{"id":2528,"date":"2013-10-30T05:42:49","date_gmt":"2013-10-30T03:42:49","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/zitronenstelze-motacilla-citreola\/"},"modified":"2013-10-30T16:00:45","modified_gmt":"2013-10-30T14:00:45","slug":"zitronenstelze-motacilla-citreola","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/zitronenstelze-motacilla-citreola\/","title":{"rendered":"Gebirgsstelze (Motacilla cinerea)"},"content":{"rendered":"<div>&nbsp;<\/div>\n<p>&nbsp;Die <strong>Gebirgsstelze<\/strong> (<em>Motacilla cinerea<\/em>) oder <strong>Bergstelze<\/strong> ist eine <a title=\"Singv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Singv%C3%B6gel\">Singvogel<\/a><a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">art<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Stelzen und Pieper\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stelzen_und_Pieper\">Stelzen und Pieper<\/a> (Motacillidae). Die sehr langschw\u00e4nzige, oberseits graue und unterseits intensiv gelbe Stelze besiedelt schnell flie\u00dfende, meist bewaldete Gew\u00e4sser und ern\u00e4hrt sich vorwiegend von Insekten und deren Larven. Sie br\u00fctet oft an Wehren, Br\u00fccken oder M\u00fchlen. Das Verbreitungsgebiet reicht von den Inseln des <a title=\"Atlantischer Ozean\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Atlantischer_Ozean\">Ostatlantik<\/a> und dem <a class=\"mw-redirect\" title=\"Atlasgebirge\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Atlasgebirge\">Atlasgebirge<\/a> in <a title=\"Nordafrika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordafrika\">Nordafrika<\/a> \u00fcber gro\u00dfe Teile <a title=\"Eurasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eurasien\">Eurasiens<\/a>, wo die Art allerdings in <a title=\"Nordeuropa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordeuropa\">Nordeuropa<\/a>, dem europ\u00e4ischen Teil <a title=\"Russland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Russland\">Russlands<\/a> und gro\u00dfen Teilen <a title=\"Zentralasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zentralasien\">Zentralasiens<\/a> weitgehend fehlt. Die meisten Gebirgsstelzen des atlantisch beeinflussten Europas und der subtropischen Regionen sind <a title=\"Standvogel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Standvogel\">Standv\u00f6gel<\/a>, n\u00f6rdlicher br\u00fctende Populationen und die meisten asiatischen V\u00f6gel \u00fcberwintern in den subtropischen und tropischen Regionen Europas, Afrikas und Asiens. Die Art hat sich seit etwa 1850 von den zentraleurop\u00e4ischen Mittelgebirgen aus in die <a class=\"mw-redirect\" title=\"Norddeutsche Tiefebene\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Norddeutsche_Tiefebene\">norddeutsche Tiefebene<\/a> und nach <a title=\"Polen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polen\">Polen<\/a> ausgebreitet und von dort auch neue Brutr\u00e4ume in den <a title=\"Niederlande\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Niederlande\">Niederlanden<\/a>, <a title=\"Nordeuropa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordeuropa\">Nordeuropa<\/a> und dem <a title=\"Baltikum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Baltikum\">Baltikum<\/a> erschlossen. In der Mitte des 20. Jahrhunderts gingen die Best\u00e4nde dort stark zur\u00fcck, scheinen sich aber seither erholt zu haben. Die Art ist laut <a class=\"mw-redirect\" title=\"IUCN\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\">IUCN<\/a> nicht gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>Die Gebirgsstelze ist mit etwa 17\u201320&nbsp;cm K\u00f6rperl\u00e4nge etwa so gro\u00df wie eine <a title=\"Bachstelze\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bachstelze\">Bachstelze<\/a>, mit 9\u201310,5&nbsp;cm aber geringf\u00fcgig langschw\u00e4nziger und schlanker. Die <a title=\"Fl\u00fcgell\u00e4nge\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fl%C3%BCgell%C3%A4nge\">Fl\u00fcgell\u00e4nge<\/a> liegt zwischen 80 und 89&nbsp;mm. Der schwarze Schnabel misst zwischen 15 und 17&nbsp;mm, die Beine und F\u00fc\u00dfe sind fleischfarben bis br\u00e4unlich hornfarben. Die Hinterkralle ist recht lang und gebogen. Die <a title=\"Iris (Auge)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iris_%28Auge%29\">Iris<\/a> ist dunkelbraun, das Auge zeigt einen wei\u00dfen Ring.