{"id":1616,"date":"2012-12-18T11:46:42","date_gmt":"2012-12-18T09:46:42","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/krickente-anas-crecca-0\/"},"modified":"2012-12-18T12:15:15","modified_gmt":"2012-12-18T10:15:15","slug":"krickente-anas-crecca-0","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/krickente-anas-crecca-0\/","title":{"rendered":"Krickente (Anas crecca)"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Krickente<\/strong> (<em>Anas crecca<\/em>), auch <strong>Kriekente<\/strong>, ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogel<\/a><a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">art<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Entenv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entenv%C3%B6gel\">Entenv\u00f6gel<\/a> und geh\u00f6rt zur <a title=\"Gattung (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gattung_%28Biologie%29\">Gattung<\/a> der <a class=\"mw-redirect\" title=\"Eigentliche Schwimmenten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eigentliche_Schwimmenten\">Eigentlichen Schwimmenten<\/a> (<em>Anas<\/em>). Krickenten z\u00e4hlen zu den zahlreichsten und am weitesten verbreiteten Entenarten der n\u00f6rdlichen Hemisph\u00e4re. Es sind gesellige Enten, die leicht an ihrem kleinen K\u00f6rperbau zu erkennen sind: Mit 35 bis 36 cm L\u00e4nge ist sie in <a title=\"Europa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europa\">Europa<\/a> und Nordamerika die kleinste Entenart. Sie ist damit kaum l\u00e4nger als eine <a title=\"Stadttaube\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stadttaube\">Stadttaube<\/a>. In Mitteleuropa ist sie ein verbreiteter und regional h\u00e4ufiger Brutvogel, der gebietsweise sogar ein Jahresvogel ist. Im Winterhalbjahr ist sie ein h\u00e4ufiger Durchz\u00fcgler und Gastvogel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <a class=\"mw-redirect\" title=\"Nordamerikanische Krickente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordamerikanische_Krickente\">Nordamerikanische Krickente<\/a> wird von manchen Autoren als eigenst\u00e4ndige Art angesehen und somit als <em>Anas carolinensis<\/em> beschrieben. Sie unterscheidet sich jedoch nur geringf\u00fcgig von der Krickente und wird im Allgemeinen als eine ihrer <a title=\"Art (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Art_%28Biologie%29\">Unterarten<\/a>, <em>Anas crecca carolinensis<\/em> angesehen.<\/p>\n<p>Krickenten wiegen zwischen 250 und 400 g, wobei die M\u00e4nnchen etwas schwerer als die Weibchen sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie bei vielen Entenv\u00f6geln \u00fcblich, zeigt sich auch bei der Krickente ein ausgepr\u00e4gter Geschlechtsdimorphismus. Der Erpel hat einen leuchtend kastanienbraunen Kopf. Beiderseits zieht sich vom Auge ein breiter, gl\u00e4nzend gr\u00fcner und bogenf\u00f6rmiger Streifen. Dieser reicht bis in den Nacken und ist von einem cremewei\u00dfen Rand eingefasst. Bei der Nordamerikanischen Krickente fehlt diese gelbwei\u00dfe Konturlinie. Die Schnabelseiten sind bei beiden Geschlechtern orange bis gr\u00fcnlich gef\u00e4rbt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Gegensatz zur \u00e4hnlich kleinen <a title=\"Kn\u00e4kente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kn%C3%A4kente\">Kn\u00e4kente<\/a> (<em>Anas querquedula<\/em>) ist die Brust bei beiden Geschlechtern hell gef\u00e4rbt. Die Vorderbrust beim M\u00e4nnchen ist dabei gelblich mit einer dunkelbraunen Sprenkelung. Vom kastanienbraunen Vorderhals ist sie scharf abgesetzt. Beiderseits am schwarz gefiederten Hinterteil des Erpels leuchtet je ein buttergelbes Dreieck. Die auff\u00e4lligen gelben Flecken sind ein wichtiges Arterkennungsmerkmal bei der Feldbeobachtung. Die hellgraue R\u00fcckenf\u00e4rbung ist durch ein wei\u00dfes L\u00e4ngsband unterbrochen. Ein schwarzes L\u00e4ngsband l\u00e4uft parallel dazu. Die K\u00f6rperseiten sind fein grauwei\u00df gestreift. Bei beiden Geschlechtern ist der Fl\u00fcgelspiegel leuchtend gr\u00fcn gef\u00e4rbt und vorn breit wei\u00df gerandet. Im Schlichtkleid, das der Erpel nach der <a title=\"Mauser (V\u00f6gel)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mauser_%28V%C3%B6gel%29\">Mauser<\/a> tr\u00e4gt, \u00e4hnelt er dem Weibchen. Der Wechsel vom Prachtkleid zum Schlichtkleid liegt f\u00fcr die m\u00e4nnlichen Tiere zwischen Juni und August. Zwischen September und November wechseln sie wieder ins Prachtkleid.