{"id":1799,"date":"2013-01-02T20:53:02","date_gmt":"2013-01-02T18:53:02","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/gimpel-pyrrhula-pyrrhula\/"},"modified":"2013-01-02T21:04:41","modified_gmt":"2013-01-02T19:04:41","slug":"gimpel-pyrrhula-pyrrhula","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/gimpel-pyrrhula-pyrrhula\/","title":{"rendered":"Gimpel (Pyrrhula pyrrhula)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der <strong>Gimpel<\/strong> (<em>Pyrrhula pyrrhula<\/em>), auch <strong>Dompfaff<\/strong> oder <strong>Blutfink<\/strong> genannt, ist eine <a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">Vogelart<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Finken\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Finken\">Finken<\/a> (Fringillidae). Er besiedelt <a title=\"Europa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europa\">Europa<\/a>, <a title=\"Vorderasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vorderasien\">Vorderasien<\/a>, <a title=\"Ostasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ostasien\">Ostasien<\/a> einschlie\u00dflich <a title=\"Kamtschatka\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kamtschatka\">Kamtschatka<\/a> und <a title=\"Japan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Japan\">Japan<\/a> sowie <a title=\"Sibirien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sibirien\">Sibirien<\/a>. Sowohl im Tiefland als auch in Bergw\u00e4ldern lebt der Gimpel im <a title=\"Nadelwald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nadelwald\">Nadelwald<\/a>, \u00fcberwiegend von <a title=\"Fichten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fichten\">Fichten<\/a>&#8211;<a title=\"Schonung\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schonung\">Schonungen<\/a>, aber auch in lichten <a title=\"Mischwald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mischwald\">Mischw\u00e4ldern<\/a> mit wenig <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nadelholzgew\u00e4chse\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nadelholzgew%C3%A4chse\">Nadelb\u00e4umen<\/a> oder Unterholz. Seine Nahrung setzt sich aus halbreifen und reifen <a title=\"Same (Pflanze)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Same_%28Pflanze%29\">Samen<\/a> von <a class=\"mw-redirect\" title=\"Wildkr\u00e4uter\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wildkr%C3%A4uter\">Wildkr\u00e4utern<\/a> und <a title=\"Knospe\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Knospe\">Knospen<\/a> zusammen. Die Art gilt derzeit als nicht gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fr\u00fcher stellte der Gimpel ein Symbol f\u00fcr T\u00f6lpelhaftigkeit, Ungeschicklichkeit und Dummheit dar. Er ist h\u00e4ufig als schm\u00fcckendes Hintergrundmotiv auf alten Darstellungen des <a title=\"Garten Eden\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Garten_Eden\">Garten Eden<\/a> zu finden.<\/p>\n<p>Der Gimpel ist wie alle Vertreter der Gattung von gedrungener Gestalt mit kurzem Hals und d\u00fcnnen F\u00fc\u00dfen. Kennzeichnend sind eine schwarze Kopfplatte, ein schwarzes Kinn und ein dicker, schwarzer Kegelschnabel. Die schwarzen Fl\u00fcgel weisen eine wei\u00dfe Binde auf. Der <a title=\"B\u00fcrzel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/B%C3%BCrzel\">B\u00fcrzel<\/a> ist wei\u00df, der Schwanz schwarz. Die Augen sind tiefbraun. Gimpel haben eine K\u00f6rperl\u00e4nge von etwa 15 bis 19&nbsp;Zentimetern. Die Fl\u00fcgelspannweite betr\u00e4gt 22 bis 26&nbsp;Zentimeter und das K\u00f6rpergewicht liegt meist bei etwa 26&nbsp;Gramm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Gimpel weist einen deutlichen <a title=\"Sexualdimorphismus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sexualdimorphismus\">Geschlechtsdimorphismus<\/a> auf. Das M\u00e4nnchen tr\u00e4gt einen blaugrauen R\u00fccken. Fl\u00fcgelbinden, Unterbauch, Unterschwanz und B\u00fcrzel sind wei\u00df, Wangen, Brust, Flanken und Oberbauch leuchtend rosenrot. Die F\u00fc\u00dfe sind schwarzbraun. Das Weibchen hat einen br\u00e4unlichgrauen R\u00fccken. Brust, Flanken und Unterseite