{"id":1114,"date":"2012-03-20T18:54:32","date_gmt":"2012-03-20T16:54:32","guid":{"rendered":"http:\/\/wildtravel.ro\/bird\/flussregenpfeifer-charadrius-dubius\/"},"modified":"2012-03-20T19:03:36","modified_gmt":"2012-03-20T17:03:36","slug":"flussregenpfeifer-charadrius-dubius","status":"publish","type":"bird","link":"https:\/\/wildtravel.ro\/de\/bird\/flussregenpfeifer-charadrius-dubius\/","title":{"rendered":"Flussregenpfeifer (Charadrius dubius)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;Der <strong>Flussregenpfeifer<\/strong> (<em>Charadrius dubius<\/em>) ist eine <a title=\"V\u00f6gel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6gel\">Vogelart<\/a> aus der <a title=\"Familie (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Familie_%28Biologie%29\">Familie<\/a> der <a title=\"Regenpfeifer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Regenpfeifer\">Regenpfeifer<\/a> (Charadriidae). In Mitteleuropa ist der Flussregenpfeifer ein verbreiteter, aber wenig h\u00e4ufiger Brut- und Sommervogel. W\u00e4hrend der Zugzeiten ist er verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig h\u00e4ufig als Durchz\u00fcgler und Rastvogel zu beobachten.<\/p>\n<p>Ein ausgewachsener Flussregenpfeifer wird 15 bis 18&nbsp;cm gro\u00df und wiegt 25 bis 55&nbsp;g. Die Fl\u00fcgelspannweite erreicht 34 bis 45&nbsp;cm. Vom sehr \u00e4hnlichen <a title=\"Sandregenpfeifer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sandregenpfeifer\">Sandregenpfeifer<\/a> unterscheidet sich der Flussregenpfeifer durch seine kleinere und schlankere Erscheinung. Er hat au\u00dferdem einen dunkleren Schnabel und auff\u00e4llig gelbe Augenringe, die dem Sandregenpfeifer fehlen.<\/p>\n<p>Sein R\u00fccken ist braun und seine Unterseite ist wei\u00df gef\u00e4rbt. Der kurze Schnabel ist dunkel und seine Beine sind braungelb gef\u00e4rbt. Der Flussregenpfeifer hat schwarze Augen mit einem gelben Augenring. Der vordere Teil des Kopfes ist schwarz-wei\u00df gezeichnet. Ebenso besitzt der Flussregenpfeifer ein schwarzes Halsband. M\u00e4nnchen und Weibchen haben die gleiche F\u00e4rbung. Sein Ruf klingt in etwa wie \u201epiu\u201c oder \u201epri\u201c.<\/p>\n<p>Der Flussregenpfeifer lebt auf <a title=\"Schlamm\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlamm\">Schlamm<\/a>-, <a title=\"Sand\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sand\">Sand<\/a>-, <a title=\"Kies\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kies\">Kiesfl\u00e4chen<\/a> und an <a title=\"Baggersee\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Baggersee\">Baggerseen<\/a> in fast ganz <a title=\"Europa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europa\">Europa<\/a> (au\u00dfer <a title=\"Schottland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schottland\">Schottland<\/a>, <a title=\"Irland (Insel)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Irland_%28Insel%29\">Irland<\/a>, <a title=\"Norwegen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Norwegen\">Norwegen<\/a> und <a title=\"Island\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Island\">Island<\/a>). Baggerseen sowie Kiesgruben sind meistens aber nur Ausweichm\u00f6glichkeiten, seitdem es nur noch sehr wenige nat\u00fcrliche <a title=\"Fluss\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fluss\">Flussl\u00e4ufe<\/a> mit Kiesb\u00e4nken gibt.<\/p>\n<p>In der Winterzeit November bis Februar ist der Langstreckenzieher, der haupts\u00e4chlich in der Nacht zu seinem Winterquartier fliegt, Gast im <a title=\"Mittelmeer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittelmeer\">Mittelmeerraum<\/a> und in <a title=\"Afrika\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Afrika\">Afrika<\/a>. Zu den \u00dcberwinterungsquartieren z\u00e4hlt der S\u00fcden der Sahara bis zur K\u00fcste Westafrikas, Zaire, Tansania und Kenia. Nur wenige Zugv\u00f6gel \u00fcberqueren allerdings den \u00c4quator. Zu den \u00dcberwinterungsquartieren geh\u00f6ren auch \u00c4gypten sowie vereinzelt der Mittelmeerraum.