{"id":2553,"date":"2013-10-30T18:38:07","date_gmt":"2013-10-30T16:38:07","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/weisstorch-ciconia-ciconia\/"},"modified":"2013-10-30T21:06:05","modified_gmt":"2013-10-30T19:06:05","slug":"weisstorch-ciconia-ciconia","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/weisstorch-ciconia-ciconia\/","title":{"rendered":"Wei\u00dfstorch (Ciconia ciconia)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Wei\u00dfstorch<\/strong> (<em>Ciconia ciconia<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogel<\/a><a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">art<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"St\u00f6rche\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/St%C3%B6rche\">St\u00f6rche<\/a> (Ciconiidae). Er war 1984 und 1994 in Deutschland <a title=\"Vogel des Jahres (Deutschland)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogel_des_Jahres_%28Deutschland%29\">Vogel des Jahres<\/a>.<\/p>\n<p>Wei\u00dfst\u00f6rche sind etwa 80 bis 100&nbsp;cm lang und haben eine Fl\u00fcgelspannweite von etwa 200 bis 220&nbsp;cm. Bis auf die schwarzen Schwungfedern ist das Federkleid rein wei\u00df. Schnabel und Beine sind r\u00f6tlich. Wei\u00dfst\u00f6rche haben ein Gewicht von etwa 2,5 bis 4,5&nbsp;kg.<\/p>\n<p>Da die Stimme des Wei\u00dfstorchs nur schwach ausgepr\u00e4gt ist, verst\u00e4ndigt er sich durch Klappern mit dem <a title=\"Schnabel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schnabel\">Schnabel<\/a>. Deshalb wird er auch Klapperstorch genannt. Geklappert wird zur Begr\u00fc\u00dfung des Partners am Nest und zur Verteidigung gegen Nestkonkurrenten. Auch sein <a title=\"Balz\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Balz\">Balzritual<\/a> geht mit ausgiebigem gemeinsamem Schnabelklappern einher. <\/p>\n<p>Der Wei\u00dfstorch ern\u00e4hrt sich von Kleintieren wie Regenw\u00fcrmern, Insekten, <a title=\"Froschlurche\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Froschlurche\">Fr\u00f6schen<\/a>, <a title=\"M\u00e4use\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/M%C3%A4use\">M\u00e4usen<\/a>, <a title=\"Ratten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ratten\">Ratten<\/a>, <a title=\"Fische\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fische\">Fischen<\/a>, Eidechsen, Schlangen sowie von <a title=\"Aas\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aas\">Aas<\/a>. Selten frisst er Eier und Nestlinge anderer V\u00f6gel, vor allem bodenbr\u00fctender Arten. Er ist auf keine Nahrung spezialisiert, sondern frisst die Beute, die h\u00e4ufig vorhanden ist. Deshalb bezeichnet man den Wei\u00dfstorch als Nahrungsopportunisten. <\/p>\n<p>Seine Jagdmethode ist h\u00f6chst charakteristisch und macht ihn schon aus weiter Entfernung erkennbar: Er schreitet auf der Suche nach Beute durch Wiesen und Sumpfland und st\u00f6\u00dft dann blitzartig mit dem Schnabel auf seine Beute herab. Daneben kann er auch wie ein Reiher mit angewinkelten Beinen an einem Mauseloch lauern und dann pl\u00f6tzlich zusto\u00dfen. In seichten Gew\u00e4ssern durchschn\u00e4belt er das Wasser nach Beute.<\/p>\n<p>Der Wei\u00dfstorch, der ein Alter von \u00fcber 35 Jahren erreichen kann, nistet auf Felsvorspr\u00fcngen, B\u00e4umen, Geb\u00e4uden und Strommasten. Er besiedelt offene und halboffene Landschaften. Dabei bevorzugt er feuchte und wasserreiche Gegenden wie Flussauen und Gr\u00fcnlandniederungen. Der Wei\u00dfstorch br\u00fctet in Europa von Spanien bis Russland, in <a title=\"Nordafrika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordafrika\">Nordafrika<\/a> und Vorderasien (T\u00fcrkei bis Kaukasus). Wei\u00dfst\u00f6rche werden im Alter von etwa vier Jahren geschlechtsreif. Der Nistplatz des Wei\u00dfstorches wird als \u201eHorst\u201c bezeichnet. Die Brutzeit erstreckt sich von Anfang April bis Anfang August. Dabei w\u00e4hlt das fr\u00fcher ankommende M\u00e4nnchen den Standort, so dass sich in rund drei bis f\u00fcnf Kilometer Umkreis ausreichend gro\u00dfe Nahrungsgr\u00fcnde finden. Die Verknappung solcher Gebiete selbst im l\u00e4ndlichen Raum S\u00fcddeutschlands f\u00fchrt dazu, dass man kaum noch die fr\u00fcheren gro\u00dfen Storchenkolonien mit bis zu f\u00fcnf Horsten auf einem Hausdach oder mehr als 50 Nestern in einem Dorf findet.Da ein Storchenpaar seinem Horst \u00fcber Jahrzehnte treu bleibt und der Nestbau nie abgeschlossen wird, kann der Horst eine H\u00f6he von mehreren Metern und ein Gewicht von zwei Tonnen erreichen \u2013 kein anderer europ\u00e4ischer Vogel betreibt einen derart gro\u00dfen Nestbau Der Wechsel eines Nests geschieht in der Regel dann, wenn sich das M\u00e4nnchen mit einem neuen Weibchen paart oder im Vorjahr ein Bruterfolg ausblieb.