{"id":3263,"date":"2013-12-12T20:24:49","date_gmt":"2013-12-12T18:24:49","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/turteltaube-streptopelia-turtur\/"},"modified":"2013-12-12T20:32:21","modified_gmt":"2013-12-12T18:32:21","slug":"turteltaube-streptopelia-turtur","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/turteltaube-streptopelia-turtur\/","title":{"rendered":"Turteltaube (Streptopelia turtur)"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Turteltaube<\/strong> (<em>Streptopelia turtur<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogelart<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Tauben\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tauben\">Tauben<\/a>. Das Verbreitungsgebiet umfasst weite Teile der westlichen und zentralen <a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">Pal\u00e4arktis<\/a> und reicht vom n\u00f6rdlichen Afrika, der <a title=\"Iberische Halbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iberische_Halbinsel\">iberischen Halbinsel<\/a> und Gro\u00dfbritannien nach Osten \u00fcber den <a title=\"Naher Osten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Naher_Osten\">Nahen<\/a> und <a title=\"Mittlerer Osten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittlerer_Osten\">Mittleren Osten<\/a> bis Nordwestchina und in die <a title=\"Mongolei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mongolei\">Mongolei<\/a>. Im Mittelmeerraum ist die Turteltaube besonders h\u00e4ufig. Nach einer im Jahr 2007 ver\u00f6ffentlichten Studie der EU ist ihr Bestand jedoch in den letzten 25 Jahren um 62 Prozent zur\u00fcckgegangen. Der Bestandsr\u00fcckgang wird auf ver\u00e4nderte landwirtschaftliche Anbaumethoden und den R\u00fcckgang der <a title=\"Erdrauch\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erdrauch\">Erdraucharten<\/a> zur\u00fcckgef\u00fchrt, die bei der Ern\u00e4hrung der Turteltauben eine gro\u00dfe Rolle spielen. Zu den f\u00fcr den Bestandsr\u00fcckgang verantwortlichen Faktoren geh\u00f6rt aber auch der Abschuss der Tauben insbesondere im Mittelmeerraum w\u00e4hrend der Zugzeiten.<\/p>\n<p>Turteltauben gelten als <a class=\"mw-redirect\" title=\"Gl\u00fcckssymbol\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gl%C3%BCckssymbol\">Gl\u00fccks-<\/a> und <a class=\"new\" title=\"Liebessymbol (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Liebessymbol&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Liebessymbol<\/a>. Umgangssprachlich nennt man zwei frisch verliebte Menschen Turteltauben.<\/p>\n<p>Die Turteltaube erreicht eine K\u00f6rperl\u00e4nge zwischen 27 bis 29 Zentimetern und wiegt durchschnittlich 160 Gramm. Sie ist damit deutlich kleiner und zierlicher als eine <a title=\"Haustaube\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Haustaube\">Haustaube<\/a>. Ein <a class=\"mw-redirect\" title=\"Geschlechtsdimorphismus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geschlechtsdimorphismus\">Geschlechtsdimorphismus<\/a> ist nur geringf\u00fcgig ausgepr\u00e4gt. Die Weibchen sind generell etwas matter gef\u00e4rbt und etwas kleiner. Im Flug breitet sie ihren im Verh\u00e4ltnis zur K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe langen und abgerundeten Schwanz h\u00e4ufig f\u00e4cherf\u00f6rmig auf. Dann sind die wei\u00dfen Spitzen der Steuerfedern gut erkennbar.