{"id":2422,"date":"2013-03-14T16:07:15","date_gmt":"2013-03-14T14:07:15","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/grauammer-miliaria-calandra\/"},"modified":"2013-03-14T16:23:08","modified_gmt":"2013-03-14T14:23:08","slug":"grauammer-miliaria-calandra","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/grauammer-miliaria-calandra\/","title":{"rendered":"Grauammer (Miliaria calandra)"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Grauammer<\/strong> (<em>Emberiza calandra<\/em>, <a title=\"Synonym (Taxonomie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Synonym_%28Taxonomie%29\">Syn.<\/a> <em>Miliaria calandra<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogel<\/a><a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">art<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Ammern\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ammern\">Ammern<\/a> (Emberizidae). Diese Ammer besiedelt gro\u00dfe Teile der s\u00fcdwestlichen <a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">Pal\u00e4arktis<\/a> von den Kanarischen Inseln, dem Nordwesten Afrikas, Portugal und Irland nach Osten bis in den S\u00fcdwesten des <a title=\"Iran\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iran\">Iran<\/a> und <a title=\"Kasachstan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kasachstan\">Kasachstan<\/a>. Die Grauammer bewohnt offene Landschaften mit einzelnen B\u00e4umen oder B\u00fcschen und zumindest teilweise dichter Bodenvegetation, in Mitteleuropa vor allem extensiv genutztes Gr\u00fcnland, Ackerr\u00e4nder und Brachen. Die Art ist je nach Verbreitung <a title=\"Teilzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Teilzieher\">Teilzieher<\/a>, <a title=\"Kurzstreckenzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kurzstreckenzieher\">Kurzstrecken-<\/a> oder <a title=\"Mittelstreckenzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittelstreckenzieher\">Mittelstreckenzieher<\/a>.<\/p>\n<p>Der Bestand ist in Nordwest- und Mitteleuropa in den 1960er bis 1980er Jahren zum Teil dramatisch eingebrochen, nach 1990 wurde in Teilen Europas eine Zunahme, in anderen Teilen jedoch eine weitere Abnahme beobachtet, die Gr\u00fcnde liegen wohl vor allem in \u00c4nderungen der landwirtschaftlichen Nutzung. Insgesamt gilt der Weltbestand als r\u00fcckl\u00e4ufig, weltweit wird die Grauammer von der <a title=\"International Union for Conservation of Nature and Natural Resources\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/International_Union_for_Conservation_of_Nature_and_Natural_Resources\">IUCN<\/a> aber noch als ungef\u00e4hrdet (&#8222;least concern&#8220;) eingestuft.<\/p>\n<p>Grauammern sind sehr gro\u00dfe, kr\u00e4ftig gebaute <a title=\"Ammern\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ammern\">Ammern<\/a> mit eher gro\u00dfem Kopf, kr\u00e4ftigem Schnabel und mittellangem Schwanz. Sie sind insgesamt recht einfarbig br\u00e4unlich und haben keine auffallenden Zeichnungen. Die Geschlechter sind gleich gef\u00e4rbt, M\u00e4nnchen sind im Mittel jedoch deutlich gr\u00f6\u00dfer und schwerer als Weibchen.<\/p>\n<p>Mit einer K\u00f6rperl\u00e4nge von 16 bis 19&nbsp;cm und einem Gewicht zwischen 32 bis 67&nbsp;g ist die Art die gr\u00f6\u00dfte Ammer der westlichen <a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">Pal\u00e4arktis<\/a> und gr\u00f6\u00dfer und erheblich schwerer als eine <a title=\"Goldammer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Goldammer\">Goldammer<\/a>. Im Schweizer Mittelland zwischen M\u00e4rz und Oktober gefangene M\u00e4nnchen hatten <a title=\"Fl\u00fcgell\u00e4nge\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fl%C3%BCgell%C3%A4nge\">Fl\u00fcgell\u00e4ngen<\/a> von 96,0 bis 106,0&nbsp;mm, im Mittel 101,5&nbsp;mm und Gewichte von 45,0 bis 62,0&nbsp;g, Weibchen erreichten Fl\u00fcgell\u00e4ngen von 87,0 bis 95,0&nbsp;mm, im Mittel 91,6&nbsp;mm und Gewichte von 38,0 bis 55,5&nbsp;g.