{"id":2017,"date":"2013-01-22T18:56:43","date_gmt":"2013-01-22T16:56:43","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/blassgans-anser-albifrons\/"},"modified":"2013-01-22T19:09:42","modified_gmt":"2013-01-22T17:09:42","slug":"blassgans-anser-albifrons","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/blassgans-anser-albifrons\/","title":{"rendered":"Bl\u00e4ssgans (Anser albifrons)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <strong>Bl\u00e4ssgans<\/strong>, auch <em>Blessgans<\/em>, (<em>Anser albifrons<\/em>) ist eine Gans aus der Gattung der <a title=\"Feldg\u00e4nse\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Feldg%C3%A4nse\">Feldg\u00e4nse<\/a>, die in den arktischen Gebieten vom Norden des europ\u00e4ischen Russlands bis Ostsibirien, dem arktischen Nordamerika und auf Gr\u00f6nland br\u00fctet. Sie ist etwas kleiner als die Graugans und an ihrer wei\u00dfen Stirnblesse sowie an der schwarzen Fleckung an ihrer Unterseite gut zu erkennen. Die Art wird in f\u00fcnf Unterarten aufgeteilt, von denen zwei in Eurasien br\u00fcten.<\/p>\n<p>In Mitteleuropa ist die Bl\u00e4ssgans regelm\u00e4\u00dfiger Wintergast und Durchz\u00fcgler im Tiefland. In den Niederlanden gibt es seit 1977 eine Brutvogelpopulation, die vermutlich urspr\u00fcnglich von <a title=\"Gefangenschaftsfl\u00fcchtling\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gefangenschaftsfl%C3%BCchtling\">Gefangenschaftsfl\u00fcchtlingen<\/a> abstammen.<\/p>\n<p>Die Bl\u00e4ssgans ist dunkel graubraun gef\u00e4rbt mit einer meist hellen Unterseite sowie unregelm\u00e4\u00dfigen schwarzen Querflecken am Bauch. Adulte V\u00f6gel haben eine wei\u00dfe Blesse, die von der Schnabelwurzel bis zur Stirn reicht. Die Blesse ist jedoch nicht so gro\u00df wie bei der <a title=\"Zwerggans\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zwerggans\">Zwerggans<\/a>, wo sie bis \u00fcber die Augen reicht. Der Schnabel der Bl\u00e4ssgans ist rosa, die F\u00fc\u00dfe sind orange. Jungv\u00f6gel tragen die charakteristische Stirnzeichnung (&#8222;Bl\u00e4sse&#8220;) im Herbst noch nicht, ebenso fehlen die Bauchstreifen. Diese Kennzeichen bilden sich mit der Kleingefiedermauser im Laufe des ersten Winters heraus. Jungv\u00f6gel weisen eine schwarze Schnabelspitze (&#8222;Nagel&#8220;) auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Schnabel ist blassr\u00f6tlich bis zartrosa (Unterart Europ\u00e4ische Bl\u00e4ssgans <em>A. alb. albifrons<\/em>) oder gelborange (Unterart Gr\u00f6nland-Bl\u00e4ssgans <em>A. alb. flavirostris<\/em>), die Beine orange gef\u00e4rbt. Sie ist etwa 65-76 cm gro\u00df, das Gewicht liegt bei 1900-2400 g (Ganter) und 1600-2100 g (Gans), die Gr\u00f6nland-Blessgans ist etwas schwerer. Die Fl\u00fcgelspannweite betr\u00e4gt zwischen 130 und 165 Zentimeter. Es werden drei weitere Unterarten unterschieden:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>die Pazifik-Bl\u00e4ssgans (<em>A. alb. frontalis<\/em>), die in Alaska und Ostsibirien beheimatet ist.<\/li>\n<li><em>A. alb. gambelli<\/em> (Mackenziebucht, Kanada) und<\/li>\n<li>die Tule-Bl\u00e4ssgans (<em>A. alb. elgasi<\/em>), die in Alaska vorkommt. F\u00fcr sie wird gelegentlich diskutiert, ob ihr ein eigener Artstatus geb\u00fchrt.Sie ist dunkelbraun, langschn\u00e4belig. Einzelne Individuen weisen gelbe Augenringe auf. Das f\u00fcr Bl\u00e4ssg\u00e4nse charakteristische wei\u00dfe Stirnfeld reicht bei ihr mitunter \u00fcber die Augenh\u00f6he. Sie ist mit etwa 5.000 Individuen die am wenigsten zahlenstarke Unterart der Bl\u00e4ssgans. Die <a class=\"mw-redirect\" title=\"IUCN\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IUCN\">IUCN<\/a> stuft diese Unterart als gef\u00e4hrdet ein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bl\u00e4ssg\u00e4nse sind sehr ruffreudige G\u00e4nse. Ihr Distanzruf ist h\u00f6her und hat eine schnellere Abfolge als der der Graugans. Es sind zum Teil auffallend helle und \u00fcberwiegend zweisilbige Rufe (&#8222;Kli-lick, kil-lick&#8220;). Dreisilbige Rufe sind seltener zu h\u00f6ren. Weidende Bl\u00e4ssg\u00e4nse geben ein graugansartiges <em>gragagaga<\/em> von sich.