{"id":2922,"date":"2013-12-09T19:04:32","date_gmt":"2013-12-09T17:04:32","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/singschwan-cygnus-cygnus\/"},"modified":"2013-12-09T19:18:48","modified_gmt":"2013-12-09T17:18:48","slug":"singschwan-cygnus-cygnus","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/singschwan-cygnus-cygnus\/","title":{"rendered":"Singschwan (Cygnus cygnus)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der <strong>Singschwan<\/strong> (<em>Cygnus cygnus<\/em>) z\u00e4hlt innerhalb der Familie der <a title=\"Entenv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entenv%C3%B6gel\">Entenv\u00f6gel<\/a> (<em>Anatidae<\/em>) zur Gattung der <a title=\"Schw\u00e4ne\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schw%C3%A4ne\">Schw\u00e4ne<\/a> (<em>Cygnus<\/em>). Er ist etwas kleiner als der <a title=\"H\u00f6ckerschwan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/H%C3%B6ckerschwan\">H\u00f6ckerschwan<\/a> und hat einen graderen, weniger geschwungenen Hals.<\/p>\n<p>Singschw\u00e4ne sind Brutv\u00f6gel der osteurop\u00e4ischen und sibirischen <a title=\"Borealer Nadelwald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Borealer_Nadelwald\">Taiga<\/a>. Im Herbst und Winter sind diese Schw\u00e4ne auch in Mitteleuropa zu beobachten. In K\u00fcstengebieten und im norddeutschen Tiefland sind sie regelm\u00e4\u00dfiger Wintergast. Zunehmend kommt es aber auch zu \u00dcbersommerungen und vereinzelten Bruten in Mitteleuropa. Der Zug aus den Wintergebieten setzt im Oktober ein. Sie kehren ab M\u00e4rz in ihre Brutgebiete zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Singschw\u00e4ne erreichen eine Gr\u00f6\u00dfe von 145 bis 150&nbsp;cm, eine Fl\u00fcgell\u00e4nge von 59 bis 61&nbsp;cm, eine Fl\u00fcgelspannweite von nahezu 200&nbsp;cm sowie ein Gewicht von 7 bis 12&nbsp;kg. Weibchen sind deutlich kleiner und leichter als M\u00e4nnchen, ansonsten weisen Singschw\u00e4ne keinen auffallenden <a class=\"mw-redirect\" title=\"Geschlechtsdimorphismus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geschlechtsdimorphismus\">Geschlechtsdimorphismus<\/a> auf.<\/p>\n<p>Das Gefieder dieser Schw\u00e4ne ist reinwei\u00df. Der Schnabel ist schwarz, <a title=\"Wachshaut\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wachshaut\">Wachshaut<\/a> und Schnabelbasis gelb, und weist eine L\u00e4nge von 9 bis 12&nbsp;cm auf. Die Augen liegen gleich oberhalb des Schnabelansatzes und sind recht klein. Anders als beim H\u00f6ckerschwan ist der Hals gerade und nicht s-f\u00f6rmig.<\/p>\n<p>Die <a title=\"Dunenjunges\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dunenjunges\">Dunenjungen<\/a> sind oberseits grauwei\u00df, wobei der Kopf und der Hals etwas dunkler sind. Die K\u00f6rperunterseite ist wei\u00df. Bei frisch geschl\u00fcpften Singschw\u00e4nen ist der Oberschnabel pinkfarben und ist am Ende dunkelgrau mit einem grauen Nagel. Der Unterschnabel ist gleichfalls pink mit einem grauen Rand. Beine, F\u00fc\u00dfe und Schwimmh\u00e4ute sind kr\u00e4ftig fleischfarben. Bei heranwachsenden Singschw\u00e4nen wird der Oberschnabel zunehmend pink mit einer schwarzen Schnabelspitze. Der Unterschnabel wird schwarz. Beine, F\u00fc\u00dfe und Schwimmh\u00e4ute ver\u00e4ndern ihre Farbe zu einem eher dunklen Graurosa. Ihre Iris ist dunkelbraun. Junge Singschw\u00e4ne weisen ein schiefergraues Gefieder auf, w\u00e4hrend Jungv\u00f6gel des <a title=\"H\u00f6ckerschwan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/H%C3%B6ckerschwan\">H\u00f6ckerschwans<\/a> eher braun befiedert sind. Der Schnabel der jungen Singschw\u00e4ne ist zu diesem Zeitpunkt noch \u00fcberwiegend graugr\u00fcn. Im 1. und 2. Jahreskleid wird das graue Jugendgefieder allm\u00e4hlich durch wei\u00dfe Federn ersetzt. Der Schnabel f\u00e4rbt sich fleckartig in Gelb um.