eine flache Bodenmulde und wird mit <a title=\"Pflanzen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pflanzen\">Pflanzenteilen<\/a> ausgelegt. Sie befindet sich h\u00e4ufig in der N\u00e4he eines markanten Felsens, eines Baumstumpfes oder eines Holzst\u00fcckes. Das Weibchen legt vier <a title=\"Ei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ei\">Eier<\/a>, die von beiden Elternv\u00f6geln 24 bis 25 Tage lang bebr\u00fctet werden. Die <a title=\"K\u00fcken\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BCken\">K\u00fcken<\/a> sind Nestfl\u00fcchter und mit dem ersten Lebenstag schon sehr aktiv. Sie werden von beiden Elternv\u00f6geln gef\u00fchrt.<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand\" class=\"mw-headline\">Bestand<\/span><\/h2>\n<h3><span id=\"Aktueller_Bestand\" class=\"mw-headline\">Aktueller Bestand<\/span><\/h3>\n<p>Der Brutbestand in Europa wird zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf 75.000 bis 160.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt. Die gr\u00f6\u00dften Best\u00e4nde gibt es in Finnland (30.000 bis 40.000 Brutpaare), in Norwegen (15.000 bis 30.000 Brutv\u00f6gel), in Schweden (15.000 bis 25.000 Brutpaare) sowie im europ\u00e4ischen Teil Russlands (14.000 bis 65.000 Brutpaare). Etwa 1.000 Brutpaare br\u00fcten au\u00dferdem in Schottland und au\u00dferdem gibt es sehr kleine Best\u00e4nde im Baltikum, in der Ukraine und Wei\u00dfrussland.<\/p>\n<h3><span id=\"Bestandsprognose\" class=\"mw-headline\">Bestandsprognose<\/span><\/h3>\n<p>Der Gr\u00fcnschenkel gilt wie die meisten der Schnepfenv\u00f6gel als eine der Arten, die vom Klimawandel besonders betroffen sein wird. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der <a title=\"Royal Society for the Protection of Birds\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Royal_Society_for_the_Protection_of_Birds\">Royal Society for the Protection of Birds<\/a> die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von europ\u00e4ischen Brutv\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass bis zum Ende des 21. Jahrhunderts das Verbreitungsgebiet des Gr\u00fcnschenkels erheblich schrumpfen und sich nach Norden verschieben wird. Gro\u00dfe Teile des heutigen s\u00fcdlicheren Verbreitungsgebietes bieten der Art keine geeigneten Lebensr\u00e4ume mehr. So wird nach diesen Prognosen der Gr\u00fcnschenkel als Brutvogel Schottlands, des S\u00fcden Schwedens, S\u00fcdfinnland und weiten Teilen seines heutigen russischen Verbreitungsgebietes erl\u00f6schen. Potentielle neue Verbreitungsgebiete sind Teile Islands, Svalbards und <a class=\"mw-redirect\" title=\"Novaya Zemlya\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Novaya_Zemlya\">Novaya Zemlya<\/a>. Diese potentiellen Arealgewinne k\u00f6nnen die Arealverluste jedoch nicht ausgleichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto: Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Gr\u00fcnschenkel (Tringa nebularia) ist eine monotypische Vogelart aus der Familie der Schnepfenv\u00f6gel (Scolopacidae). Der Gr\u00fcnschenkel ist ein Brutvogel der borealen Zone Nordeurasiens. In Mitteleuropa ist er w\u00e4hrend der Zugzeiten ein regelm\u00e4\u00dfiger Durchz\u00fcgler. Im Wattenmeer der Niederlande k\u00f6nnen im Mai sowie im Juli bis September mehrere tausend Gr\u00fcnschenkel beobachtet werden. 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