{"id":3458,"date":"2013-12-18T20:45:47","date_gmt":"2013-12-18T18:45:47","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/gansesager-mergus-merganser\/"},"modified":"2013-12-18T21:05:01","modified_gmt":"2013-12-18T19:05:01","slug":"gansesager-mergus-merganser","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/gansesager-mergus-merganser\/","title":{"rendered":"G\u00e4nses\u00e4ger (Mergus merganser)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>G\u00e4nses\u00e4ger<\/strong> (<em>Mergus merganser<\/em>) ist der gr\u00f6\u00dfte Vertreter der <a title=\"Gattung (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gattung_%28Biologie%29\">Gattung<\/a> der <a title=\"S\u00e4ger\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%A4ger\">S\u00e4ger<\/a> aus der Familie der <a title=\"Entenv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entenv%C3%B6gel\">Entenv\u00f6gel<\/a> (Anatidae). Das Verbreitungsgebiet ist <a class=\"mw-redirect\" title=\"Holarktisch\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Holarktisch\">holarktisch<\/a> und umfasst weite Teile des n\u00f6rdlichen Eurasiens sowie Nordamerikas. Es werden drei Unterarten unterschieden.<\/p>\n<p>In Mitteleuropa ist der G\u00e4nses\u00e4ger ein verbreiteter, aber nur wenig h\u00e4ufiger Brut- und Jahresvogel. Im Winterhalbjahr ist die Art in Mitteleuropa als Durchz\u00fcgler und Wintergast h\u00e4ufiger zu beobachten. Am IJsselmeer \u00fcberwintern bis zu 20.000 Individuen und an den gro\u00dfen binnenl\u00e4ndischen Seen sind gelegentlich Trupps zu beobachten, die mehrere hundert G\u00e4nses\u00e4ger umfassen.<\/p>\n<p>G\u00e4nses\u00e4ger sind mit einer K\u00f6rperl\u00e4nge von 58\u201368 cm und einer Fl\u00fcgelspannweite von 78\u201394 cm deutlich gr\u00f6\u00dfer als <a title=\"Stockente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stockente\">Stockenten<\/a>. Im <a title=\"Schlichtkleid\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlichtkleid\">Ruhekleid<\/a> sind beide Geschlechter einander sehr \u00e4hnlich. Zu unterscheiden sind sie dann noch am ehesten im Flug an dem wei\u00dfen, durchgehenden Feld auf der Fl\u00fcgeloberseite des M\u00e4nnchens.<\/p>\n<p>Das M\u00e4nnchen ist im <a class=\"mw-redirect\" title=\"Brutkleid\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brutkleid\">Brutkleid<\/a> (Sp\u00e4therbst bis Fr\u00fchsommer) durch einen schwarzen, teilweise gr\u00fcnlich gl\u00e4nzenden Kopf und R\u00fccken gekennzeichnet. Diese kontrastieren zum wei\u00dfen Gefieder des Rumpfes, das auf der Unterseite eine leichte lachsfarbene T\u00f6nung aufweisen kann. Dem m\u00e4nnlichen G\u00e4nses\u00e4ger fehlt die f\u00fcr das Weibchen wie auch f\u00fcr beide Geschlechter des \u00e4hnlichen, kleineren <a title=\"Mittels\u00e4ger\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittels%C3%A4ger\">Mittels\u00e4gers<\/a> charakteristische, abstehende <a title=\"Haube (V\u00f6gel)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Haube_%28V%C3%B6gel%29\">Haube<\/a>; es hat einen kompakten, anliegenden <a title=\"Haube (V\u00f6gel)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Haube_%28V%C3%B6gel%29\">Schopf<\/a>.<\/p>\n<p>Ruhe- und Brutkleid des Weibchens sind einheitlich und dem des Mittels\u00e4gers sehr \u00e4hnlich, mit grauem Rumpf und rotbraun gef\u00e4rbtem Kopfgefieder. Im Unterschied zum Mittels\u00e4ger bildet die braune F\u00e4rbung des Kopfes beim G\u00e4nses\u00e4gerweibchen eine scharfe Grenzlinie zum hellen Gefieder des Halses. Kinn und Kehle sind wei\u00df.<\/p>\n<p>G\u00e4nses\u00e4ger sind nicht besonders ruffreudige V\u00f6gel. Vom M\u00e4nnchen kennt man zwei verschiedene Balzrufe, die aber beide leise sind. Mit erhobenem Schnabel ruft es gelegentlich <em>auig-a<\/em> und gibt au\u00dferdem ein hohes, quakendes und glockenartig klingendes <em>r\u00fch-roh<\/em> von sich. Das Weibchen antwortet auf die Balzrufe des M\u00e4nnchens mit einem kurzen <em>aik-aik<\/em>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Ern.C3.A4hrung\" class=\"mw-headline\">Ern\u00e4hrung<\/span><\/h2>\n<p>Die Nahrung der G\u00e4nses\u00e4ger besteht vor allem aus kleineren Fischen von einer L\u00e4nge bis zu 10 cm. Die Beute wird optisch lokalisiert: In seichtem Wasser schwimmen die V\u00f6gel an der Oberfl\u00e4che mit dem Kopf unter Wasser, in tiefem Wasser tauchen sie bis zu 10 Meter hinab. Mit ihrem Hakenschnabel und den S\u00e4gez\u00e4hnen k\u00f6nnen sie die Fische gut festhalten. Ein G\u00e4nses\u00e4ger frisst t\u00e4glich etwa 300&nbsp;g Fisch.