&nbsp; In der Obhut eines Tierparks kann es bei Anf\u00fctterung auch zur \u00dcberwinterung eines Storchenpaares am Nistplatz kommen. Die Jahresbrut besteht aus 2 bis 7 Eiern, wei\u00df mit feiner K\u00f6rnung und doppelt so gro\u00df wie ein H\u00fchnerei. Die Brutdauer, w\u00e4hrend der beide Partner abwechselnd br\u00fcten, betr\u00e4gt 30 bis 32&nbsp;Tage Die anschlie\u00dfende <a title=\"Nestling\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nestling\">Nestlingszeit<\/a> dauert zwischen 58 und 64 Tagen.<\/p>\n<h2><span id=\"Zugverhalten\" class=\"mw-headline\">Zugverhalten<\/span><\/h2>\n<p>Der Wei\u00dfstorch ist ein <a title=\"Zugvogel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zugvogel\">Zugvogel<\/a>, der jedes Jahr lange Strecken zwischen seinen Brutquartieren und seinen Winterquartieren in <a title=\"Afrika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Afrika\">Afrika<\/a> s\u00fcdlich der <a title=\"Sahara\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sahara\">Sahara<\/a> zur\u00fccklegt. Der Wei\u00dfstorch ist ein Segelflieger, der zum Zug warme Aufwinde (<a title=\"Thermik\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Thermik\">Thermik<\/a>) nutzt. Da \u00fcber dem Wasser keine Thermik entsteht, muss der Wei\u00dfstorch das <a title=\"Mittelmeer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittelmeer\">Mittelmeer<\/a> umfliegen, um nach Afrika zu gelangen. So ziehen die so genannten \u201eWestst\u00f6rche\u201c bei <a title=\"Gibraltar\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gibraltar\">Gibraltar<\/a> \u00fcber das <a title=\"Mittelmeer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittelmeer\">Mittelmeer<\/a>, um in Westafrika vom Senegal bis zum Tschadsee den Winter zu verbringen. Die \u201eOstst\u00f6rche\u201c ziehen \u00fcber den <a title=\"Bosporus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bosporus\">Bosporus<\/a>, das Jordantal und die Sinaihalbinsel nach Afrika. Sie fliegen das Niltal hinunter bis in den Sudan. Von dort aus geht der Zug weiter in Richtung Ostafrika. Die Winterquartiere der \u201eOstst\u00f6rche\u201c befinden sich in Ostafrika bis S\u00fcdafrika. Das ist eine Entfernung von etwa 10.000&nbsp;km. Die Zugscheide verl\u00e4uft etwa vom Alpennordrand \u00fcber Lech, Regnitz, Kyffh\u00e4user, den S\u00fcdwesten des Harzes, Osnabr\u00fcck bis zum IJsselmeer. <\/p>\n<p>Nur wenige V\u00f6gel nehmen die mittlere Zugroute \u00fcber Italien nach Tunesien. In den letzten Jahren ziehen viele St\u00f6rche auf der westlichen Route nicht mehr bis nach Afrika, sondern bleiben in Spanien und Portugal. Das g\u00fcnstige Nahrungsangebot auf Reisfeldern und M\u00fclldeponien macht es ihnen m\u00f6glich, auf den Zug nach Afrika zu verzichten. Diese so genannten Westzieher sind im Fr\u00fchjahr dann auch eher in den Brutgebieten zur\u00fcck als die Ostzieher (die Mehrzahl der in <a class=\"mw-redirect\" title=\"Land Brandenburg\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Land_Brandenburg\">Brandenburg<\/a> nistenden Wei\u00dfst\u00f6rche), die \u00fcber die <a title=\"T\u00fcrkei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/T%C3%BCrkei\">T\u00fcrkei<\/a> nach Afrika ziehen.<\/p>\n<p>Immer wieder verbleiben St\u00f6rche auch \u00fcber die Winterzeit in ihren Sommerstandorten. In den meisten F\u00e4llen handelt es sich dabei um ausgewilderte Tiere, die auf Grund von Verletzungen an den Menschen gew\u00f6hnt sind und ein gest\u00f6rtes Zugverhalten aufweisen. Daher ist oft eine Hege dieser einzelnen Tiere auch weiterhin \u00fcber den Winter notwendig.