{"id":3110,"date":"2013-12-11T13:55:03","date_gmt":"2013-12-11T11:55:03","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/ortolan-emberiza-hortulana\/"},"modified":"2013-12-11T14:11:54","modified_gmt":"2013-12-11T12:11:54","slug":"ortolan-emberiza-hortulana","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/ortolan-emberiza-hortulana\/","title":{"rendered":"Ortolan (Emberiza hortulana)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Ortolan<\/strong> (<em>Emberiza hortulana<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogel<\/a><a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">art<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Ammern\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ammern\">Ammern<\/a> (Emberizidae). Der Ortolan wird auch <strong>Gartenammer<\/strong> genannt.<\/p>\n<p>Das M\u00e4nnchen hat einen graugr\u00fcnen Kopf, eine gelbe Kehle und gelbe Augenringe. Die Unterseite ist zimtbraun. Die Weibchen k\u00f6nnen durch eine mattere Kopff\u00e4rbung von den M\u00e4nnchen unterschieden werden. Die Jungv\u00f6gel sind eher unscheinbar gef\u00e4rbt. Der Ortolan unterscheidet sich von anderen Ammern, wie der <a title=\"Goldammer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Goldammer\">Goldammer<\/a>, auch in seiner Form. So ist der Schwanz (im Gegensatz zur Goldammer) gerade abgeschnitten, und die Fl\u00fcgel sind l\u00e4nger und schmaler. Der K\u00f6rperbau ist eher schlank. Der Ortolan kann mit dem <a title=\"Grauortolan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Grauortolan\">Grauortolan<\/a> (<em>Emberiza caesia<\/em>) verwechselt werden, der in Europa jedoch nur als Sommergast in der Region um Griechenland sowie in der T\u00fcrkei vorkommt. Der Grauortolan hat aber einen graueren Kopf. Mit einer L\u00e4nge von 17&nbsp;cm und einem Gewicht von 20&nbsp;bis&nbsp;28&nbsp;g hat er ungef\u00e4hr die Gr\u00f6\u00dfe eines Haussperlings. Er ern\u00e4hrt sich von Samen und Insekten.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Der Ortolan ist ein ausgesprochener <a title=\"Zugvogel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zugvogel\">Zugvogel<\/a>. Er \u00fcberwintert im subtropischen Afrika n\u00f6rdlich der Sahelzone im Bereich s\u00fcdlich von Marokko und in \u00c4thiopien. Nach f\u00fcnf Monaten Aufenthalt kehrt er im April oder Mai ins Brutgebiet zur\u00fcck. Der Ortolan bewohnt als Sommergast gro\u00dfe Teile des europ\u00e4ischen Kontinents. Eine Ausnahme bilden einige Teile Spaniens, das westliche Frankreich, D\u00e4nemark, die meisten Gebiete Norwegens sowie Island und Gro\u00dfbritannien. In Norddeutschland bildet der <a title=\"Landkreis L\u00fcchow-Dannenberg\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Landkreis_L%C3%BCchow-Dannenberg\">Landkreis L\u00fcchow-Dannenberg<\/a> einen Schwerpunkt mit knapp 900 Revieren (Stand 1999) . In S\u00fcddeutschland hat er am <a class=\"mw-redirect\" title=\"Maindreieck\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Maindreieck\">Maindreieck<\/a> (Unterfranken) seine letzten Reviere mit einem Bestand von ca. 300 singenden M\u00e4nnchen (Stand 2003). In Tirol gibt es das <a class=\"new\" title=\"Ortolanvorkommen Silz\u2013Haiming\u2013Stams (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Ortolanvorkommen_Silz%E2%80%93Haiming%E2%80%93Stams&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Ortolanvorkommen Silz\u2013Haiming\u2013Stams<\/a>, derzeit einziges bekanntes regelm\u00e4\u00dfiges Brutgebiet in \u00d6sterreich und <a class=\"mw-redirect\" title=\"Europ\u00e4isches Vogelschutzgebiet\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europ%C3%A4isches_Vogelschutzgebiet\">europ\u00e4isches Vogelschutzgebiet<\/a> (Natura 2000 Typ A <span id=\"Ortolanvorkommen_Silz.E2.80.93Haiming.E2.80.93Stams\" class=\"coordinates plainlinks-print\"><span style=\"white-space: nowrap;\"><span class=\"wmamapbutton noprint\" style=\"color: blue; padding: 0px 3px 0px 0px; cursor: pointer;\" title=\"Ort auf interaktiver Karte anzeigen\">\u2641<\/span><a class=\"external text\" style=\"white-space: normal;\" href=\"http:\/\/tools.wmflabs.org\/geohack\/geohack.php?pagename=Ortolan&amp;language=de&amp;params=47.260833333333_N_10.920277777778_E_region:AT-7_type:landmark&amp;title=Ortolanvorkommen+Silz%E2%80%93Haiming%E2%80%93Stams\"><span title=\"Ortolanvorkommen Silz\u2013Haiming\u2013Stams\">\u2299<\/span><\/a><\/span><\/span>). In der Schweiz gibt es nur noch einzelne Paare im <a title=\"Kanton Wallis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanton_Wallis\">Wallis<\/a>.