{"id":3503,"date":"2013-12-21T16:15:12","date_gmt":"2013-12-21T14:15:12","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/sanderling-calidris-alba-2\/"},"modified":"2013-12-21T16:27:28","modified_gmt":"2013-12-21T14:27:28","slug":"sanderling-calidris-alba-2","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/sanderling-calidris-alba-2\/","title":{"rendered":"Sanderling (Calidris alba)"},"content":{"rendered":"<h1 align=\"justify\">&nbsp;<\/h1>\n<p>Der <strong>Sanderling<\/strong> (<em>Calidris alba<\/em>) ist ein kleiner <a title=\"Regenpfeiferartige\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Regenpfeiferartige\">Watvogel<\/a> aus der Gattung der Strandl\u00e4ufer. Im Wattenmeer der Niederlande und Deutschlands taucht er vor allem im Winterhalbjahr in teils gro\u00dfen Schw\u00e4rmen an der <a title=\"Nordsee\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordsee\">Nordseek\u00fcste<\/a> auf, weitaus seltener im Binnenland. Er l\u00e4sst sich au\u00dferdem ganzj\u00e4hrig zumindest in kleiner Zahl beobachten. An der Ostsee \u00fcberwintert dagegen nur ein kleiner Teil der Sanderlinge. W\u00e4hrend der Zugzeiten sind dort h\u00f6chstens einige wenige hundert V\u00f6gel zu beobachten.<\/p>\n<p>Der Sanderling erreicht eine K\u00f6rperl\u00e4nge von 20 bis 22 Zentimeter. Die Fl\u00fcgelspannweite betr\u00e4gt 40 bis 45 Zentimeter. Das Gewicht variiert zwischen 45 bis 65 Gramm.<\/p>\n<p>Er f\u00e4llt im Winter durch sein verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig helles Gefieder auf. Die Oberseite ist lichtgrau bis grau, die Unterseite wei\u00df. Markant ist der dunkle Fl\u00fcgelbug, die Handschwingen sind ebenfalls dunkel. Schnabel und Beine sind schwarz, die F\u00fc\u00dfe sind dreizehig, da ihnen die Hinterzehe fehlt. Im Flug erscheint der Sanderling silbergrau und zeigt einen deutlichen wei\u00dfen Fl\u00fcgelstreif<\/p>\n<p>Im <a class=\"mw-redirect\" title=\"Brutkleid\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brutkleid\">Brutkleid<\/a> ist der Sanderling dem <a title=\"Zwergstrandl\u00e4ufer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zwergstrandl%C3%A4ufer\">Zwergstrandl\u00e4ufer<\/a> nicht un\u00e4hnlich. Die Oberseite ist br\u00e4unlich gescheckt und wird vor allem bei der amerikanischen Unterart gegen Sommer hin zunehmend rostbraun. Im Gegensatz zum Winterkleid geht die F\u00e4rbung der Oberseite \u00fcber den gesamten Kopf und bis auf die Vorderbrust.<\/p>\n<p>Im Winter findet sich der Sanderling h\u00e4ufig an flachen Sandstr\u00e4nden. Entlang der <a title=\"Sp\u00fclsaum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sp%C3%BClsaum\">Sp\u00fcls\u00e4ume<\/a> l\u00e4uft er in typischem Laufschritt den abflie\u00dfenden Wellen hinterher und nimmt die aufgestrudelten Krebstiere und W\u00fcrmer auf. Sanderlinge haben die F\u00e4higkeit, Wellen geschickt zu umgehen, sodass sie nicht auffliegen m\u00fcssen.<\/p>\n<h3><span id=\"Jungv.C3.B6gel\" class=\"mw-headline\">Jungv\u00f6gel<\/span><\/h3>\n<p>Die Dunenjungen sind auf der K\u00f6rperunterseite wei\u00df und an der Kehle leicht beige get\u00f6nt. Die K\u00f6rperoberseite ist ockerfarben mit gr\u00f6\u00dferen schwarzen Flecken und feinen wei\u00dfen Tupfen. Auf der Stirn haben die Dunenjungen einen schwarzen Mittelstreif. Die Kopfseiten weisen schmale schwarze Z\u00fcgel-, Augen- und Barstreifen auf. Auf den Ohrdecken finden sich einige dunkle Markierungen. Die Iris ist braun. Der Schnabel ist grau mit einer schwarzen Spitze. Die Beine und Zehen sind schwarz bis bl\u00e4ulichschwarz oder gr\u00fcnlich grau. Das Kleid der Jungv\u00f6gel zeigt \u00c4hnlichkeit zum Winterkleid, ist aber oberseits dunkel gescheckt, mit deutlichem Schuppenmuster.<\/p>\n<h3><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span><\/h3>\n<p>Der Sanderling ruft h\u00e4ufig ein kurzes <em>plitt<\/em>, <em>tjick<\/em> oder <em>tiwick<\/em>, welches er beim Auffliegen meist gereiht ausst\u00f6\u00dft.