{"id":1147,"date":"2012-03-20T19:20:31","date_gmt":"2012-03-20T17:20:31","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/loffelente-anas-clypeata\/"},"modified":"2012-03-20T20:04:47","modified_gmt":"2012-03-20T18:04:47","slug":"loffelente-anas-clypeata","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/loffelente-anas-clypeata\/","title":{"rendered":"L\u00f6ffelente (Anas clypeata)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <strong>L\u00f6ffelente<\/strong> (<em>Anas clypeata<\/em>) ist eine <a title=\"Holarktis\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Holarktis\">holarktisch<\/a> verbreitete <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogelart<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Entenv\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entenv%C3%B6gel\">Entenv\u00f6gel<\/a> (Anatidae). Sie ist nur wenig kleiner als die <a title=\"Stockente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stockente\">Stockente<\/a>. Der Erpel hat im Prachtkleid ein auffallend kontrastreiches Prachtkleid. In seiner F\u00e4rbung erinnert es entfernt an das der <a title=\"Brandgans\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brandgans\">Brandgans<\/a>. Von dieser sind L\u00f6ffelenten auf Grund ihrer kleiner Gr\u00f6\u00dfe sowie ihres ententypischen Habitus sicher zu unterscheiden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die L\u00f6ffelente ist in Mitteleuropa ein verstreuter, im Norden Mitteleuropas sogar h\u00e4ufiger Brutvogel. Die Art ist ein <a title=\"Mittelstreckenzieher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittelstreckenzieher\">Mittelstreckenzieher<\/a> und kommt w\u00e4hrend des Zuges in weiten Bereichen Mitteleuropas vor. Gebietsweise \u00fcberwintert sie auch im Binnenland.<\/p>\n<p>Die bis zu 50&nbsp;cm gro\u00dfe L\u00f6ffelente wiegt 400 bis 1100&nbsp;g und hat eine Fl\u00fcgelspannweite von bis zu 80&nbsp;cm. Der namengebende l\u00f6ffelartige Schnabel f\u00e4llt beim Anschauen als Erstes auf und wird bis zu 7&nbsp;cm lang.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die L\u00f6ffelente zeigt einen ausgepr\u00e4gten <a class=\"mw-redirect\" title=\"Geschlechtsdimorphismus\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geschlechtsdimorphismus\">Geschlechtsdimorphismus<\/a>. Der Kopf des Erpels ist dunkelgr\u00fcn befiedert. Der bis zu 7 cm lange Schnabel hat eine tief dunkelgraue F\u00e4rbung. Die Brust ist wei\u00df, das R\u00fcckengefieder ist dunkel und partiell mit wei\u00dfen Federn durchsetzt. In der Mitte der K\u00f6rperseiten befinden sich rotbraune Farbpartien. Die Unterschwanzdecke ist schwarz und durch ein wei\u00dfes Band gegen die rotbraunen Flanken abgegrenzt. Die mittleren Schwanzfedern sind sepiabraun und wei\u00df ges\u00e4umt. Bei den \u00e4u\u00dferen Schwanzfedern ist dieser wei\u00dfe Federsaum deutlich breiter. Die Augeniris ist gelb und die Beine auff\u00e4llig rot gef\u00e4rbt. Im Flugbild fallen die hellgrauen Vorderfl\u00fcgel auf sowie der von den Armschwingen gebildete metallgr\u00fcne Spiegel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Ruhekleid entspricht das M\u00e4nnchen weitgehend dem Gefieder des Weibchens. Allerdings behalten die Fl\u00fcgel ihre Buntheit und auch die R\u00fccken- und B\u00fcrzelf\u00e4rbung entspricht der Gefiederf\u00e4rbung des Prachtkleids.