{"id":2332,"date":"2013-03-12T18:19:29","date_gmt":"2013-03-12T16:19:29","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/waldwasserlaufer-fluierar-de-zavoi\/"},"modified":"2013-03-12T18:33:00","modified_gmt":"2013-03-12T16:33:00","slug":"waldwasserlaufer-fluierar-de-zavoi","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/waldwasserlaufer-fluierar-de-zavoi\/","title":{"rendered":"Waldwasserl\u00e4ufer (Tringa ochropus)"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Waldwasserl\u00e4ufer<\/strong> (<em>Tringa ochropus<\/em>) ist eine Art aus der Familie der Schnepfenv\u00f6gel. Es werden keine Unterarten unterschieden. Der Waldwasserl\u00e4ufer ist ein Brutvogel der borealen Nadelwaldzone Eurasiens, der in Mitteleuropa unter anderem auch in Deutschland und Polen br\u00fctet. W\u00e4hrend der <a title=\"Vogelzug\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogelzug\">Zugzeiten<\/a> kann er an der Nordseek\u00fcste au\u00dferdem zu tausenden beobachtet werden.<\/p>\n<p>Der 21 bis 24 cm lange Waldwasserl\u00e4ufer ist zwischen 50 und 80 g schwer und hat eine Fl\u00fcgelspannweite von 41 bis 46 cm. Er hat eine plumpe K\u00f6rpergestalt und einen relativ kurzen schw\u00e4rzlichen Schnabel. Das Gefieder ist auf der Oberseite dunkelbraun und zeigt ein rahmfarbenes Fleckenmuster, das im Winter nur schwach ausgepr\u00e4gt ist. Kopf- und Hals weisen graubraune Strichelungen auf. Die breite, wei\u00dfe Schwanzwurzel und die schwarz geb\u00e4nderte Schwanzspitze sind charakteristisch f\u00fcr den Vogel. Im Flug sind der wei\u00dfe Schwanz mit dunklen Endbinden und der dunkle Unterfl\u00fcgel zu sehen.<\/p>\n<p>Genauere Angaben zur Sterblichkeit liegen nicht vor. Die h\u00f6chsten durch Wiederf\u00e4nge belegten Altersangaben sind 11 Jahre sowie 11 Jahre und 6 Monate.<\/p>\n<p>Der Waldwasserl\u00e4ufer br\u00fctet im Sommer in der Nadelwaldzone von <a title=\"Skandinavien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Skandinavien\">Skandinavien<\/a> und <a title=\"Ostdeutschland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ostdeutschland\">Ostdeutschland<\/a> bis nach <a title=\"Ostsibirien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ostsibirien\">Ostsibirien<\/a>. Er lebt in gro\u00dffl\u00e4chigen, feuchten <a title=\"Bruchwald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bruchwald\">Bruchw\u00e4ldern<\/a> und <a title=\"Regenmoor\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Regenmoor\">Hochmooren<\/a>. Der Aufenthalt im Brutgebiet beschr\u00e4nkt sich auf die Jungenaufzucht und dauert oft nur zwei Monate. Beim Vogelzug sind sie selbst an kleinsten, meist deckungsreichen Wasserstellen zu finden. Den Winter verbringt er in <a title=\"Mitteleuropa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mitteleuropa\">Mitteleuropa<\/a>, vorwiegend aber in <a title=\"Zentralafrika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zentralafrika\">Zentralafrika<\/a> und dem s\u00fcdlichen <a title=\"Asien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Asien\">Asien<\/a>. In Deutschland ist er meist als <a title=\"Durchz\u00fcgler\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Durchz%C3%BCgler\">Durchz\u00fcgler<\/a> anzutreffen. An der Unteraller (Nebenfluss der Weser) wird er (vermutlich ein Exemplar) seit etwa 2004 st\u00e4ndig w\u00e4hrend der Brutzeit beobachtet (an 2 aktuell reaktivierten Seitengew\u00e4ssern).