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung_und_Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Verbreitung und Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Die Brutgebiete befinden sich in Nordeuropa, Nordasien und Nordamerika. An den Fl\u00fcssen am <a title=\"Alpen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alpen\">Alpennordrand<\/a> gibt es einen kleinen Bestand von dort br\u00fctenden G\u00e4nses\u00e4gern. Im \u00e4u\u00dfersten Osten Russlands dehnt der G\u00e4nses\u00e4ger in den letzten Jahren sein Verbreitungsgebiet aus. Damit wird er aber zunehmend zu einem Nistplatzkonkurrenten des seltenen und bedrohten <a title=\"Schuppens\u00e4ger\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schuppens%C3%A4ger\">Schuppens\u00e4gers<\/a>. Im Winter ziehen die G\u00e4nses\u00e4ger zu eisfreien Gew\u00e4ssern, meist gr\u00f6\u00dferen fischreichen <a class=\"mw-redirect\" title=\"See (Gew\u00e4sser)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/See_%28Gew%C3%A4sser%29\">Seen<\/a>. In den s\u00fcdlichen Teilen des Verbreitungsgebiets sind G\u00e4nses\u00e4ger aber <a title=\"Standvogel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Standvogel\">Standv\u00f6gel<\/a> oder <a title=\"Strichvogel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Strichvogel\">Strichv\u00f6gel<\/a>.<\/p>\n<p>Die G\u00e4nses\u00e4ger bevorzugen klare, auch schnell flie\u00dfende <a title=\"Fluss\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fluss\">Fl\u00fcsse<\/a> mit <a title=\"Kies\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kies\">Kiesgrund<\/a>, Seen und K\u00fcsten mit Baumbestand. G\u00e4nses\u00e4ger sind im Gegensatz zum <a title=\"Mittels\u00e4ger\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittels%C3%A4ger\">Mittels\u00e4ger<\/a> haupts\u00e4chlich <a title=\"S\u00fc\u00dfwasser\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BC%C3%9Fwasser\">S\u00fc\u00dfwasserv\u00f6gel<\/a>.<\/p>\n<p>G\u00e4nses\u00e4ger sind <a title=\"H\u00f6hlenbr\u00fcter\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/H%C3%B6hlenbr%C3%BCter\">H\u00f6hlenbr\u00fcter<\/a>. In Frage kommen v.a. Baumh\u00f6hlen, aber auch Felsspalten, Uferuntersp\u00fclungen, Dachb\u00f6den etc.; k\u00fcnstliche Nisth\u00f6hlen werden gerne angenommen (Fluglochdurchmesser 12 cm). Die H\u00f6hle wird mit Daunen ausgepolstert. Das Weibchen legt ab April ca. 7 bis 14 cremefarbene Eier und bebr\u00fctet sie allein 32 bis 35 Tage lang. Die Erpel verlassen zu dieser Zeit bereits meist das Brutgebiet und beginnen mit der Mauser. G\u00e4nses\u00e4gerk\u00fcken verlassen das Nest einen Tag nach dem Schl\u00fcpfen. Dies gestaltet sich manchmal nicht ganz unproblematisch, wenn sich die Bruth\u00f6hle in gr\u00f6\u00dferer H\u00f6he befindet. Die Jungen benutzen beim Sprung aus der H\u00f6hle ihre Fl\u00fcgelstummel als Fallschirm. Das Weibchen f\u00fchrt die Jungen dann zum Gew\u00e4sser und betreut sie in den n\u00e4chsten Wochen. Eine G\u00e4nses\u00e4gerfamilie legt in dieser Zeit oft Strecken von mehreren Kilometern zur\u00fcck. Anfangs transportiert das Weibchen die K\u00fcken dabei gelegentlich auf dem R\u00fccken. Die Jungen k\u00f6nnen sofort recht gut schwimmen, bald auch tauchen und suchen von Anfang an ihre Nahrung selbst. Zun\u00e4chst besteht diese eher aus Wasserinsekten und W\u00fcrmern, kaum aus Fischchen. Meist werden die Jungen bereits verlassen, bevor sie fliegen k\u00f6nnen. G\u00e4nses\u00e4ger werden im zweiten Lebensjahr geschlechtsreif.<\/p>\n<h2><span id=\"Bestandssituation_und_Gef.C3.A4hrdung\" class=\"mw-headline\">Bestandssituation und Gef\u00e4hrdung<\/span><\/h2>\n<p>In Deutschland haben sich die G\u00e4nses\u00e4gerbest\u00e4nde deutlich erholt, nachdem in der zweiten H\u00e4lfte des vorigen Jahrhunderts ein Jagdverbot erlassen wurde. Der G\u00e4nses\u00e4ger steht aber nach wie vor auf der <a title=\"Rote Liste gef\u00e4hrdeter Arten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rote_Liste_gef%C3%A4hrdeter_Arten\">Roten Liste<\/a> unter der Kategorie &#8222;gef\u00e4hrdet&#8220;. In Europa gibt es ca. 60.000 Brutpaare, in <a title=\"Finnland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Finnland\">Finnland<\/a> ca. 25.000, in Deutschland ca. 500-600, davon in <a title=\"Bayern\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bayern\">Bayern<\/a> ca. 420-550. Im Winter halten sich in <a title=\"Polen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polen\">Polen<\/a> 40.000 bis 80.000 G\u00e4nses\u00e4ger auf, in Deutschland 30.000 bis 45.000.