{"id":3000,"date":"2013-12-10T19:15:24","date_gmt":"2013-12-10T17:15:24","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/knakente-anas-querquedula\/"},"modified":"2013-12-10T19:26:01","modified_gmt":"2013-12-10T17:26:01","slug":"knakente-anas-querquedula","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/knakente-anas-querquedula\/","title":{"rendered":"Kn\u00e4kente (Anas querquedula)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <strong>Kn\u00e4kente<\/strong> (<em>Anas querquedula<\/em>) ist eine kleine Art aus der Gattung der <a title=\"Eigentliche Enten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eigentliche_Enten\">eigentlichen Enten<\/a>, die unter anderem in Mitteleuropa br\u00fctet. Sie ist nur wenig gr\u00f6\u00dfer als die in Mitteleuropa h\u00e4ufigere <a title=\"Krickente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krickente\">Krickente<\/a>, jedoch in ihrer Gestalt insgesamt etwas schlanker und zierlicher. Auff\u00e4lliges Unterscheidungsmerkmal des Erpels im Prachtkleid ist der breite bogenf\u00f6rmige Streifen \u00fcber dem Auge, der bis in den Nacken reicht und der sich deutlich vom r\u00f6tlichbraunen Kopf sowie dem dunklen Nacken abhebt. Im Flug kann die Kn\u00e4kente anhand ihres hellblaugrauen Vorderfl\u00fcgels identifiziert werden.<\/p>\n<p>Die Kn\u00e4kente ist die einzige Entenart der Alten Welt, die im Winterhalbjahr die tiergeografische Region verl\u00e4sst. Sie zieht je nach Verbreitungsgebiet in den S\u00fcden Indiens und S\u00fcdostasiens und erreicht dann regelm\u00e4\u00dfig auch den australischen Kontinent. In Afrika \u00fcberquert sie die Sahara, um an den Gew\u00e4ssern der Sahelzone zu \u00fcberwintern. In Mitteleuropa ist die Kn\u00e4kente ein seltener, lokal konzentrierter Brut- und Sommervogel. In den meisten mitteleurop\u00e4ischen Regionen kann sie jedoch auch auf ihrem Zug in die \u00dcberwinterungsquartiere beobachtet werden und vereinzelt kommt es in Mitteleuropa auch zu \u00dcberwinterungsversuchen.<\/p>\n<p>Die Kn\u00e4kente erreicht eine K\u00f6rperl\u00e4nge von 37 bis 41 Zentimetern, eine Fl\u00fcgell\u00e4nge von 18,7 bis 21,1 cm (M\u00e4nnchen) und 18,2 bis 19,6 cm (Weibchen) und ein Gewicht von bis zu 550 Gramm (Weibchen) bis 600 Gramm (M\u00e4nnchen).<\/p>\n<p>Im Schlichtkleid ist die Kn\u00e4kente leicht mit anderen <a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">Arten<\/a> der <a title=\"Gattung (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gattung_%28Biologie%29\">Gattung<\/a> zu verwechseln, vor allem mit der <a title=\"Krickente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krickente\">Krickente<\/a>, da diese eine sehr \u00e4hnliche K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe hat. Die Weibchen sind von Entenweibchen anderer Arten an der Streifung des Kopfes zu unterscheiden: Oben auf dem Kopf kann man eine dunkelbraune Kappe erkennen, ein dunkler Streifen zieht sich \u00fcber das Auge und die Wange ist auch etwas dunkler get\u00f6nt als der Rest des Kopfes. In ihrem K\u00f6rpergefieder dominieren braune Federn, die einen breiten bla\u00dfgelben Rand haben. Dadurch wird ihrem K\u00f6rpergefieder ein fleckiges Aussehen verliehen.<\/p>\n<p>Das Prachtkleid der M\u00e4nnchen ist dagegen sehr charakteristisch. Ein wei\u00dfer auff\u00e4lliger und sichelf\u00f6rmiger Streifen f\u00fchrt in einem Bogen vom Auge bis zum Nacken. Der Rest des Kopfes ist rotbraun. Der R\u00fccken und die Brust haben eine graue Grundf\u00e4rbung und sind voller brauner Sprenkel. Die wei\u00dfen Flanken sind mit d\u00fcnnen grauen Streifen bedeckt. \u00dcber den R\u00fccken fallen lange, lanzettf\u00f6rmige Schulterfedern, die schwarz-wei\u00df gef\u00e4rbt sind. Im Flug kann man bei beiden Geschlechtern den blaugrauen Innenfl\u00fcgel und den gr\u00fcnen Spiegel erkennen. Der 3,5 bis 4,5 Zentimeter lange Schnabel der Kn\u00e4kente ist relativ gro\u00df und erinnert an den der <a title=\"L\u00f6ffelente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/L%C3%B6ffelente\">L\u00f6ffelente<\/a>. Die F\u00fc\u00dfe sind dunkelgrau gef\u00e4rbt.