<\/p>\n<p>Je nach Jahreszeit sind Singschw\u00e4ne sowohl tag- als auch nachtaktiv. Au\u00dferhalb der Brutzeit sind sie durchaus gesellig und vertragen sich mit Artgenossen. Ab Oktober ziehen sie in ihre Winterquartiere, die sich entlang der K\u00fcsten und gro\u00dfen Seen Nord<a title=\"Eurasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eurasien\">eurasiens<\/a> erstrecken. Trotz ihrer Gr\u00f6\u00dfe sind sie ausgesprochen gute und ausdauernde Flieger.<\/p>\n<h2><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span><\/h2>\n<p>Singschw\u00e4ne sind sehr ruffreudige V\u00f6gel mit einem umfangreichen Stimmrepertoire. Charakteristisch f\u00fcr ihren Ruf ist ein tiefer, nasaler Posaunenklang. Beim Rufen ist der Hals gew\u00f6hnlich lang gestreckt und der Kopf angehoben. Die Begr\u00fc\u00dfungs- und <a title=\"Triumphgeschrei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Triumphgeschrei\">Triumphgeschreie<\/a> erinnern mit ihrem <em>gigigi<\/em> und dem Fl\u00fcgelschlagen an die Laute von G\u00e4nsen. Wenn Singschw\u00e4ne in gr\u00f6\u00dferen Gruppen gemeinsam ruhen, ist st\u00e4ndig ein leises <em>ang<\/em> oder ein kehliges <em>ga<\/em> oder <em>go<\/em> zu h\u00f6ren. Die Laute der einzelnen Individuen sind dabei unterschiedlich. Werden sie gest\u00f6rt, ist von ihnen ein kurzes und raues <em>uk<\/em> oder <em>ak<\/em> zu h\u00f6ren. W\u00e4hrend des Fluges rufen sie <em>gra gekt<\/em> oder ein weiches <em>k\u00fc k\u00fc k\u00fc<\/em>.<\/p>\n<p>Anders als bei H\u00f6ckerschw\u00e4nen sind bei ihnen im Flug keine metallischen oder sausenden Flugger\u00e4usche zu h\u00f6ren.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitung\" class=\"mw-headline\">Verbreitung<\/span><\/h2>\n<div class=\"thumb tright\">\n<div class=\"thumbinner\" style=\"width: 402px;\"><a class=\"image\" href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Cygnus-cygnus.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"thumbimage\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/3\/3b\/Cygnus-cygnus.png\/400px-Cygnus-cygnus.png\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"166\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"thumbcaption\">\n<div class=\"magnify\"><a class=\"internal\" title=\"vergr\u00f6\u00dfern und Informationen zum Bild anzeigen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Cygnus-cygnus.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bits.wikimedia.org\/static-1.23wmf5\/skins\/common\/images\/magnify-clip.png\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"11\" \/><\/a><\/div>\n<p>Verbreitung des Singschwans. Gelb &#8211; Brutgebiete; Blau &#8211; \u00dcberwinterungsgebiete; Gr\u00fcn: ganzj\u00e4hriges Vorkommen<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Singschw\u00e4ne sind in weiten Teilen des <a title=\"Subarktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Subarktis\">subarktischen<\/a> Eurasiens verbreitet. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von <a title=\"Island\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Island\">Island<\/a> \u00fcber <a title=\"Skandinavien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Skandinavien\">Skandinavien<\/a> bis nach <a title=\"Sibirien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sibirien\">Sibirien<\/a>. Mit anwachsenden Winteransammlungen in Mitteleuropa, die nicht zuletzt durch eine verst\u00e4rkte Nutzung von Rapskulturen bedingt sind, kam es nach mehreren sporadischen Brutversuchen schlie\u00dflich zu einer dauerhaften Ansiedlung einer Brutpopulation weit s\u00fcdlich der angestammten subarktischen Brutpl\u00e4tze. Seit 1982 br\u00fcteten Singschw\u00e4ne auch wiederholt an polnischen Fischteichen. Der Freistaat Sachsen weist mittlerweile acht bis zehn Brutpaare auf.Der Bestand f\u00fcr Deutschland wurde f\u00fcr 2005 mit 21 Brutpaare angegeben, der Bestandstrend wird als zunehmend eingestuft.<\/p>\n<p>Der nat\u00fcrliche Lebensraum des Singschwans ist in der Regel die karge <a title=\"Tundra\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tundra\">Tundra<\/a>, die mit niedriger Vegetation bewachsen ist. Sie leben an Flachwasserseen oder langsam flie\u00dfenden Gew\u00e4ssern, die mit reichhaltiger Vegetation bewachsen sind. Sie sind sowohl an S\u00fc\u00df-, Salz- und Brackgew\u00e4sser zu finden. Im Winter sind sie auch in Nord<a title=\"Deutschland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutschland\">deutschland<\/a> anzutreffen.<\/p>\n<h2><span id=\"Nahrung\" class=\"mw-headline\">Nahrung<\/span><\/h2>\n<p>Die Ern\u00e4hrungsweise der Singschw\u00e4ne weist viele Gemeinsamkeiten mit der des <a title=\"H\u00f6ckerschwan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/H%C3%B6ckerschwan\">H\u00f6ckerschwans<\/a> auf. Sie ern\u00e4hren sich haupts\u00e4chlich von Wasserpflanzen. In geringem Umfang nehmen sie dabei auch Kleintiere auf. An Land bewegen sie sich erstaunlich gut voran und fressen hier insbesondere Gr\u00e4ser und Wurzeln. Anders als beim H\u00f6ckerschwan suchen Singschw\u00e4ne nur in geringem Umfang landwirtschaftliche Nutzfl\u00e4chen auf. Wintergetreide wird von ihnen eher selten gefressen. Sie suchen eher Rapsanbaufl\u00e4chen auf.<\/p>\n<h2><span id=\"Fortpflanzung\" class=\"mw-headline\">Fortpflanzung<\/span><\/h2>\n<p>Die Geschlechtsreife wird mit vier Jahren erreicht. Die <a title=\"Brut\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brut\">Brutgebiete<\/a> des Singschwans liegen meist auf H\u00f6he der sibirischen <a title=\"Borealer Nadelwald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Borealer_Nadelwald\">Taiga<\/a>. Als Neststandorte werden Seen unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe, Schwemmland und flache Fl\u00fcsse genutzt. Die Brutsaison beginnt f\u00fcr gew\u00f6hnlich im April oder Mai. W\u00e4hrend dieser Zeit verhalten sich die Schw\u00e4ne sehr territorial und verteidigen ihr Revier gegen\u00fcber Artgenossen und Feinden erbittert. Das Nest errichtet das Weibchen in dichter Ufervegetation am Boden. Das M\u00e4nnchen schafft Baumaterial heran, das vom Weibchen verbaut wird. Ausgepolstert wird das Nest mit Daunen.