{"id":2719,"date":"2013-11-14T17:02:27","date_gmt":"2013-11-14T15:02:27","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/steinwalzer-arenaria-interpres\/"},"modified":"2013-11-14T17:23:24","modified_gmt":"2013-11-14T15:23:24","slug":"steinwalzer-arenaria-interpres","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/steinwalzer-arenaria-interpres\/","title":{"rendered":"Steinw\u00e4lzer (Arenaria interpres)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Steinw\u00e4lzer<\/strong> (<em>Arenaria interpres<\/em>) ist eine Vogelart aus der Familie der <a title=\"Schnepfenv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnepfenv%C3%B6gel\">Schnepfenv\u00f6gel<\/a> (Scolopacidae). Der Steinw\u00e4lzer verdankt seinen Namen seiner speziellen Art der Nahrungssuche, bei der er am Strand Steine und Muscheln umdreht. Er br\u00fctet in zwei Unterarten zirkumpolar in Tundren und der borealen sowie zum Teil der gem\u00e4\u00dfigten Zone. In Mitteleuropa ist er ein lokaler, sehr seltener Brut- und Sommervogel. W\u00e4hrend der <a title=\"Vogelzug\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogelzug\">Zugzeiten<\/a> sind im Nordwesten Mitteleuropas mehrere tausend \u00dcberwinterer sowie Durchz\u00fcgler und Rastv\u00f6gel zu beobachten.<\/p>\n<p>Nah verwandt mit dem Steinw\u00e4lzer ist der <a title=\"Schwarzkopf-Steinw\u00e4lzer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwarzkopf-Steinw%C3%A4lzer\">Schwarzkopf-Steinw\u00e4lzer<\/a> (<em>Arenaria melanocephala<\/em>), der in <a title=\"Alaska\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alaska\">Alaska<\/a> und an der amerikanischen Pazifikk\u00fcste lebt.<\/p>\n<p>Der Steinw\u00e4lzer erreicht eine K\u00f6rperl\u00e4nge von 22 bis 24&nbsp;Zentimeter. Die Fl\u00fcgelspannweite erreicht 45 bis 56&nbsp;Zentimeter und das Gewicht liegt im Bereich 80 bis 190&nbsp;Gramm. Die Beine sind im Verh\u00e4ltnis zur K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe f\u00fcr einen Regenpfeiferartigen ungew\u00f6hnlich kurz und von orangeroter Farbe. Die Gestalt wirkt insgesamt gedrungen, die Gefiederf\u00e4rbung fast schildpattartig. Im Prachtkleid ist das M\u00e4nnchen auf der K\u00f6rperoberseite leuchtend kastanienbraun und schwarz gemustert. Der Kopf und die K\u00f6rperunterseite sind wei\u00df mit einer schwarzen Strichelung auf dem Scheitel und einer schwarzen, unregelm\u00e4\u00dfigen Zeichnung an den Wangen, Halsseiten und auf der Brust. Das Weibchen ist insgesamt etwas matter gef\u00e4rbt und weist im Genick einen rahmfarbenen Fleck auf. Die Brustzeichnung ist beim Weibchen weniger leuchtend.<\/p>\n<p>Im Ruhekleid sind die beiden Geschlechter \u00e4hnlicher gef\u00e4rbt. Es fehlen dann die kr\u00e4ftigen rotbraunen und schwarzen Farben. Der Kopf, die K\u00f6rperoberseite und die Brust sind dann graubraun mit einer deutlich weniger ausgepr\u00e4gten schw\u00e4rzlichen Fleckung. Jungv\u00f6gel \u00e4hneln den adulten V\u00f6gel im Winterkleid, jedoch sind sie auf der K\u00f6rperoberseite etwas brauner und haben helle Feders\u00e4ume. Die Beine von Jungv\u00f6geln sind dunkler gelbbraun. <\/p>\n<h2><span id=\"Vorkommen\" class=\"mw-headline\">Vorkommen<\/span> <\/h2>\n<p>Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich im Norden \u00fcber <a title=\"Eurasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eurasien\">Eurasien<\/a> bis in das arktische Nordamerika und Gr\u00f6nland. Er br\u00fctet zum Teil hocharktisch noch bis zum 83.&nbsp;n\u00f6rdlichen Breitengrad (Gr\u00f6nland) und 80.&nbsp;n\u00f6rdlichen Breitengrad auf Spitzbergen. <a title=\"Wetlands International\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wetlands_International\">Wetlands International<\/a> hebt als international bedeutsame Brutpl\u00e4tze vor allem die <a class=\"mw-redirect\" title=\"Onegabucht\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Onegabucht\">Onegabucht<\/a> am <a title=\"Wei\u00dfes Meer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wei%C3%9Fes_Meer\">Wei\u00dfen Meer<\/a> (320 bis 350&nbsp;Brutpaare) und die \u00e4u\u00dferen Sch\u00e4ren vor Stockholm (790 bis 840&nbsp;Brutpaare) hervor.