{"id":2808,"date":"2013-12-04T15:21:48","date_gmt":"2013-12-04T13:21:48","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/pirol-oriolus-oriolus\/"},"modified":"2013-12-04T19:18:07","modified_gmt":"2013-12-04T17:18:07","slug":"pirol-oriolus-oriolus","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/pirol-oriolus-oriolus\/","title":{"rendered":"Pirol (Oriolus oriolus)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Pirol<\/strong> (<em>Oriolus oriolus<\/em>) ist ein <a title=\"Singv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Singv%C3%B6gel\">Singvogel<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Pirole\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pirole\">Pirole<\/a> (Oriolidae). Es gibt zwei im Gefieder deutlich differenzierte Unterarten. <em>Oriolus oriolus oriolus<\/em> ist die in Norden und Westen Eurasiens verbreitete <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nominatform\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nominatform\">Nominatform<\/a>. In Mitteleuropa ist diese Unterart ein nirgends sehr h\u00e4ufiger Brut- und Sommervogel. Die Unterart <em>Oriolus oriolus kundoo<\/em> ist im s\u00fcdlichen Zentralasien und im Norden von Indien beheimatet.<\/p>\n<p>Der Pirol ist ein schlanker Vogel, der eine K\u00f6rperl\u00e4nge bis 24 Zentimeter erreicht. M\u00e4nnchen wiegen im Durchschnitt 41 Gramm, die Weibchen dagegen 71,8 Gramm. Beide Geschlechter zeigen einen rosa bis rostfarbenen <a title=\"Schnabel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnabel\">Schnabel<\/a>. Vom Schnabelgrund bis zum Auge reicht beim M\u00e4nnchen (und beim Weibchen im Fortschrittskleid) ein schwarzes Z\u00fcgelband, bei jungen Weibchen ist dieses grau und weniger deutlich erkennbar. Beine und Krallen sind grau gef\u00e4rbt. Die Augen haben einen br\u00e4unlichen, auch ins R\u00f6tliche gehenden Farbton.<\/p>\n<p>Pirole zeigen im Federkleid einen auff\u00e4lligen <a title=\"Sexualdimorphismus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sexualdimorphismus\">Sexualdimorphismus<\/a>. Das M\u00e4nnchen hat einen grell gelben Rumpf und schwarze Fl\u00fcgeldecken mit einem gelben Fleck am Fl\u00fcgel, die Schwanzfedern, der Sto\u00df, sind schwarz mit zwei gelben Streifen. Junge Weibchen sind mattgr\u00fcn gef\u00e4rbt mit etwas hellerer, gesprenkelter Brust und Bauch und einem gelblichen Unterbauch. Diese F\u00e4rbung verbessert die Tarnung beim Br\u00fcten auf dem <a title=\"Nest\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nest\">Nest<\/a>. \u00c4ltere Weibchen weisen zum Teil deutlich mehr Gelb im Gefieder auf. Ihr Gelbanteil ist mitunter gr\u00f6\u00dfer als das von dreij\u00e4hrigen M\u00e4nnchen, so dass die Geschlechtsbestimmung anhand der Gefiederf\u00e4rbung nur eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich ist.<\/p>\n<h2><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span><\/h2>\n<p>Das M\u00e4nnchen verf\u00fcgt \u00fcber einen leiseren Zwitscher-Gesang. Der klangvoll fl\u00f6tende Gesang wird sprachlich hilfsweise mit der Umschreibung \u201ed\u00fc-del\u00fc\u00fc-lio\u201c oder aber \u201eb\u00fcloo-b\u00fcloo\u201c wiedergegeben und ist in seiner Variabilit\u00e4t als Erkennungsmerkmal zwischen einzelnen M\u00e4nnchen nutzbar. Den Gesang beherrschen die Altv\u00f6gel beiderlei Geschlechts, wenngleich die Weibchen nicht in der Perfektion wie die m\u00e4nnlichen Partner.<\/p>\n<p>Der Lockruf l\u00e4sst sich mit \u201er\u00e4\u00e4ij-r\u00e4\u00e4ij\u201c oder als \u201ewi\u00e4\u00e4cht-wi\u00e4\u00e4cht\u201c angeben. Die V\u00f6gel kr\u00e4chzen bei Aufregung, was mit einem \u201echrrr\u00e4\u00e4h\u201c umschrieben wird. Der aggressive Warnruf klingt spechtartig wie \u201edjick-jick\u201c.