<\/p>\n<p>Das Nest befindet sich gew\u00f6hnlich am Gew\u00e4sserrand, meist auf einer Insel oder einer ins Wasser ragenden Landzunge. Im Schwemmland findet es sich auf erh\u00f6hten Landb\u00e4nken. Es sind Einzelbr\u00fcter und der Nistplatz wird gelegentlich vom selben Brutpaar \u00fcber mehrere Jahre genutzt.<\/p>\n<p>Das Weibchen legt f\u00fcnf bis sechs gelblich-wei\u00dfe bis bl\u00e4uliche Eier, die etwa eine Gr\u00f6\u00dfe von 113&nbsp;x&nbsp;74&nbsp;mm aufweisen. Der Legeabstand zwischen den einzelnen Eiern betr\u00e4gt etwa 48&nbsp;Stunden. Das Weibchen beginnt mit der Brut nach der Ablage des letzten Eis. Bei Gelegeverlust kommt es zu keinem Zweitgelege. Das Weibchen br\u00fctet die Eier \u00fcber einen Zeitraum von etwa 35 Tagen alleine aus. Das M\u00e4nnchen wacht \u00fcber das Gelege. Als Nestfl\u00fcchter folgen die K\u00fcken der Mutter gleich nach dem Schl\u00fcpfen. Sie werden aber noch eine ganze Zeit von ihr <a title=\"Hudern\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hudern\">gehudert<\/a>. Ansonsten werden die Jungschw\u00e4ne von beiden Elternteilen gef\u00fchrt. Sie tragen ein graubraunes Federkleid, das teilweise einen bl\u00e4ulichen Einschlag aufweist. Der Schnabel ist fleischfarben und wie bei den adulten V\u00f6geln mit einer schwarzen Spitze versehen. Flugf\u00e4hig sind die Jungschw\u00e4ne nach etwa 90&nbsp;Tagen. Sie bleiben aber den Winter \u00fcber in ihrer Familie. Singschw\u00e4ne k\u00f6nnen ein Alter von acht Jahren erreichen, in Gefangenschaft auch deutlich mehr.<\/p>\n<table align=\"right\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"2\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2><span id=\"Kulturelle_Bedeutung\" class=\"mw-headline\">Kulturelle Bedeutung<\/span><\/h2>\n<p>Wie der Name schon sagt, kann der Singschwan, im Vergleich zu gew\u00f6hnlichen Schw\u00e4nen, ausdrucksvoll singen. Von diesem Umstand leitet sich seit der Antike die metaphorische Gleichsetzung des Schwans mit dem Dichter her. So nennt z.&nbsp;B. <a title=\"Horaz\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Horaz\">Horaz<\/a> <a title=\"Pindar\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pindar\">Pindar<\/a> den \u201edirk\u00e4ischen Schwan\u201c (<em>Carmina<\/em> IV), eine Metapher, die noch zu <a class=\"mw-redirect\" title=\"Goethe\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Goethe\">Goethes<\/a> Zeiten gebr\u00e4uchlich war und sich auch im <em><a title=\"Deutsches W\u00f6rterbuch\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsches_W%C3%B6rterbuch\">Deutschen W\u00f6rterbuch<\/a><\/em> der <a title=\"Br\u00fcder Grimm\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Br%C3%BCder_Grimm\">Br\u00fcder Grimm<\/a> findet. Des Weiteren sind Singschw\u00e4ne auf der <a title=\"Finnische Eurom\u00fcnzen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Finnische_Eurom%C3%BCnzen\">finnischen 1-Euro-M\u00fcnze<\/a> abgebildet.<\/p>\n<p>foto : Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Singschwan (Cygnus cygnus) z\u00e4hlt innerhalb der Familie der Entenv\u00f6gel (Anatidae) zur Gattung der Schw\u00e4ne (Cygnus). Er ist etwas kleiner als der H\u00f6ckerschwan und hat einen graderen, weniger geschwungenen Hals. Singschw\u00e4ne sind Brutv\u00f6gel der osteurop\u00e4ischen und sibirischen Taiga. Im Herbst und Winter sind diese Schw\u00e4ne auch in Mitteleuropa zu beobachten. 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