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Weibchen ist braun gemustert und \u00e4hnelt damit anderen Weibchen der Gattung <em>Anas<\/em>. Besonders gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit besteht zu den Weibchen der <a title=\"Stockente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stockente\">Stockente<\/a>. Sie ist am einfachsten an dem klobigen Schnabel von anderen <em>Anas<\/em>-Weibchen zu unterscheiden. Das K\u00f6rpergefieder des L\u00f6ffelentenweibchens ist von einem mittleren Braun. Die Konturfedern sind hellbraun ges\u00e4umt, was insgesamt zu einem fleckig-schuppigen Aussehen f\u00fchrt. Das Weibchen der L\u00f6ffelente hat einen braunen Schnabel und rote Beine. Von den Weibchen der \u00fcbrigen drei L\u00f6ffelentenarten ist sie nur sehr schwer zu unterscheiden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Ruhekleid \u00e4hnelt das Aussehen des M\u00e4nnchens stark dem des Weibchens. Ein Unterscheidungsmerkmal bilden die schwach rosafarbig get\u00f6nten Flanken des M\u00e4nnchens.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die L\u00f6ffelente ist nicht sehr scheu und erreicht eine <a title=\"Fluggeschwindigkeit\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fluggeschwindigkeit\">Fluggeschwindigkeit<\/a> von bis zu 85&nbsp;km\/h. Wird sie aufgeschreckt fliegt sie \u00e4hnlich wie die Krickente steil auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine L\u00f6ffelente kann bis zu 20 Jahre alt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Ruf der L\u00f6ffelente klingt in etwa wie &#8222;tock&#8220;. Er ist nicht sehr auff\u00e4llig und deshalb nur selten wahrzunehmen. Der Ruf der Weibchen dagegen \u00e4hnelt sehr stark denen der <a title=\"Stockente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stockente\">Stockentenweibchen<\/a>. Zu den <a title=\"Instrumentallaut\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Instrumentallaut\">Instrumentallauten<\/a> dieser Entenart z\u00e4hlt als Flugger\u00e4usch ein <em>who-who-who<\/em>. Es ist besonders gut wahrnehmbar, wenn die Enten auffliegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der R\u00fccken, der hintere Hals sowie die Kopfplatte der K\u00fcken sind dunkelbraun. Gelbliche Farbparteien finden sich am Rumpf und den Seiten. Die K\u00f6rperseite ist gelblichwei\u00df bis gelb. Der Vorderhals hellgrau. Das Gesicht ist ein warmes Hellbraun. Ein brauner Augenstreif zieht sich von der Schnabelbasis \u00fcber das Auge bis zum Nacken. Dunkelbraune Flecken sind sich vor und hinter dem Auge. Auch die K\u00fcken haben schon \u00fcberproportional gro\u00dfe Schn\u00e4bel. Der Oberschnabel frisch geschl\u00fcpfter K\u00fcken ist braungrau mit einem rotbraunen Nagel. Der Unterschnabel ist fleischfarben bis blass orange. Die F\u00fc\u00dfe und Beine sind dunkelgrau. Bei heranwachsenden L\u00f6ffelenten f\u00e4rbt sich der Schnabel zunehmend zu einem helleren Blaugrau um.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>L\u00f6ffelenten kommen in der gesamten Holarktis vor. Ihre n\u00f6rdliche Verbreitungsgrenze liegt bei 66 \u00b0N und 68 \u00b0N. Die S\u00fcdgrenze ihre Verbreitungsgebietes ist der Mittelmeerraum &#8211; wo sie allerdings nur ein disjunktes Verbreitungsgebiet hat &#8211; und in Asien die Steppen und W\u00fcstenzone. Die S\u00fcdgrenze der Verbreitung verl\u00e4uft entlang des Nordens des Schwarzen Meeres, dem Vorland des Kaukasus, dem Kaspischen Meer und den Steppengebieten Zentral- und Mittelasiens. In Nordamerika erstrecken sich die Brutgebiete der L\u00f6ffelente von der Mitte Alaskas \u00fcber das Zentralgebiet der Rocky Mountains und der Pr\u00e4rien bis in die n\u00f6rdlichen Teile der Vereinigten Staaten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die L\u00f6ffelente lebt an nahrungsreichen <a title=\"Binnengew\u00e4sser\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Binnengew%C3%A4sser\">Binnengew\u00e4ssern<\/a> im Tiefland von <a title=\"Eurasien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eurasien\">Eurasien<\/a> und <a title=\"Nordamerika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordamerika\">Nordamerika<\/a>. So ist die L\u00f6ffelente