<\/p>\n<p>Beim M\u00e4nnchen der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nominatform\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nominatform\">Nominatform<\/a> ist im <a title=\"Prachtkleid\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prachtkleid\">Prachtkleid<\/a> die Oberseite bis zum R\u00fccken k\u00fchl grau und im frischen Gefieder leicht gr\u00fcnlichbraun get\u00f6nt. Der schmale <a title=\"\u00dcberaugenstreif\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%9Cberaugenstreif\">\u00dcberaugenstreif<\/a> ist wei\u00df, die Z\u00fcgel dunkelgrau bis schwarz. Die Kehle ist schwarz nach oben hin durch einen kr\u00e4ftigen Kinnstreif von der grauen Oberseite getrennt. Der B\u00fcrzel und die Oberschwanzdecken sind gr\u00fcnlich gelb und an den Seiten rein gelb wie die Unterschwanzdecken, die besonders farbintensiv sind. Die \u00fcbrige Unterseite ist ebenfalls \u00fcberwiegend gelb, jedoch zur Flankenmitte hin wei\u00dflich aufgehellt und manchmal zudem grau \u00fcberwaschen. Die Randdecken sind grau wie die Oberseite, die \u00fcbrigen Oberfl\u00fcgeldecken sind schwarzgrau und heller grau ges\u00e4umt. Die Schwingen sind \u00e4hnlich gef\u00e4rbt, zeigen aber an den Basen der inneren Hand und der Armschwingen einen wei\u00dfen Bereich, der beim zusammengelegten Fl\u00fcgel nicht auff\u00e4llt, im Flug aber als wei\u00dfes Fl\u00fcgelband sichtbar wird. Dieses ist auch auf der Fl\u00fcgelunterseite deutlich zu erkennen. Die Schirmfedern sind schw\u00e4rzlich und wei\u00df bis beigewei\u00df ges\u00e4umt. Von den hellgrauen Unterfl\u00fcgeldecken tragen die l\u00e4ngsten wei\u00dfe Spitzen. Die mittleren drei <a title=\"Steuerfeder\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Steuerfeder\">Steuerfederpaare<\/a> sind schwarz und im frischen Gefieder teils gr\u00fcnlichgelb ges\u00e4umt, die \u00e4u\u00dferen drei \u00fcberwiegend wei\u00df und nur die beiden inneren an der Basis zu einem Teil schwarz.<\/p>\n<p>Das Weibchen im Sommerkleid \u00e4hnelt dem M\u00e4nnchen. Meist ist die Kehle im Unterschied zu der des M\u00e4nnchens wei\u00dflich, bei vielen Individuen findet sich aber auch verwaschenes Schwarz an den R\u00e4ndern und bei einigen, wenigen ist die Kehle komplett schwarz. Die Unterseite ist meist weniger lebhaft gelb, die Flanken oft ausgedehnter wei\u00df.<\/p>\n<p>Im Winterkleid fehlt auch dem M\u00e4nnchen das Schwarz der Kehle, diese ist dann oft etwas r\u00f6tlich beige, wie auch die gelbe Brust etwas r\u00f6tlich beige \u00fcberwaschen sein kann und der \u00dcberaugenstreif eher beige ist. Im Unterschied zum Weibchen im Winterkleid ist die helle Kehle meist zur Brust hin deutlich abgesetzt. Beim Weibchen sind zudem die Ohrdecken, der \u00dcberaugenstreif, die Kehle und die Brust st\u00e4rker beige get\u00f6nt und das Gelb der Unterseite weniger farbintensiv. <\/p>\n<p>Das Jugendkleid \u00e4hnelt dem Winterkleid des Weibchens, jedoch sind die Kopfpartie und der R\u00fccken br\u00e4unlicher und heller, der \u00dcberaugenstreif oft undeutlich ausgepr\u00e4gt und der Unterschnabel fleischfarben. Einige Individuen zeigen am Hals einen diffusen Fleck oder ein Band. Die Brust ist meist isabellfarben \u00fcberwaschen, die \u00fcbrige Unterseite bis auf die hellgelben Unterschwanzdecken wei\u00dflich. Das Gr\u00fcnlichgelb des B\u00fcrzels ist weniger ausgedehnt, als bei den Altv\u00f6geln.