<\/p>\n<h2><span id=\"Bestandsentwicklung\" class=\"mw-headline\">Bestandsentwicklung<\/span><\/h2>\n<p>Der Wei\u00dfstorch war ehemals ein verbreiteter Brut- und Sommervogel im gesamten <a title=\"Mitteleuropa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mitteleuropa\">Mitteleuropa<\/a>. Im Zuge der Industrialisierung kam es jedoch zu gro\u00dfen Bestandsr\u00fcckg\u00e4ngen. Zu den Gr\u00fcnden hierf\u00fcr z\u00e4hlen wahrscheinlich das Trockenlegen von Feuchtgebieten und die Umwandlung von Wiesen in Felder.&nbsp; Insbesondere die Populationen der nach Westen ziehenden Wei\u00dfst\u00f6rche sind zum Teil bis auf lokale Restbest\u00e4nde eingebrochen. Durch Auswilderung wurden diese Restbest\u00e4nde gest\u00fctzt, was dazu gef\u00fchrt hat, dass sich im Westen Mitteleuropas zunehmend Standv\u00f6gel aufhalten, die teilweise von F\u00fctterungen durch den Menschen abh\u00e4ngig sind.<\/p>\n<p>Im Jahre 1934, bei der ersten internationalen Storchenz\u00e4hlung, gab es etwa 9000 Storchenpaare auf dem Gebiet des heutigen <a title=\"Deutschland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutschland\">Deutschlands<\/a>, 1959 waren es etwa 4800 Storchenpaare. In der zweiten H\u00e4lfte der 1980er Jahre wurde mit 2949 Paaren ein Tiefststand erreicht. Zu Beginn des dritten Jahrtausends br\u00fcten in Deutschland wieder etwa 4500 Storchenpaare. Hinzu kommen ca. 400 Paare, die in Tierparks, Vogelpflegestationen oder deren Umgebung etc. br\u00fcten und sich dort aus dem Futterangebot ern\u00e4hren. Diese futterabh\u00e4ngigen Paare werden gesondert aufgef\u00fchrt. Etwa 78&nbsp;Prozent der St\u00f6rche in Deutschland nisten in Ostdeutschland, in den 1950er Jahren lag dieser Anteil bei 50&nbsp;%. Untersuchungen weisen darauf hin, dass der Populationsanstieg in (Ost-)Deutschland weniger aus dem eigenen Bestand begr\u00fcndet ist, sondern haupts\u00e4chlich ein Resultat von Zuwanderung aus Osteuropa ist.<\/p>\n<p>In der <a title=\"Schweiz\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schweiz\">Schweiz<\/a> gab es um 1900 etwa 140 Brutpaare. Der Bestand nahm aber in der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts immer mehr ab, so dass 1950 keine St\u00f6rche mehr in der Schweiz br\u00fcteten. Durch <a title=\"Auswilderung\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Auswilderung\">Auswilderung<\/a> (auf Initiative von <a title=\"Max Bloesch\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Max_Bloesch\">Max Bloesch<\/a>, der als \u201eStorchenvater\u201c bekannt wurde) und Schutz war der Bestand bis 2005 jedoch wieder auf 211 Paare angestiegen. <br \/> In <a title=\"\u00d6sterreich\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%96sterreich\">\u00d6sterreich<\/a> finden sich die gr\u00f6\u00dften Brutbest\u00e4nde im <a title=\"Burgenland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Burgenland\">Burgenland<\/a> und im <a title=\"Marchfeld\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marchfeld\">Marchfeld<\/a> entlang der Donau. In den letzten Jahrzehnten bem\u00fcht man sich verst\u00e4rkt um den Schutz des Wei\u00dfstorchs. Speziell im Marchfeld kehren die St\u00f6rche wieder auf Nistpl\u00e4tze auf B\u00e4umen in freier Natur zur\u00fcck, wie etwa in <a title=\"Marchegg\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marchegg\">Marchegg<\/a>, w\u00e4hrend im Burgenland Nester auf Hausd\u00e4chern zum Ortsbild vieler Orte geh\u00f6ren, so in der Stadt <a title=\"Rust (Burgenland)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rust_%28Burgenland%29\">Rust<\/a>, wo es im Jahr 2008 16 Paare mit insgesamt 38 Jungen gab. Die erste Bestandserhebung wurde in \u00d6sterreich 1934 durchgef\u00fchrt und ergab 119\u2013130 Brutpaare. W\u00e4hrend es 1987 nur 276 Paare waren, br\u00fcteten im Jahr 2004 in \u00d6sterreich wieder 392 Paare.<\/p>\n<p><a title=\"Polen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polen\">Polen<\/a> gilt als das Land der St\u00f6rche. Im Jahre 2004 wurden ca. 52.500 Paare in Polen gez\u00e4hlt. Dies entspricht ungef\u00e4hr einem Viertel des weltweiten Bestandes. Die polnische Umweltschutzorganisation Pro Natura ist der Meinung, dass sich dies nicht allzu schnell \u00e4ndern wird, denn in Polen, genauer in <a title=\"Masuren\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Masuren\">Masuren<\/a> (im Nordosten Polens), haben die St\u00f6rche ideale Lebensbedingungen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die EU-Agrarpolitik auf die Best\u00e4nde in Polen auswirken wird, da mit einer Intensivierung der Landwirtschaft zu rechnen ist.