<\/p>\n<p>Die Oberseite der Turteltaube ist rostbraun. Die Kehle und die Oberbrust sind weinr\u00f6tlich. Die Schultern und Teile des Fl\u00fcgels sind rostbraun und weisen dunkle Flecken auf. Der R\u00fccken ist blaugrau und wird zum B\u00fcrzel hin br\u00e4unlicher. Die erwachsenen V\u00f6gel weisen an den Halsseiten mehrere schmale, schwarze Querbinden auf wei\u00dfem Grund auf. Der Schwanz besteht aus zw\u00f6lf blauschwarzen Federn, die an den Enden jeweils wei\u00df sind. Die beiden \u00e4u\u00dferen Schwanzfedern haben au\u00dferdem wei\u00dfe Au\u00dfenfahnen. Der Bauch und die Unterschwanzdecken sind hell.<\/p>\n<p>Jungv\u00f6gel unterscheiden sich von den \u00e4lteren V\u00f6geln durch ein Gefieder, das an Kopf, R\u00fccken und auf den Fl\u00fcgeln brauner ist. Die f\u00fcr die adulten V\u00f6gel charakteristische Halsquerbinden entwickeln sich erst nach einigen Monaten.<\/p>\n<p>Ihr Ruf klingt in etwa wie &#8222;turr turr&#8220;.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung_und_Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Verbreitung und Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Das Verbreitungsgebiet umfasst weite Teile der westlichen und zentralen <a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">Pal\u00e4arktis<\/a> und reicht vom n\u00f6rdlichen Afrika, der <a title=\"Iberische Halbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iberische_Halbinsel\">Iberischen Halbinsel<\/a> und Gro\u00dfbritannien nach Osten \u00fcber den <a title=\"Naher Osten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Naher_Osten\">Nahen<\/a> und <a title=\"Mittlerer Osten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittlerer_Osten\">Mittleren Osten<\/a> bis Nordwestchina und in die <a title=\"Mongolei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mongolei\">Mongolei<\/a>. Die Nordgrenze der Verbreitung verl\u00e4uft in Europa durch Mittelengland, D\u00e4nemark und dann entlang der Ostseek\u00fcste, durch <a title=\"Estland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Estland\">Estland<\/a> und durch das Leningrader Gebiet und die Region <a title=\"Nischni Nowgorod\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nischni_Nowgorod\">Nischni Nowgorod<\/a> zum <a title=\"Ural\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ural\">Ural<\/a>.<\/p>\n<p>Turteltauben sind nur in den warmen Tiefebenen verbreitet und sowohl in waldreichen Regionen sowie den Mittel- und Hochgebirgen selten. Sie besiedeln lichte Laub-, Nadel- und Mischw\u00e4lder sowie Feldgeh\u00f6lze, Parkanlagen, \u00d6dl\u00e4nder, Viehweiden, Auw\u00e4lder, Weidenbr\u00fcche und Obstplantagen sowie Weinberge. Turteltauben erschlie\u00dfen sich zunehmend urbane Lebensr\u00e4ume und k\u00f6nnen auch in st\u00e4dtischen Gr\u00fcnanlagen siedeln. Eine besonders enge Bindung an den Menschen zeigt die in Nordafrika verbreitete Isabell-Turteltaube (<em>S. t. isabella<\/em>). Diese \u00fcberwiegend sandfarbene Unterart der Turteltaube siedelt gesellig in H\u00e4userruinen.<\/p>\n<h2><span id=\"Wanderungen\" class=\"mw-headline\">Wanderungen<\/span><\/h2>\n<p>Turteltauben sind ausgepr\u00e4gte Langstreckenzieher. In Mitteleuropa sind sie nur im Zeitraum Mai bis September zu beobachten. Sie bilden in Mitteleuropa zu Beginn des September zun\u00e4chst Schwarmgesellschaften und ziehen etwa von Mitte September bis Oktober in ihre \u00dcberwinterungsgebiete. Diese finden sich im Mittelmeerraum und in Afrika s\u00fcdlich der Sahara. W\u00e4hrend der Zugzeit konzentrieren sie sich zu tausenden entlang bestimmter Routen. Einer der wichtigen St\u00fctzpunkte im Mittelmeerraum ist die Insel <a title=\"Malta\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Malta\">Malta<\/a>, wo im Fr\u00fchjahr bis zu 20.000 ziehende Turteltauben an einem Tag beobachtet werden. Auf nahezu allen Routen, die die Turteltauben zur \u00dcberquerung des Mittelmeers nutzen, werden sie auch intensiv bejagt.