<\/p>\n<h2><span id=\"Verbreitungsgebiet\" class=\"mw-headline\">Verbreitungsgebie<\/span><\/h2>\n<p>Der Pirol ist ein Brutvogel der West- und Zentral<a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">pal\u00e4arktis<\/a>. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Nordwesten Afrikas sowie Spanien und Portugals bis etwa zum 100 \u00f6stlichen L\u00e4ngengrad im S\u00fcden Sibiriens und umfasst auch Vorderindien und Bangladesch. Die S\u00fcdgrenze des Verbreitungsgebietes verl\u00e4uft in Europa von den Balearen \u00fcber Korsika, Sizilien, die Mitte Griechenlands und Zypern und verl\u00e4uft in Osten weiter \u00fcber den Nordwesten Irans und das <a title=\"Elburs-Gebirge\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Elburs-Gebirge\">Elburs-Gebirge<\/a>. Die n\u00f6rdliche Verbreitungsgrenze verl\u00e4uft \u00fcber den Norden Frankreichs, den S\u00fcden Gro\u00dfbritanniens, D\u00e4nemark und den S\u00fcden Schwedens. Das n\u00f6rdlichste Vorkommen in Finnland liegt etwa beim 62. bis 63\u00b0&nbsp;N, in Russland etwa beim 60\u00b0&nbsp;N. Als Arealgrenze wird h\u00e4ufig die 17-\u00b0C-Juli-Isotherme angegeben. Sein Brutgebiet erstreckt sich damit vom S\u00fcden der borealen Zone bis zur mediterranen und Steppenzone. Im Westen der <a title=\"Orientalis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Orientalis\">Orientalis<\/a> erstreckt sich das Brutareal bis in die Savannenzone und wintertrockene Tropenzone sowie die immerfeuchten Tropen.<\/p>\n<p>In Mitteleuropa ist der Pirol ein Brutvogel des Tieflands. Er fehlt gew\u00f6hnlich in den Mittelgebirgen sowie weitgehend in den Alpen. Er kommt typischerweise selten in H\u00f6henlagen \u00fcber 600 Metern vor. Der h\u00f6chste Brutnachweis f\u00fcr die Schweiz liegt bei 1.160 H\u00f6henmetern und in Baden-W\u00fcrttemberg wurden Nester in H\u00f6henlagen von 730 Metern gefunden.<\/p>\n<h3><span id=\"Wanderungen\" class=\"mw-headline\">Wanderungen<\/span><\/h3>\n<div class=\"thumb tright\">\n<div class=\"thumbinner\" style=\"width: 372px;\"><a class=\"image\" href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Oriolus_oriolus_distribution_map.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"thumbimage\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/3\/36\/Oriolus_oriolus_distribution_map.png\/370px-Oriolus_oriolus_distribution_map.png\" alt=\"\" width=\"370\" height=\"284\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"thumbcaption\">\n<div class=\"magnify\"><a class=\"internal\" title=\"vergr\u00f6\u00dfern und Informationen zum Bild anzeigen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Oriolus_oriolus_distribution_map.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bits.wikimedia.org\/static-1.23wmf4\/skins\/common\/images\/magnify-clip.png\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"11\" \/><\/a><\/div>\n<p>Verbreitungsgebiet des Pirols (dunkelrot: Brutgebiet, hellrot: \u00dcberwinterungsgebiet)<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Der Pirol ist in seinem gesamten Verbreitungsgebiet ein obligater Zugvogel mit \u00dcberwinterungsgebieten vor allem in den Hochl\u00e4ndern und Waldgebieten des \u00f6stlichen Afrikas, s\u00fcdw\u00e4rts bis zu den Kapprovinzen. Auch <a title=\"Madagaskar\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Madagaskar\">Madagaskar<\/a> wird erreicht. Daneben \u00fcberwintern insbesondere <a title=\"Iberische Halbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iberische_Halbinsel\">iberische<\/a> sowie <a title=\"Maghreb\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Maghreb\">maghrebinische<\/a> V\u00f6gel bevorzugt in den westafrikanischen Baumsavannen und Flussgebieten des <a title=\"Niger (Fluss)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Niger_%28Fluss%29\">Nigers<\/a>, <a title=\"Senegal (Fluss)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Senegal_%28Fluss%29\">Senegals<\/a> und <a title=\"Gambia (Fluss)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gambia_%28Fluss%29\">Gambias<\/a>. In den \u00dcberwinterungsgebieten kommt die Art bis in H\u00f6hen von 3000 Metern und mehr vor.