<\/p>\n<h3><span id=\"Erscheinungsbild_der_Dunenk.C3.BCken_und_Jungv.C3.B6gel\" class=\"mw-headline\">Erscheinungsbild der Dunenk\u00fcken und Jungv\u00f6gel<\/span><\/h3>\n<p>Die Dunenk\u00fcken der Kn\u00e4kente weisen gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit zu der der Krickente auf. Ihre braunen K\u00f6rperpartien sind jedoch insgesamt dunkler als bei dieser Art. Die Kopfplatte, der hintere Hals, die K\u00f6rperoberseite sowie die K\u00f6rperseiten sind dunkelbraun. Gelbe Farbpartien finden sich an den Fl\u00fcgeln sowie den Flanken. Die K\u00f6rperunterseite ist graugelb. Brust, Kehle, Kinn, Wangen und Kopfseite sind hellgelb. Ein schmaler Farbstrich l\u00e4uft von der Basis des Oberschnabels \u00fcber das Auge bis zum Backen. Ein zweiter verl\u00e4uft parallel dazu, der an der Basis des Unterschnabels beginnt. Er ist gelegentlich etwas breiter und weniger klar abgegrenzt. Da die zwei Farbstriche gew\u00f6hnlich vor dem Auge zusammenlaufen, umschlie\u00dfen sie ein gelbes Feld oder rotbraunes Feld an der Schnabelbasis. Die Iris ist braun.<\/p>\n<p>Bei frisch geschl\u00fcpften Dunenk\u00fcken ist der Oberschnabel olivgrau und br\u00e4unlich entlang der Schnabelkanten. Der Nagel ist r\u00f6tlich braun. Der Unterschnabel ist dagegen fleisch- oder br\u00e4unlich cremefarben. Die Beine, F\u00fc\u00dfe und Schwimmh\u00e4ute sind dunkel olivgrau. W\u00e4hrend des Heranwachsens f\u00e4rbt sich der Schnabel in ein blaugrau um.<\/p>\n<h2><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span><\/h2>\n<p>Die M\u00e4nnchen geben ein charakteristisches, schnarrendes und fast stimmloses <em>klerrb<\/em> von sich. Es ist besonders h\u00e4ufig w\u00e4hrend der Balz und w\u00e4hrend des Fluges zu h\u00f6ren. \u00c4hnliche Laut\u00e4u\u00dferungen gibt es auch vom <a title=\"Zwergs\u00e4ger\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zwergs%C3%A4ger\">Zwergs\u00e4ger<\/a> und der <a title=\"Schellente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schellente\">Schellente<\/a>. Ferner rufen beide Geschlechter nasal <em>j\u00e4g-j\u00e4g<\/em>, wenn sie beunruhigt sind. Weibchen rufen insgesamt sehr selten, sie lassen beim Auffliegen aber ein einsilbiges <em>ga<\/em> beziehungsweise <em>ek..<\/em> h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Die Kn\u00e4kente ist in der <a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">Pal\u00e4arktis<\/a> recht weit verbreitet. Sie besiedelt fast ganz <a title=\"Osteuropa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Osteuropa\">Osteuropa<\/a>, sporadisch auch <a title=\"Westeuropa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Westeuropa\">West-<\/a> und <a title=\"Mitteleuropa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mitteleuropa\">Mitteleuropa<\/a>. Im europ\u00e4ischen Verbreitungsgebiet liegt die Nordgrenze des Brutvorkommens bei 64\u00b0 N; im asiatischen Brutgebiet kommt sie \u00fcber 62\u00b0 N nicht vor. Ihre n\u00f6rdliche Verbreitungsgrenze entspricht damit der 16 Grad-Juli-Isotherme. Die S\u00fcdgrenze ihres asiatischen Verbreitungsgebietes ist nur unzureichend bekannt. Es wird vermutet, dass die S\u00fcdgrenze zwischen 44\u00b0 und 46\u00b0 N verl\u00e4uft.