<\/p>\n<p>Seit Mitte der 1980er Jahre steigt der Bestand an Wei\u00dfst\u00f6rchen in den meisten Brutgebieten innerhalb Europas wieder an. Einige Gebiete, aus denen der Wei\u00dfstorch verschwunden war, konnten, teilweise unter Mithilfe des Menschen, neu besiedelt werden. Der V. Internationale Wei\u00dfstorchzensus 1994\/95 ergab einen Weltbestand des Wei\u00dfstorchs von etwa 166.000 Paaren. Das ist ein Anstieg von 23&nbsp;% gegen\u00fcber 1984. Der VI. Internationale Wei\u00dfstorch-Zensus 2004\/05 wurde wieder vom <a title=\"Naturschutzbund Deutschland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Naturschutzbund_Deutschland\">NABU<\/a> (Michael-Otto-Institut im NABU in <a title=\"Bergenhusen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bergenhusen\">Bergenhusen<\/a>) koordiniert. Die vorl\u00e4ufigen Ergebnisse ergaben einen weiteren Bestandsanstieg von 39&nbsp;%, so dass der Weltbestand derzeit auf etwa 230.000 Paare gesch\u00e4tzt werden kann. Die <a class=\"mw-redirect\" title=\"IUCN\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\">IUCN<\/a> stuft den Wei\u00dfstorch dadurch als \u201enicht gef\u00e4hrdet\u201c ein.<\/p>\n<h2><span id=\"Legenden.2C_Fabeln.2C_Musik.2C_Malerei\" class=\"mw-headline\">Legenden, Fabeln, Musik, Malerei<\/span><\/h2>\n<p>Nach europ\u00e4ischen Legenden \u00fcberbringt der Storch die S\u00e4uglinge. Mit seinem M\u00e4rchen &#8222;Die St\u00f6rche&#8220; machte <a title=\"Hans Christian Andersen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hans_Christian_Andersen\">Hans Christian Andersen<\/a> diese Idee sehr popul\u00e4r. Nach deutscher <a title=\"Folklore\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Folklore\">Folklore<\/a> \u00fcberbringen St\u00f6rche Babys, die sie in H\u00f6hlen oder S\u00fcmpfen gefunden haben, in einem Korb an die M\u00fctter oder lassen sie durch einen Schornstein fallen. S\u00fc\u00dfigkeiten auf dem Fensterbrett f\u00fcr die St\u00f6rche sollten dabei helfen, den Kinderwunsch zu erf\u00fcllen. Diese Folklore hat sich weltweit &#8211; auch bis nach S\u00fcdamerika und zu den Philippinen &#8211; verbreitet. <\/p>\n<p>Der Storch hat zu weiteren Legenden, aber auch zu Malereien und Liedern inspiriert:<\/p>\n<ul>\n<li>Vielerorts gilt der Wei\u00dfstorch als <a title=\"Gl\u00fccksbringer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gl%C3%BCcksbringer\">Gl\u00fccksbringer<\/a>.<\/li>\n<li>Der <a title=\"Sage\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sage\">Sage<\/a> nach werden h\u00e4ufig die kleinen Kinder vom <em>Klapperstorch<\/em> gebracht.<\/li>\n<li>Im <a title=\"Elsass\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Elsass\">Elsass<\/a> werden die ebenfalls vom Storch \u00fcberbrachten Kinder nur abgesetzt, wo der Storch noch <a title=\"Els\u00e4ssisch\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Els%C3%A4ssisch\">Els\u00e4ssisch<\/a> reden h\u00f6rt, \u201ewie d\u2019r Schnawwel g\u2019wachse isch\u201c, sonst fliegt er weiter. Im \u00fcbrigen Frankreich kommt der Wei\u00dfstorch haupts\u00e4chlich als Durchzieher vor und br\u00fctet nur selten. Entsprechend gilt er dort auch nicht als Bringer der Kinder.<\/li>\n<li>Im <a title=\"Baltikum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Baltikum\">Baltikum<\/a> deutet man den \u00dcberflug eines Storches direkt \u00fcber den Kopf einer jungen Frau als Hinweis auf eine <a title=\"Schwangerschaft\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwangerschaft\">Schwangerschaft<\/a>.<\/li>\n<li>In <a title=\"Th\u00fcringen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Th%C3%BCringen\">Th\u00fcringen<\/a> \u00fcbernimmt der Storch die Aufgaben des <a title=\"Osterhase\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Osterhase\">Osterhasen<\/a>.<\/li>\n<li>Der Storch erscheint auch in einer Reihe von <a title=\"Fabel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fabel\">Fabeln<\/a>, beispielsweise in <a title=\"Jean de La Fontaine\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jean_de_La_Fontaine\">Jean de La Fontaines<\/a> \u201eDer Storch und der Fuchs\u201c. Der Fabelname des Storchs lautet \u201eAdebar\u201c.