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Waldwasserl\u00e4ufer ist ein Kurz- bis Langstreckenzieher. Zu seinen \u00dcberwinterungsquartieren z\u00e4hlt das atlantische Westeuropa, das Mittelmeergebiet, Vorderasien, das tropische Afrika, Arabien sowie S\u00fcdasien. Auch in Mitteleuropa \u00fcberwintern Waldwasserl\u00e4ufer regelm\u00e4\u00dfig und sind dann in den Niederlanden, Belgien, Deutschland sowie der Schweiz. Einzelne \u00fcberwinternde Waldwasserl\u00e4ufer werden auch weiter \u00f6stlich beobachtet. Der Wegzug skandinavischer Brutv\u00f6gel beginnt ab Juni und damit ungew\u00f6hnlich fr\u00fch. In den tropischen Regionen Afrikas \u00fcberwinternde V\u00f6gel treffen dort ab Anfang August ein. Im September sind sie im tropischen Afrika bereits sehr h\u00e4ufig zu beobachten. Der R\u00fcckzug beginnt im M\u00e4rz und auch in Mitteleuropa \u00fcberwinternde V\u00f6gel verlassen ihre \u00dcberwinterungsquartiere ab M\u00e4rz beziehungsweise ab Anfang April.<\/p>\n<p>Der Zug erfolgt in breiter Front durch das Binnenland, wobei er sich weitgehend an S\u00fc\u00dfwasser aufh\u00e4lt. Gr\u00f6\u00dfere Ansammlungen an einzelnen Rastpl\u00e4tzen oder seinen \u00dcberwinterungsquartieren werden nicht beobachtet.<\/p>\n<p>Der Waldwasserl\u00e4ufer br\u00fctet in baumbestandenen Mooren, feuchten Bruch- und Auw\u00e4ldern sowie waldbestandenen Ufern von stehenden und langsam flie\u00dfenden Gew\u00e4ssern. Au\u00dferhalb der Brutzeit ist er an einer Vielzahl von Gew\u00e4ssertypen des Binnenlandes anzutreffen. Er ist dann auch an Kleinstgew\u00e4ssern wie beispielsweise Viehtr\u00e4nken, Torfstichen, Wiesengr\u00e4ben und Kanalufern anzutreffen.<\/p>\n<p>Der Waldwasserl\u00e4ufer kann bereits im 1. Lebensjahr br\u00fcten, die meisten Erstbr\u00fcter sind aber bereits im zweiten Lebensjahr. Waldwasserl\u00e4ufer f\u00fchren eine monogame Saisonehe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anders als die meisten <a title=\"Regenpfeiferartige\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Regenpfeiferartige\">Regenpfeiferartigen<\/a> br\u00fctet er nicht direkt am Boden, sondern besetzt meist alte Drosselnester. Genutzt werden aber auch die Nester von <a title=\"Ringeltaube\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ringeltaube\">Ringeltauben<\/a>, Kr\u00e4hen, <a title=\"Eichelh\u00e4her\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eichelh%C3%A4her\">Eichelh\u00e4hern<\/a> und <a title=\"Eichh\u00f6rnchen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eichh%C3%B6rnchen\">Eichh\u00f6rnchen<\/a>. Sehr selten br\u00fctet er auch auf oder nahe dem Boden oder in Baumh\u00f6hlen. Der Legebeginn ist in Mitteleuropa ab Mitte\/Ende April, in Skandinavien dagegen meist im Mai und weiter im Norden sogar oft erst im Juni. Das Gelege umfasst drei bis vier Eier. Diese sind kreiself\u00f6rmig mit einer gr\u00fcnlichen bis gelben Grundfarbe. Das Legeintervall betr\u00e4gt ein bis maximal zwei Tage, die Brutdauer betr\u00e4gt 22 bis 24 Tage. An der Bebr\u00fctung sind beide Elternv\u00f6gel beteiligt, wobei das M\u00e4nnchen ausschlie\u00dflich nachts br\u00fctet. Der Schlupf der Jungv\u00f6gel erfolgt ungew\u00f6hnlich schnell und ist meist nach 30 bis 180 Minuten abgeschlossen. Die Eischalen werden von den Elternv\u00f6gel sofort abtransportiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Jungv\u00f6gel k\u00f6nnen die Nester bereits eine Stunde nach dem Schlupf verlassen, in der Regel erfolgt dies aber erst am n\u00e4chsten Tag. Die Jungv\u00f6gel werden dabei von den Elternv\u00f6gel zum Sprung gelockt. Die F\u00fchrungszeit betr\u00e4gt etwa 26 bis 28 Tage.