{"id":2189,"date":"2013-01-28T18:06:56","date_gmt":"2013-01-28T16:06:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/buchfink-fringila-coelebs\/"},"modified":"2013-01-28T18:36:50","modified_gmt":"2013-01-28T16:36:50","slug":"buchfink-fringila-coelebs","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/buchfink-fringila-coelebs\/","title":{"rendered":"Buchfink (Fringila coelebs)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der <strong>Buchfink<\/strong> (<em>Fringilla coelebs<\/em>) ist ein zur <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Finken\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Finken\">Finken<\/a> (Fringillidae) geh\u00f6riger <a title=\"Singv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Singv%C3%B6gel\">Singvogel<\/a>. Er kommt in ganz Europa mit Ausnahme Islands und des n\u00f6rdlichsten Skandinaviens vor, sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich in \u00f6stlicher Richtung bis nach Mittelsibirien. Er ist au\u00dferdem ein Brutvogel in Nordafrika und Vorderasien bis einschlie\u00dflich des Irans. In Neuseeland und in der S\u00fcdafrikanischen Republik ist der Buchfink vom Menschen eingef\u00fchrt worden.<\/p>\n<p>In <a title=\"Avifauna Mitteleuropas\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Avifauna_Mitteleuropas\">Mitteleuropa<\/a>ist der Buchfink einer der am weitesten verbreiteten Brutv\u00f6gel. Sein Verbreitungsgebiet reicht von der K\u00fcste bis zur Baumgrenze im Gebirge. Die Buchfinken Nord- und Osteuropas sind Zugv\u00f6gel, dagegen ist er in Mitteleuropa ein Teilzieher. Es werden mehrere Unterarten unterschieden. Davon kommen drei auf den Kanarischen Inseln und je eine auf den Azoren, Madeira, Sardinien und Kreta vor.<\/p>\n<p>Der Buchfink erreicht eine K\u00f6rperl\u00e4nge von 14 bis 18 Zentimeter. Die Individuen der Nominatform wiegen zwischen 18 und 25 Gramm. Unabh\u00e4ngig vom Geschlecht weisen Buchfinken einen auffallenden wei\u00dfen Schulterfleck, eine wei\u00dfe Fl\u00fcgelbinde und wei\u00dfe \u00e4u\u00dfere Steuerfedern auf. Ansonsten besteht ein auff\u00e4lliger <a title=\"Sexualdimorphismus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sexualdimorphismus\">Sexualdimorphismus<\/a>.<\/p>\n<p>Bei den M\u00e4nnchen ist die K\u00f6rperunterseite und die Kopfseiten br\u00e4unlichrosa bis rotbraun. Der Oberkopf, der Nacken und die Halsseiten sind im Sommerhalbjahr auff\u00e4llig graublau, im Winterhalbjahr mehr br\u00e4unlichgrau. Die Stirn ist schwarz, der R\u00fccken ist kastanienbraun und der <a title=\"B\u00fcrzel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/B%C3%BCrzel\">B\u00fcrzel<\/a> ist gr\u00fcnlich. Der Schnabel ist beim M\u00e4nnchen im Fr\u00fchjahr stahlblau, ansonsten hornfarben. Die Weibchen sind auf der K\u00f6rperoberseite olivgrau und auf der K\u00f6rperunterseite etwas heller. Der Schnabel des Weibchens ist ganzj\u00e4hrig hellbraun bis hornfarben.<\/p>\n<p>Frisch geschl\u00fcpfte Buchfinken weisen auf der K\u00f6rperoberseite, den Fl\u00fcgeln, Schenkeln und dem Bauch zun\u00e4chst blass rauchgraue Dunen auf. Die Haut ist fleischfarben rosa. Der Rachen ist tiefrosa, die Schnabelw\u00fclste sind wei\u00df oder rahmfarben bis gelblich get\u00f6nt. Jungv\u00f6gel \u00e4hneln adulten Weibchen, jedoch sind bei ihnen die Federn am Kopf und K\u00f6rper etwas k\u00fcrzer und weicher, die Steuerfedern sind schm\u00e4ler und laufen spitzer aus.<\/p>\n<p>Buchfinken laufen auf dem Boden unter rhythmischem Kopfnicken. Der Flug ist wellenartig.<\/p>\n<p>Der Buchfink ist in Europa und Nordafrika, aber auch in Westasien verbreitet, wo er vor allem in W\u00e4ldern, aber auch in Parkanlagen und gro\u00dfen G\u00e4rten bis in etwa 1.500 Meter H\u00f6he lebt. Er z\u00e4hlt zu den h\u00e4ufigsten Singvogelarten in Europa.