beispielsweise in der gesamten <a title=\"Prairie Pothole Region\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prairie_Pothole_Region\">Prairie Pothole Region<\/a> Nordamerikas zu finden. Zu ihren Brutgebieten z\u00e4hlen aber auch die Pr\u00e4rien Zentralkanadas sowie Alaska und die nordwestlichen Staaten der Vereinigten Staaten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Europa ist sie Brutvogel im Osten Islands, auf den Britischen Inseln, wo sie zur <a title=\"Fauna Schottlands\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fauna_Schottlands\">Fauna Schottlands<\/a> z\u00e4hlt und wo sie auch auf den Orkney-Inseln und den Hebriden br\u00fctet. Sie br\u00fctet au\u00dferdem in weiten Teilen Westeuropas, S\u00fcdskandinaviens, Mittel- und Osteuropas. Eine verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gro\u00dfe Population gibt es in den Niederlanden. Gro\u00dfe Populationen finden sich dann erst wieder im Baltikum. Sie bevorzugt <a title=\"Gew\u00e4sser\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gew%C3%A4sser\">Gew\u00e4sser<\/a> mit vegetationsreichen und mit dichtem <a title=\"Schilfrohr\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schilfrohr\">Schilf<\/a> bewachsenen <a title=\"Ufer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ufer\">Uferzonen<\/a>. Sie zieht Klein- und Kleinstgew\u00e4sser gr\u00f6\u00dferen Seen und Teichen vor, sofern diese Gew\u00e4sser auch offene und nicht verkrautete Wasserfl\u00e4chen enthalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Au\u00dferhalb der Brutzeit ist die L\u00f6ffelente auch an der Meeresk\u00fcste und an Salzseen anzutreffen. In Deutschland findet man sie \u00fcberwiegend am Wattenmeer und auf den vorgelagerten Inseln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Winter ziehen die meisten eurasischen V\u00f6gel nach West- und <a title=\"S\u00fcdeuropa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BCdeuropa\">S\u00fcdeuropa<\/a> sowie <a title=\"Afrika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Afrika\">Afrika<\/a>. Die europ\u00e4ischen Populationen sind zwar Zugv\u00f6gel. Ihr Platz wird aber von den L\u00f6ffelenten eingenommen, die ihr Brutgebiet jenseits des 60. Grad \u00f6stlicher Breite haben. So ziehen beispielsweise die britischen Brutv\u00f6gel nach S\u00fcdfrandkreich, S\u00fcdspanien, Italien und Nordafrika. Brutv\u00f6gel <a title=\"Fennoskandinavien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fennoskandinavien\">Fennoskandinaviens<\/a> und Russlands \u00fcberwintern in den Niederlanden, Gro\u00dfbritannien und Irland sowie Frankreich und Spanien. Ein \u00e4hnliches Zugverhalten zeigen zahlreiche Brutv\u00f6gel Mitteleuropas. Gleichzeitig sind viele Brutv\u00f6gel aus dem Wolgadelte als \u00dcberwinterer in \u00c4gypten und Kenia nachgewiesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ostsibirische L\u00f6ffelenten ziehen zum indischen Subkontinent und \u00fcberwintern von Indochina \u00fcber S\u00fcdostchina bis nach S\u00fcdjapan. Sie erreichen dann gelegentlich auch <a title=\"Australien\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Australien\">Australien<\/a> und <a title=\"Neuseeland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Neuseeland\">Neuseeland<\/a>. Die nordamerikanischen Populationen \u00fcberwintern an der Westk\u00fcste der Vereinigten Staaten, in Mexiko oder der Karibik.