<\/p>\n<p>In der Regel ist die Kn\u00e4kente in Deutschland nur Durchz\u00fcgler. Ihre wenigen deutschen Brutgebiete begrenzen sich auf das Tiefland und einzelne Brutpl\u00e4tze sind nur unregelm\u00e4\u00dfig besetzt. Da sie aus ihren afrikanischen Winterquartieren bereits verpaart zur\u00fcckkehren, kann man auch in Mitteleuropa die sogenannten <a title=\"Reihflug\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reihflug\">Reihfl\u00fcge<\/a> beobachten, bei denen mehrere Erpel unter lautem Rufen hinter einem Weibchen herfliegen. W\u00e4hrend der Brutzeit sind Kn\u00e4kenten dagegen sehr scheu und nur selten zu beobachten. Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig h\u00e4ufig br\u00fctet sie dagegen in den Niederlanden. Der Brutbestand betr\u00e4gt hier bis zu 5.000 Paare. In <a title=\"Skandinavien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Skandinavien\">Skandinavien<\/a> ist sie um die <a title=\"Ostsee\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ostsee\">Ostsee<\/a> herum anzufinden. Nach Osten erstreckt sich ihr Verbreitungsgebiet in einem breiten Streifen bis <a title=\"Sachalin\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sachalin\">Sachalin<\/a>.<\/p>\n<p>Die Kn\u00e4kente \u00fcberwintert in <a title=\"Afrika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Afrika\">Afrika<\/a>, <a title=\"Indien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Indien\">Nordindien<\/a> und <a title=\"S\u00fcdostasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BCdostasien\">S\u00fcdostasien<\/a>. Der Zug in die \u00dcberwinterungsgebiete beginnt Ende Juli und ist Ende September abgeschlossen. Besonders zahlreich ist sie im Winterhalbjahr in Westafrika. Im Senegaldelta werden gelegentlich \u00fcber 200.000 Kn\u00e4kenten gez\u00e4hlt und im Nigerdelta \u00fcberwintern etwa 100.000 V\u00f6gel. Zu den ebenfalls bedeutsamen \u00dcberwinterungsgebieten z\u00e4hlt der Norden Nigerias. Zu den in Afrika \u00fcberwinternden Kn\u00e4kenten z\u00e4hlen auch die Populationen, die bis zu 80\u00b0 \u00f6stlicher Breite hinter dem Ural ihre Brutgebiete haben. Diese Enten ziehen zun\u00e4chst in den S\u00fcdwesten von Italien und Frankreich und ziehen von da aus \u00fcber das Mittelmeer und weiter hinunter in die Sahara. Dies wird als Hinweis gewertet, dass nach der letzten Eiszeit Kn\u00e4kenten von Europa aus diese Region besiedelten, denn die weiter \u00f6stlich vorkommenden Populationen \u00fcberwintern im S\u00fcden Asiens. In Australien ist die Kn\u00e4kente ein Irrgast, der j\u00e4hrlich in kleiner Zahl beobachtet wird. Beobachtungen liegen aus dem gesamten australischen Kontinent vor.<\/p>\n<p>Die in Mitteleuropa br\u00fctenden Kn\u00e4kenten ziehen entlang der K\u00fcste zun\u00e4chst in Richtung Marokko oder wandern \u00fcber das Atlasgebirge in den Senegal. W\u00e4hrend des R\u00fcckzuges kommt es zu gro\u00dfen Ansammlungen von Kn\u00e4kenten in Tunesien, Italien und dem Balkan. Die Kn\u00e4kente ist in Europa offenbar ein <a title=\"Schleifenzug\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schleifenzug\">Schleifenzieher<\/a>. Im Herbst ist ein st\u00e4rkerer Durchzug \u00fcber Frankreich und Spanien zu beobachten, w\u00e4hrend sie im Fr\u00fchjahr in gr\u00f6\u00dferer Zahl \u00fcber das mittlere Mittelmeer zur\u00fcckkehrt. Funde von beringten V\u00f6geln belegen in verschiedenen Zugperioden einen zum Teil weit auseinanderliegenden Zugweg.