{"id":2909,"date":"2013-12-09T18:36:37","date_gmt":"2013-12-09T16:36:37","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/rotschenkel-tringa-totanus\/"},"modified":"2013-12-09T18:45:33","modified_gmt":"2013-12-09T16:45:33","slug":"rotschenkel-tringa-totanus","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/rotschenkel-tringa-totanus\/","title":{"rendered":"Rotschenkel (Tringa totanus)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Rotschenkel<\/strong> (<em>Tringa totanus<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogelart<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Schnepfenv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnepfenv%C3%B6gel\">Schnepfenv\u00f6gel<\/a> (Scolopacidae). Er ist ein Brutvogel \u00fcber weite Bereiche <a title=\"Eurasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eurasien\">Eurasiens<\/a>. Zu seinem Lebensraum geh\u00f6ren die <a class=\"mw-redirect\" title=\"Mediterran\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mediterran\">mediterrane<\/a> bis <a title=\"Boreale Zone\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Boreale_Zone\">boreale Zone<\/a>, und er kommt in Asien auch in Steppen- und W\u00fcstengebieten vor. In Mitteleuropa ist der Schwerpunkt seiner Verbreitung die K\u00fcsten und das k\u00fcstennahe Tiefland. Im Binnenland kommt er nur inselartig in kleinen <a title=\"Population (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Population_%28Biologie%29\">Populationen<\/a> vor, und im S\u00fcden Mitteleuropas ist er auf Restvorkommen reduziert.<\/p>\n<p>Ein ausgewachsener Rotschenkel wird bis 30&nbsp;cm gro\u00df und ist somit etwas kleiner als sein Verwandter, der <a title=\"Gr\u00fcnschenkel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gr%C3%BCnschenkel\">Gr\u00fcnschenkel<\/a>. Er erreicht eine Fl\u00fcgelspannweite von bis zu 65&nbsp;cm und wiegt bis zu 170&nbsp;g. Der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Geschlechtsdimorphismus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geschlechtsdimorphismus\">Geschlechtsdimorphismus<\/a> ist nicht sehr ausgepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Der schlanke <a title=\"Schnepfenv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnepfenv%C3%B6gel\">Schnepfenvogel<\/a> hat einen mittellangen Schnabel, der an der Spitze schwarz und an der Basis orangerot gef\u00e4rbt ist. Die Unterseite vom Rotschenkel ist sehr variabel wei\u00df und braun gemustert, die Oberseite ist braun, schwarz und grau gefleckt. Der Kopf ist dunkel gestrichelt und f\u00e4llt durch den kurzen cremefarbenen \u00dcberaugenstreif sowie den wei\u00dfen Augenring auf. Im Ruhekleid ist der Rotschenkel auf der K\u00f6rperoberseite mehr graubraun und nicht mehr so intensiv wie im Prachtkleid gezeichnet. Die Unterseite ist wei\u00df, die Brust grau verwaschen und fein gestrichelt. Die namengebenden Beine sind im Ruhekleid orangerot und im Prachtkleid dunkelrot.<\/p>\n<p>Jungv\u00f6gel weisen auf der K\u00f6rperoberseite einen w\u00e4rmeren Braunton als <a title=\"Adult\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adult\">adulte<\/a> V\u00f6gel und haben cremefarbene Feders\u00e4ume. Die Brust ist bei ihnen beigebraun verwaschen. Die Beine sind noch orangegelb, was zur Verwechselung mit anderen Tringa-Arten f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Im Flug erkennt man eindeutig seinen wei\u00dfen Fl\u00fcgelhinterrand. Der Rotschenkel kann bis zu 17 Jahren alt werden. Sein Ruf klingt in etwa wie \u201etj\u00fct\u201c mit jodelndem Charakter. W\u00e4hrend des Brutgesch\u00e4fts st\u00f6\u00dft er h\u00e4ufig \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum ein schimpfendes \u201etjikttjikt\u201c aus.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Der Rotschenkel lebt an <a title=\"K\u00fcste\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BCste\">K\u00fcsten<\/a> und flachen <a title=\"Gew\u00e4sser\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gew%C3%A4sser\">Gew\u00e4ssern<\/a>, wie <a title=\"Moor\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moor\">Mooren<\/a>, <a title=\"T\u00fcmpel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/T%C3%BCmpel\">T\u00fcmpeln<\/a> und <a title=\"Feuchtwiese\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Feuchtwiese\">Feuchtwiesen<\/a> in fast ganz <a title=\"Europa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europa\">Europa<\/a>. Im Winter ist es m\u00f6glich, dass einige an die K\u00fcsten oder in s\u00fcdliche Gebiete ziehen. In Deutschland trifft man ihn als h\u00e4ufigen Brutvogel an der K\u00fcste