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Lebensraum pr\u00e4feriert die L\u00f6ffelente eutrophe flache Binnengew\u00e4sser sowie Sumpfgebiete mit freien Wasserfl\u00e4chen, Altw\u00e4sser und Feuchtgr\u00fcnland mit Tempor\u00e4rgew\u00e4ssern wie Flugmulden sowie umfangreichen Gr\u00e4bensystemen. W\u00e4hrend der Brutzeit sie sie nur selten an Brack- und Salzwasser anzutreffen. Au\u00dferhalb der Brutzeit ist sie jedoch an Meeresk\u00fcsten und auf Salzseen h\u00e4ufig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die L\u00f6ffelente durchsiebt mit ihrem Schnabel das <a title=\"Wasser\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasser\">Wasser<\/a> nach <a title=\"Plankton\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Plankton\">Plankton<\/a>, <a title=\"Wasserfl\u00f6he\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasserfl%C3%B6he\">Wasserfl\u00f6hen<\/a>, Insekten<a title=\"Larve\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Larve\">larven<\/a>, <a title=\"W\u00fcrmer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/W%C3%BCrmer\">W\u00fcrmer<\/a>, <a title=\"Kaulquappe\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kaulquappe\">Kaulquappen<\/a> und <a title=\"Laich\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Laich\">Laich<\/a>. Es dominiert dabei planktische und fein kompartimentierte Nahrung. Die L\u00f6ffelente zeigt w\u00e4hrend der Nahrungssuche eine charakteristische K\u00f6rperbewegung. Sie dreht rasch den gesamten K\u00f6rper und wirbelt damit den Schlamm auf. Damit steigen die Nahrungspartikel an die Wasseroberfl\u00e4che, die sie dann seihend durchschnattert. Sie schwimmt w\u00e4hrend der Nahrungssuche h\u00e4ufig in Kreisen oder Schlangenlinien. Der Hals ist dabei gestreckt. Der Schnabel wird schnell ge\u00f6ffnet und geschlossen, so dass das aufgenommene Wasser seitw\u00e4rts durch die kammartigen Lamellen wieder austritt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu dieser Nahrungsweise kann die L\u00f6ffelente auch gr\u00fcndeln. Sie bleibt dabei l\u00e4nger unter Wasser als andere Arten der <a title=\"Schwimmenten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwimmenten\">Schwimmenten<\/a>. Gelegentlich taucht sie mit dem ganzen K\u00f6rper unter Wasser. Dies ist vor allem in nicht zu tiefen Moorseen zu beobachten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die L\u00f6ffelente wird nach einem Lebensjahr geschlechtsreif. Die Paarbildung erfolgt bereits ab Sp\u00e4therbst. Die Brutpaare halten sich ab April in ihren jeweiligen Brutgebieten auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei der Balz, die bereits im \u00dcberwinterungsgebiet stattfindet, fehlen die Elemente wie Grunzpfiff durch den Erpel oder das sogenannte <em>Antrinken<\/em>, wie sie aber bei anderen Gr\u00fcndelenten zu beobachten sind. Zu den charakteristischen Merkmalen des L\u00f6ffelentenpaars z\u00e4hlen die pumpenden Kopfbewegungen, die sowohl vom M\u00e4nnchen als auch vom Weibchen ausgef\u00fchrt werden. Ein weiteres Merkmal ist ein Scheinputzen des Bauchgefieders, bei dem Partner die leuchtend gr\u00fcnen Fl\u00fcgelspiegel zugewendet werden. Noch zur Balz geh\u00f6ren auff\u00e4llige kurze Rundfl\u00fcge, die die L\u00f6ffelenten nur im Brutterritorium zeigen. Sie enden, sobald das Weibchen mit der Eiablage beginnt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>An der Wahl des Nistplatzstandortes sind beide Geschlechter beteiligt. Das Weibchen baut am Boden, nah am Wasser, gut in <a title=\"Vegetation\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vegetation\">Vegetation<\/a> versteckt ein aus <a title=\"Pflanzen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pflanzen\">Pflanzenteilen<\/a> bestehendes <a title=\"Nest\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nest\">Nest<\/a>. Es findet sich meist im Uferbereich der Gew\u00e4sser. Bevorzugte Standorte sind das Ufergeb\u00fcsch, die an den Uferbereich angrenzende krautige Vegetation sowie Seggenb\u00fclten. Nur selten br\u00fcten L\u00f6ffelenten im R\u00f6hricht oder in der Schwimmblattzone. Die Brutzeit erstreckt sich von in der Regel von Mai bis Juli. Die fr\u00fchesten Eiablagen finden in West- und Mitteleuropa in der 3. Aprildekade statt. Die Hauptlegezeit ist jedoch die erste Maih\u00e4lfte bis zum Anfang des Monats Juni.