haben eine helle graubraune F\u00e4rbung mit einem ganz leichten Stich ins R\u00f6tliche. Die F\u00fc\u00dfe sind schw\u00e4rzlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Jungv\u00f6gel weisen ein br\u00e4unlicheres Kleingefieder als die \u00e4hnlichen Weibchen auf. Der Schnabel ist ohne Schwarz. Der Kopf ist hell, wird bei der Jugendmauser nach sechs bis acht Wochen jedoch langsam schwarz. Beim Ausfliegen weisen junge M\u00e4nnchen auf der Brust einen leicht r\u00f6tlichen Anflug auf. Geschl\u00fcpfte Nestlinge sind durch lange, graue <a title=\"Daune\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Daune\">Daunen<\/a> auf Kopf und R\u00fccken gekennzeichnet. Der rosafarbene Rachen ist links und rechts mit einem purpurgrauen Fleck versehen. Die Schnabelw\u00fclste sind gelb. Sowohl die Jugendmauser, eine Teilmauser, als auch die Brutmauser der Altv\u00f6gel, eine Vollmauser, finden in Mitteleuropa in der Zeit von August bis Oktober statt. Die Vollmauser dauert etwa 80 bis 85&nbsp;Tage.<sup id=\"cite_ref-Bezzel_1-0\" class=\"reference\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gimpel_%28Art%29#cite_note-Bezzel-1\">[1]<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Der Gimpel ist in Bezug auf sein <a title=\"Spermium\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spermium\">Spermium<\/a> einzigartig unter den <a title=\"Sperlingsv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sperlingsv%C3%B6gel\">Sperlingsv\u00f6geln<\/a> (Passeriformes). W\u00e4hrend dieses gew\u00f6hnlich spitz und spiralf\u00f6rmig ist, zeichnet es sich bei diesem Vogel durch einen runden Kopf und ein stumpfes <a title=\"Akrosom\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Akrosom\">Akrosom<\/a> aus. Weiterhin sind die <a title=\"Hoden\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hoden\">Hoden<\/a> in Bezug auf die K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe des Gimpels sehr klein, was durch einen mangelnden Wettbewerb unter den Spermien begr\u00fcndet wird.<\/p>\n<p>Der <a title=\"Stimmf\u00fchlung\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stimmf%C3%BChlung\">Stimmf\u00fchlungsruf<\/a> des Gimpels \u00e4u\u00dfert sich in einem leisen \u201ebit-bit\u201c. Der Lockruf wird durch ein weiches \u201edj\u00fc\u201c oder \u201edi\u00fc\u201c ausgedr\u00fcckt. Er ist haupts\u00e4chlich au\u00dferhalb der Brutzeit h\u00e4ufig und relativ weit zu h\u00f6ren, besonders von Schw\u00e4rmen im Herbst und Winter. In der Brutzeit dient er der Verst\u00e4ndigung mit dem Partner und als Erkennungszeichen. Bei Erregung geben Gimpel ein \u201ed\u00fc-d\u00fc\u201c von sich, w\u00e4hrend sie aus Angst ein \u201echr\u00fc\u00e4\u00e4h\u201c h\u00f6ren lassen. Der Aggressionsruf besteht aus Wiederholungen eines lauten \u201echier-chier\u201c.<sup id=\"cite_ref-Bielfeld_3-0\" class=\"reference\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gimpel_%28Art%29#cite_note-Bielfeld-3\">[3]<\/a><\/sup><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Ruf der Jungv\u00f6gel stellt ein leises \u201edi-di-di\u201c dar. Ab dem f\u00fcnften Tag ver\u00e4ndern sich diese Laute zu einem \u201edsrieh-dsrieh\u201c, aus dem sich allm\u00e4hlich der <a title=\"Bettelverhalten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bettelverhalten\">Bettelruf<\/a> herausbildet, der wie ein lautes, gedehntes \u201ed\u00fc-i-eh\u201c klingt. Satte Junge geben ein leises \u201err-rr\u201c von sich. In den ersten Tagen fordert das Weibchen mit einem tiefen \u201euuh\u201c zum Sperren auf. Ausgeflogene Jungv\u00f6gel lassen als Standortruf regelm\u00e4\u00dfig ein \u201ediel-diel\u201c h\u00f6ren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Gesang des Gimpels ist leise und wird unter Schwanzzucken vorgetragen. Er besteht aus pfeifenden T\u00f6nen, die mit knarrenden und kr\u00e4chzenden Lauten unterbrochen werden. Bei den Unterarten <em>P. p. europaea<\/em> und <em>P. p. coccinea<\/em> wird er flie\u00dfend vorgetragen, w\u00e4hrend bei <em>P. p. pyrrhula<\/em> die T\u00f6ne durch Pausen unterbrochen werden. Zudem singt <em>P. p. pyrrhula<\/em> deutlich tiefer als die beiden Vorgenannten.