an, au\u00dferhalb der Brutzeit kann man ihn in gr\u00f6\u00dferen Ansammlungen vor allem im Bereich des Wattenmeers beobachten. <\/p>\n<p>Wie bei anderen Arten des Feuchtgr\u00fcnlandes sind Bestandsr\u00fcckg\u00e4nge des Rotschenkels auf einen Verlust von geeigneten Brut<a title=\"Habitat\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Habitat\">habitaten<\/a> zur\u00fcckzuf\u00fchren. Eindeichungen, Entw\u00e4sserung und Austrocknung der Salzwiesen und Niederungs-Feuchtgebiete, Gr\u00fcnlandumbruch und eine Intensivierung der Landwirtschaft, Grundwasserabsenkung, Torfabbau sowie ein Ausbau von Wegenetzen hat in weiten Bereichen seines Verbreitungsgebietes zu Bestandsr\u00fcckg\u00e4ngen gef\u00fchrt. Hinzu kommen Verluste von Gelegen und Jungv\u00f6geln durch eine h\u00e4ufige und fr\u00fche Mahd und Ernte.<\/p>\n<h2><span id=\"Ern.C3.A4hrung\" class=\"mw-headline\">Ern\u00e4hrung<\/span><\/h2>\n<p>Auf dem Speiseplan des Rotschenkels stehen <a title=\"Insekten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">Insekten<\/a>, <a title=\"W\u00fcrmer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/W%C3%BCrmer\">W\u00fcrmer<\/a>, <a title=\"Schnecken\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnecken\">Schnecken<\/a>, <a title=\"Krebstiere\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krebstiere\">Krebstiere<\/a>, kleine <a title=\"Muscheln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Muscheln\">Muscheln<\/a> und andere <a title=\"Weichtiere\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weichtiere\">Weichtiere<\/a>. Mit seinem Schnabel stochert er im flachen <a title=\"Wasser\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasser\">Wasser<\/a> und sucht sich seine Nahrung. W\u00e4hrend der Rotschenkel im Binnenland \u00fcberwiegend tagaktiv ist, ist er an der K\u00fcste zum Teil <a class=\"mw-redirect\" title=\"Tide\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tide\">tidenabh\u00e4ngig<\/a>. Seine Nahrung findet er pickend und sondierend. Im Watt durchpfl\u00fcgt er auch die Oberfl\u00e4che mit weit ge\u00f6ffnetem Schnabel.<\/p>\n<h2><span id=\"Fortpflanzung\" class=\"mw-headline\">Fortpflanzung<\/span><\/h2>\n<p>Nach zwei Jahren sind die Rotschenkel geschlechtsreif und br\u00fcten jedes Jahr von April bis Juli am gleichen Ort. Das Nest ist eine Mulde am Boden und gut in der dichten Vegetation versteckt. Das Weibchen legt drei bis f\u00fcnf Eier, die von beiden Partnern vier Wochen lang bebr\u00fctet werden. Die Jungv\u00f6gel sind <a title=\"Nestfl\u00fcchter\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nestfl%C3%BCchter\">Nestfl\u00fcchter<\/a> und beginnen nach drei Wochen mit den ersten Flugversuchen.<\/p>\n<h3><span id=\"Bestandsentwicklung_und_aktueller_Bestand\" class=\"mw-headline\">Bestandsentwicklung und aktueller Bestand<\/span><\/h3>\n<p>Die Bestandsentwicklung in Mitteleuropa ist sehr uneinheitlich und zum Teil auch unzureichend dokumentiert. Die <a title=\"Population (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Population_%28Biologie%29\">Populationen<\/a> an Au\u00dfendeichfl\u00e4chen und in den <a title=\"Marsch\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marsch\">Marschen<\/a> der K\u00fcste kann abh\u00e4ngig von der Anlage von Gr\u00fcnland erheblich schwanken. In Flussniederungen haben Wasserstands\u00e4nderungen \u00e4hnliche Folgen. In Gebieten, in denen es eine hinreichende Brutpopulation an Rotschenkeln gibt, ist die Art jedoch in der Lage, geeignete Lebensr\u00e4ume wie beispielsweise neu geschaffene <a title=\"Polder\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polder\">Polder<\/a> sehr schnell zu besiedeln. Grunds\u00e4tzlich gab es im Verlauf des 20. Jahrhunderts einen deutlichen Bestandsr\u00fcckgang bei der Binnenlandpopulation, der teilweise so stark ausfiel, dass einzelne Populationen vollst\u00e4ndig erloschen. Dies war beispielsweise im Elsass 1894, in der Schweiz 1919 und in Baden-W\u00fcrttemberg 1935 der Fall. In gesamten Nordseebereich hat sich der Bestand stabil auf einem niedrigen Niveau eingependelt. Auch in den wichtigsten Brutgebieten in Ostpolen, \u00d6sterreich und Ungarn gilt der Bestand als stabil.<\/p>\n<p>Der gesamte Brutbestand in Europa wird zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf 280.000 bis 610.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt. Zu den europ\u00e4ischen L\u00e4ndern mit einem Brutbestand von mehr als 20.000 Paaren geh\u00f6ren Wei\u00dfrussland (40.000 bis 70.000 Paare), Island (40.000 bis 140.000 Paare), Niederlande (20.000 bis 25.000 Paare), Norwegen (40.000 bis 80.000 Paare), der europ\u00e4ische Teil Russlands (30.000 bis 140.000 Paare) und Gro\u00dfbritannien (31.000 bis 44.000 Paare).