<\/p>\n<p>V\u00f6gel im ersten Winter zeigen immer noch sehr viel Beige an Kopf und Brust und die gelbliche Unterseite ist auch oft noch nicht ganz ausgef\u00e4rbt. Die \u00dcberg\u00e4nge zum <a title=\"Adult\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adult\">Adultkleid<\/a> sind aber flie\u00dfend. Im ersten Brutkleid lassen sich junge Gebirgsstelzen im Feld nicht mehr von <a title=\"Adult\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adult\">adulten<\/a> Tieren unterscheiden. <\/p>\n<h2><span id=\"Stimme\" class=\"mw-headline\">Stimme<\/span> <\/h2>\n<p>Der Ruf der Gebirgsstelze ist ein hartes, metallisches \u201ezitzitt\u201c oder \u201ezezeze\u201c <\/p>\n<h2><span id=\"Geografische_Variation\" class=\"mw-headline\">Geografische Variation<\/span> <\/h2>\n<ul>\n<li><em>M. c. cinerea<\/em> <span class=\"Person\">Tunstall<\/span>, 1771 \u2013 Europa, Nordafrika und Kleinasien bis zum Kaukasus sowie s\u00fcdw\u00e4rts bis in den n\u00f6rdlichen und s\u00fcdwestlichen Iran<\/li>\n<li><em>M. c. melanope<\/em> <span class=\"Person\"><a title=\"Peter Simon Pallas\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Peter_Simon_Pallas\">Pallas<\/a><\/span>, 1776 \u2013 Nordasien vom Ural bis zum <a title=\"Ochotskisches Meer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ochotskisches_Meer\">Ochotskischen Meer<\/a> und s\u00fcdw\u00e4rts bis in die Mongolei und ins \u00f6stliche China sowie Gebirgsregionen vom Tien Shan bis Ost-Afghanistan und ostw\u00e4rts entlang des Himalayas<\/li>\n<li><em>M. c. robusta<\/em> (<span class=\"Person\"><a title=\"Christian Ludwig Brehm\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Christian_Ludwig_Brehm\">C. L. Brehm<\/a><\/span>, 1857) \u2013 <a title=\"Kamtschatka\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kamtschatka\">Kamtschatka<\/a> und <a class=\"mw-redirect\" title=\"Russisch-Fernost\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Russisch-Fernost\">Russisch-Fernost<\/a> s\u00fcdw\u00e4rts bis Korea und Japan<\/li>\n<li><em>M. c. patriciae<\/em> <span class=\"Person\"><a title=\"Charles Vaurie\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Charles_Vaurie\">Vaurie<\/a><\/span>, 1957 \u2013 <a title=\"Azoren\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Azoren\">Azoren<\/a><\/li>\n<li><em>M. c. schmitzi<\/em> <span class=\"Person\"><a class=\"new\" title=\"Viktor von Tschusi zu Schmidhoffen (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Viktor_von_Tschusi_zu_Schmidhoffen&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Tschusi<\/a><\/span>, 1900 \u2013 <a title=\"Madeira\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Madeira\">Madeira<\/a><\/li>\n<li><em>M. c. canariensis<\/em> <span class=\"Person\"><a class=\"mw-redirect\" title=\"Ernst Johann Otto Hartert\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ernst_Johann_Otto_Hartert\">Hartert<\/a><\/span>, 1901 \u2013 <a title=\"Kanarische Inseln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanarische_Inseln\">Kanarische Inseln<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Nahrung besteht \u00fcberwiegend aus <a title=\"Insekten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">Insekten<\/a> der <a title=\"Flie\u00dfgew\u00e4sser\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Flie%C3%9Fgew%C3%A4sser\">Flie\u00dfgew\u00e4sser<\/a> \u2013 <a title=\"Fliegen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fliegen\">Fliegen<\/a>, kleine <a title=\"K\u00e4fer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%A4fer\">K\u00e4fer<\/a>, <a title=\"Libellen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Libellen\">Libellenlarven<\/a>, aber auch kleine <a title=\"Krebstiere\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krebstiere\">Krebstiere<\/a> und kleine <a title=\"Weichtiere\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weichtiere\">Weichtiere<\/a>. Die V\u00f6gel waten bei der Nahrungssuche auch durchs Wasser und picken hinein. Auf der Wasseroberfl\u00e4che treibende Insekten k\u00f6nnen im Flug aufgenommen werden.<\/p>\n<h3><span id=\"Lebensraum_und_Verbreitung\" class=\"mw-headline\">Lebensraum und Verbreitung<\/span><\/h3>\n<p>Gebirgsstelzen findet man an schnell flie\u00dfenden Gew\u00e4ssern im <a title=\"Gebirgsland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gebirgsland#Begriff_und_Name_.E2.80.9EBergland.E2.80.9C\">Bergland<\/a> bis 2000&nbsp;m und im <a title=\"Flachland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Flachland\">Flachland<\/a>. Verbreitet sind sie in Europa bis auf Skandinavien und Nordrussland, au\u00dferdem in Kleinasien, Nordchina und Japan. Sie sind <a title=\"Teilzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Teilzieher\">Teilzieher<\/a>, sie \u00fcberwintern in West- und S\u00fcdeuropa, in Nord- und Westafrika. In Mitteleuropa sieht man sie auch im Winter.