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Weibchen tragen im Gegensatz zum M\u00e4nnchen ganzj\u00e4hrig ein unauff\u00e4llig br\u00e4unliches Gefieder, eine \u00e4u\u00dferliche Unterscheidung der Unterarten gilt bei weiblichen V\u00f6geln als fast unm\u00f6glich. Bei den Weibchen sind der R\u00fccken und der Schulterbereich dabei fast braunschwarz, w\u00e4hrend die Flanken graubraun sind. Das Gefieder auf der K\u00f6rperoberseite ist grob schuppenartig gemustert. Am Kopf verlaufen ein heller L\u00e4ngsstreif \u00fcber dem Auge und ein dunkler, deutlich abgesetzter L\u00e4ngsstreifen durch das Auge. Die Wangen sind hell und die Kehle ist wei\u00dflich bis gelbbraun. Im Ruhekleid hat das Gefieder des Weibchens einen gr\u00f6\u00dferen Grauanteil. Das Jugendkleid entspricht dem Ruhekleid der weiblichen Altv\u00f6gel. Bei schwimmenden weiblichen Krickenten ist der gr\u00fcne Fl\u00fcgelspiegel im hinteren K\u00f6rperbereich gew\u00f6hnlich sichtbar. Das kann als Unterscheidungsmerkmal zu den \u00e4hnlich gef\u00e4rbten Weibchen der Kn\u00e4kenten genutzt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der <a title=\"Balz\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Balz\">Balzruf<\/a> des Erpels ist ein helles \u201ekrrik\u201c oder \u201ekr\u00edl\u00fck\u201c, das wesentlich h\u00e4ufiger zu h\u00f6ren ist als das \u201efib\u00edb\u201c des <a title=\"Stockente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stockente\">Stockerpels<\/a>. Die Rufe des Weibchens sind deutlich heller und n\u00e4selnder als die der Stockente.<\/p>\n<p>Auf dem Wasser schwimmt sie meist mit eingezogenem Kopf und wirkt dadurch leicht gedrungen. Typisch f\u00fcr diese Art ist, dass sie fast senkrecht vom Wasser auffliegt. Au\u00dferhalb der Brutzeit ist sie sozial und bildet h\u00e4ufig artreine Trupps.<\/p>\n<p>Die Dunenk\u00fcken haben eine braune Kopfplatte. Braun ist au\u00dferdem der hintere Nacken, der R\u00fccken, die K\u00f6rperseiten. Gelbe Farbpartien finden sich an den Fl\u00fcgeln, an den R\u00fcckenseiten und am Rumpf. Die K\u00f6rperunterseite ist cremewei\u00df. Die Brust, die Kehle und das Kinn sind blassgelb. Die Kopfseiten sind ein blasses Braun, das oberhalb des Auges nochmals heller ist. \u00dcber die Gesichtsh\u00e4lften verlaufen zwei schmale, parallele Farbstriche. Diese Farbstriche sind in ihrer Form etwas variabel. Bei einigen Dunenk\u00fcken laufen sie hinter dem Auge zusammen und gelegentlich sind sie am Ende leicht nach unten gebogen.<\/p>\n<p>Frisch geschl\u00fcpfte Dunenk\u00fcken haben einen schwarzgrauen Oberschnabel mit einem braunen Nagel. Der Unterschnabel ist fleisch- oder cremefarben. Die Beine, F\u00fc\u00dfe und Schwimmh\u00e4ute sind schwarzgrau, wobei die Seiten der Beine etwas aufgehellt sind. Bei den heranwachsenden Krickenten f\u00e4rbt sich der Oberschnabel zunehmend zu einem hellen blaugrau um. Die Beine und F\u00fc\u00dfe verblassen zu einem bl\u00e4ulichen oder olivfarbenen Grau.<\/p>\n<p>Bei der Krickente unterscheidet man drei Unterarten:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Die eurasische Unterart <em>Anas crecca crecca<\/em> kommt im Norden Europas und <a title=\"Asien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Asien\">Asiens<\/a> vor. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst damit den gesamten n\u00f6rdlichen und mittleren Teil der Pal\u00e4arktis und reicht damit von Island bis an die sibirische Pazifikk\u00fcste. Das Verbreitungsgebiet reicht s\u00fcdlich bis in die <a title=\"Alpen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alpen\">Alpen<\/a> und den <a title=\"Kaukasus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kaukasus\">Kaukasus<\/a>. Das \u00dcberwinterungsgebiet der europ\u00e4isch-westasiatischen <a title=\"Population (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Population_%28Biologie%29\">Population<\/a> erstreckt sich von Mittel- und Westeuropa bis <a title=\"Afrika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Afrika\">Afrika<\/a>, die \u00f6stlichen Populationen \u00fcberwintern in <a title=\"Indien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Indien\">Indien<\/a> und S\u00fcdostasien.<\/li>\n<li>Die etwas schwerere Unterart <em>Anas crecca nimia<\/em> kommt im Sommer in Nordwest<a title=\"Amerika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amerika\">amerika<\/a> und auf den <a title=\"Aleuten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aleuten\">Aleuten<\/a> vor. Im Winter zieht sie in den S\u00fcden Nordamerikas.<\/li>\n<li>Die Nordamerikanische Krickente (<em>Anas crecca carolinensis<\/em>) kommt im Sommer in <a title=\"Kanada\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanada\">Kanada<\/a> sowie der <a title=\"Prairie Pothole Region\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prairie_Pothole_Region\">Prairie Pothole Region<\/a> der Vereinigten Staaten vor und br\u00fctet dort hoch im Norden.Im Winter wandern sie in die s\u00fcdlicheren Regionen der <a title=\"Vereinigte Staaten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vereinigte_Staaten\">Vereinigten Staaten<\/a> und nach <a title=\"Mexiko\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mexiko\">Mexiko<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Krickente ist \u00fcberwiegend ein Zugvogel, allerdings ist sie in einigen Gebieten ihres Verbreitungsgebietes auch ein Teilzieher. Die Haupt\u00fcberwinterungsgebiete finden sich im S\u00fcden und Westen Europas, an den K\u00fcstengebieten D\u00e4nemarks und Mitteleuropas, im Alpenvorland, in S\u00fcdosteuropa sowie in der Schwarzmeer- und Kaspiregion und Vorderasien. Einzelne Krickenten bis gr\u00f6\u00dfere Krickentengruppen ziehen auf ihrem \u00dcberwinterungszug auch in Gebiete, die s\u00fcdlich der Sahara liegen. So finden sich \u00fcberwinternde V\u00f6gel beispielsweise im Senegal und im Tschadbecken. Der Abzug in die \u00dcberwinterungsgebiete kann schon im Juli beginnen, seinen H\u00f6hepunkt hat er in Europa im Oktober und November.<\/p>\n<p>Der Mauserzug ist dagegen in West- und Mitteleuropa nur schwach entwickelt. Mauserquartiere in kleinerem Umfang finden sich beispielsweise in D\u00e4nemark, den Niederlanden und in Bayern.<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Teil der weltweiten Best\u00e4nde der Krickenten lebt in den <a title=\"Borealer Nadelwald\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Borealer_Nadelwald\">borealen Nadelwaldzonen<\/a> und in den <a title=\"Tundra\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tundra\">Strauchtundren<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur <a title=\"Brut\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brut\">Brut<\/a> ist die Krickente auf flache, n\u00e4hrstoffreiche Kleingew\u00e4sser in <a title=\"Moor\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moor\">Mooren<\/a> und in der <a title=\"Tundra\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tundra\">Tundra<\/a> angewiesen. Sie bevorzugt dabei solche Gew\u00e4sser, die eine gut entwickelte Ufervegetation haben. Genutzt werden auch Heide- und Moorseen, die vollst\u00e4ndig vom Wald eingeschlossen sind. Sie br\u00fctet jedoch auch in den \u00dcberschwemmungsgebieten von Flusst\u00e4lern, auf Inseln in gr\u00f6\u00dferen Teichgebieten sowie auf