<\/p>\n<p>Die G\u00e4nses\u00e4gerbest\u00e4nde sind vor allem durch Flussverbauung, Gew\u00e4sserverschmutzung und St\u00f6rung durch Freizeitaktivit\u00e4ten gef\u00e4hrdet. Trotz ganzj\u00e4hriger Schonzeit wird der G\u00e4nses\u00e4ger immer noch geschossen, Gelege und Nistk\u00e4sten zerst\u00f6rt. Ein nat\u00fcrlicher Feind ist der <a title=\"Baummarder\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Baummarder\">Baummarder<\/a>, der in die Nisth\u00f6hlen eindringen kann. Oft ist auch die Verf\u00fcgbarkeit von Bruth\u00f6hlen bestandsbegrenzend, weil nat\u00fcrliche W\u00e4lder mit altem Baumbestand nahe an Gew\u00e4ssern selten geworden sind; hier k\u00f6nnen k\u00fcnstliche Bruth\u00f6hlen helfen.<\/p>\n<p>Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der <a class=\"mw-redirect\" title=\"RSPB\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/RSPB\">RSPB<\/a> die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von europ\u00e4ischen Brutv\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht bezogen auf den G\u00e4nses\u00e4ger davon aus, dass die Art bis zum Ende des 21. Jahrhunderts ihr Verbreitungsgebiet deutlich nach Norden verlagern wird. Es wird sich nach diesen Prognosen in n\u00f6rdlicher Richtung bis nach <a class=\"mw-redirect\" title=\"Svalbard\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Svalbard\">Svalbard<\/a> und <a class=\"mw-redirect\" title=\"Novaya Zemlya\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Novaya_Zemlya\">Novaya Zemlya<\/a> verschieben, w\u00e4hrend heutige Brutareale im S\u00fcden Schwedens, S\u00fcden Finnlands, Polens und den baltischen Staaten keine geeignete Lebensr\u00e4ume mehr bieten.<\/p>\n<h2><span id=\"G.C3.A4nses.C3.A4ger_und_Mensch\" class=\"mw-headline\">G\u00e4nses\u00e4ger und Mensch<\/span><\/h2>\n<p>Wie auch die anderen Fischfresser <a title=\"Graureiher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Graureiher\">Graureiher<\/a>, <a title=\"Kormoran (Art)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kormoran_%28Art%29\">Kormoran<\/a>, <a title=\"Haubentaucher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Haubentaucher\">Haubentaucher<\/a> und <a title=\"Eisvogel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eisvogel\">Eisvogel<\/a> ist der G\u00e4nses\u00e4ger von manchen Fischern und Anglern nicht gern gesehen. In Bayern und in der Schweiz fordern Fischereiverb\u00e4nde, den Schutz des G\u00e4nses\u00e4gers einzuschr\u00e4nken und statt dessen die Bejagung oder <a title=\"Vergr\u00e4mung\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vergr%C3%A4mung\">Vergr\u00e4mung<\/a>. Der Fischbestand eines Gew\u00e4ssers wird aber auch noch von anderen Faktoren beeinflusst: z.&nbsp;B. verringert die <a title=\"Wasserbau\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasserbau\">Verbauung<\/a> der Flussufer vor Fressfeinden gesch\u00fctzte Einst\u00e4nde und zum Laichen geeignetes Substrat und behindert die zur Fortpflanzung notwendigen Laichz\u00fcge.<\/p>\n<p>Der G\u00e4nses\u00e4ger bevorzugt ohnehin naturnahe Gew\u00e4sser, in denen er kaum in der Lage sein wird, eine Fischart auszurotten. Wo wirklich einmal eine St\u00f6rung des nat\u00fcrlichen Gleichgewichts festgestellt wird, kann man durch Entfernen k\u00fcnstlicher Bruth\u00f6hlen auf sanfte Weise eingreifen.<\/p>\n<p>Nach einer mehrj\u00e4hrigen (verbands-)politischen Debatte wurde eine Untersuchung des Landesfischereiverbandes Bayern in Zusammenarbeit mit dem Bayerisches Staatsministerium f\u00fcr Landwirtschaft und Forsten und der <a title=\"Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Technische_Universit%C3%A4t_M%C3%BCnchen\">Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen<\/a> an der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Ammer (Ammersee)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ammer_%28Ammersee%29\">Ammer<\/a> durchgef\u00fchrt. Beim Vergleich zwischen Gew\u00e4sserstrecken mit und ohne Vergr\u00e4mung war nach zwei Jahren der <a class=\"mw-redirect\" title=\"\u00c4sche\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%84sche\">\u00c4schenbestand<\/a> in der Strecke mit Vergr\u00e4mung f\u00fcnfmal h\u00f6her.