<\/p>\n<p>Pirole sind <a title=\"Breitfrontzug\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Breitfrontzug\">Breitfrontzieher<\/a>, sie \u00fcberqueren die Alpen und die Sahara ohne Umgehungsstrecken. Der Wegzug aus den Brutgebieten beginnt schon Ende Juli und erreicht Ende August seinen H\u00f6hepunkt; Nachz\u00fcgler sind in Mitteleuropa bis in den Oktober zu beobachten. Die afrikanischen Winterquartiere werden ab Ende Januar ger\u00e4umt; meist erfolgt der Heimzug in die Brutgebiete etwas westlicher (<a title=\"Schleifenzug\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schleifenzug\">Schleifenzug<\/a>) als der Wegzug. Die ersten Pirole erreichen ihre mitteleurop\u00e4ischen Brutpl\u00e4tze Ende M\u00e4rz, die meisten erscheinen erst Anfang Mai.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Der Pirol ist ein Charaktervogel lichter Auenw\u00e4lder, Bruchw\u00e4lder und gew\u00e4ssernaher Geh\u00f6lze. Ebenso z\u00e4hlen Laub-, Misch- und Nadelw\u00e4lder, sowie Parks, gro\u00dfe G\u00e4rten, Friedh\u00f6fe, Streuobstwiesen, hohe Obstb\u00e4ume, Windschutzg\u00fcrtel und Alleen zu seinen Brutgebieten, wo er sich \u00fcberwiegend im Kronendach h\u00f6herer B\u00e4ume aufh\u00e4lt. Auf dem Zug in sein afrikanisches \u00dcberwinterungsgebiet findet man ihn au\u00dferdem in Wein- und Olivenplantagen, in Oasen und im Hochgebirge.<\/p>\n<h2><span id=\"Lebensweise\" class=\"mw-headline\">Lebensweise<\/span><\/h2>\n<p>Pirole ern\u00e4hren sich sowohl von pflanzlicher als auch tierischer Kost. An <a title=\"Insekten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">Insekten<\/a> werden besonders <a title=\"Raupe (Schmetterling)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Raupe_%28Schmetterling%29\">Raupen<\/a> und <a title=\"Schmetterlinge\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schmetterlinge\">Schmetterlinge<\/a> gefangen. Die pflanzliche Kost besteht vor allem aus <a title=\"Zucker\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zucker\">zuckerhaltigem<\/a>, s\u00fc\u00dfem Obst wie <a title=\"Vogel-Kirsche\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogel-Kirsche\">Kirschen<\/a> und verschiedenen <a title=\"Beere\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Beere\">Beeren<\/a>. Das Nest wird im Kronenbereich hoher B\u00e4ume wiegenf\u00f6rmig in einer m\u00f6glichst horizontalen Astgabel aufgeh\u00e4ngt. Die Eier sind hellrosa bis wei\u00dflich mit kleinen schwarzen Sprenkeln.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-2804\" src=\"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/lk.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<h2><span id=\"Bestandssituation\" class=\"mw-headline\">Bestandssituation<\/span><\/h2>\n<p>Der europ\u00e4ische Brutbestand wird auf 3,4 bis 7,1 Millionen Brutpaare gesch\u00e4tzt. Der Verbreitungsschwerpunkt liegt hier im kontinentaleren Osteuropa. In Bulgarien, Rum\u00e4nien, Ungarn, Russland, Weissrussland und der Ukraine kommen jeweils mehr als 100.000 Brutpaare vor. Der Bestand Mitteleuropas wird dagegen auf insgesamt 330.000 bis 520.