<\/p>\n<p>Bei <a title=\"Adult\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adult\">adulten<\/a> V\u00f6geln sind R\u00fccken, Schulterfedern, <a title=\"B\u00fcrzel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/B%C3%BCrzel\">B\u00fcrzel<\/a> und Oberschwanzdecken graubraun bis mittelbraun. Auf diesem Grund sind vorderer R\u00fccken und Schulterfedern kr\u00e4ftig schwarzbraun gestrichelt. Hinterer R\u00fccken und B\u00fcrzel k\u00f6nnen ebenso kr\u00e4ftig gestrichelt sein wie der vordere R\u00fccken, die Strichelung kann aber auch schwach braun sein und f\u00e4llt dann kaum auf. Im frischen Gefieder k\u00f6nnen vor allem die seitlichen Oberschwanzdecken wei\u00dfliche Spitzens\u00e4ume aufweisen.<\/p>\n<p>Auch die Fl\u00fcgeloberseite ist \u00fcberwiegend mittelbraun. Die mittleren und gro\u00dfen Armdecken zeigen im frischen Gefieder breite hellbraune S\u00e4ume, die zunehmend verblassen und hierdurch auff\u00e4lliger werden. Die Handschwingen haben an der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Au\u00dfenfahne\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Au%C3%9Fenfahne\">Au\u00dfenfahne<\/a> einen schmalen, hellbeigen Saum, die <a title=\"Armschwinge\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Armschwinge\">Armschwingenau\u00dfenfahnen<\/a> sind breiter und w\u00e4rmer braun ges\u00e4umt. Die Grauammer zeigt kein Wei\u00df an den Schwanzau\u00dfenkanten. Die mittelbraunen <a title=\"Steuerfeder\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Steuerfeder\">Steuerfedern<\/a> sind au\u00dfen und innen schmal hellbeige ges\u00e4umt, diese S\u00e4ume werden zur Federspitze hin breiter. Die Unterseite des Rumpfes ist hellbeige bis d\u00fcster graubeige und in variablem Umfang dunkel gestrichelt.<\/p>\n<p>Auch am Kopf fehlen auffallende Zeichnungen, der Kopf ist wie der R\u00fccken grau- bis mittelbraun. Der Oberkopf ist fein dunkel gestrichelt, der undeutliche \u00dcberaugenstreif ist hellbeige. Kehle und Halsseiten sind ebenfalls hellbeige, der Kinnstreif ist graubraun bis mittelbraun.<\/p>\n<p>Die <a title=\"Iris (Auge)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iris_%28Auge%29\">Iris<\/a> ist tief dunkelbraun. Der Schnabel ist gelblich hornfarben, der Schnabelfirst dunkel hornbraun. Die Beine sind gelblich rosa.<\/p>\n<p>Im <a title=\"Juvenil\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Juvenil\">Jugendkleid<\/a> ist die Oberseite heller warm beigebraun ohne Graut\u00f6ne. Die Scheitelseiten sind dunkel, der mittlere Oberkopf ist meist sp\u00e4rlich dunkel gestreift, wodurch ein 2 bis 3&nbsp;mm breiter, heller Streifen \u00fcber die Kopfmitte entsteht. Schulterfedern und Oberfl\u00fcgeldecken sind tiefbraun mit scharf abgesetzten hellbeigen S\u00e4umen. Nach der herbstlichen <a title=\"Mauser (V\u00f6gel)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mauser_%28V%C3%B6gel%29\">Vollmauser<\/a> sind die jungen V\u00f6gel nicht mehr von adulten V\u00f6geln zu unterscheiden.<\/p>\n<h2><span id=\"Laut.C3.A4u.C3.9Ferungen\" class=\"mw-headline\">Laut\u00e4u\u00dferungen<\/span><\/h2>\n<p>Der ausschlie\u00dflich vom M\u00e4nnchen ge\u00e4u\u00dferte und fast ganzj\u00e4hrig zu h\u00f6rende Gesang ist recht monoton. Er besteht aus einer einzelnen, kurzen und h\u00e4ufig wiederholten Strophe ohne melodische Elemente, die 1,3 bis 2,5&nbsp;sec dauert. Die Strophe ist deutlich dreiteilig. Der erste Teil besteht aus 3 bis 10 sehr kurzen, harten Elementen, die mit steigender Geschwindigkeit vorgetragen werden. Danach folgt ein trillerartiger Teil mit 1 bis 8 Bl\u00f6cken aus jeweils um die 10 gleichartigen Elementen. Die Strophe endet mit einem knirschenden, rasselnden Triller aus 3 bis 6 Elementfolgen, die vom menschlichen Ohr nicht mehr als Einzellaute wahrgenommen werden k\u00f6nnen. Der Klang dieses Trillers wird mit dem Klirren eines Schl\u00fcsselbundes verglichen. Die Strophe l\u00e4sst sich lautmalerisch etwa wie <em>\u201et\u00fcck t\u00fcck-zick-zik-zkzkzkrissrisss\u201c<\/em> wiedergeben.