<\/p>\n<p>Akustische Vergr\u00e4mung ist aber wegen der gleichzeitigen Beeintr\u00e4chtigung aller anderen Wasserv\u00f6gel umstritten.<\/p>\n<h2><span id=\"Unterarten\" class=\"mw-headline\">Unterarten<\/span><\/h2>\n<ul>\n<li><em>Mergus merganser merganser<\/em>, Europa<\/li>\n<li><em>Mergus merganser orientalis<\/em> (oder <em>comatus<\/em>), Asien<\/li>\n<li><em>Mergus merganser americanus<\/em>, Nordamerika<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto: Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der G\u00e4nses\u00e4ger (Mergus merganser) ist der gr\u00f6\u00dfte Vertreter der Gattung der S\u00e4ger aus der Familie der Entenv\u00f6gel (Anatidae). Das Verbreitungsgebiet ist holarktisch und umfasst weite Teile des n\u00f6rdlichen Eurasiens sowie Nordamerikas. Es werden drei Unterarten unterschieden. In Mitteleuropa ist der G\u00e4nses\u00e4ger ein verbreiteter, aber nur wenig h\u00e4ufiger Brut- und Jahresvogel. Im Winterhalbjahr ist die Art [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3454,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"categories":[],"tags":[],"birdwatching":[],"class_list":["post-3458","bird","type-bird","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>G\u00e4nses\u00e4ger (Mergus merganser) - Wilde Reise im Donaudelta<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/common-merganser-mergus-merganser\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"G\u00e4nses\u00e4ger (Mergus merganser) - Wilde Reise im Donaudelta\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der G\u00e4nses\u00e4ger (Mergus merganser) ist der gr\u00f6\u00dfte Vertreter der Gattung der S\u00e4ger aus der Familie der Entenv\u00f6gel (Anatidae). Das Verbreitungsgebiet ist holarktisch und umfasst weite Teile des n\u00f6rdlichen Eurasiens sowie Nordamerikas. Es werden drei Unterarten unterschieden. In Mitteleuropa ist der G\u00e4nses\u00e4ger ein verbreiteter, aber nur wenig h\u00e4ufiger Brut- und Jahresvogel. Im Winterhalbjahr ist die Art [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/common-merganser-mergus-merganser\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wilde Reise im Donaudelta\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/wildtravel.ro\/\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2013-12-18T19:05:01+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/gtttt.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/common-merganser-mergus-merganser\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/common-merganser-mergus-merganser\\\/\",\"name\":\"G\u00e4nses\u00e4ger (Mergus merganser) - Wilde Reise im Donaudelta\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/common-merganser-mergus-merganser\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/common-merganser-mergus-merganser\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/12\\\/gtttt.jpg\",\"datePublished\":\"2013-12-18T18:45:47+00:00\",\"dateModified\":\"2013-12-18T19:05:01+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/common-merganser-mergus-merganser\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/common-merganser-mergus-merganser\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/common-merganser-mergus-merganser\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/12\\\/gtttt.