<\/p>\n<p>Dunenk\u00fcken haben eine braune K\u00f6rperoberseite. Auf der K\u00f6rperunterseite sind sie grauwei\u00df bis gelblich. Die Stirn, das Gesicht, die Kehle und der Vorderhals sind gelblich wei\u00df. Vom Schnabel bis zum Auge verl\u00e4uft ein dunkler Z\u00fcgel. Zum Zeitpunkt des Schlupfes ist der Schnabel dunkelgrau mit einem rosa bis cremefarbenen Nagel. Die Beine und die F\u00fc\u00dfe sind dunkelgrau. Bevor die Jungv\u00f6gel fl\u00fcgge werden, \u00e4ndert sich die Schnabelf\u00e4rbung zu einem hellen Rosa, wobei die Schnabelspitze schwarz wird. F\u00fc\u00dfe, Beine und Schwimmh\u00e4ute werden zu diesem Zeitpunkt gelbrosa. Die Iris bei den Jungv\u00f6geln ist braun.<\/p>\n<p>Die Bl\u00e4ssgans ist ein mit insgesamt f\u00fcnf <a title=\"Unterart\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Unterart\">Unterarten<\/a> im hohen Norden <a title=\"Asien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Asien\">Asiens<\/a> und <a title=\"Amerika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amerika\">Amerikas<\/a> sowie im S\u00fcdwesten <a title=\"Gr\u00f6nland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gr%C3%B6nland\">Gr\u00f6nlands<\/a> beheimateter Vogel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Gr\u00f6nland-Bl\u00e4ssgans (<em>Anser alb. flavirostris<\/em>) br\u00fctet in Westgr\u00f6nland und zieht \u00fcber Island in die Wintergebiete in Schottland und Irland. Als seltener <a title=\"Irrgast\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Irrgast\">Irrgast<\/a> wird sie im Winterhalbjahr gelegentlich auch in Mitteleuropa beobachtet. Der Bestand der Gr\u00f6nland-Bl\u00e4ssgans ist insgesamt gering. Aufgrund aktueller Bestandsr\u00fcckg\u00e4nge wurde 2006 die Jagd auf diese Unterart auf dem gesamten Zugweg eingestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Bl\u00e4ssgans (<em>Anser alb. albifrons<\/em>) br\u00fctet in den Tundren zwischen der nordrussischen <a title=\"Kanin-Halbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanin-Halbinsel\">Kanin-Halbinsel<\/a> bis an den <a title=\"Chatanga (Fluss)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chatanga_%28Fluss%29\">Chatanga<\/a> auf der <a title=\"Taimyrhalbinsel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Taimyrhalbinsel\">Taimyrhalbinsel<\/a>. Sie \u00fcberwintert verteilt auf mehrere Zugwegsysteme zwischen Kasachstan und England. Aktuelle Ergebnisse der <a title=\"Satellitentelemetrie\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Satellitentelemetrie\">Satellitentelemetrie<\/a> weisen auf ein komplexes System von Zugwegen zwischen den Brut- und Wintergebieten. Der \u00fcberwiegende Teil zieht derzeit vermutlich nach Westeuropa, wo die Schwerpunkte des winterlichen Rastgeschehens in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Niedersachsen, den Niederlanden und Belgien liegen. Die in Mitteleuropa \u00fcberwinternden Bl\u00e4ssg\u00e4nse haben ihr Brutgebiet vorrangig im europ\u00e4ischen Teil der Arktis bis zur Kanin-Halbinsel. Ringfunde haben auch belegt, dass sich in Mitteleuropa vereinzelt Bl\u00e4ssg\u00e4nse einfinden, die auf der Taimyrhalbinsel mausern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bl\u00e4ssg\u00e4nse sind in Mitteleuropa ausschlie\u00dflich <a class=\"mw-redirect\" title=\"Wintergast\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wintergast\">Winterg\u00e4ste<\/a>. Der Einflug beginnt Ende September. Der R\u00fcckzug erfolgt ab Februar bis M\u00e4rz. Die Population hat sich seit einem historischen Tief nach dem Zweiten Weltkrieg deutlich erholt, wird heute auf ca. 1-1,2 Mio. Individuen gesch\u00e4tzt. Das Bestandswachstum ist aktuell abgeschlossen.