<\/p>\n<p>Der Lebensraum des Buchfinken sind W\u00e4lder, Dickichte, Hecken, G\u00e4rten und gro\u00dfe Obstanbaufl\u00e4chen. In Afrika ist er am h\u00e4ufigsten in W\u00e4ldern mit Korkeichen, Zedern, <a title=\"Aleppo-Kiefer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aleppo-Kiefer\">Aleppo-Kiefern<\/a>, Thuja-, Eukalyptus-, Walnuss-, <a title=\"Sandarakbaum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sandarakbaum\">Sandarak-<\/a> und <a title=\"Arganbaum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arganbaum\">Arganbest\u00e4nden<\/a> sowie in Olivenhainen anzutreffen. In der <a title=\"Kyrenaika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kyrenaika\">Kyrenaika<\/a> kommt er besonders h\u00e4ufig in Wacholderw\u00e4ldern vor.<\/p>\n<p>In Mitteleuropa sind Buchfinken Teilzieher, in Ost- und Nordeuropa dagegen Zugv\u00f6gel. Ein gro\u00dfer Teil der Population verbleibt ganzj\u00e4hrig im Brutgebiet. Buchfinken, die w\u00e4hrend des Winterhalbjahres in klimatisch g\u00fcnstigere Regionen abwandern, ziehen sowohl bei Tag als auch bei Nacht. Sie folgen dabei zum Teil der K\u00fcstenlinie, Flusst\u00e4lern oder Bergp\u00e4ssen. In Marokko sind die von Europa herziehenden V\u00f6gel insbesondere vom sp\u00e4ten August bis November zu beobachten. An der Meerenge von Gibraltar lassen sich zur\u00fcckziehende europ\u00e4ische Buchfinken bereits ab Januar beobachten, der Zug setzt sich bis in den April fort. In Marokko wurde bereits ein Vogel wiedergefunden, der urspr\u00fcnglich im 3.250 Kilometer entfernten <a title=\"Kaliningrad\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kaliningrad\">Kaliningrad<\/a> beringt wurde. In Algerien z\u00e4hlen zu den Wiederfunden V\u00f6gel aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Italien.<\/p>\n<p>In Afrika bilden die dort \u00fcberwinternden Zugv\u00f6gel wie auch die dort br\u00fctenden Standv\u00f6gel kleine Trupps, die h\u00e4ufig nur aus einem Geschlecht bestehen. Sie sind regelm\u00e4\u00dfig mit <a class=\"mw-redirect\" title=\"Gr\u00fcnling (Vogel)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gr%C3%BCnling_%28Vogel%29\">Gr\u00fcnlingen<\/a>, <a title=\"Bluth\u00e4nfling\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bluth%C3%A4nfling\">Bluth\u00e4nflingen<\/a> und <a title=\"Stieglitz\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stieglitz\">Stieglitzen<\/a> vergesellschaftet. Mit diesen gemeinsam bilden sie gr\u00f6\u00dfere Trupps, die gemeinsam auf Feldern nach Nahrung suchen oder Ruhepl\u00e4tze nutzen.<\/p>\n<p>In Deutschland wurde der Buchfink mit neun bis elf Millionen Brutpaaren im Jahr 2008 als h\u00e4ufigste Brutvogelart angesehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Nahrung der Buchfinken besteht aus <a title=\"Beere\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Beere\">Beeren<\/a>, <a title=\"Same (Pflanze)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Same_%28Pflanze%29\">Samen<\/a> aller Art, <a title=\"Insekten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">Insekten<\/a> und <a title=\"Spinne\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spinne\">Spinnen<\/a>. Die <a title=\"Nestling\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nestling\">Nestlinge<\/a> werden mit Insekten und deren Larven gef\u00fcttert.<\/p>\n<p>Seine Nahrung sucht der Buchfink \u00fcberwiegend auf dem Erdboden und nutzt vor allem die Stellen, die nur sp\u00e4rlich mit Vegetation bewachsen sind. Die Nahrung wird mit schnellen, pickenden Bewegungen vom Erdboden aufgenommen.