<\/li>\n<li><a title=\"Eduard M\u00f6rike\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eduard_M%C3%B6rike\">Eduard M\u00f6rikes<\/a> Gedicht \u201eDie Storchenbotschaft\u201c wurde von <a title=\"Hugo Wolf\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hugo_Wolf\">Hugo Wolf<\/a> vertont.<\/li>\n<li><a title=\"Carl Spitzweg\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Carl_Spitzweg\">Carl Spitzweg<\/a> w\u00e4hlte den Wei\u00dfstorch als Motiv f\u00fcr sein Gem\u00e4lde \u201eDer Klapperstorch\u201c.<\/li>\n<li>Der Storch kommt auch in <a title=\"Tausendundeine Nacht\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tausendundeine_Nacht\">Tausendundeine Nacht<\/a> vor, z. B. in der Erz\u00e4hlung \u201eKalif Storch\u201c.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;foto: Mihi Baciu<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wei\u00dfstorch (Ciconia ciconia) ist eine Vogelart aus der Familie der St\u00f6rche (Ciconiidae). Er war 1984 und 1994 in Deutschland Vogel des Jahres. Wei\u00dfst\u00f6rche sind etwa 80 bis 100&nbsp;cm lang und haben eine Fl\u00fcgelspannweite von etwa 200 bis 220&nbsp;cm. Bis auf die schwarzen Schwungfedern ist das Federkleid rein wei\u00df. Schnabel und Beine sind r\u00f6tlich. Wei\u00dfst\u00f6rche [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":13204,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"categories":[],"tags":[],"birdwatching":[],"class_list":["post-2553","bird","type-bird","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wei\u00dfstorch (Ciconia ciconia) - Wilde Reise im Donaudelta<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/white-stork-ciconia-ciconia\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wei\u00dfstorch (Ciconia ciconia) - Wilde Reise im Donaudelta\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Wei\u00dfstorch (Ciconia ciconia) ist eine Vogelart aus der Familie der St\u00f6rche (Ciconiidae). Er war 1984 und 1994 in Deutschland Vogel des Jahres. Wei\u00dfst\u00f6rche sind etwa 80 bis 100&nbsp;cm lang und haben eine Fl\u00fcgelspannweite von etwa 200 bis 220&nbsp;cm. Bis auf die schwarzen Schwungfedern ist das Federkleid rein wei\u00df. Schnabel und Beine sind r\u00f6tlich. Wei\u00dfst\u00f6rche [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/white-stork-ciconia-ciconia\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wilde Reise im Donaudelta\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/wildtravel.ro\/\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2013-10-30T19:06:05+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/barza-2-scaled.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2560\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1338\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/white-stork-ciconia-ciconia\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/white-stork-ciconia-ciconia\\\/\",\"name\":\"Wei\u00dfstorch (Ciconia ciconia) - Wilde Reise im Donaudelta\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/white-stork-ciconia-ciconia\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/white-stork-ciconia-ciconia\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/10\\\/barza-2-scaled.jpg\",\"datePublished\":\"2013-10-30T16:38:07+00:00\",\"dateModified\":\"2013-10-30T19:06:05+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/white-stork-ciconia-ciconia\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/white-stork-ciconia-ciconia\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/white-stork-ciconia-ciconia\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/10\\\/barza-2-scaled.