<\/p>\n<p>Optimale Habitate sind von Wald umgebene, schattige, schnell flie\u00dfende B\u00e4che und Fl\u00fcsse mit Ger\u00f6ll- und Kiesufern, wenigen tiefen und str\u00f6mungsarmen Stellen sowie zeitweilig trocken fallenden Geschiebeinseln. Als Niststandort ben\u00f6tigt die Gebirgsstelze au\u00dferdem Strukturen wie Steilufer, Br\u00fccken, Wehre und M\u00fchlen.<\/p>\n<p>Das Weibchen baut ein <a title=\"Nest\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nest\">Nest<\/a> in einem Erdloch oder einer Mauernische in Wassern\u00e4he aus <a title=\"Moose\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moose\">Moos<\/a> und Gras und kleidet es mit Haaren aus. Manchmal werden auch alte Nester von <a title=\"Wasseramseln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasseramseln\">Wasseramseln<\/a> oder spezielle <a title=\"Nistkasten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nistkasten\">Nistk\u00e4sten<\/a> bezogen. Es werden ein- bis zweimal je <a class=\"mw-redirect\" title=\"Brutsaison\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brutsaison\">Brutsaison<\/a> zwischen April und Juni meist f\u00fcnf gelbbraune, graubraun gesprenkelte Eier gelegt, die das Weibchen oder beide Eltern 12 bis 14 Tage bebr\u00fcten. Beide Eltern f\u00fcttern die <a title=\"Nestling\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nestling\">Nestlinge<\/a>, bis sie nach 11 bis 16 Tagen fl\u00fcgge sind. Gebirgsstelzen br\u00fcten meist zweimal pro Jahr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span id=\"Literatur\" class=\"mw-headline\"><br \/><\/span><\/h2>\n<p><span class=\"mw-headline\">foto:Mihai Baciu<br \/><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp;Die Gebirgsstelze (Motacilla cinerea) oder Bergstelze ist eine Singvogelart aus der Familie der Stelzen und Pieper (Motacillidae). Die sehr langschw\u00e4nzige, oberseits graue und unterseits intensiv gelbe Stelze besiedelt schnell flie\u00dfende, meist bewaldete Gew\u00e4sser und ern\u00e4hrt sich vorwiegend von Insekten und deren Larven. Sie br\u00fctet oft an Wehren, Br\u00fccken oder M\u00fchlen. Das Verbreitungsgebiet reicht von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":2529,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"categories":[],"tags":[],"birdwatching":[],"class_list":["post-2528","bird","type-bird","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gebirgsstelze (Motacilla cinerea) - Wilde Reise im Donaudelta<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gebirgsstelze (Motacilla cinerea) - Wilde Reise im Donaudelta\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"&nbsp; &nbsp;Die Gebirgsstelze (Motacilla cinerea) oder Bergstelze ist eine Singvogelart aus der Familie der Stelzen und Pieper (Motacillidae). Die sehr langschw\u00e4nzige, oberseits graue und unterseits intensiv gelbe Stelze besiedelt schnell flie\u00dfende, meist bewaldete Gew\u00e4sser und ern\u00e4hrt sich vorwiegend von Insekten und deren Larven. Sie br\u00fctet oft an Wehren, Br\u00fccken oder M\u00fchlen. Das Verbreitungsgebiet reicht von [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wilde Reise im Donaudelta\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/wildtravel.ro\/\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2013-10-30T14:00:45+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/bbbbb.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\\\/\",\"name\":\"Gebirgsstelze (Motacilla cinerea) - Wilde Reise im Donaudelta\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/10\\\/bbbbb.jpg\",\"datePublished\":\"2013-10-30T03:42:49+00:00\",\"dateModified\":\"2013-10-30T14:00:45+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/10\\\/bbbbb.