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr kehren sie verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sp\u00e4t wieder nach Mitteleuropa zur\u00fcck. Die mittlere R\u00fcckkehrzeit der Turteltaube liegt im Zeitraum von Anfang bis Mitte Mai. Der R\u00fcckzug kann sich jedoch erheblich verz\u00f6gern und ziehende Turteltauben k\u00f6nnen am Mittelmeer bis Anfang Juni beobachtet werden.<\/p>\n<h2><span id=\"Ern.C3.A4hrung\" class=\"mw-headline\">Ern\u00e4hrung<\/span><\/h2>\n<p>Die Turteltaube sucht ihre Nahrung nahezu ausnahmslos am Boden. Sie ern\u00e4hrt sich von <a title=\"Same (Pflanze)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Same_%28Pflanze%29\">Samen<\/a> und <a title=\"Pflanzen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pflanzen\">Pflanzenteilen<\/a>. Samen werden von ihr sowohl im reifen wie im milchigen Zustand gefressen. Einen gro\u00dfen Anteil im Nahrungsspektrum haben <a title=\"Getreide\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Getreide\">Getreidek\u00f6rner<\/a>, <a title=\"Gras\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gras\">Wildgr\u00e4ser<\/a>, <a title=\"Hirse\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hirse\">Hirse<\/a>, die Samen von Nadelh\u00f6lzern, <a title=\"Birken\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Birken\">Birken<\/a>, <a title=\"Erlen (Botanik)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erlen_%28Botanik%29\">Erlen<\/a> und <a title=\"Robinien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Robinien\">Robinien<\/a> sowie die Samen der verschiedenen <a title=\"Erdrauch\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erdrauch\">Erdraucharten<\/a>. Sie frisst au\u00dferdem Beeren, Pilze, Knospen und krautige Pflanzen wie Klee und Raps. Daneben nimmt sie auch Insekten und kleine Schnecken auf.<\/p>\n<h2><span id=\"Fortpflanzung\" class=\"mw-headline\">Fortpflanzung<\/span><\/h2>\n<p>R\u00fcckkehrende Turteltauben schreiten nicht sofort zur Brut, sondern ziehen einzeln und als Paar \u00fcber mehrere Wochen umher. Sie halten sich dann h\u00e4ufig auch \u00fcber mehrere Tage in Regionen auf, die nicht zu ihrem Brutareal z\u00e4hlen. Selbst eine Balz ist kein Indiz daf\u00fcr, dass das Paar an diesem Ort auch zur Brut schreiten wird.<\/p>\n<p>Die Brutzeit erstreckt sich von Mai bis August. Turteltauben ziehen in der Regel nur eine Brut pro Jahr gro\u00df. Das Nest ist verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig klein und wird von beiden Elternv\u00f6gel aus d\u00fcnnen \u00c4sten und Zweigen in B\u00fcschen und B\u00e4umen errichtet. Gelegentlich nutzen sie auch die Nester anderer Vogelarten. Das Weibchen legt 2 wei\u00dfe <a class=\"mw-redirect\" title=\"Ei (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ei_%28Biologie%29\">Eier<\/a>. Die Brutdauer betr\u00e4gt f\u00fcnfzehn Tage. Jungv\u00f6gel verlassen in einem Lebensalter von etwa 14 Tagen das Nest. Sie sind zu dem Zeitpunkt noch nicht flugf\u00e4hig und halten sich in den \u00c4sten in der N\u00e4he des Nestes auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto: Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Turteltaube (Streptopelia turtur) ist eine Vogelart aus der Familie der Tauben. Das Verbreitungsgebiet umfasst weite Teile der westlichen und zentralen Pal\u00e4arktis und reicht vom n\u00f6rdlichen Afrika, der iberischen Halbinsel und Gro\u00dfbritannien nach Osten \u00fcber den Nahen und Mittleren Osten bis Nordwestchina und in die Mongolei. Im Mittelmeerraum ist die Turteltaube besonders h\u00e4ufig. 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