{"id":1650,"date":"2012-12-18T12:57:46","date_gmt":"2012-12-18T10:57:46","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/kernbeiser-coccothraustes-coccothraustes\/"},"modified":"2012-12-18T13:11:15","modified_gmt":"2012-12-18T11:11:15","slug":"kernbeiser-coccothraustes-coccothraustes","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/kernbeiser-coccothraustes-coccothraustes\/","title":{"rendered":"Kernbei\u00dfer (Coccothraustes coccothraustes)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der <strong>Kernbei\u00dfer<\/strong> (<em>Coccothraustes coccothraustes<\/em>) ist die gr\u00f6\u00dfte in <a title=\"Europa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europa\">Europa<\/a> heimische <a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">Art<\/a> der <a title=\"Finken\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Finken\">Finken<\/a> (Fringillidae). Der gro\u00dfe und kr\u00e4ftige Kegelschnabel des sogenannten \u201eFinkenk\u00f6nigs\u201c stellt ein auff\u00e4lliges Merkmal dar. Die Schneiden des Oberschnabels und die ausgeh\u00f6hlte F\u00fchrung des Unterschnabels erm\u00f6glichen in Verbindung mit der entsprechenden Muskulatur das Aufspalten von Obstkernen, wozu ein erheblicher Druck aufgewendet werden muss. Der Kernbei\u00dfer besiedelt <a title=\"Europa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europa\">Europa<\/a>, <a title=\"Nordafrika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordafrika\">Nordafrika<\/a> sowie ostw\u00e4rts die Gebiete bis <a title=\"Ostasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ostasien\">Ostasien<\/a> und <a title=\"Japan\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Japan\">Japan<\/a>. Seine Nahrung setzt sich vor allem aus <a title=\"Same (Pflanze)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Same_%28Pflanze%29\">Samen<\/a> von Laubb\u00e4umen und <a class=\"mw-redirect\" title=\"Frucht (Botanik)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Frucht_%28Botanik%29\">Fr\u00fcchten<\/a>, aber auch aus <a title=\"Insekten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">Insekten<\/a> und deren <a title=\"Larve\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Larve\">Larven<\/a> zusammen. Die Art gilt derzeit als nicht gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>Der Kernbei\u00dfer zeichnet sich durch seine gedrungene Gestalt aus und ist an seinem kr\u00e4ftigen, runden Kopf, dem gro\u00dfen Kegelschnabel und kurzem Schwanz leicht zu erkennen. Das <a title=\"Iris (Auge)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iris_%28Auge%29\">Auge<\/a> ist braun. Die \u00e4u\u00dferen gro\u00dfen Armdecken bilden ein wei\u00dfes Band, das im Flug als halbmondf\u00f6rmige Zeichnung gut erkennbar ist. Daneben gibt es ein wei\u00dfes Band im Bereich der Handschwingen, die Schwingen sind ansonsten blauschwarz. Beine und Zehen sind fleischfarben. Kernbei\u00dfer erreichen eine K\u00f6rperl\u00e4nge von 16,5 bis 18 Zentimeter. Das K\u00f6rpergewicht liegt bei 48 bis 62 Gramm. Die <a title=\"Fl\u00fcgelspannweite\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fl%C3%BCgelspannweite\">Fl\u00fcgelspannweite<\/a> betr\u00e4gt 29 bis 33 Zentimeter. Die Steuerfedern sind gemessen entlang des Federschaftes beim M\u00e4nnchen h\u00f6chstens 22 bis 23&nbsp;mm und beim Weibchen 14 bis 17&nbsp;mm lang.