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Gelege umfasst in der Regel acht bis zw\u00f6lf Eier. Geht das Gelege verloren oder wird das Weibchen w\u00e4hrend der Brutzeit so gest\u00f6rt, dass sie das Gelege aufgibt, sind Nachgelege selten. Die <a class=\"mw-redirect\" title=\"Ei (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ei_%28Biologie%29\">Eier<\/a> sind von graugr\u00fcner Farbe, sind etwa f\u00fcnf Zentimeter lang und wiegen zwischen 35 und 43 Gramm. Das Gelege wird nur durch das Weibchen bebr\u00fctet. Dieses verl\u00e4sst zu Beginn der Brut das Gelege einmal jeweils morgens und am nachmittags. Die Brutpause kann anfangs bis zu zwei Stunden dauern. Sie verk\u00fcrzen sich mit der Fortdauer der Brut auf 30 Minuten und k\u00f6nnen kurz vor Schlupf der Jungen sogar vollst\u00e4ndig entfallen. Die Brutdauer betr\u00e4gt insgesamt 26 Tage. Das M\u00e4nnchen h\u00e4lt sich w\u00e4hrend der Brutphase in der N\u00e4he des Nestes auf und warnt vor sich n\u00e4hernden Fressfeinden. Auch eine <a class=\"mw-redirect\" title=\"Verleitung\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verleitung\">Verleitung<\/a> von Fressfeinden durch das M\u00e4nnchen ist bereits beschrieben worden. Frisch geschl\u00fcpfte Dunenjunge verstecken sich unter dem Weibchen bis alle K\u00fcken geschl\u00fcpft sind. Das Weibchen f\u00fchrt nach dem Schlupf des letzten K\u00fckens ihre K\u00fckenschar sofort an das Wasser und verbleibt dort mit ihnen in der Vegetationszone. Nach 40 bis 45 Tagen werden die Jungen fl\u00fcgge.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der europ\u00e4ische Gesamtbestand an Brutpaaren wird f\u00fcr den Zeitraum 1998 bis 2002 auf etwa 170.000 bis 210.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt. Der gr\u00f6\u00dfte Teil davon br\u00fctet im europ\u00e4ischen Russland. Der Brutbestand Mitteleuropas betr\u00e4gt f\u00fcr den gleichen Zeitraum etwa 13.000 bis 16.000 Brutpaare. Sie br\u00fcten vor allem in n\u00f6rdlichen und \u00f6stlichen Mitteleuropa, w\u00e4hrend es im S\u00fcden und S\u00fcdosten Mitteleuropas nur verstreute Brutvorkommen gibt. In der Schweiz kommt die Art so gut wie nicht vor, in \u00d6sterreich br\u00fcten immerhin 160 bis 330 Brutpaare, in Deutschland sind es 2.100 und 3.300. Die gr\u00f6\u00dfte Brutpaarpopulation weist die Niederlande mit 8.000 bis 9.000 Brutpaaren auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die L\u00f6ffelente weitete gegen Ende des 19. Jahrhunderts ihr Areal zun\u00e4chst aus und siedelte sich zunehmend als Brutvogel in Gro\u00dfbritannien und Teilen Mitteleuropas wie beispielsweise im Osten Deutschlands und Polens an. Zu einer deutlichen Expansion kam es in den 1930er Jahren als die L\u00f6ffelente unter anderem am Bodensee, in Niedersachsen und am isl\u00e4ndischen <a class=\"mw-redirect\" title=\"Myvatn-See\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Myvatn-See\">Myvatn-See<\/a> zu br\u00fcten begann. Parallel dazu kam es zu einem starken Anstieg im <a title=\"Ismaninger Speichersee\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ismaninger_Speichersee\">Ismaninger Teichgebiet<\/a> in Bayern sowie in Skandinavien und Finnland. Bedingt war diese Zunahme durch eine verbesserte Ern\u00e4hrungssituation an zunehmend eutrophierten Gew\u00e4ssern und eine zunehmende Neuanlage von Gew\u00e4ssern, die den L\u00f6ffelenten geeignete Lebensbedingungen boten. Der mitteleurop\u00e4ische Bestand nahm bis in die 1970er Jahre weiter leicht zu, dann folgte ab den 1980er Jahren eine starke Abnahme unter