{"id":3177,"date":"2013-12-11T16:07:06","date_gmt":"2013-12-11T14:07:06","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/kleiber-sitta-europaea\/"},"modified":"2013-12-11T16:13:35","modified_gmt":"2013-12-11T14:13:35","slug":"kleiber-sitta-europaea","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/kleiber-sitta-europaea\/","title":{"rendered":"Kleiber (Sitta europaea)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Kleiber<\/strong> (<em>Sitta europaea<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogel<\/a><a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">art<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Kleiber (Familie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kleiber_%28Familie%29\">Kleiber<\/a>.<\/p>\n<p>Der Name bezieht sich darauf, dass der Kleiber den Eingang von <a title=\"Bruth\u00f6hle\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bruth%C3%B6hle\">Bruth\u00f6hlen<\/a> anderer V\u00f6gel, zum Beispiel die von <a title=\"Spechte\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spechte\">Spechten<\/a>, mit <a title=\"Lehm\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lehm\">Lehm<\/a> verklebt, um sie selbst zu nutzen. Der Begriff \u201eKleiber\u201c stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bezeichnete Handwerker, die Lehmw\u00e4nde erstellten. Um die H\u00f6hle vor dem Zugriff von <a title=\"Marder\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marder\">Mardern<\/a> oder <a title=\"Raben und Kr\u00e4hen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Raben_und_Kr%C3%A4hen\">Kr\u00e4hen<\/a> zu sch\u00fctzen, \u201emauern\u201c die Kleiber den Eingang zu ihren Bruth\u00f6hlen mit einer Mischung aus Lehm und Speichel so weit zu, dass sie gerade durchpassen. Der Kleiber wird auch \u201eSpechtmeise\u201c genannt, da seine Lebensweise und sein Aussehen an beide V\u00f6gel \u2013 <a title=\"Spechte\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spechte\">Spechte<\/a> und <a title=\"Meisen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Meisen\">Meisen<\/a> \u2013 erinnert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Merkmale\" class=\"mw-headline\">Merkmale<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Kleiber erreicht eine K\u00f6rperl\u00e4nge von 12 bis 14,5 Zentimetern. Der K\u00f6rper ist gedrungen mit gro\u00dfem Kopf, sehr kurzem Hals und kurzem Schwanz. Der Schnabel ist lang, spitz und grau gef\u00e4rbt. Die Oberseite des Gefieders ist blaugrau und die Unterseite je nach <a title=\"Unterart\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Unterart\">Unterart<\/a> wei\u00df bis ockerfarbig oder rostrot gef\u00e4rbt. Auf den immer rotbraun gef\u00e4rbten Oberschwanzdecken sind gro\u00dfe, wei\u00dfe Flecken. Der Kleiber hat einen schwarzen Augenstreifen. Die Wangen und die Kehle sind wei\u00df. Die Iris ist schwarz und die Beine sind orangegelb.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Kleiber ist sehr ruffreudig und laut, meistens als erstes anhand der Stimme zu bemerken. Er hat ein umfangreiches Repertoire. Bei der Nahrungssuche ruft er einen scharf und spitz, etwa wie \u201ezit\u201c klingenden Kontaktruf. Bei Erregung ruft er den kr\u00e4ftigen, lauten und etwa wie \u201etwett\u201c klingenden Warnruf. Dieser wird oft in schnellen, kurzen Folgen mit kurzen Pausen zwischen mehreren Folgen gerufen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Gesang besteht aus mehreren, lauten Strophen unterschiedlichen Typs, die von einer erh\u00f6hten Sitzwarte aus vorgetragen werden. Meist sind es langsame Folgen gleicher Pfeift\u00f6ne, die etwas an- oder absteigen k\u00f6nnen, etwa wie \u201ewuih wuih wuih wuih&#8230;\u201c oder \u201ewii\u00fc wii\u00fc wii\u00fc wii\u00fc &#8230;\u201c. Manche Varianten der Strophen k\u00f6nnen auch schnell, klar und trillernd, etwa wie \u201ewiwiwiwiwiwi&#8230;\u201c, oder langsamer und rhythmischer gereiht, wie \u201edj\u00fcdj\u00fcDJ\u00dc dj\u00fcdj\u00fcDJ\u00dc\u201c, klingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Systematik\" class=\"mw-headline\">Systematik<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Kleiber kommt in <a title=\"Europa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europa\">Europa<\/a> in drei Unterarten vor:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>S. e. europaea<\/em> \u2013 die <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nominatform\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nominatform\">Nominatform<\/a> kommt in <a title=\"Fennoskandinavien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fennoskandinavien\">Fennoskandinavien<\/a> vor. Die Seiten des Rumpfes sind rostbeige, die Brust und die Bauchmitte sind wei\u00dflich, teilweise auch mit wei\u00dflicher Stirn.<\/li>\n<li><em>S. e. caesia<\/em> \u2013 kommt in <a title=\"Mitteleuropa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mitteleuropa\">Mitteleuropa<\/a> vor. Die Unterseite ist beige, M\u00e4nnchen haben intensiv rotbraune Flanken.<\/li>\n<li><em>S. e. asiatica<\/em> \u2013 kommt im \u00f6stlichen <a title=\"Russland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Russland\">Russland<\/a> und in <a title=\"Sibirien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sibirien\">Sibirien<\/a> vor, tritt jedoch auch gelegentlich in <a title=\"Finnland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Finnland\">Finnland<\/a> auf. Die Unterseite ist wei\u00df, die Oberseite heller blaugrau. An der Stirn und \u00fcber dem Augenstreif ist etwas Wei\u00df. Die Unterart ist kleiner, ihr Schnabel d\u00fcnner.