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung_und_Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Verbreitung und Lebensraum<\/span><\/h2>\n<div class=\"thumb tright\">\n<div class=\"thumbinner\" style=\"width: 222px;\"><a class=\"image\" href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Arcticsanderling.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"thumbimage\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/b\/b7\/Arcticsanderling.jpg\/220px-Arcticsanderling.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"202\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"thumbcaption\">\n<div class=\"magnify\"><a class=\"internal\" title=\"vergr\u00f6\u00dfern und Informationen zum Bild anzeigen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Arcticsanderling.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bits.wikimedia.org\/static-1.23wmf6\/skins\/common\/images\/magnify-clip.png\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"11\" \/><\/a><\/div>\n<p>Brutgebiet des Sanderlings<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Der Sanderling ist ein Brutvogel der arktischen <a title=\"Tundra\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tundra\">Tundra<\/a> und arktischen Inseln, z.&nbsp;B. auf <a class=\"mw-redirect\" title=\"Svalbard\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Svalbard\">Spitzbergen<\/a>. Die zirkumpolare Art hat zwei Unterarten, die eurasische (<em>Calidris a. alba<\/em>) und die amerikanische (<em>C. a. rubida<\/em>). Die Art \u00fcberwintert nicht nur in den gem\u00e4\u00dfigten Breiten, sondern zieht auch lange Strecken \u2013 je nach Population bis S\u00fcdafrika, S\u00fcdamerika oder Australien.<\/p>\n<h2><span id=\"Fortpflanzung\" class=\"mw-headline\">Fortpflanzung<\/span><\/h2>\n<p>W\u00e4hrend der kurzen Brutzeit ist der Nistplatz vor allem auf trockenen Erhebungen in der Tundra anzutreffen. Die Nestmulde wird mit einigen sp\u00e4rlichen Halmen und Flechten ausgelegt. Das Gelege besteht meist aus 3-4 olivfarbenen, braungesprenkelten Eiern. Beide Elternv\u00f6gel sind an der Bebr\u00fctung des Geleges beteiligt. Einige der Weibchen legen zwei Gelege, von denen eines von ihm und das andere vom M\u00e4nnchen bebr\u00fctet wird. Die Brutzeit betr\u00e4gt 24 bis 27 Tage. Mit 17 Tagen sind die Jungv\u00f6gel fl\u00fcgge und mit 23 bis 24 Tagen selbst\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Im Brutgebiet ern\u00e4hrt sich der Sanderling vornehmlich von Insekten und Pflanzenteilen, die er an den sumpfigeren Stellen seines Lebensraums findet.<\/p>\n<p>Das h\u00f6chste mit Ringwiederfunden belegte Alter von Sanderlingen betr\u00e4gt 18 Jahre und sechs Monate f\u00fcr ein auf den britischen Inseln beringtes Individuum bzw. 16 Jahre und sechs Monate f\u00fcr ein auf <a title=\"Helgoland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Helgoland\">Helgoland<\/a> beringtes Tier .<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand\" class=\"mw-headline\">Bestand<\/span><\/h2>\n<p>Der europ\u00e4ische Brutbestand betrug zu Beginn des 21. Jahrhunderts zwischen 25.000 und 50.000 Brutpaare. Diese br\u00fcteten \u00fcberwiegend auf Gr\u00f6nland und einige wenige Exemplare auf Spitzbergen. \u00dcber Mitteleuropa f\u00fchrt die ostatlantische Zugstrecke diese Art. Sie wird von V\u00f6geln genutzt, deren Brutgebiete im Nordosten Kanadas und im Nordosten Gr\u00f6nlands sowie auf Spitzbergen bis in den Westen von Taimyr liegen. Etwa 123.000 Sanderlinge nutzen diese Zugstrecke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div align=\"justify\">foto: Mihai Baciu<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Sanderling (Calidris alba) ist ein kleiner Watvogel aus der Gattung der Strandl\u00e4ufer. Im Wattenmeer der Niederlande und Deutschlands taucht er vor allem im Winterhalbjahr in teils gro\u00dfen Schw\u00e4rmen an der Nordseek\u00fcste auf, weitaus seltener im Binnenland. Er l\u00e4sst sich au\u00dferdem ganzj\u00e4hrig zumindest in kleiner Zahl beobachten. 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