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Kernbei\u00dfer weist einen schwach ausgebildeten <a title=\"Sexualdimorphismus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sexualdimorphismus\">Geschlechtsdimorphismus<\/a> auf. Der Kopf des M\u00e4nnchens ist gelb- bis rotbraun, in manchen Gebieten jedoch eher zimtbraun. Er ist durch ein breites graues Nackenband mit dem dunkelbraunen R\u00fccken verbunden. Der schwarze bis grauschwarze Schwanz mit breiten, wei\u00dfen Endbinden ist wenig eingekerbt. Zur Mitte hin geht die F\u00e4rbung in einen grau- bis hellbr\u00e4unlichen Farbton \u00fcber. Die Z\u00fcgel, die schmale Schnabeleinfassung und der Kehlfleck sind tiefschwarz. Die Brust und die Unterseite sind r\u00f6tlichbraun bis br\u00e4unlichwei\u00df, in manchen Gebieten jedoch eher zimtbraun. Der <a title=\"B\u00fcrzel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/B%C3%BCrzel\">B\u00fcrzel<\/a> ist gelbbr\u00e4unlich bis hellbraun. Das Weibchen ist heller und weniger intensiv gef\u00e4rbt. Die Farben sind nicht so scharf abgegrenzt wie beim M\u00e4nnchen. Der Oberkopf ist weniger rotbraun und leicht gr\u00e4ulich. Die Brust ist r\u00f6tlichgrau und die Unterseite grauwei\u00df. Der B\u00fcrzel ist gelbgrau. Bei weiblichen Jungen grau und bei m\u00e4nnchlichen Jungen schwarz bis metallisch schimmernd sind die Au\u00dfenfahnen der Armschwingen und die vierte bis sechste Handschwinge. Der Kehlfleck ist bei jungen Weibchen blassgelb und beim jungen M\u00e4nnchen goldgelb. Bauch, Brust und Flanken der Jungv\u00f6gel sind beim M\u00e4nnchen grober gefleckt als beim Weibchen. <a title=\"Albinismus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Albinismus\">Albinotische<\/a> Kernbei\u00dfer sind \u00e4u\u00dferst selten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Stadium der Selbstst\u00e4ndigkeit sind die Jungv\u00f6gel braun geb\u00e4ndert und tragen einen gelben Kehlfleck. Die <a title=\"Iris (Auge)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iris_%28Auge%29\">Iris<\/a> des Auges ist graugr\u00fcnlich. Im zweiten Jahr nach der Herbstmauser ist das Jugendkleid g\u00e4nzlich verschwunden. Die geschl\u00fcpften Nestlinge sind gelbr\u00f6tlich. Stirn, Nacken, R\u00fccken, Schulter, Fl\u00fcgel, Bauch, Oberschenkel und Unterschenkel sind dicht mit grauwei\u00dfen <a title=\"Daune\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Daune\">Daunen<\/a> bedeckt, wobei diese oberseits eine L\u00e4nge von 10 bis 12 Millimeter aufweisen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Flug ist kr\u00e4ftig, schnell und leicht bogenf\u00f6rmig. Auf kurzen Strecken fliegt der Kernbei\u00dfer einen einzigen Bogen, auf langen Strecken fliegt er in Wellenform. Im meist hohen Flug ist die wei\u00dfe Zeichnung an Fl\u00fcgeln und Schwanz auffallend. Der Kernbei\u00dfer kann sehr schnell auf- und abw\u00e4rts fliegen, insbesondere bei der Jagdbalz und auf der Insektenjagd. Am Boden ist sein Gang wackelig mit ausgepr\u00e4gten Spr\u00fcngen.<\/p>\n<p>Die <a title=\"Mauser (V\u00f6gel)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mauser_%28V%C3%B6gel%29\">Jugendmauser<\/a>, eine Teilmauser, beginnt im Alter von 10 bis 13&nbsp;Wochen und dauert acht bis neun Wochen. In Abh\u00e4ngigkeit vom Schlupftermin zieht sich der Wechsel des Kleingefieders von Juli\/Anfang August bis Oktober\/Ende November hin. Zuerst wird meist das Brust- und Unterseitengefieder sowie gleichzeitig die Unterschwanz- und B\u00fcrzelfedern gewechselt. Danach folgt das Wechseln der R\u00fccken-, Hand- und Armschwingendeckfedern. Schlie\u00dflich folgt das Kopfgefieder mit Kinn-, Kehlfleck- und Halspartien. Die bei Jungv\u00f6geln graugr\u00fcne Iris verf\u00e4rbt sich im sechsten Monat rehbraun.