<\/p>\n<p>Er hat eine Vorliebe f\u00fcr trockenwarme Standorte (z.B.: terrassierte Weinberge, Trockenrasen, Kulturfl\u00e4chen und Felsensteppe). Er bevorzugt eher offene Fl\u00e4chen mit vereinzelten B\u00fcschen zur Deckung. In Mainfranken waren es fr\u00fcher die ausgedehnten <a class=\"mw-redirect\" title=\"Streuobst\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Streuobst\">Streuobst\u00e4cker<\/a> (mit den Obstb\u00e4umen als <a title=\"Sitzwarte\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sitzwarte\">Singwarte<\/a>). Er br\u00fctet haupts\u00e4chlich in Getreide\u00e4ckern entlang von Windschutzstreifen und Waldr\u00e4ndern und in den letzten Streuobstquartieren. Eine Singwarte in der N\u00e4he (ca. 20 m) der Bruthabitate ist in der Regel zwingend erforderlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-3099\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/un.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Der Ortolan singt meistens von Busch oder Baumspitzen (Singwarten in Franken sind Obsthochst\u00e4mme, Eichen in Windschutzstreifen und an Waldr\u00e4ndern mit vorgelagerten \u00c4ckern) sowie von Telegraphenleitungen. Oft singt er auch im Flug. Der Gesang klingt ungef\u00e4hr wie &#8222;zri-zri-zri-zri-dj\u00fc-dj\u00fc-dj\u00fc&#8220; oder &#8222;ridri-dri-dri-j\u00f6\u00f6j&#8220;. Ortolanm\u00e4nnchen verf\u00fcgen jeweils \u00fcber 2-4 verschiedene Strophen. Bei Erregung rufen sie &#8222;psip&#8220; oder &#8222;psie&#8220;, oft abwechselnd mit einem &#8222;dj\u00fcb&#8220;-Ruf. Der Gesang ist in der Regel regionaltypisch. Das hei\u00dft man kann zum Beispiel polnische Ortolane von fr\u00e4nkischen Ortolanen am Gesang unterscheiden. Eine Dialektgrenze verl\u00e4uft entlang des <a title=\"St\u00fccken\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/St%C3%BCcken#Ortolan\">Ortolan-Rundweges<\/a> im Brandenburger <a title=\"Naturpark Nuthe-Nieplitz\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Naturpark_Nuthe-Nieplitz\">Naturpark Nuthe-Nieplitz<\/a>; s\u00fcdlich des Wegs ist die Dialektpopulation des <a title=\"Fl\u00e4ming\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fl%C3%A4ming\">Fl\u00e4mings<\/a>, n\u00f6rdlich die der <a title=\"Lausitz\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lausitz\">Lausitz<\/a> vertreten.<\/p>\n<p>Der Ortolan ist ein Bodenbr\u00fcter (in Franken haupts\u00e4chlich im Getreide!), der zweimal (in Mainfranken am Maindreieck i. d. R. nur einmal) im Jahr br\u00fctet. Das Nest (Bodenmulde) besteht aus Halmen, Gr\u00e4sern und Moosen sowie Haaren und feineren Gr\u00e4sern zur Polsterung (in Franken: eine &#8222;Matte&#8220; aus feinen Wurzeln). Das Weibchen legt 4\u20136 Eier, die in der Farbe stark variieren. Diese werden 10\u201314 Tage bebr\u00fctet. Die Nestlingdauer betr\u00e4gt 10\u201315 Tage.<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand\" class=\"mw-headline\">Bestand<\/span><\/h2>\n<p>Die Art gilt als gef\u00e4hrdet. Besonders die immer weiter fortschreitende Biotopzerst\u00f6rung (in Franken durch die jahrzehntelange Rodung der Obstb\u00e4ume auf Ackerland (Streuobst\u00e4cker), Flurbereinigung und Ver\u00e4nderung der Anbaumethoden und bei den Feldfr\u00fcchten etc.) setzt der Art stark zu. In Deutschland wird der Brutbestand noch auf 4.000 bis 5.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt. In der Schweiz sank die Zahl von rund 200 im Jahr 1996 auf 7 im Jahr 2009.<\/p>\n<h2><span id=\"Sonstiges\" class=\"mw-headline\">Sonstiges<\/span><\/h2>\n<p>Der Gesang des Ortolans soll <a title=\"Ludwig van Beethoven\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ludwig_van_Beethoven\">Ludwig van Beethoven<\/a> zur <a title=\"5. Sinfonie (Beethoven)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/5._Sinfonie_%28Beethoven%29\">F\u00fcnften Symphonie<\/a> inspiriert haben.<\/p>\n<p>Ortolane gelten trotz strenger Fangverbote als Delikatesse in Frankreich und Italien. Bei der klassischen Zubereitung (<a title=\"Fettammer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fettammer\">Fettammer<\/a>) werden die V\u00f6gel in Alkohol ertr\u00e4nkt, dann gerupft und gebraten. Zum Verspeisen legt man sich eine gro\u00dfe Stoffserviette \u00fcber den Kopf, um allen Duft im Mund und an der Nase zu halten und keine Nuance zu vers\u00e4umen. Man nimmt den ganzen Vogel in den Mund und zerkaut ihn sorgf\u00e4ltig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto: Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Ortolan (Emberiza hortulana) ist eine Vogelart aus der Familie der Ammern (Emberizidae). Der Ortolan wird auch Gartenammer genannt. Das M\u00e4nnchen hat einen graugr\u00fcnen Kopf, eine gelbe Kehle und gelbe Augenringe. Die Unterseite ist zimtbraun. Die Weibchen k\u00f6nnen durch eine mattere Kopff\u00e4rbung von den M\u00e4nnchen unterschieden werden. Die Jungv\u00f6gel sind eher unscheinbar gef\u00e4rbt. 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