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Verhalten_und_Fortpflanzung\" class=\"mw-headline\">Verhalten und Fortpflanzung<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Kleiber ist ein <a title=\"Standvogel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Standvogel\">Standvogel<\/a> und so standorttreu, dass beringte V\u00f6gel fast ausschlie\u00dflich in der n\u00e4heren Umgebung ihres Beringungsortes wiedergefunden werden. Wiederfunde wie der eines Vogels in 163 km Entfernung sind eine Ausnahme.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Kleiber ist flink, lebhaft und klettert ruckartig und geschickt an St\u00e4mmen und Zweigen entlang. Im Gegensatz zum <a title=\"Bauml\u00e4ufer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bauml%C3%A4ufer\">Bauml\u00e4ufer<\/a> und zu <a title=\"Spechte\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spechte\">Spechten<\/a> kann er kopf\u00fcber klettern. Dabei setzt er einen Fu\u00df vor und krallt sich mit dem anderen fest an die Rinde des Baumes. Er \u201el\u00e4uft\u201c also am Baumstamm, w\u00e4hrend Spechte und Bauml\u00e4ufer sich mit dem Schwanz abst\u00fctzen und beide F\u00fc\u00dfe gleichzeitig vorsetzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kleiber legen Bruth\u00f6hlen (Baumh\u00f6hlen, Nistk\u00e4sten oder alte Spechtbauten) mit Rindenst\u00fcckchen, Haaren, Gras und Federn aus. Sie legen f\u00fcnf bis neun milchig wei\u00dfe Eier mit rostroten Flecken, die sie im April bis Mai 14 bis 18 Tage bebr\u00fcten. Die Nestlinge werden etwa 24 Tage lang gef\u00fcttert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung_und_Bestand\" class=\"mw-headline\">Verbreitung und Bestand<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der eurasische Kleiber kommt in <a title=\"Europa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europa\">Europa<\/a>, Nordwest-<a title=\"Afrika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Afrika\">Afrika<\/a> und <a title=\"Asien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Asien\">Asien<\/a> (mit Ausnahme von <a title=\"S\u00fcdasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BCdasien\">S\u00fcd-<\/a> und <a title=\"S\u00fcdostasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BCdostasien\">S\u00fcdostasien<\/a>), also von Gro\u00dfbritannien bis Japan, vor, wobei die kontinentaleurop\u00e4ische Unterart gr\u00f6\u00dfere B\u00e4ume in <a title=\"Mischwald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mischwald\">Laubmischw\u00e4ldern<\/a>, <a title=\"Park\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Park\">Parks<\/a> und <a title=\"Garten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Garten\">G\u00e4rten<\/a> bewohnt. In Deutschland sind ungef\u00e4hr acht Prozent des globalen Bestandes beheimatet, der Gesamtbestand wird von der <a class=\"mw-redirect\" title=\"IUCN\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\">IUCN<\/a> auf etwa 10 Millionen Tiere gesch\u00e4tzt und gilt als \u201enicht gef\u00e4hrdet\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Nahrung\" class=\"mw-headline\">Nahrung<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Nahrung besteht haupts\u00e4chlich aus <a title=\"Insekten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">Insekten<\/a>, Insekteneiern und &#8211;<a title=\"Larve\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Larve\">larven<\/a>. Im Herbst kommen Samen, Beeren und N\u00fcsse dazu. Gr\u00f6\u00dfere Beutetiere klemmt der Kleiber in eine Rindenspalte, h\u00e4ngt sich kopfunter dar\u00fcber und mei\u00dfelt mit dem kr\u00e4ftigen Schnabel mundgerechte Bissen ab. Ebenso klemmt er gr\u00f6\u00dfere N\u00fcsse und Eicheln in geeignete Baumspalten um sie mit seinem kr\u00e4ftigen Schnabelh\u00e4mmern zu knacken. Er legt Futtervorr\u00e4te an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Vogel_des_Jahres_2006\" class=\"mw-headline\">Vogel des Jahres 2006<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wegen seiner Einzigartigkeit und der engen Bindung an W\u00e4lder mit alten Baumbest\u00e4nden hat am 7. Oktober 2005 der <a title=\"Naturschutzbund Deutschland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Naturschutzbund_Deutschland\">Naturschutzbund Deutschland e. V.<\/a> und <a title=\"BirdLife \u00d6sterreich\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/BirdLife_%C3%96sterreich\">BirdLife \u00d6sterreich<\/a> den Kleiber zum <a title=\"Vogel des Jahres (Deutschland)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogel_des_Jahres_%28Deutschland%29\">Vogel des Jahres<\/a> 2006 in Deutschland und \u00d6sterreich gek\u00fcrt. Dies ist damit auch ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr den Schutz von Eichen- und Buchenw\u00e4ldern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto: Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kleiber (Sitta europaea) ist eine Vogelart aus der Familie der Kleiber. Der Name bezieht sich darauf, dass der Kleiber den Eingang von Bruth\u00f6hlen anderer V\u00f6gel, zum Beispiel die von Spechten, mit Lehm verklebt, um sie selbst zu nutzen. Der Begriff \u201eKleiber\u201c stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bezeichnete Handwerker, die Lehmw\u00e4nde erstellten. 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