<\/p>\n<p>Der Gesang wird von einer erh\u00f6hten Singwarte mit freiem Rundblick vorgetragen, sehr gerne von Telefon- oder niedrigen Stromleitungen, aber auch von den Spitzen einzelner B\u00fcsche oder B\u00e4ume, von Z\u00e4unen, Heuballen und \u00e4hnlichen Strukturen.<\/p>\n<h2><span id=\"Systematik\" class=\"mw-headline\">Systematik<\/span><\/h2>\n<p>Die systematische Stellung der Grauammer war lange umstritten. <a class=\"new\" title=\"Karel Voous (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Karel_Voous&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Karel Voous<\/a> trennte die Grauammer im Jahr 1977 von der Gattung <em>Emberiza<\/em> ab und stellte sie als einzige Art in die damit <a title=\"Monotypisch\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Monotypisch\">monotypische<\/a> Gattung <em>Miliaria<\/em> <span class=\"Person\"><a title=\"Christian Ludwig Brehm\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Christian_Ludwig_Brehm\">C. L. Brehm<\/a><\/span> 1928. Voous begr\u00fcndete diese Abtrennung mit der Gr\u00f6\u00dfe, dem von allen anderen Arten der Gattung <em>Emberiza<\/em> abweichenden Schnabelbau, der vollst\u00e4ndigen Jugendmauser und dem abweichenden Verhalten. Glutz von Blotzheim &amp; Bauer schlossen sich dieser Auffassung an und gaben als weitere allein bei der Grauammer auftretende Merkmale das fehlende <a title=\"Prachtkleid\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prachtkleid\">Prachtkleid<\/a> des M\u00e4nnchens, die fehlenden wei\u00dfen Schwanzau\u00dfenkanten, den tief gegabelten Schwanz, die kurzen Fl\u00fcgel und den sehr einfachen Gesang an.<\/p>\n<p>Im Ergebnis mehrerer <a class=\"mw-redirect\" title=\"Molekulargenetik\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Molekulargenetik\">molekulargenetischer<\/a> Untersuchungen der <a class=\"mw-redirect\" title=\"DNA\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/DNA\">DNA<\/a> konnte eine systematische Sonderstellung der Grauammer jedoch nicht best\u00e4tigt werden. Die Grauammer ist demnach eindeutig der &#8211; unter Einschluss weiterer bisher monotypischer Gattungen &#8211; <a class=\"mw-redirect\" title=\"Monophyletisch\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Monophyletisch\">monophyletischen<\/a> Gattung <em>Emberiza<\/em> zuzuordnen. <a class=\"mw-redirect\" title=\"Schwestertaxon\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwestertaxon\">Schwestertaxon<\/a> der Grauammer ist offenbar die <a class=\"new\" title=\"Bandammer (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Bandammer&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Bandammer<\/a> (<em><a class=\"new\" title=\"Emberiza fucata (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Emberiza_fucata&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Emberiza fucata<\/a><\/em>), dieses Schwestertaxonverh\u00e4ltnis ist jedoch noch nicht ausreichend gesichert.<\/p>\n<p>Neben der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nominatform\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nominatform\">Nominatform<\/a> wird heute meist nur noch eine weitere, wenig differenzierte Unterart anerkannt<\/p>\n<ul>\n<li><em>Emberiza calandra calandra<\/em> <span class=\"Person\">(<a title=\"Carl von Linn\u00e9\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Carl_von_Linn%C3%A9\">Linnaeus<\/a>, 1758)<\/span> \u2013 Gr\u00f6\u00dfter Teil des Verbreitungsgebietes. Die Nominatform ist oben beschrieben.