<\/p>\n<p>Der Flussregenpfeifer ern\u00e4hrt sich von <a title=\"W\u00fcrmer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/W%C3%BCrmer\">W\u00fcrmern<\/a>, <a title=\"Spinne\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spinne\">Spinnen<\/a>, <a title=\"Insekten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Insekten\">Insekten<\/a>, <a title=\"Larve\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Larve\">Larven<\/a> und <a title=\"Weichtiere\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weichtiere\">Weichtieren<\/a> oder auch von anderen dicht unter der Bodenoberfl\u00e4che lebenden Tieren. Er sucht seine Nahrung gew\u00f6hnlich im seichten, schlammigen Uferbereich von S\u00fc\u00dfgew\u00e4ssern. Anders als der Sandregenpfeifer ist er an der K\u00fcste nur sehr selten zu sehen. Die Nahrung wird von der Wasseroberfl\u00e4che oder vom Boden aufgepickt.<\/p>\n<p>Die Brutzeit erstreckt sich von April bis Juli. Das <a title=\"Nest\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nest\">Nest<\/a> ist eine Mulde im Boden und wird mit <a title=\"Pflanzen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pflanzen\">Pflanzenteilen<\/a> und anderen Materialien ausgelegt. Es findet sich am offenen Boden oder in niedriger Vegetation und steht selten weit vom Wasser entfernt. Oft werden kleine Inseln in einem See oder Fluss als Niststandort genutzt. W\u00e4hrend der Balz legt das M\u00e4nnchen mehrere flache Mulden an, von denen dann das Weibchen eines als Nest w\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Das Weibchen legt vier <a class=\"mw-redirect\" title=\"Ei (Biologie)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ei_%28Biologie%29\">Eier<\/a>, die durch ihr Farbmuster gut getarnt sind. Die Schalenfarbe ist steingrau bis cremefarben mit kleinen braunen Tupfen und Stricheln. Die Brutdauer betr\u00e4gt 24 bis 25 Tage. An der Brut sind beide Elternv\u00f6gel beteiligt. Bei drohender Gefahr locken die Eltern durch ein Verhalten namens <a title=\"Verleiten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verleiten\">Verleiten<\/a> den Angreifer in eine andere Richtung und versuchen so, ihre Jungen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Mitteleurop\u00e4ische Brutpaare ziehen h\u00e4ufig zwei Bruten gro\u00df.<\/p>\n<p>Der europ\u00e4ische Bestand an Flussregenpfeifern nahm gegen Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts deutlich ab. Verantwortlich daf\u00fcr war vermutlich vor allem eine Klimaver\u00e4nderung. Die zahlreichen, sehr regenreichen Sommer dieser Jahre reduzierten wegen erh\u00f6hter Wasserst\u00e4nde die m\u00f6glichen Niststandorte. Seit den 1930er Jahren hat sowohl der europ\u00e4ische Bestand als auch die Verbreitung zugenommen, wof\u00fcr vermutlich eine Reihe trockener Sommer verantwortlich war. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts erh\u00f6hte vor allem der Kiesabbau die Zahl der m\u00f6glichen Niststandorte.<\/p>\n<p>Der europ\u00e4ische Gesamtbestand wird zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf etwa 110.00 bis 240.000 Brutpaare gesch\u00e4tzt. Europ\u00e4ische L\u00e4nder mit einem Bestand von mehr als 5.000 Brutpaaren sind Russland (europ\u00e4ischer Teil), Wei\u00dfrussland, Ukraine, Frankreich und Deutschland. Flussregenpfeifer br\u00fcten in allen mitteleurop\u00e4ischen L\u00e4ndern, wobei sie in den Mittelgebirgslagen und den Alpen nur ausnahmsweise vorkommen und H\u00f6henlagen von mehr als 800\u2013900 Metern \u00fcber NN nicht \u00fcberschreiten. Der mitteleurop\u00e4ische Gesamtbestand wird auf etwa 13.000 bis 19.500 Brutv\u00f6gel gesch\u00e4tzt. In Deutschland br\u00fcteten zu Beginn des 21. Jahrhunderts 4.300 bis 6.800 Brutpaare. Deutschland weist damit unter allen mitteleurop\u00e4ischen L\u00e4ndern den h\u00f6chsten Brutpaarbestand auf.<\/p>\n<p>foto Mihai Baciu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;Der Flussregenpfeifer (Charadrius dubius) ist eine Vogelart aus der Familie der Regenpfeifer (Charadriidae). In Mitteleuropa ist der Flussregenpfeifer ein verbreiteter, aber wenig h\u00e4ufiger Brut- und Sommervogel. W\u00e4hrend der Zugzeiten ist er verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig h\u00e4ufig als Durchz\u00fcgler und Rastvogel zu beobachten. Ein ausgewachsener Flussregenpfeifer wird 15 bis 18&nbsp;cm gro\u00df und wiegt 25 bis 55&nbsp;g. 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