<\/p>\n<p>Der Kontakt- und Alarmruf des Buchfinken ist ein lautes \u201epink, pink\u201c, sein Flugruf ein ged\u00e4mpftes \u201ej\u00fcp, j\u00fcp\u201c. Laut und durchdringend singt er ab M\u00e4rz etwa wie \u201ezizizizjazjazoritiu-zip\u201c oder <em>zipzipzip<\/em>. In unterschiedlichen Lebensr\u00e4umen sind abweichende Rufe, so genannte regionale Dialekte, zu vernehmen. Neben dem namensgebenden Lockruf \u201epink\u201c (oder \u201efink\u201c) gibt es noch das in manchen Gegenden als Regen verk\u00fcndend angesehene \u201etr\u00fcrr\u201c (oder \u201etr\u00fcb\u201c). Dieser \u201eRegenruf\u201c kann manchmal auch zweisilbig vorgetragen werden. Anderen Quellen zufolge wird dieser Ruf nur als \u201eRegenruf\u201c bezeichnet, weil er lautmalerisch als \u201etrief\u201c gedeutet wird. Bei Streitigkeiten und Revierk\u00e4mpfen ist ein lautes Klickern zu h\u00f6ren, welches offenbar als Drohlaut dient. Zugleich wird, wie bei einigen Singv\u00f6geln, die Befiederung des Kopfes (Scheitel) aufgestellt.<\/p>\n<p>Der Buchfink br\u00fctet bevorzugt in lichten Laub- und Mischw\u00e4ldern sowie in Hecken, Parks und G\u00e4rten. In Mitteleuropa beginnt die Brutperiode fr\u00fchestens ab Ende M\u00e4rz, gew\u00f6hnlich schreiten Buchfinken aber von Mitte April bis Juni zur Brut. In Marokko und Algerien br\u00fcten Buchfinken von Ende M\u00e4rz bis Anfang Juni. Im S\u00fcdwesten der <a title=\"Kapprovinz\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kapprovinz\">Kapprovinz<\/a> dagegen von September bis November. Je nach Klima und Lage ziehen sie ein bis zwei Jahresbruten pro Jahr gro\u00df.<\/p>\n<p>Zu Beginn der Fortpflanzungszeit kennzeichnet das M\u00e4nnchen sein Brutrevier durch lautstarken Gesang. Die Gr\u00f6\u00dfe des Brutreviers variiert abh\u00e4ngig vom Verbreitungsgebiet betr\u00e4chtlich und ist in Europa um so gr\u00f6\u00dfer, je h\u00f6her im Norden der Buchfink br\u00fctet. In der marokkanischen <a title=\"Macchie\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Macchie\">Macchie<\/a> haben die Brutreviere eine durchschnittliche Gr\u00f6\u00dfe von 270 Quadratmetern. Das Brutrevier wird von beiden V\u00f6geln eines Paares energisch verteidigt und Eindringlinge verjagt.<\/p>\n<p>Das sorgf\u00e4ltig, ausschlie\u00dflich vom Weibchen gebaute, dickwandige <a title=\"Nest\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nest\">Nest<\/a> besteht aus <a title=\"Wurzel (Pflanze)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wurzel_%28Pflanze%29\">Wurzeln<\/a>, <a title=\"Rinde\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rinde\">Rindenfasern<\/a>, <a title=\"Sprossachse\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sprossachse\">Halmen<\/a>, <a title=\"Moose\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moose\">Moosen<\/a> und <a title=\"Flechte\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Flechte\">Flechten<\/a>. Innen wird es mit <a title=\"Haar\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Haar\">Haaren<\/a> und einzelnen <a title=\"Feder\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Feder\">Federn<\/a> gepolstert. Das Nest wird meistens in einer H\u00f6he von zwei bis zehn Metern auf Str\u00e4uchern oder in B\u00e4umen in einer Astgabel gebaut und ist durch die Moose und Flechten gut getarnt.