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/10\\\/barza-2-scaled.jpg\",\"width\":2560,\"height\":1338,\"caption\":\"ciconia ciconia\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/white-stork-ciconia-ciconia\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/ro\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Birds\",\"item\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/ro\\\/bird\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Wei\u00dfstorch (Ciconia ciconia)\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/\",\"name\":\"Wilde Reise im Donaudelta\",\"description\":\"Wild about wild\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#organization\",\"name\":\"Wild travel\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"http:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/logo-125.png\",\"contentUrl\":\"http:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/logo-125.png\",\"width\":357,\"height\":125,\"caption\":\"Wild travel\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/wildtravel.ro\\\/\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Wei\u00dfstorch (Ciconia ciconia) - Wilde Reise im Donaudelta","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/white-stork-ciconia-ciconia\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Wei\u00dfstorch (Ciconia ciconia) - Wilde Reise im Donaudelta","og_description":"Der Wei\u00dfstorch (Ciconia ciconia) ist eine Vogelart aus der Familie der St\u00f6rche (Ciconiidae). Er war 1984 und 1994 in Deutschland Vogel des Jahres. Wei\u00dfst\u00f6rche sind etwa 80 bis 100&nbsp;cm lang und haben eine Fl\u00fcgelspannweite von etwa 200 bis 220&nbsp;cm. Bis auf die schwarzen Schwungfedern ist das Federkleid rein wei\u00df. Schnabel und Beine sind r\u00f6tlich. Wei\u00dfst\u00f6rche [&hellip;]","og_url":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/white-stork-ciconia-ciconia\/","og_site_name":"Wilde Reise im Donaudelta","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/wildtravel.ro\/","article_modified_time":"2013-10-30T19:06:05+00:00","og_image":[{"width":2560,"height":1338,"url":"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/barza-2-scaled.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/white-stork-ciconia-ciconia\/","url":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/white-stork-ciconia-ciconia\/","name":"Wei\u00dfstorch (Ciconia ciconia) - Wilde Reise im Donaudelta","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/white-stork-ciconia-ciconia\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/white-stork-ciconia-ciconia\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/barza-2-scaled.jpg","datePublished":"2013-10-30T16:38:07+00:00","dateModified":"2013-10-30T19:06:05+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/white-stork-ciconia-ciconia\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/white-stork-ciconia-ciconia\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/white-stork-ciconia-ciconia\/#primaryimage","url":"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/barza-2-scaled.jpg","contentUrl":"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/barza-2-scaled.jpg","width":2560,"height":1338,"caption":"ciconia ciconia"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/white-stork-ciconia-ciconia\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/wildtravel.ro\/ro\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Birds","item":"https:\/\/wildtravel.ro\/ro\/bird\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Wei\u00dfstorch (Ciconia ciconia)"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#website","url":"https:\/\/wildtravel.ro\/","name":"Wilde Reise im Donaudelta","description":"Wild about wild","publisher":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wildtravel.ro\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#organization","name":"Wild travel","url":"https:\/\/wildtravel.ro\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-125.png","contentUrl":"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-125.png","width":357,"height":125,"caption":"Wild travel"},"image":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/wildtravel.ro\/"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/bird\/2553","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/bird"}],"about":[{"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/bird"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/bird\/2553\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2553"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2553"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2553"},{"taxonomy":"birdwatching","embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/birdwatching?post=2553"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}