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Kn\u00e4kenten br\u00fcten an n\u00e4hrstoffreichen <a title=\"Teich\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Teich\">Teichen<\/a> und <a title=\"Moor\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moor\">Mooren<\/a>, mit einer ausgepr\u00e4gte Unterwasservegetation. Sie kommt auch an vegetationsreichen Entw\u00e4sserungsgr\u00e4ben vor oder auf flachgr\u00fcndig \u00fcberschwemmten Wiesen. Im K\u00fcstengebiet Ostdeutschlands br\u00fctet sie gelegentlich auch auf Wiesen und Nassfl\u00e4chen, wenn der Grasbestand dort ausreichend hoch ist. Sie nutzt h\u00e4ufig \u00e4hnliche Lebensr\u00e4ume wie die <a title=\"L\u00f6ffelente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/L%C3%B6ffelente\">L\u00f6ffelente<\/a>. Im Winter halten sie sich an Seen und \u00fcberschwemmten Flussgebieten auf.<\/p>\n<h2><span id=\"Nahrung\" class=\"mw-headline\">Nahrung<\/span><\/h2>\n<p>Die Nahrung der Kn\u00e4kente besteht aus <a title=\"Insekten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">Insekten<\/a>, <a class=\"mw-redirect\" title=\"Krebse\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krebse\">Krebsen<\/a>, <a title=\"Weichtiere\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weichtiere\">Weichtieren<\/a>, Samen und Wasserpflanzen. Sie bevorzugen allerdings tierische Nahrung. Diese wird entweder direkt von der Oberfl\u00e4che oder von nur knapp darunter aufgenommen, da die Tiere nur selten gr\u00fcndeln. Sie bekommen die Nahrung, indem sie, \u00e4hnlich den L\u00f6ffelenten, mit ausgestrecktem Hals umherschwimmen und den Kopf teilweise ins Wasser stecken.<\/p>\n<h2><span id=\"Fortpflanzung\" class=\"mw-headline\">Fortpflanzung<\/span><\/h2>\n<p>W\u00e4hrend Kn\u00e4kenten in ihren \u00dcberwinterungsgebieten sehr gesellige V\u00f6gel sind, sind sie in ihrem Brutrevier ausgesprochen territorial und besetzen allein ein gro\u00dfes Revier. Dieses wird mit Vehemenz gegen\u00fcber Artgenossen verteidigt. Zum Balzrepertoire geh\u00f6ren ritualisierte Putz- und Trinkbewegungen. Zu den Balzgesten z\u00e4hlt beim M\u00e4nnchen auch eine R\u00fcckw\u00e4rtsbewegung des Kopfes. Der Scheitel ber\u00fchrt dabei den R\u00fccken und der Schnabel weist zum Himmel. Dies ist unter <a title=\"Eigentliche Enten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eigentliche_Enten\">Eigentlichen Enten<\/a> eine verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ungew\u00f6hnliche Balzgeste. Sie kommt dagegen h\u00e4ufig bei <a title=\"Tauchenten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tauchenten\">Tauchenten<\/a> vor.<\/p>\n<p>Der Beginn der Fortpflanzungszeit ist abh\u00e4ngig vom Verbreitungsgebiet. In den s\u00fcdlichen Regionen des Verbreitungsgebietes beginnt diese Mitte April. In den n\u00f6rdlichen Regionen dagegen erst gegen Ende Mai. Kn\u00e4kenten ziehen nur eine Brut pro Jahr gro\u00df. Als Brutplatz pr\u00e4ferieren Kn\u00e4kenten ein dicht bewachsenes Ufer seichter Gew\u00e4sser.<\/p>\n<p>Das Nest der Kn\u00e4kente besteht aus einer Mulde, die mit Gras und <a title=\"Daune\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Daune\">Daunen<\/a> ausgepolstert wird. Es wird in dichter <a title=\"Vegetation\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vegetation\">Vegetation<\/a> in Wassern\u00e4he angelegt. Das Weibchen legt acht bis elf beige Eier, die das Weibchen 21 bis 23 Tage bebr\u00fctet. Nach 35 bis 42 Tagen sind die Jungen fl\u00fcgge. Sie geh\u00f6ren zu den <a title=\"Nestfl\u00fcchter\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nestfl%C3%BCchter\">Nestfl\u00fcchtern<\/a>.<\/p>\n<p>foto: Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Die Kn\u00e4kente (Anas querquedula) ist eine kleine Art aus der Gattung der eigentlichen Enten, die unter anderem in Mitteleuropa br\u00fctet. Sie ist nur wenig gr\u00f6\u00dfer als die in Mitteleuropa h\u00e4ufigere Krickente, jedoch in ihrer Gestalt insgesamt etwas schlanker und zierlicher. 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