<\/p>\n<p>Der Steinw\u00e4lzer ist ein Langstreckenzieher, dessen \u00dcberwinterungsquartiere sich an den K\u00fcsten West-Europas (Gro\u00dfbritannien, Irland und von der westlichen Nordsee bis Spanien und Portugal), an den K\u00fcsten der Baltischen Staaten sowie im Osten des Mittelmeers, in Vorderasien und den K\u00fcsten des Indischen Ozeans bis in den S\u00fcden Afrikas finden. Als international bedeutsame Rast- und \u00dcberwinterungsquartiere hat Wetland International insgesamt 13&nbsp;Gebiete identifiziert. Dazu geh\u00f6ren unter anderem das <a title=\"Wattenmeer (Nordsee)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wattenmeer_%28Nordsee%29\">Wattenmeer<\/a> der Nordsee, das <a title=\"Rhein-Maas-Delta\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rhein-Maas-Delta\">Rhein-Maas-Delta<\/a>, die belgische K\u00fcste, die Bucht von <a title=\"Goulven\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Goulven\">Goulven<\/a> im Nordwesten der <a title=\"Bretagne\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bretagne\">Bretagne<\/a>, die <a title=\"\u00cele de R\u00e9\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%8Ele_de_R%C3%A9\">\u00cele de R\u00e9<\/a>, die K\u00fcste der <a title=\"Isle of Thanet\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Isle_of_Thanet\">Isle of Thanet<\/a>, der Osten von <a title=\"Sanday\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sanday\">Sanday<\/a>, die <a title=\"Morecambe Bay\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Morecambe_Bay\">Morecambe Bay<\/a> und die Bucht von <a title=\"Morlaix\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Morlaix\">Morlaix<\/a>.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Zuges ist er an fast allen europ\u00e4ischen K\u00fcsten, im Winter u.&nbsp;a. an der Westk\u00fcste Europas anzutreffen, wo er Muscheln und Wasserschnecken frisst.<\/p>\n<h2><span id=\"Nahrung\" class=\"mw-headline\">Nahrung<\/span><\/h2>\n<p>Der tagaktive Steinw\u00e4lzer l\u00e4uft verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig bed\u00e4chtig. Der Nahrungserwerb erfolgt pickend, auf weichem Untergrund auch grabend. Versteckte Beute wird durch das Umdrehen von Steinen, Muscheln oder Pflanzen erreicht. Der Schnabel wird dabei an den R\u00e4ndern untergeschoben. Durch einen heftigen Ruck mit dem Kopf und Nacken kippt der Stein oder die Muscheln dann um. In \u00e4hnlicher Weise wendet er auch ganze Tangteppiche, wobei er dabei nicht nur den Schnabel sondern auch den Kopf unter den Teppich schiebt und dann ruckartig bewegt. Festsitzende Schnecken werden abgehoben. Vor allem Miesmuscheln und Napfschnecken werden durch heftige Schnabelhiebe auf die Schalenkanten aufgebrochen. <a title=\"Entenmuscheln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entenmuscheln\">Entenmuscheln<\/a> werden von Steinw\u00e4lzern ge\u00f6ffnet, indem sie mit geschlossenem Schnabel ein oder zwei Mal in die obere Schalenseite sto\u00dfen. W\u00e4hrend des Sommers stellen <a class=\"mw-redirect\" title=\"Dipteren\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dipteren\">Dipteren<\/a> und deren Larven eine wesentliche Nahrung da. Daneben fressen sie auch pflanzliche Kost. Eine besondere Bedeutung haben dabei <a class=\"mw-redirect\" title=\"Kr\u00e4henbeere\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kr%C3%A4henbeere\">Kr\u00e4henbeeren<\/a>. <\/p>\n<p>Steinw\u00e4lzer erreichen ihre Geschlechtsreife fr\u00fchestens im zweiten Lebensjahr. Sie br\u00fcten aber erst ab einem Alter von drei bis sechs Jahren. Bei den an der mitteleurop\u00e4ischen K\u00fcsten \u00fcbersommernden Steinw\u00e4lzern handelt es sich um solche subadulte nichtbr\u00fctende V\u00f6gel.<\/p>\n<p>Steinw\u00e4lzer f\u00fchren eine monogame Saisonehe. Eine Revier- und Gattentreue konnte bereits nachgewiesen werden. Das Nest findet sich in Pflanzenb\u00fcscheln oder in Felsspalten sowie zwischen gr\u00f6\u00dferen Steinen. Sie nutzen gelegentlich auch Laridenkolonien. Der Legebeginn ist im S\u00fcden des Verbreitungsgebiet fr\u00fchestens ab anfang bis Mitte Mai, im Norden des Verbreitungsgebietes dagegen Ende Mai bis Anfang Juni. Das Gelege besteht gew\u00f6hnlich aus vier, seltener f\u00fcnf Eiern. Diese sind stark zugespitzt, l\u00e4nglich oder breitoval. Die Grundfarbe ist graugr\u00fcnlich bis blassbraun und die Eier sind olivbraun gefleckt. Die Brutdauer betr\u00e4gt 22 bis 24&nbsp;Tage. Beide Elternv\u00f6gel br\u00fcten. Die Jungv\u00f6gel werden von beiden Elternv\u00f6gel gef\u00fchrt. Sie werden in den ersten vierzehn Tagen gehudert beziehungsweise bedeckt. danach f\u00fchrt das M\u00e4nnchen die Jungv\u00f6gel in der Regel alleine. Die Jungv\u00f6gel sind nach 19 bis 21&nbsp;Tagen fl\u00fcgge. Zu dieser Zeit l\u00f6st sich auch der Familienverband auf.