den Sch\u00e4reninseln an der schwedischen und finnischen Ostseek\u00fcste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf dem <a title=\"Vogelzug\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogelzug\">Zug<\/a> rastet sie bevorzugt in <a title=\"S\u00fc\u00dfwasserwatt\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BC%C3%9Fwasserwatt\">S\u00fc\u00dfwasserwatten<\/a>, wo sie den durch die Flut aufgew\u00fchlten <a title=\"Schlick\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlick\">Schlick<\/a> nach kleinen Ringelw\u00fcrmern (<a title=\"Wenigborster\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wenigborster\">Wenigborstern<\/a>) durchk\u00e4mmt. Sie ist dann auch h\u00e4ufig an Kl\u00e4rteichen, an der Meeresk\u00fcste in Lagunen und im Wattenmeer zu beobachten.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie die Stockente ist sie in ihrer Nahrung wenig w\u00e4hlerisch. Sie nutzt das Nahrungsangebot der Schlick- und Uferzone. Je nach Nahrungsangebot kann die pflanzliche oder tierische Komponente in ihrer Ern\u00e4hrung dominieren. Im Sp\u00e4tsommer kann man sie zumindest in Mitteleuropa sogar dabei beobachten, wie sie auf abgeernteten Stoppelfeldern nach Getreidek\u00f6rnern sucht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei der Nahrungssuche ist die kleine Ente auf h\u00f6chstens 20 cm tiefes Wasser angewiesen. Mit ihrem kurzen Hals ist ihr erfolgreiches Gr\u00fcndeln in tieferen Gew\u00e4ssern nicht m\u00f6glich. Im Winterquartier ruht sie h\u00e4ufig tags\u00fcber und geht erst in der Nacht auf Nahrungssuche. Am Meer ist die Nahrungssuche gezeitenabh\u00e4ngig.<\/p>\n<p>Wie bei allen Mitgliedern der Gattung der Eigentlichen Schwimmenten finden sich auch bei der Krickente die Paare schon bis in den Sp\u00e4twinter zusammen, der Erpel l\u00e4sst sein \u201ekrrik\u201c auch dann noch h\u00f6ren, wenn er schon fest verpaart ist. Der Schwerpunkt der Balz beginnt, wenn die Krickenten zu den Brutrevieren zur\u00fcckgekehrt sind. Zur Balz geh\u00f6ren Verfolgungsfl\u00fcge, mit denen gegen\u00fcber anderen Brutpaaren die Reviere abgegrenzt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Krickenten legen ihre Nester gut versteckt in der Ufervegetation entlang von Gew\u00e4ssern an. Gelegentlich lassen sich Nester finden, die in einiger Entfernung vom Wasser gebaut sind. Das Weibchen legt ab Ende April etwa acht bis zw\u00f6lf Eier, die cremewei\u00df bis gr\u00fcnlich gef\u00e4rbt sind.Mit dem Beginn der Legezeit beginnen Krickenten ein sehr unauff\u00e4lliges Leben zu f\u00fchren. Sie halten sich in dieser Zeit bevorzugt in der dichten Ufervegetation auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Nest besteht aus einer Mulde, die vorwiegend mit Gras und Dunen ausgekleidet ist. Es findet sich meist unter einem Grasb\u00fcschel oder einem Busch versteckt. Das Nest wird allein durch das Weibchen errichtet. Das Nistmaterial sammelt es sitzend vom Nest aus. Die Eiablage f\u00e4llt in den s\u00fcdlichen Verbreitungsgebieten in den Zeitraum Ende M\u00e4rz bis Anfang April. In ihren n\u00f6rdlicheren Verbreitungsgebieten beginnt die Eiablage erst Mitte Mai. Es wird nur ein Gelege pro Jahr gro\u00dfgezogen. Ein Gelege besteht in der Regel aus acht bis elf Eiern. Sie sind von einer wei\u00dfen Farbe mit einem gelblichen Stich.<\/p>\n<p>Die Eier werden nur durch das Weibchen bebr\u00fctet. Sie beginnt mit dem Brutgesch\u00e4ft nachdem das letzte Ei des Geleges gelegt wurde. Gegen Ende der Brutzeit, die etwa 21 bis 23 Tagen dauert, verlassen die Erpel die Ente zur Mauser. Von der Eiablage bis zum Fl\u00fcggewerden der Jungen vergehen nur 53 Tage. F\u00fcr die Aufzucht ist allein das Weibchen zust\u00e4ndig. Sie h\u00e4lt sich mit den K\u00fcken bevorzugt in der dichten Ufervegetation auf. Erst wenn die Jungv\u00f6gel ab etwa ihrem 44. Lebenstag fl\u00fcgge sind, sucht das Weibchen mit ihnen auch die freien Wasserfl\u00e4chen auf. Durchschnittlich werden vier bis f\u00fcnf Junge pro Brut gro\u00df.