<\/li>\n<li><em>Emberiza calandra buturlini<\/em> <span class=\"Person\"><a class=\"new\" title=\"Herman Edouardovich Johansen (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Herman_Edouardovich_Johansen&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Johansen<\/a>, 1907<\/span> \u2013 S\u00fcdosten des Verbreitungsgebietes vom <a title=\"Naher Osten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Naher_Osten\">Nahen Osten<\/a> bis Zentralasien. Heller als Nominatform, Oberseite im frischen Gefieder mehr olivgrau, sp\u00e4ter mehr sandgrau mit helleren Federspitzen und -s\u00e4umen, Unterseite wei\u00dfer. Asiatische Grauammern sind au\u00dferdem an Kehle und Flanken weniger gestrichelt.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><span id=\"Verbreitung_und_Lebensraum\" class=\"mw-headline\">Verbreitung und Lebensraum<\/span><\/h2>\n<p>Die Grauammer besiedelt gro\u00dfe Teile der s\u00fcdwestlichen <a title=\"Pal\u00e4arktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pal%C3%A4arktis\">Pal\u00e4arktis<\/a> von den Kanarischen Inseln, dem Nordwesten Afrikas, Portugal und Irland nach Osten bis zum Westrand des <a title=\"Kaspisches Meer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kaspisches_Meer\">Kaspischen Meeres<\/a>, weiter s\u00fcdlich bzw. \u00f6stlich erstreckt sich das Areal dann in zwei relativ schmalen Zonen einerseits bis in den S\u00fcdwesten des <a title=\"Iran\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iran\">Iran<\/a> und andererseits bis in das s\u00fcd\u00f6stliche <a title=\"Kasachstan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kasachstan\">Kasachstan<\/a>. Die Nordgrenze der Verbreitung verl\u00e4uft von den <a class=\"mw-redirect\" title=\"Shetland-Inseln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Shetland-Inseln\">Shetland-Inseln<\/a> \u00fcber die Nordspitze von <a title=\"D\u00e4nemark\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/D%C3%A4nemark\">D\u00e4nemark<\/a> und dem \u00e4u\u00dfersten S\u00fcden <a title=\"Schweden\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schweden\">Schwedens<\/a> bis <a title=\"Estland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Estland\">Estland<\/a> und <a title=\"Litauen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Litauen\">Litauen<\/a> und dann durch S\u00fcdwest-Russland und die <a title=\"Ukraine\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ukraine\">Ukraine<\/a> bis zum Nordwestrand des Kaspischen Meeres bei etwa 43\u00b0 N. Die S\u00fcdgrenze des Areals wird im \u00f6stlichen Mittelmeerraum auf <a title=\"Kreta\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kreta\">Kreta<\/a>, <a title=\"Rhodos\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rhodos\">Rhodos<\/a> und <a title=\"Zypern\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zypern\">Zypern<\/a> sowie im Nahen Osten in einer schmalen Zone entlang des Mittelmeeres im S\u00fcden <a title=\"Israel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Israel\">Israels<\/a> erreicht. Weiter \u00f6stlich folgt die s\u00fcdliche Verbreitungsgrenze etwa der S\u00fcdgrenze der <a title=\"T\u00fcrkei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/T%C3%BCrkei\">T\u00fcrkei<\/a> und reicht dann im Westen des Iran etwa bis zur <a title=\"Stra\u00dfe von Hormus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stra%C3%9Fe_von_Hormus\">Stra\u00dfe von Hormus<\/a>. Die Grauammer gilt als urspr\u00fcnglich auf die <a title=\"Mittelmeerraum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittelmeerraum\">mediterrane Zone<\/a> und die <a title=\"Steppe\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Steppe\">Steppenzone<\/a> beschr\u00e4nkter Brutvogel, der sich erst durch den Ackerbau des Menschen nach Norden und Westen in die gem\u00e4\u00dfigte und die boreale Zone ausbreiten konnte.