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Obwohl die Pirolbest\u00e4nde von Jahr zu Jahr sehr starken Schwankungen ausgesetzt sein k\u00f6nnen, gelten die Best\u00e4nde europaweit als stabil. Gef\u00e4hrdungsursachen bestehen vor allem durch Zugverluste (Unf\u00e4lle, Abschuss) sowie durch Habitatzerst\u00f6rung sowohl in den \u00dcberwinterungs- als auch in den Brutgebieten.<\/p>\n<p>In der Schweiz wird der Pirol in den nationalen <a title=\"Rote Liste gef\u00e4hrdeter Arten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rote_Liste_gef%C3%A4hrdeter_Arten\">Roten Listen<\/a> gef\u00fchrt. In Deutschland ist der Pirol in der Vorwarnliste der <a title=\"Rote Liste gef\u00e4hrdeter Arten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rote_Liste_gef%C3%A4hrdeter_Arten\">Roten Liste<\/a> enthalten. Im Bundesland <a title=\"Nordrhein-Westfalen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordrhein-Westfalen\">Nordrhein-Westfalen<\/a> steht der Pirol als \u201estark gef\u00e4hrdet\u201c in der Roten Liste. Der Pirol ist gem\u00e4\u00df Paragraph 10 Absatz 2 Nummer 5 und 11 <a title=\"Bundesnaturschutzgesetz\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundesnaturschutzgesetz\">Bundesnaturschutzgesetz<\/a> eine in Deutschland besonders gesch\u00fctzte Art. Er war 1990 <a title=\"Vogel des Jahres (Deutschland)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogel_des_Jahres_%28Deutschland%29\">Vogel des Jahres<\/a>.<\/p>\n<p>Nach <em>Brehms Thierleben<\/em> von 1882 wurde der Pirol volkst\u00fcmlich neben &#8222;Vogel B\u00fclow&#8220; und &#8222;Goldamsel&#8220; unter anderem auch &#8222;Pfingstvogel&#8220; genannt. Diesen Namen verdankte er der Gewohnheit, zumeist erst im Mai in Mitteleuropa einzutreffen.<\/p>\n<h3><span id=\"Heraldik\" class=\"mw-headline\">Heraldik<\/span><\/h3>\n<p>Durch den gleichklingenden Ruf kam das Adelsgeschlecht <em><a class=\"mw-redirect\" title=\"Von B\u00fclow\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Von_B%C3%BClow\">von B\u00fclow<\/a><\/em> zu seinem <a title=\"Wappen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wappen\">Wappentier<\/a>. Vicco von B\u00fclow nahm als K\u00fcnstlernamen den franz\u00f6sischen Namen des Vogels an: <em><a title=\"Loriot\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Loriot\">Loriot<\/a><\/em>. Der Vogel wird bei <a title=\"Wappen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wappen\">Wappen<\/a> als <a title=\"Gemeine Figur\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gemeine_Figur\">gemeine Figur<\/a> verwendet.<\/p>\n<p>Der Pirol war das <a title=\"Maskottchen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Maskottchen\">Maskottchen<\/a> der Mineral\u00f6lmarke <a title=\"Minol\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Minol\">Minol<\/a>. Zudem ist er Wappentier der Fliegergruppe der <a title=\"Bundespolizei (Deutschland)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundespolizei_%28Deutschland%29\">Bundespolizei<\/a>. In Verbindung mit einer pilotenbezogenen Kennnummer ist \u201ePirol\u201c auch der Funkrufname des Flugdienstes der Bundespolizei nach dem Luftfahrthandbuch (AIP).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"thumb\" style=\"width: 150px;\">&nbsp;<\/div>\n<p>&nbsp;foto: Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Pirol (Oriolus oriolus) ist ein Singvogel aus der Familie der Pirole (Oriolidae). Es gibt zwei im Gefieder deutlich differenzierte Unterarten. Oriolus oriolus oriolus ist die in Norden und Westen Eurasiens verbreitete Nominatform. In Mitteleuropa ist diese Unterart ein nirgends sehr h\u00e4ufiger Brut- und Sommervogel. 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