<\/p>\n<p>In ihren Brutarealen ern\u00e4hren sich Bl\u00e4ssg\u00e4nse \u00fcberwiegend von den vegetativen Teilen von Seggen und Gr\u00e4sern. Hauptnahrungspflanze ist in weiten Teilen das <a title=\"Schmalbl\u00e4ttriges Wollgras\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schmalbl%C3%A4ttriges_Wollgras\">Schmalbl\u00e4ttrige Wollgras<\/a>. W\u00e4hrend der Mauserzeit fressen sie auch sehr gerne Schachtelhalme sowie <em><a class=\"new\" title=\"Arctofila fulva (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Arctofila_fulva&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Arctofila fulva<\/a><\/em>, <em><a class=\"new\" title=\"Atropis angustata (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Atropis_angustata&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Atropis angustata<\/a><\/em>, <em><a class=\"new\" title=\"Pleuropogon sabinii (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Pleuropogon_sabinii&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Pleuropogon sabinii<\/a><\/em> und <em><a class=\"new\" title=\"Carex stans (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Carex_stans&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Carex stans<\/a><\/em>. Daneben spielen eine Reihe von <a title=\"S\u00fc\u00dfgr\u00e4ser\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BC%C3%9Fgr%C3%A4ser\">S\u00fc\u00dfgr\u00e4sern<\/a> eine Rolle.<\/p>\n<p>Im Winterquartier spielen neben den S\u00fc\u00dfgr\u00e4sern auch die gr\u00fcnen Triebe der <a class=\"new\" title=\"Meeres-Salde (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Meeres-Salde&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Meeres-Salde<\/a> eine Rolle. Sie fressen au\u00dferdem die Samen vieler Pflanzen und weiden auch auf Wintersaaten.<\/p>\n<p>Die Brutgebiete der Bl\u00e4ssgans liegen in der fast vegetationsfreien arktischen Tundra bis hin zur Strauchtundra. Bl\u00e4ssg\u00e4nse kehren ab Mitte Mai in ihre Brutareale zur\u00fcck. Im \u00e4u\u00dfersten Norden des Verbreitungsgebietes und im Gebirge finden sie sich erst in der ersten Junih\u00e4lfte im Brutareal ein. Nach der R\u00fcckkehr halten sich die Bl\u00e4ssg\u00e4nse paarweise oder in kleinen Trupps im engeren Brutgebiet auf und ziehen umher, ohne sofort ein bestimmtes Revier zu besetzen. Der Bau der Nester beginnt erst Anfang bis Mitte Juni, wenn die intensive Schneeschmelze eingesetzt hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Nest ist locker gebaut und besteht aus Gr\u00e4sern und St\u00e4ngeln. Vor dem Beginn der Brut wird es mit Dunen sehr reichlich ausgekleidet. W\u00e4hrend der Mauserzeit, wenn die Altv\u00f6gel flugunf\u00e4hig sind und die Jungv\u00f6gel ihre Flugf\u00e4higkeit noch nicht erreicht haben, bilden die G\u00e4nse gro\u00dfe Scharen, die bei Gefahr auf freie Wasserfl\u00e4chen ausweichen. Die Altv\u00f6gel erlangen ihre Flugf\u00e4higkeit etwa ab Mitte August zur\u00fcck. Zu diesem Zeitpunkt sind auch die Jungv\u00f6gel flugf\u00e4hig. Kurze Zeit danach beginnt der Abzug in die Wintergebiete. Gew\u00f6hnlich haben Bl\u00e4ssg\u00e4nse Ende September ihr Brutgebiet vollst\u00e4ndig verlassen.<\/p>\n<p>Der \u00e4lteste beringte Wildvogel wies ein Alter von 25 Jahren auf.<\/p>\n<p>foto;mihai baciu &#8211; chettusia<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Die Bl\u00e4ssgans, auch Blessgans, (Anser albifrons) ist eine Gans aus der Gattung der Feldg\u00e4nse, die in den arktischen Gebieten vom Norden des europ\u00e4ischen Russlands bis Ostsibirien, dem arktischen Nordamerika und auf Gr\u00f6nland br\u00fctet. 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