<\/p>\n<p>Die Art bewohnt offene Landschaften mit einzelnen B\u00e4umen oder B\u00fcschen und zumindest teilweise dichter Bodenvegetation, in Mitteleuropa vor allem extensiv genutztes Gr\u00fcnland, Ackerr\u00e4nder und Brachen. Daneben werden auch D\u00fcnen und Heiden besiedelt. Im Mittelmeerraum kommt die Grauammer auch in aufgelassenen Olivenhainen und Weinbergen, in degradiertem, niedrigw\u00fcchsigem Buschland wie <a title=\"Macchie\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Macchie\">Macchie<\/a>, <a class=\"mw-redirect\" title=\"Garrigue\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Garrigue\">Garrigue<\/a> und <a class=\"new\" title=\"Mattoral (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Mattoral&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Mattoral<\/a>, auf Brandfl\u00e4chen, in lichten Eichenw\u00e4ldern sowie k\u00fcstennah auch auf felsigen Trockenh\u00e4ngen und in <em><a class=\"mw-redirect\" title=\"Salicornia\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Salicornia\">Salicornia<\/a><\/em>-Steppen vor.<\/p>\n<h2><span id=\"Ern.C3.A4hrung\" class=\"mw-headline\">Ern\u00e4hrung<\/span><\/h2>\n<p>Adulte Grauammern ern\u00e4hren sich vorwiegend vegetabilisch von Getreidek\u00f6rnern und den Samen von Gr\u00e4sern, Kr\u00e4utern und Stauden. Abh\u00e4ngig von der Witterung und dem Angebot wird aber auch ein breites Spektrum von <a title=\"Wirbellose\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wirbellose\">Wirbellosen<\/a> gefressen, vor allem Insekten und deren Larven sowie Spinnen. Die Nestlingsnahrung besteht bei guter Witterung hingegen fast ausschlie\u00dflich aus Insekten, Spinnen und seltener aus kleinen Schnecken und anderen Wirbellosen, bei schlechtem Wetter spielen auch weiche Getreidek\u00f6rner und andere Pflanzensamen eine wichtige Rolle. Die Nahrungssuche erfolgt \u00fcberwiegend am Boden, daneben nutzt die Grauammer auch kr\u00e4ftige Pflanzenst\u00e4ngel, um beispielsweise <a title=\"\u00c4hre\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%84hre\">\u00c4hren<\/a> mit dem Schnabel zu erreichen.<\/p>\n<h2><span id=\"Fortpflanzung_und_Alter\" class=\"mw-headline\">Fortpflanzung und Alter<\/span><\/h2>\n<p>Grauammern zeigen keine deutliche Paarbindung. Die M\u00e4nnchen besetzen und verteidigen offenbar in erster Linie exklusive Reviere, um den Weibchen Brutpl\u00e4tze bieten zu k\u00f6nnen und beteiligen sich weder am Nestbau noch an der Bebr\u00fctung des Geleges und nur in geringem Ma\u00dfe an der Jungenaufzucht. Weibchen zeigen hingegen anders als die M\u00e4nnchen kein Territorialverhalten und beachten auch die Reviergrenzen der M\u00e4nnchen nicht, zur Futtersuche f\u00fcr den Nachwuchs suchen die Weibchen daher h\u00e4ufig Fl\u00e4chen in den Territorien benachbarter M\u00e4nnchen auf. Die Brutv\u00f6gel f\u00fchren in der Mehrzahl eine <a class=\"mw-redirect\" title=\"Monogam\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Monogam\">monogame<\/a> Brutehe, M\u00e4nnchen sind jedoch h\u00e4ufig <a title=\"Polygynie\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polygynie\">polygyn<\/a>. Der Anteil polygyner M\u00e4nnchen lag bei zwei Untersuchungen auf <a title=\"North Uist\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/North_Uist\">North Uist<\/a> und n\u00f6rdlich von <a title=\"Liverpool\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liverpool\">Liverpool<\/a> bei 33 bzw. 19&nbsp;%. Die M\u00e4nnchen sind meist sukzessiv polygyn. Simultane Polygynie ist deutlich seltener, maximal br\u00fcteten bei einer Untersuchung in <a title=\"Cornwall\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cornwall\">Cornwall<\/a> jedoch 7 Weibchen in einem M\u00e4nnchen-Revier, davon 5 etwa synchron. Nach welchen Kriterien die Weibchen einen Brutplatz und damit ein M\u00e4nnchen ausw\u00e4hlen, ist bisher nicht eindeutig gekl\u00e4rt, zumindest bei der Untersuchung auf North Uist war der Grad der Polygynie jedoch deutlich mit dem Alter der M\u00e4nnchen korreliert, d. h. \u00e4ltere M\u00e4nnchen hatten im Mittel mehr Weibchen.