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/12\\\/gtttt.jpg\",\"caption\":\"Mergus merganser\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/common-merganser-mergus-merganser\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/ro\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Birds\",\"item\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/ro\\\/bird\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"G\u00e4nses\u00e4ger (Mergus merganser)\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/\",\"name\":\"Wilde Reise im Donaudelta\",\"description\":\"Wild about wild\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#organization\",\"name\":\"Wild travel\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"http:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/logo-125.png\",\"contentUrl\":\"http:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/logo-125.png\",\"width\":357,\"height\":125,\"caption\":\"Wild travel\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/wildtravel.ro\\\/\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"G\u00e4nses\u00e4ger (Mergus merganser) - Wilde Reise im Donaudelta","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/common-merganser-mergus-merganser\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"G\u00e4nses\u00e4ger (Mergus merganser) - Wilde Reise im Donaudelta","og_description":"Der G\u00e4nses\u00e4ger (Mergus merganser) ist der gr\u00f6\u00dfte Vertreter der Gattung der S\u00e4ger aus der Familie der Entenv\u00f6gel (Anatidae). Das Verbreitungsgebiet ist holarktisch und umfasst weite Teile des n\u00f6rdlichen Eurasiens sowie Nordamerikas. Es werden drei Unterarten unterschieden. In Mitteleuropa ist der G\u00e4nses\u00e4ger ein verbreiteter, aber nur wenig h\u00e4ufiger Brut- und Jahresvogel. Im Winterhalbjahr ist die Art [&hellip;]","og_url":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/common-merganser-mergus-merganser\/","og_site_name":"Wilde Reise im Donaudelta","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/wildtravel.ro\/","article_modified_time":"2013-12-18T19:05:01+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/gtttt.jpg","width":1,"height":1,"type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/common-merganser-mergus-merganser\/","url":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/common-merganser-mergus-merganser\/","name":"G\u00e4nses\u00e4ger (Mergus merganser) - Wilde Reise im Donaudelta","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/common-merganser-mergus-merganser\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/common-merganser-mergus-merganser\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/gtttt.jpg","datePublished":"2013-12-18T18:45:47+00:00","dateModified":"2013-12-18T19:05:01+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/common-merganser-mergus-merganser\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/common-merganser-mergus-merganser\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/common-merganser-mergus-merganser\/#primaryimage","url":"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/gtttt.jpg","contentUrl":"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/gtttt.jpg","caption":"Mergus merganser"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/common-merganser-mergus-merganser\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/wildtravel.ro\/ro\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Birds","item":"https:\/\/wildtravel.ro\/ro\/bird\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"G\u00e4nses\u00e4ger (Mergus merganser)"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#website","url":"https:\/\/wildtravel.ro\/","name":"Wilde Reise im Donaudelta","description":"Wild about wild","publisher":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wildtravel.ro\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#organization","name":"Wild travel","url":"https:\/\/wildtravel.ro\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-125.png","contentUrl":"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-125.png","width":357,"height":125,"caption":"Wild travel"},"image":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/wildtravel.ro\/"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/bird\/3458","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/bird"}],"about":[{"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/bird"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/bird\/3458\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3454"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3458"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3458"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3458"},{"taxonomy":"birdwatching","embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/birdwatching?post=3458"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}