<\/p>\n<p>Die Ruhemauser der Altv\u00f6gel, eine Teilmauser, findet von Januar bis Ende M\u00e4rz, meistens im Februar statt. Die Brutmauser, eine Vollmauser, setzt je nach Konstitution und Alter des Vogels bereits im Juni ein und zieht sich bis Ende Oktober\/Anfang November hin. Hier werden Schwung- und Steuerfedern gewechselt.<\/p>\n<p>Der Kegelschnabel ist im Sommer blaugrau bis dunkelgrau-bl\u00e4ulich, im Winter von dunkelgrau \u00fcber hornfarben bis r\u00f6tlichgelb mit dunkler Spitze. Der Schnabel des Weibchens ist matter. Der Kehlfleck und die schwarze Umrandung des Schnabels sind meistens kleiner und undeutlicher als beim M\u00e4nnchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nestlinge weisen rosafarbene Rachen und Zungen auf, die zwischen wei\u00dflichen Knotenballen liegen. Die gelben Schnabelw\u00fclste sind rot und lila eingefasst. Die Umf\u00e4rbung des Schnabels vom dunklen Gelb ins dunkle Blaugrau erfolgt bei Jungv\u00f6geln meist von Mitte Dezember bis Ende Februar. Der Schnabel ist bei Jungv\u00f6geln im ersten Herbst noch nicht ganz ausgewachsen und ausgeh\u00e4rtet. Da sie zu dieser Zeit erhebliche Schwierigkeiten haben, harte Steinobstkerne aufzuspalten, weichen sie auf weichere S\u00e4mereien aus. In seltenen F\u00e4llen beh\u00e4lt der Schnabel des Weibchens ein Leben lang die gelbe F\u00e4rbung. Der dunkle blaue Schnabel verf\u00e4rbt sich erneut bei der Herbstmauser, in der er die F\u00e4rbung der adulten V\u00f6gel annimmt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Spitzenh\u00e4lfte des Oberschnabels ist ein unter den <a title=\"Finken\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Finken\">Finken<\/a> einmaliges Schneidewerkzeug. In der Mitte im Inneren befindet sich drei parallel gelegene Schneiden, an den zwei Au\u00dfenkanten befinden sich zwei weitere Schneidekanten. Das entsprechende Gegenst\u00fcck des Unterschnabels ist entsprechend ausgeh\u00f6hlt, um die F\u00fchrung f\u00fcr ein Korn oder \u00e4hnliches zu gew\u00e4hrleisten. In der hinteren Schnabelh\u00e4lfte arbeiten zwei Knoten im Unterschnabel gegen einen geriffelten und verst\u00e4rkten Oberschnabel.<\/p>\n<p>In Verbindung mit starker Muskulatur k\u00f6nnen die zweimal f\u00fcnf Schneiden einen erheblichen Druck auf kleine Gegenst\u00e4nde aus\u00fcben. Dabei werden <a title=\"Vogel-Kirsche\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogel-Kirsche\">Kirschkerne<\/a> mit der Naht nach unten gepackt, da hier der niedrigste Spaltdruck ben\u00f6tigt wird. Die in diesem Fall aufgewendete Kraft betr\u00e4gt 270 bis 430&nbsp;N. Flache Kerne, wie die der <a title=\"Olivenbaum\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Olivenbaum\">Olive<\/a> oder von <a title=\"Zwetschge\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zwetschge\">Zwetschgen<\/a>, werden flach im Schnabel gehalten. Hier liegt die Kraft bei etwa 480 bis 730&nbsp;N.