<\/p>\n<p>Grauammern sind Bodenbr\u00fcter. Das Nest wird vom Weibchen abseits von Geh\u00f6lzen in Bereichen mit geschlossener und nicht zu niedriger Bodenvegetation und meist so gebaut, dass die Nestunterkante mehr oder weniger dem Boden aufliegt. H\u00f6here Nestanlagen sind selten. Die Nester sind recht gro\u00dfe, locker gebaute Strukturen, sie haben einen Au\u00dfendurchmesser von 11 bis 15&nbsp;cm und eine H\u00f6he von 6,0 bis 10,5&nbsp;cm. Sie bestehen \u00fcberwiegend aus Grashalmen und zu meist geringen Anteilen aus sonstigen Pflanzenteilen, wobei das verwendete Material von au\u00dfen nach innen immer feiner wird. Die Mulde wird mit feinem pflanzlichen Material, Wollf\u00e4den, Tierhaaren u. \u00e4. ausgekleidet.<\/p>\n<p>Die Grauammer br\u00fctet vergleichsweise sp\u00e4t. Die Eiablage beginnt in Mittel- und Westeuropa fr\u00fchestens Ende April, Anfang Mai, die Hauptlegezeit f\u00e4llt auf Ende Mai bis Mitte Juni. Die sp\u00e4testen Eiablagen erfolgen im Juli, ausnahmsweise noch Anfang August. Zweitbruten sind nicht h\u00e4ufig, in zwei Untersuchungen lag deren Anteil bei jeweils unter 10&nbsp;%. Das Gelege besteht aus 3 bis 7, meist 4 bis 5 Eiern, die auf hellbeigem, blass r\u00f6tlichbraunem oder blass lilafarbenem Grund eine unregelm\u00e4\u00dfige Zeichnung aus dunkleren Kritzeln, Stricheln, Punkten und Flecken aufweisen. Die Brutzeit dauert 11 bis 13, meist 12 bis 12,5 Tage. Wie oben bereits geschildert, erfolgt die Bebr\u00fctung des Geleges ausschlie\u00dflich durch das Weibchen. Auch an der F\u00fctterung der Nestlinge beteiligen sich M\u00e4nnchen, wenn \u00fcberhaupt, nur wenig, begleiten aber das Weibchen bei der Nahrungssuche. Die Jungv\u00f6gel verlassen mit 9 bis 11 Tagen das Nest und werden danach noch sehr variabel 20 bis etwa 33 Tage lang gef\u00fcttert, dann auch zu etwas gr\u00f6\u00dferen Anteilen vom M\u00e4nnchen.<\/p>\n<p>Die Geschlechtsreife wird am Ende des ersten Lebensjahres erreicht. Das durch Beringung nachgewiesene Maximalalter betr\u00e4gt mindestens 10 Jahre und 7 Monate f\u00fcr eine in <a title=\"Tschechien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tschechien\">Tschechien<\/a> und 9 Jahre und 10 Monate f\u00fcr eine in Spanien beringte Grauammer.<\/p>\n<h2><span id=\"Wanderungen\" class=\"mw-headline\">Wanderungen<\/span><\/h2>\n<p>Die Art ist je nach Verbreitung <a title=\"Teilzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Teilzieher\">Teilzieher<\/a>, <a title=\"Kurzstreckenzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kurzstreckenzieher\">Kurzstrecken-<\/a> oder <a title=\"Mittelstreckenzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittelstreckenzieher\">Mittelstreckenzieher<\/a>. Die Brutreviere werden mit dem Ende der Jungenaufzucht ab Juli, sp\u00e4testens aber im August und September verlassen. Die Grauammern schlie\u00dfen sich dann in nahrungs\u00f6kologisch g\u00fcnstigen Gebieten der Brutplatzumgebung, z. B. auf Stoppelfeldern oder nicht abgeernteten Getreidefeldern, zu Schw\u00e4rmen zusammen und bilden dann auch Schlafplatzgesellschaften. Die Schlafpl\u00e4tze liegen in Mitteleuropa in Feuchtgebieten, h\u00e4ufig in Schilfbest\u00e4nden. Die Schw\u00e4rme und Schlafplatzgemeinschaften der im erweiterten Brutgebiet \u00fcberwinternden Grauammern k\u00f6nnen in Mitteleuropa regelm\u00e4\u00dfig mehrere Hundert, selten auch mehrere 1000 Individuen umfassen.