<sup id=\"cite_ref-Bielfeld_3-1\" class=\"reference\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gimpel_%28Art%29#cite_note-Bielfeld-3\">[3]<\/a><\/sup> Der Gesang ist bei der Reviermarkierung nicht von Bedeutung, da der Gimpel nur im Nestbereich territoriale Aggressionen zeigt. Das Singen wird bereits in fr\u00fchster Jugend durch den Vorgesang des M\u00e4nnchens gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Von September bis Ende Februar singen die Weibchen ebenso laut und anhaltend wie die M\u00e4nnchen, stellen jedoch mit Beginn der Paarungszeit den Gesang ein.<\/p>\n<p>Der Gimpel besiedelt <a title=\"Europa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europa\">Europa<\/a>, <a title=\"Vorderasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vorderasien\">Vorderasien<\/a>, <a title=\"Ostasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ostasien\">Ostasien<\/a> einschlie\u00dflich <a title=\"Kamtschatka\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kamtschatka\">Kamtschatka<\/a> und <a title=\"Japan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Japan\">Japan<\/a> sowie <a title=\"Sibirien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sibirien\">Sibirien<\/a>. Die S\u00fcdgrenze verl\u00e4uft etwa auf der H\u00f6he von Nord<a title=\"Spanien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spanien\">spanien<\/a>, dem <a title=\"Apennin\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Apennin\">Apennin<\/a>, Nord<a title=\"Griechenland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Griechenland\">griechenland<\/a> und durch das n\u00f6rdliche <a title=\"Kleinasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kleinasien\">Kleinasien<\/a>. Der Gimpel besiedelt sowohl das Tiefland als auch Bergw\u00e4lder, fehlt jedoch in baumarmen Gebieten sowie n\u00f6rdlich der Waldzone (2000&nbsp;m). Er ist ein <a title=\"Standvogel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Standvogel\">Stand-<\/a> und <a title=\"Strichvogel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Strichvogel\">Strichvogel<\/a>. Viele n\u00f6rdliche Populationen ziehen s\u00fcdw\u00e4rts.<\/p>\n<p>Der Gimpel lebt im <a title=\"Nadelwald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nadelwald\">Nadelwald<\/a>, \u00fcberwiegend in <a title=\"Fichten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fichten\">Fichten<\/a>&#8211;<a title=\"Schonung\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schonung\">Schonungen<\/a>, aber auch in lichten <a title=\"Mischwald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mischwald\">Mischw\u00e4ldern<\/a> mit wenig <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nadelholzgew\u00e4chse\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nadelholzgew%C3%A4chse\">Nadelb\u00e4umen<\/a> oder Unterholz. Er ist auch an den R\u00e4ndern von <a title=\"Lichtung\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lichtung\">Lichtungen<\/a>, an Kahlschl\u00e4gen sowie an Wegen und <a title=\"Schneise\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schneise\">Schneisen<\/a> zu finden. Der Gimpel sucht auch h\u00e4ufig <a title=\"Gartenkunst\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gartenkunst\">Parkanlagen<\/a> und <a title=\"Garten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Garten\">G\u00e4rten<\/a> auf. Hier m\u00fcssen jedoch unbedingt Nadelb\u00e4ume, insbesondere Fichten, vorhanden sein. Selten ist er auf Friedh\u00f6fen oder Biotopen, die mit Birken und dichtem Geb\u00fcsch bewachsen sind, zu finden. Auch im Fr\u00fchjahr sucht er oft Obst<a title=\"Plantage\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Plantage\">plantagen<\/a> oder <a title=\"Streuobstwiese\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Streuobstwiese\">Streuobstwiesen<\/a> auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto:mihai baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Gimpel (Pyrrhula pyrrhula), auch Dompfaff oder Blutfink genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Finken (Fringillidae). 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