<\/p>\n<p>Die Generationsl\u00e4nge betr\u00e4gt bei Steinw\u00e4lzer im Schnitt f\u00fcnf Jahre.<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand\" class=\"mw-headline\">Bestand<\/span><\/h2>\n<h3><span id=\"Bestandsentwicklung_und_aktueller_Bestand\" class=\"mw-headline\">Bestandsentwicklung und aktueller Bestand<\/span><\/h3>\n<p>Im 19. Jahrhundert war der Steinw\u00e4lzer noch ein Brutvogel auf den nordfriesischen Inseln sowie an der Ostseek\u00fcste in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Auf Grund von Klima\u00e4nderungen, Pr\u00e4dation durch M\u00f6wen und vermutlich auch Eiersammlern erloschen die Brutbest\u00e4nde in Nordfriesland um 1859, auf <a title=\"Hiddensee\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hiddensee\">Hiddensee<\/a>, wo es um 1895 noch zehn bis zwanzig Brutpaare gab, erloschen die Best\u00e4nde um 1919. Auch in D\u00e4nemark erloschen die Best\u00e4nde in einzelnen Teilbereichen. <\/p>\n<p>Seit 1960 hat sich der d\u00e4nische Brutbestand von 10 bis 12&nbsp;Brutpaaren auf etwa 40&nbsp;Brutpaare (1996) erholt. Seit Mitte der 1990er Jahre ist der Steinw\u00e4lzer auch wieder als Brutvogel in Deutschland heimisch. Der Bestand zu Beginn des 21. Jahrhunderts betr\u00e4gt aber nur vier bis f\u00fcnf Brutpaare.<\/p>\n<p>Der europ\u00e4ische Gesamtbestand betr\u00e4gt 24.000 bis 81.000&nbsp;Brutpaare. Die gr\u00f6\u00dften Populationen finden sich auf Gr\u00f6nland (20.000 bis 40.000&nbsp;Brutpaare), in Norwegen (5.000 bis 15.000&nbsp;Brutpaare), im europ\u00e4ischen Teil Russlands (3.000 bis 17.000&nbsp;Brutpaare) und Finnland (4.000 bis 4.500&nbsp;Brutpaare).<\/p>\n<h3><span id=\"Bestandsprognosen\" class=\"mw-headline\">Bestandsprognosen<\/span><\/h3>\n<p>Der Steinw\u00e4lzer gilt wie viele andere Schnepfenv\u00f6gel auch als eine der Arten, die vom Klimawandel besonders betroffen sein wird. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der <a title=\"Royal Society for the Protection of Birds\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Royal_Society_for_the_Protection_of_Birds\">Royal Society for the Protection of Birds<\/a> die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von europ\u00e4ischen Brutv\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass bis zum Ende des 21.&nbsp;Jahrhunderts das Verbreitungsgebiet des Steinw\u00e4lzers um 40&nbsp;Prozent schrumpfen und sich nach Nordosten verschieben wird. Mehr als die H\u00e4lfte des heutigen Verbreitungsgebietes wird der Art keine geeigneten Lebensr\u00e4ume mehr bieten. Dies gilt vor allem f\u00fcr das <a title=\"Europ\u00e4isches Nordmeer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europ%C3%A4isches_Nordmeer\">Europ\u00e4ische Nordmeer<\/a> und die baltische K\u00fcstenregion im S\u00fcden von Fennoskandinavien. Neue Verbreitungsgebiete entstehen eventuell auf <a title=\"Franz-Josef-Land\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Franz-Josef-Land\">Franz-Josef-Land<\/a> sowie <a class=\"mw-redirect\" title=\"Svalbard\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Svalbard\">Svalbard<\/a> und <a class=\"mw-redirect\" title=\"Novaya Zemlya\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Novaya_Zemlya\">Novaya Zemlya<\/a>, doch k\u00f6nnen sie den Arealverlust nicht kompensieren.<\/p>\n<p>foto:Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Steinw\u00e4lzer (Arenaria interpres) ist eine Vogelart aus der Familie der Schnepfenv\u00f6gel (Scolopacidae). Der Steinw\u00e4lzer verdankt seinen Namen seiner speziellen Art der Nahrungssuche, bei der er am Strand Steine und Muscheln umdreht. Er br\u00fctet in zwei Unterarten zirkumpolar in Tundren und der borealen sowie zum Teil der gem\u00e4\u00dfigten Zone. 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