<\/p>\n<p>Kernbei\u00dfer \u00e4u\u00dfern als <a class=\"mw-redirect\" title=\"Stimmf\u00fchlungsruf\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stimmf%C3%BChlungsruf\">Stimmf\u00fchlungsruf<\/a> ein hartes \u201ezicks\u201c, oft auch w\u00e4hrend des Fluges. Ein sehr hohes und schrilles \u201ezrieh\u201c dient als Angstruf, w\u00e4hrend als Erregungs- und Warnruf ein \u201ezick, zicke, zick\u201c als Doppelruf oder in schneller Folge vortragen wird. Der Kontakt- und Lockruf<sup id=\"cite_ref-7\" class=\"reference\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kernbei%C3%9Fer_%28Art%29#cite_note-7\">[7]<\/a><\/sup> \u00e4u\u00dfert sich auch bei Einzelg\u00e4ngern in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden in einem \u201ezieck\u201c. Paare im Flug stehen mit einem weichen \u201ezieht\u201c in Verbindung. Aggressionen zeigen die V\u00f6gel durch ein Schnabelknappen (Instrumentallaut). Zur Beschwichtigung gegen\u00fcber Artgenossen rufen sie leise \u201eb\u00fcb, b\u00fcb\u201c.<\/p>\n<p>In der Brutzeit l\u00e4sst das Weibchen Bettellaute wie \u201eziek\u201c, \u201ezieht\u201c oder \u201eziet\u201c h\u00f6ren, wenn es vom M\u00e4nnchen gef\u00fcttert werden m\u00f6chte. Bei der Nistplatzsuche und beim Nestbau verst\u00e4ndigt sich das Paar mit \u201ezrieck\u201c oder \u201ezrie\u201c. Der Bettelruf der Jungv\u00f6gel ist vom ersten Tag an ein ganz leises \u201ezieht\u201c. Die sp\u00e4teren Lock- und Bettelrufe \u00e4u\u00dfern sich auch durch \u201eZrie\u201c-, \u201eZirk\u201c- oder \u201eZiet\u201c-Laute. Fl\u00fcgge Junge lassen als Standortruf regelm\u00e4\u00dfig ein \u201etziip\u201c h\u00f6ren. Der Zugruf wird durch ein lautes langgezogenes \u201ezieht\u201c ausgedr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Der Gesang des Kernbei\u00dfers, auch als Schw\u00e4tzen bezeichnet, wird ruhig sitzend mit h\u00e4ngenden Fl\u00fcgeln auf einer Baumspitze vorgetragen. Er stellt meist eine unregelm\u00e4\u00dfige und sich dauernd ver\u00e4ndernde Zusammenreihung seiner Ruflaute dar. Der Gesang wird h\u00e4ufig durch scharfe \u201ezick-zicks-zick\u201c eingeleitet und durch sehr melodisch wehm\u00fctige \u201ezie-\u00f6h\u201c fortgef\u00fchrt. Darauf folgt meist ein besonders hoher i-Ton bei \u201eZiich-zi-ziet zick\u201c-Lauten. Abgeschlossen wird der Gesang h\u00e4ufig durch ein leise genuscheltes \u201eZip-zschip\u201c. Die Zusammensetzung der Rufreihen ist sehr ver\u00e4nderlich und wird manchmal mit gro\u00dfen Pausen zwischen den einzelnen Lauten vorgetragen. Als einer der einfachsten <a title=\"Singv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Singv%C3%B6gel\">Singvogelges\u00e4nge<\/a> ist er am ehesten mit dem des <a title=\"Grauschn\u00e4pper\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Grauschn%C3%A4pper\">Grauschn\u00e4ppers<\/a> zu vergleichen. Der Gesang dient der Festigung dient dem Paarzusammenhalt und hat keine revierbestimmende und -markierende Bedeutung, da Erregungs- und Warnruf, Schnabelsperren, Schnabelknappen sowie Hacken und Bei\u00dfen diese Funktion erf\u00fcllen. Er wird kurze Zeit nach der Mauser im Herbst und dann wieder ab Januar\/Februar vorgetragen.<\/p>\n<p>foto:mihai baciu<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Kernbei\u00dfer (Coccothraustes coccothraustes) ist die gr\u00f6\u00dfte in Europa heimische Art der Finken (Fringillidae). Der gro\u00dfe und kr\u00e4ftige Kegelschnabel des sogenannten \u201eFinkenk\u00f6nigs\u201c stellt ein auff\u00e4lliges Merkmal dar. 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