anderem durch Arealverluste in Belgien, Niederlande, Polen und Deutschlands. Zu den Regionen, in denen dieser Trend nicht zu beobachten war, z\u00e4hlen Gebiete in denen eine Wiedervern\u00e4ssung und andere Schutzma\u00dfnahmen durchgef\u00fchrt wurden. Dies gilt f\u00fcr den Westen Schleswig-Holsteins und Teilen der Niederlande sowie in einzelnen Gebieten auch seit 1990 f\u00fcr Brandenburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gef\u00e4hrdungsursachen f\u00fcr den Bestand sind St\u00f6rungen an den Brutgew\u00e4ssern sowie ein Verlust oder eine Beeintr\u00e4chtigung der Brut- und Nahrungshabitet etwa durch Entw\u00e4sserungs und Eindeichungsma\u00dfnahmen. Da die Art auch Feuchtgr\u00fcnland mit Graben-Komplesen und Tempor\u00e4rgew\u00e4ssern wie etwa Flutmulden nutzt, wirkt sich bei ihr auch eine Intensivierung der Gr\u00fcnland-Nutzung negativ aus. Sie leidet unter anderem auch an einer Nahrungskonkurrenz mit Karpfen, wenn die Gew\u00e4sser eine hohe Besatzdichte aufweisen. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbeh\u00f6rde und der <a class=\"mw-redirect\" title=\"RSPB\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/RSPB\">RSPB<\/a> die zuk\u00fcnftige Verbreitungsentwicklung von europ\u00e4ischen Brutv\u00f6geln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass es bei der L\u00f6ffelente bis zum Ende des 21. Jahrhunderts in Folge der Klimaerw\u00e4rmung zu einem weitr\u00e4umigen Verschwinden in West- und Mitteleuropa kommen wird. Das Verbreitungsgebiet wird sich nach dieser Prognose deutlich verkleinern und nach Nordosten verschieben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die L\u00f6ffelente ist ein Vertreter aus der Gruppe der L\u00f6ffelenten, zu der mit der <a title=\"Fuchs-L\u00f6ffelente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fuchs-L%C3%B6ffelente\">Fuchs-L\u00f6ffelente<\/a>, der <a title=\"Australische L\u00f6ffelente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Australische_L%C3%B6ffelente\">Australischen L\u00f6ffelente<\/a> und der <a class=\"mw-redirect\" title=\"S\u00fcdafrikanische L\u00f6ffelente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/S%C3%BCdafrikanische_L%C3%B6ffelente\">S\u00fcdafrikanischen L\u00f6ffelente<\/a> insgesamt vier Enten der <a title=\"Schwimmenten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwimmenten\">Schwimmenten<\/a> gerechnet werden. Unter diesen stellt die Fuchs-L\u00f6ffelente die kleinste Art und au\u00dferdem das Bindeglied zur <a title=\"Zimtente\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zimtente\">Zimtente<\/a> dar.<\/p>\n<p>L\u00f6ffelenten gelten als klassisches Beispiel f\u00fcr die Verbreitung sehr nahe verwandter Arten \u00fcber den gesamten Erdball. Alle L\u00f6ffelentenarten \u00e4hneln sich in ihrem Habitus und unterschieden sich nur durch geringe Gr\u00f6\u00dfenunterschiede und ein unterschiedliches Gefieder. Auff\u00e4llig ist der einheitlich l\u00f6ffelartig verbreiterte Schnabel, der sich durch die Anordnung feiner Lamellen zu einem Seihapparat entwickelt hat. Allerdings gelten nur die beiden n\u00e4chstverwandten Arten, die L\u00f6ffelente und die Australische L\u00f6ffelente als eine <a title=\"Superspezies\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Superspezies\">Superspezies<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>foto Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Die L\u00f6ffelente (Anas clypeata) ist eine holarktisch verbreitete Vogelart aus der Familie der Entenv\u00f6gel (Anatidae). Sie ist nur wenig kleiner als die Stockente. Der Erpel hat im Prachtkleid ein auffallend kontrastreiches Prachtkleid. In seiner F\u00e4rbung erinnert es entfernt an das der Brandgans. 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