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/10\\\/bbbbb.jpg\",\"caption\":\"codobatura de munte\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/bird\\\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/ro\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Birds\",\"item\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/ro\\\/bird\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Gebirgsstelze (Motacilla cinerea)\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/\",\"name\":\"Wilde Reise im Donaudelta\",\"description\":\"Wild about wild\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#organization\",\"name\":\"Wild travel\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"http:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/logo-125.png\",\"contentUrl\":\"http:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/logo-125.png\",\"width\":357,\"height\":125,\"caption\":\"Wild travel\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wildtravel.ro\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/wildtravel.ro\\\/\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Gebirgsstelze (Motacilla cinerea) - Wilde Reise im Donaudelta","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Gebirgsstelze (Motacilla cinerea) - Wilde Reise im Donaudelta","og_description":"&nbsp; &nbsp;Die Gebirgsstelze (Motacilla cinerea) oder Bergstelze ist eine Singvogelart aus der Familie der Stelzen und Pieper (Motacillidae). Die sehr langschw\u00e4nzige, oberseits graue und unterseits intensiv gelbe Stelze besiedelt schnell flie\u00dfende, meist bewaldete Gew\u00e4sser und ern\u00e4hrt sich vorwiegend von Insekten und deren Larven. Sie br\u00fctet oft an Wehren, Br\u00fccken oder M\u00fchlen. Das Verbreitungsgebiet reicht von [&hellip;]","og_url":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\/","og_site_name":"Wilde Reise im Donaudelta","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/wildtravel.ro\/","article_modified_time":"2013-10-30T14:00:45+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/bbbbb.jpg","width":1,"height":1,"type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\/","url":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\/","name":"Gebirgsstelze (Motacilla cinerea) - Wilde Reise im Donaudelta","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/bbbbb.jpg","datePublished":"2013-10-30T03:42:49+00:00","dateModified":"2013-10-30T14:00:45+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\/#primaryimage","url":"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/bbbbb.jpg","contentUrl":"https:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/bbbbb.jpg","caption":"codobatura de munte"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/bird\/citrine-wagtail-motacilla-citreola\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/wildtravel.ro\/ro\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Birds","item":"https:\/\/wildtravel.ro\/ro\/bird\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Gebirgsstelze (Motacilla cinerea)"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#website","url":"https:\/\/wildtravel.ro\/","name":"Wilde Reise im Donaudelta","description":"Wild about wild","publisher":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wildtravel.ro\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#organization","name":"Wild travel","url":"https:\/\/wildtravel.ro\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-125.png","contentUrl":"http:\/\/wildtravel.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/logo-125.png","width":357,"height":125,"caption":"Wild travel"},"image":{"@id":"https:\/\/wildtravel.ro\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/wildtravel.ro\/"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/bird\/2528","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/bird"}],"about":[{"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/bird"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/bird\/2528\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2529"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2528"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2528"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2528"},{"taxonomy":"birdwatching","embeddable":true,"href":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/birdwatching?post=2528"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}