<\/p>\n<p>Das Gelege besteht gew\u00f6hnlich aus vier bis sechs hellbraunen oder bl\u00e4ulich-wei\u00dfen <a class=\"mw-redirect\" title=\"Ei (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ei_%28Biologie%29\">Eiern<\/a>, die durch rot- bis dunkelbraune Flecken und feine Streifen gezeichnet sind. Die Zeichnung ist gelegentlich so dicht, dass die Grundf\u00e4rbung \u00fcberdeckt wird. Nur sehr selten sind sie schwach oder gar nicht gezeichnet. Die Brutdauer betr\u00e4gt dreizehn bis vierzehn Tage, es br\u00fctet allein das Weibchen, das mit der Brut gew\u00f6hnlich nach der Ablage des vorletzten Eis beginnt. Nach dem Schl\u00fcpfen werden die Jungen von beiden Altv\u00f6geln gef\u00fcttert, wobei das Weibchen aber einen gr\u00f6\u00dferen Anteil an der Versorgung der Jungv\u00f6gel hat. Die Nestlingszeit betr\u00e4gt meist 11 bis 18 Tage, gew\u00f6hnlich fliegen die Jungv\u00f6gel aber nach 14 Tagen aus. Gelegentlich bilden die Jungv\u00f6gel gemeinsam mit den Elternv\u00f6gel f\u00fcr weitere 20 bis 35 Tage einen Familienverband. Jungv\u00f6gel sind etwa 14 Tage nach dem Ausfliegen in der Lage, sich selber zu versorgen.<\/p>\n<p>Der \u00e4lteste beringte Vogel, der bislang wiedergefunden wurde, erreichte ein Lebensalter von 14 Jahren. In der Regel werden Buchfinken aber selten \u00e4lter als f\u00fcnf Jahre. Die Nestlingssterblichkeit ist insbesondere in den Jahren besonders hoch, in denen es an Raupen mangelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die genaue Zahl der Unterarten ist strittig, es werden die folgenden Unterarten unterschieden, der jeweilige wissenschaftliche Erstbeschreiber ist in Klammern angegeben.<\/p>\n<ul>\n<li><em>Fringilla coelebs coelebs<\/em> (<a title=\"Carl von Linn\u00e9\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Carl_von_Linn%C3%A9\">Linnaeus<\/a>, 1758) ist die <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nominatform\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nominatform\">Nominatform<\/a>, die von Kontinentaleuropa bis nach Sibirien vorkommt und zum Teil im Nordwesten Afrikas \u00fcberwintert. Der Mantel ist bei den M\u00e4nnchen dieser Unterart von einem intensiveren Braun, die K\u00f6rperunterseite ist r\u00f6tlicher.<\/li>\n<li><em>F. c. africanus<\/em> (<a class=\"new\" title=\"Francois Levaillant (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Francois_Levaillant&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Levaillant<\/a>, 1850) kommt von Marokko bis in den Nordwesten Tunesiens vor. Der Mantel ist heller als bei der Nominatform, die Kopfoberseite des M\u00e4nnchens ist blaugrau, der Schnabel ist w\u00e4hrend der Fortpflanzungszeit hell blaugrau mit einer schwarzen Spitze. Au\u00dferhalb der Fortpflanzungszeit ist er matt grau. Im Nacken weisen die M\u00e4nnchen einen kleinen wei\u00dflichen Fleck auf. Die Weibchen haben ein grau olivbraunes Gefieder.<\/li>\n<li><em>F. c. spodiogenys<\/em> (<a class=\"mw-redirect\" title=\"Charles Lucien Bonaparte\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Charles_Lucien_Bonaparte\">Bonaparte<\/a>, 1841) kommt im Nordwesten Libyens sowie in Tunesien vor. Die Art fehlt lediglich im Nordwesten Tunesiens. Die Unterart \u00e4hnelt <em>F. c. africanus<\/em>, die M\u00e4nnchen sind aber auf dem Oberkopf blasser blaugrau und auch auf der K\u00f6rperunterseite heller. Der wei\u00dfe Fleck im Nacken ist auff\u00e4lliger und sie weisen mehr wei\u00df an den Steuerfedern auf. Das Weibchen ist gleichfalls blasser gezeichnet.<\/li>\n<li><em>F. c. balearica<\/em> (von Jordans, 1923) kommt in Portugal, Spanien und auf den balearischen Inseln vor. Diese Unterart ist etwas blasser und gr\u00f6\u00dfer als die Nominatform.<\/li>\n<li><em>F. c. gengleri<\/em> (<a title=\"Otto Kleinschmidt\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Otto_Kleinschmidt\">Kleinschmidt<\/a>, 1909) kommt in Gro\u00dfbritannien und Irland vor. Die Unterart wurde au\u00dferdem in S\u00fcdafrika eingef\u00fchrt. Sie weist viel \u00c4hnlichkeit mit der Nominatform auf, hat aber k\u00fcrzere Fl\u00fcgel und die M\u00e4nnchen eine einheitlich r\u00f6tlich-zimtfarbene K\u00f6rperunterseite.