<\/p>\n<p>In Deutschland wird der Bestand zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf 9.700 bis 12.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt. Somit ist der Rotschenkel eine gef\u00e4hrdete Vogelart. Nach der <a title=\"Rote Liste gef\u00e4hrdeter Arten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rote_Liste_gef%C3%A4hrdeter_Arten\">Roten Liste<\/a> betr\u00e4gt sein Gef\u00e4hrdungsgrad Stufe&nbsp;2.<\/p>\n<h3><span id=\"Bestandsprognose\" class=\"mw-headline\">Bestandsprognose<\/span><\/h3>\n<p>Der Rotschenkel gilt als eine der Arten, die vom Klimawandel besonders betroffen sein wird. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der <a class=\"mw-redirect\" title=\"RSPB\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/RSPB\">RSPB<\/a> die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von europ\u00e4ischen Brutv\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass bis zum Ende des 21. Jahrhunderts das Verbreitungsgebiet des Rotschenkels erheblich schrumpfen und sich nach Nordosten verlagern wird. Mehr als zwei Drittel des heutigen Verbreitungsgebietes, darunter vor allem das Verbreitungsareal in Mittel- und Osteuropa werden nach diesen Prognosen dem Rotschenkel keine geeigneten Lebensr\u00e4ume mehr bieten. Potentielle neue Verbreitungsgebiete werden im Norden und Nordwesten Russlands, im S\u00fcden <a class=\"mw-redirect\" title=\"Novaya Zemlya\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Novaya_Zemlya\">Novaya Zemlya<\/a> und vereinzelt auch auf <a class=\"mw-redirect\" title=\"Svalbard\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Svalbard\">Svalbard<\/a> vermutet.<\/p>\n<h2><span id=\"Innere_Systematik\" class=\"mw-headline\">Innere Systematik<\/span><\/h2>\n<p>Die Einteilung der Art in verschiedene Unterarten ist nach wie vor Gegenstand von Diskussion. Die meisten Autoren ordnen die auf Island und den Far\u00f6ern br\u00fctenden Rotschenkel der Unterart <em>Tringa totanus robusta<\/em> zu. Die in Fennoskandinavien und im n\u00f6rdlichen europ\u00e4ischen Teil Russlands br\u00fctenden Rotschenkel werden der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nominatform\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nominatform\">Nominatform<\/a> <em>Tringa totanus totanus<\/em> zugeordnet. Die Zuordnung der in Gro\u00dfbritannien und Irland br\u00fctenden Rotschenkel ist dagegen strittig. Sie wurden urspr\u00fcnglich als Unterart <em>Tringa totanus bewickii<\/em> (Ticehurst 1932) beschrieben und dann in <em>Tringa totanus britannica<\/em> (Matthews 1935) umbenannt. Als Verbreitungsgebiet dieser Unterart gelten die britischen Inseln, wo sie \u00fcberwiegend Standv\u00f6gel sind. Andere Autoren haben dagegen an der Bezeichnung <em>Tringa totanus bewickii<\/em> festgehalten und geben als Verbreitungsgebiet die britischen Inseln sowie die s\u00fcdliche H\u00e4lfte Kontinentaleuropas bis zum Mittelmeerraum an. Vorgeschlagen wurde aber auch, <em>T. t. britannica<\/em> als nicht <a class=\"mw-redirect\" title=\"Valide\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Valide\">valide<\/a> gelten zu lassen, sondern diese V\u00f6gel als Teil einer polymorphen Nominatform <em>Tringa totanus totanus<\/em> mit einem Verbreitungsgebiet von den britischen Inseln bis in den S\u00fcden Russlands einzuordnen. Andere Autoren bezweifeln ebenfalls die Validit\u00e4t der Unterart und halten die britischen Brutv\u00f6gel f\u00fcr eine <a title=\"Hybrid\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hybrid\">Hybrid<\/a>population der weiter im Osten br\u00fctenden Unterart <em>Tringa totanus ussuriensis<\/em> und der Nominatform. Grunds\u00e4tzlich ist auch die Verbreitungsgrenze zwischen der vom Ural bis in die Mandschurei und Mongolei br\u00fctenden Unterart <em>Tringa totanus ussuriensis<\/em> und der Nominatform strittig. Die s\u00fcdlich des Urals br\u00fctenden V\u00f6gel sind vermutlich ebenfalls Hybriden zwischen diesen beiden Unterarten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto: Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Rotschenkel (Tringa totanus) ist eine Vogelart aus der Familie der Schnepfenv\u00f6gel (Scolopacidae). Er ist ein Brutvogel \u00fcber weite Bereiche Eurasiens. Zu seinem Lebensraum geh\u00f6ren die mediterrane bis boreale Zone, und er kommt in Asien auch in Steppen- und W\u00fcstengebieten vor. In Mitteleuropa ist der Schwerpunkt seiner Verbreitung die K\u00fcsten und das k\u00fcstennahe Tiefland. 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