<\/p>\n<p>Bis in die 1950er Jahre br\u00fctete der Waldwasserl\u00e4ufer fast ausschlie\u00dflich \u00f6stlich der Oder. Seitdem hat es eine deutliche \u00c4nderung der Bestandssituation in Mitteleuropa gegeben. W\u00e4hrend es in Polen einen deutlichen R\u00fcckgang der Best\u00e4nde gab, kommt es seit den 1960er Jahren zu einer Arealausweitung und einer Bestandszunahme im Norden und Osten Deutschlands. Brutpaare wurden zuerst in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und dem S\u00fcden Schleswig-Holsteins beobachtet. Seit den 1970er Jahren ist der Waldwasserl\u00e4ufer auch Brutvogel in Brandenburg, Sachsen und Sachensen-Anhalt. In \u00d6sterreich gibt es seit den 1980er Jahren Brutzeitbeobachtungen. In D\u00e4nemark wurde der Waldwasserl\u00e4ufer erstmals 1956 beobachtet, Mitte der 1990er Jahre betrug die Brutpaarzahl f\u00fcnfzig bis sechzig Brutpaare. In Finnland hat der Waldwasserl\u00e4ufer sein Brutareal nach Norden ausgedehnt und br\u00fctet jetzt unter anderem in Lappland, in Russland ist er auch Brutvogel auf der Kola-Insel.<\/p>\n<p>Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wird der europ\u00e4ische Brutbestand auf 330.000 bis 800.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt. Zu den europ\u00e4ischen L\u00e4ndern mit mehr als 10.000 Brutpaaren z\u00e4hlen Russland (europ\u00e4ischer Teil, 200.000 bis 600.000 Brutpaare), Wei\u00dfrussland, Estland, Finnland (70.000 bis 100.000 Brutpaare), Lettland und Norwegen. In Mitteleuropa br\u00fcten etwa 5.700 bis 11.000 Brutpaare&nbsp; Trotz der Bestandsr\u00fcckg\u00e4nge weist Polen mit 5.000 bis 10.000 Brutpaaren den gr\u00f6\u00dften mitteleurop\u00e4ischen Bestand auf. In Deutschland br\u00fcten zwischen 650 und 1.050 Brutpaare.<\/p>\n<p>Der Waldwasserl\u00e4ufer gilt wie fast alle Schnepfenl\u00e4ufer als eine der Arten, die vom Klimawandel besonders betroffen sein wird. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der <a title=\"Royal Society for the Protection of Birds\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Royal_Society_for_the_Protection_of_Birds\">Royal Society for the Protection of Birds<\/a> die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von europ\u00e4ischen Brutv\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass bis zum Ende des 21. Jahrhunderts das Verbreitungsgebiet des Waldwasserl\u00e4ufers erheblich schrumpfen und sich nach Norden verschieben wird. Die Verbreitungsgebiete s\u00fcdlich des 60. Breitengrades werden f\u00fcr diese Art keine geeigneten Lebensr\u00e4ume mehr bieten. Nach dieser Prognose wird der Waldwasserl\u00e4ufer als Brutv\u00f6gel <a title=\"Avifauna Mitteleuropas\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Avifauna_Mitteleuropas\">Mitteleuropas<\/a> verschwinden. Neue potentielle Verbreitungsgebiete entstehen an den arktischen K\u00fcsten von Norwegen und Russland, im S\u00fcden von <a class=\"mw-redirect\" title=\"Novaya Zemlya\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Novaya_Zemlya\">Novaya Zemlya<\/a> und auf <a class=\"mw-redirect\" title=\"Svalbard\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Svalbard\">Svalbard<\/a>. Diese Arealgewinne k\u00f6nnen jedoch die Arealverluste weiter im S\u00fcden nicht ausgleichen.<\/p>\n<p>foto:mihai baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Waldwasserl\u00e4ufer (Tringa ochropus) ist eine Art aus der Familie der Schnepfenv\u00f6gel. Es werden keine Unterarten unterschieden. Der Waldwasserl\u00e4ufer ist ein Brutvogel der borealen Nadelwaldzone Eurasiens, der in Mitteleuropa unter anderem auch in Deutschland und Polen br\u00fctet. W\u00e4hrend der Zugzeiten kann er an der Nordseek\u00fcste au\u00dferdem zu tausenden beobachtet werden. 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