<\/p>\n<p>Der eigentliche Wegzug ziehender V\u00f6gel erfolgt Ende September bis Ende Oktober. Das \u00dcberwinterungsgebiet reicht nach S\u00fcden und Westen nur wenig \u00fcber das Brutareal hinaus, wobei klimatisch weniger g\u00fcnstige Gebiete wie Gebirge und die osteurop\u00e4ischen Ebenen meist weitgehend verlassen werden und klimatisch beg\u00fcnstigte Bereiche wie die k\u00fcstenn\u00e4heren Ebenen und der Mittelmeerraum Zuzug erhalten. Heimzugbewegungen wurden in <a title=\"Gibraltar\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gibraltar\">Gibraltar<\/a> von Januar bis April beobachtet. In Mitteleuropa werden die Brutreviere je nach Witterung ab Ende Februar bis Anfang Mai besetzt, in diesem Zeitraum l\u00f6sen sich auch die winterlichen Schlafgemeinschaften auf.<\/p>\n<h2><span id=\"Bestand_und_Gef.C3.A4hrdung\" class=\"mw-headline\">Bestand und Gef\u00e4hrdung<\/span><\/h2>\n<p>Gesicherte Angaben zum Weltbestand gibt es nicht. In Europa ist die Grauammer ein sehr h\u00e4ufiger Brutvogel, f\u00fcr das Jahr 2004 gab <a title=\"BirdLife International\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/BirdLife_International\">BirdLife International<\/a> als grobe Sch\u00e4tzung f\u00fcr den europ\u00e4ischen Bestand 7,9 bis 22 Mio. Brutpaare an. Die Hauptvorkommen haben in Europa die L\u00e4nder im S\u00fcdosten und im S\u00fcdwesten, wobei hier die Sch\u00e4tzungen besonders unsicher sind. Den gr\u00f6\u00dften Bestand hat wohl die T\u00fcrkei mit allein 3 bis 9 Mio. Paaren, danach folgt Spanien mit im Jahr 1992 1,4 bis 4,3 Mio. Paaren und Bulgarien mit 0,8 bis 2,5 Mio. Paaren.<\/p>\n<p>Der Bestand ist in Nordwest- und Mitteleuropa in den 1960er bis 1980er Jahren zum Teil dramatisch eingebrochen, die Gr\u00fcnde liegen wohl vor allem in \u00c4nderungen der landwirtschaftlichen Nutzung. So ist die Art in Irland Anfang des 21. Jahrhunderts ausgestorben und der Bestand Gro\u00dfbritanniens nahm zwischen 1968 und 1991 um etwa 75&nbsp;% ab. In den <a title=\"Niederlande\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Niederlande\">Niederlanden<\/a> verringerte sich der Bestand von 1200 bis 1250 Paaren im Jahr 1975 auf 60 bis 80 Paare im Jahr 1991. F\u00fcr Schleswig-Holstein wurde der Bestand um 1955 auf 3000 bis 4000 Paare gesch\u00e4tzt, Mitte der 1980er Jahre waren davon noch etwa 70 Paare \u00fcbrig geblieben.<\/p>\n<p>Nach 1990 wurde in Teilen Europas eine Zunahme, in anderen Teilen jedoch eine weitere Abnahme beobachtet. Zum Teil erhebliche Bestandszuw\u00e4chse waren im Osten Deutschlands nach 1990 durch gro\u00dffl\u00e4chige Fl\u00e4chenstilllegungen in der Landwirtschaft zu verzeichnen. Beispielsweise war die Art in Brandenburg um 1990 vom Aussterben bedroht, um 2005 wurde der Bestand wieder auf 8000 bis 15.000 Paare gesch\u00e4tzt. Insgesamt gilt der Weltbestand als r\u00fcckl\u00e4ufig, die Grauammer wird von der <a title=\"International Union for Conservation of Nature and Natural Resources\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/International_Union_for_Conservation_of_Nature_and_Natural_Resources\">IUCN<\/a> aber noch als ungef\u00e4hrdet (&#8222;least concern&#8220;) eingestuft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto: mihai baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Grauammer (Emberiza calandra, Syn. Miliaria calandra) ist eine Vogelart aus der Familie der Ammern (Emberizidae). Diese Ammer besiedelt gro\u00dfe Teile der s\u00fcdwestlichen Pal\u00e4arktis von den Kanarischen Inseln, dem Nordwesten Afrikas, Portugal und Irland nach Osten bis in den S\u00fcdwesten des Iran und Kasachstan. 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