<\/p>\n<p>Der europ\u00e4ische Gesamtbestand wird f\u00fcr das Jahr 2000 auf etwa 900.000 bis 1,2 Millionen Brutpaare gesch\u00e4tzt. Davon leben etwa zwei Drittel im europ\u00e4ischen Teil Russlands und etwa 230.000 bis 380.000 Brutpaare in <a title=\"Fennoskandinavien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fennoskandinavien\">Fennoskandinavien<\/a>. In Mitteleuropa wird der Bestand auf 7.600 bis 11.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt. In Deutschland br\u00fcten zwischen 3.700 und 5.800 und in \u00d6sterreich zwischen 70 und 120 Brutpaare (Z\u00e4hlung 1995-1999 bezieheungsweise 1998 und 2002). In der Schweiz fehlt die Art weitgehend, dort br\u00fcten nur zwischen einem und drei Brutpaare.<\/p>\n<p>Vermutlich war der Brutvogelbestand in Mitteleuropa h\u00e4ufiger als heute, doch ist die Bestandsentwicklung f\u00fcr diese Art \u00fcber l\u00e4ngere Zeitabschnitte nicht dokumentiert. Der Bestandsr\u00fcckgang wird indirekt \u00fcber wiegend aus dem Habitatverlust und den Beeintr\u00e4chtigungen an geeigneten Brutgew\u00e4ssern unter anderem durch Jagd und intensivierte Landwirtschaft geschlossen. Da die Art ausschlie\u00dflich in Flachwasserbereichen nach Nahrung sucht, ist bei ihr die Beeintr\u00e4chtigung durch die Aufnahme durch <a class=\"new\" title=\"Bleischrot (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Bleischrot&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Bleischrot<\/a> besonders gro\u00df. Die Art ist au\u00dferdem anf\u00e4llig f\u00fcr <a title=\"Botulismus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Botulismus\">Botulismus<\/a>. Insbesondere die Vernichtung (<a title=\"Torfstich\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Torfstich\">Abtorfung<\/a> und <a title=\"Moorkultivierung\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moorkultivierung\">Kultivierung<\/a>) der Moore d\u00fcrfte auf die Population negative Auswirkungen gehabt haben. Dort wo in <a title=\"Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schutzgebiete_in_Natur-_und_Landschaftsschutz\">Naturschutzgebieten<\/a> die Wiedervern\u00e4ssung von Mooren durchgef\u00fchrt wurden, konnte regional eine betr\u00e4chtliche Zunahme des Brutbestandes sowie eine Wiederbesiedelung erreicht werden. Im Osten Europas, wo es verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenig Habitatzerst\u00f6rungen gab, ist der Bestand an Krickenten stabil bis stark zunehmend.Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der <a class=\"mw-redirect\" title=\"RSPB\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/RSPB\">RSPB<\/a> die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von V\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht allerdings davon aus, dass es bei der Krickente bis zum Ende des 21. Jahrhunderts zu einem weitr\u00e4umigen Verschwinden in West- und Mitteleuropa kommen wird. Das Verbreitungsgebiet wird sich nach dieser Prognose deutlich verkleinern und nach Norden verschieben. Als mitteleurop\u00e4ische Verbreitungsschwerpunkte verbleiben nach diesen Modellen nur noch die Region der Alpen sowie die K\u00fcstenregionen von Belgien, Holland und Deutschland.<\/p>\n<p>Die zahlreichen auf dem Zug in Mitteleuropa rastenden Krickenten haben unter der Zerst\u00f6rung der S\u00fc\u00dfwasserwatten zu leiden, da sie in weniger produktiven Flachgew\u00e4ssern weniger Fettreserven anlegen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto:mihai baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Krickente (Anas crecca), auch Kriekente, ist eine Vogelart aus der Familie der Entenv\u00f6gel und geh\u00f6rt zur Gattung der Eigentlichen Schwimmenten (Anas). Krickenten z\u00e4hlen zu den zahlreichsten und am weitesten verbreiteten Entenarten der n\u00f6rdlichen Hemisph\u00e4re. 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