<\/li>\n<li><em>F. c. alexandrovi<\/em> <a class=\"new\" title=\"Nikolai Zarudny (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Nikolai_Zarudny&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Zarudny<\/a>, 1916<\/li>\n<li><em>F. c. caucasica<\/em> Serebrovski, 1925 \u2013 <a title=\"Kaukasus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kaukasus\">Kaukasus<\/a><\/li>\n<li><em>F. c. sarda<\/em> Rapine, 1925 \u2013 <a title=\"Sardinien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sardinien\">Sardinien<\/a><\/li>\n<li><em>F. c. schiebeli<\/em> (<a title=\"Erwin Stresemann\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erwin_Stresemann\">Stresemann<\/a>, 1925) \u2013 <a title=\"Kreta\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kreta\">Kreta<\/a><\/li>\n<li><em>F. c. solomkoi<\/em> (<a title=\"Michail Alexandrowitsch Menzbier\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Michail_Alexandrowitsch_Menzbier\">Menzbier<\/a> &amp; <a title=\"Pjotr Petrowitsch Suschkin\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pjotr_Petrowitsch_Suschkin\">Sushkin<\/a>, 1913) \u2013 <a title=\"Krim\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krim\">Krim<\/a><\/li>\n<li><em>F. c. syriaca<\/em> (J. M. Harrison, 1945) \u2013 <a title=\"Zypern\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zypern\">Zypern<\/a> und die <a title=\"Levante\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Levante\">Levante<\/a><\/li>\n<li><em>F. c. transcaspia<\/em> (<a class=\"new\" title=\"Nikolai Zarudny (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Nikolai_Zarudny&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Zarudny<\/a>, 1916) \u2013 <a title=\"Turkmenistan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Turkmenistan\">Turkmenistan<\/a><\/li>\n<li><em>F. c. tyrrhenica<\/em> (Schiebel, 1910) \u2013 <a title=\"Korsika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Korsika\">Korsika<\/a><\/li>\n<li><em>F. c. canariensis<\/em> (<a title=\"Louis Jean Pierre Vieillot\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Louis_Jean_Pierre_Vieillot\">Vieillot<\/a>, 1817) \u2013 <a title=\"Kanarische Inseln\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanarische_Inseln\">Kanarische Inseln<\/a><\/li>\n<li>Madeira-Buchfink (<em>F. c. maderensis<\/em>), (<a title=\"Richard Bowdler Sharpe\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Richard_Bowdler_Sharpe\">Sharpe<\/a>, 1888) \u2013 <a title=\"Madeira\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Madeira\">Madeira<\/a><\/li>\n<li><em>F. c. moreletti<\/em> (<a title=\"Jacques Pucheran\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jacques_Pucheran\">Pucheran<\/a>, 1859) \u2013 <a title=\"Azoren\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Azoren\">Azoren<\/a><\/li>\n<li><em>F. c. ombriosa<\/em> (<a title=\"Ernst Hartert\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ernst_Hartert\">Hartert<\/a>, 1913) \u2013 <a title=\"El Hierro\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/El_Hierro\">El Hierro<\/a>, Kanarische Inseln<\/li>\n<li><em>F. c. palmae<\/em> (<a title=\"Henry Baker Tristram\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Henry_Baker_Tristram\">Tristram<\/a>, 1889) \u2013 Westen der Kanarischen Inseln<\/li>\n<li><\/li>\n<\/ul>\n<p>foto:mihai baciu &#8211; chettusia<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Der Buchfink (Fringilla coelebs) ist ein zur Familie der Finken (Fringillidae) geh\u00f6riger Singvogel. 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